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Film

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Der Film ist eine Kunstform, bei der mittels Foto-, Kamera- und Tontechnik erstellte bewegte Bilder dargestellt werden. Eine wichtige Film-Sparte im Comicbereich ist der Zeichentrickfilm.

Begriff[Bearbeiten]

Ursprünglich verstand man unter Film (englisch für Häutchen) dünne Schichten (wie bei Ölfilm). Mit der Erfindung der Fotografie und dem Übergang von der Fotoplatte zu dem flexiblen Träger aus Nitrozellulose für die Fotoemulsion wurde der Begriff Film für dieses elastische Fotomaterial verwendet. Übertragen wurde der Begriff auf Szenen bewegter Bilder auf derartigem Material, bis schließlich die ganze Kunstform als Film bezeichnet wurde. Es sind zahlreiche Ableitungen wie filmen, Filmen,[1] Filmgeschäft oder Filmindustrie üblich.

Filmproduktion[Bearbeiten]

Die Filmproduktion erfordert ein Zusammenwirken verschiedener kreativer und künstlerischer Fähigkeiten, unter anderem in den Bereichen Dramaturgie, Schauspielkunst, Fotografie (Lichtgestaltung, Kadrage bzw. Bildausschnitt, Filmschnitt und Tongestaltung). Die an einem Film maßgeblich beteiligten Personen werden als Filmstab bezeichnet. Aufgrund der hohen Aufwendungen für einen Film werden im Allgemeinen auch immer wirtschaftliche Fragestellungen berücksichtigt. In Europa sind Spielfilme in der Regel auf Filmförderungen angewiesen.

Die Phasen einer typischen Filmproduktion sind:[2]

  1. Projektentwicklung
  2. Vorproduktion
  3. Dreharbeiten
  4. Postproduktion
  5. Filmverwertung

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kurt Dieter Solf: Filmen. Grundlagen, Technik, Praxis. S. Fischer, Frankfurt am Main.
  2. Josef Steiff, The Complete Idiot’s Guide to Independent Filmmaking, Alpha Books, 2005, Seiten=26–28