LTB 209

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Lustiges Taschenbuch

Band 209

Der gewaltige Zing Zong
Ltb209.jpg
(© Egmont Ehapa)

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(Die Neuauflage. © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum: 6. Juni 1995
Chefredakteur: Harald Saalbach
Übersetzung:

Gerlinde Schurr, Eckart Sackmann

Geschichtenanzahl: 7
Seitenanzahl: 254
Preis: D: DM 6,80
A: öS 52
CH: sFr 7,50
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=https://inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+209 LTB 209 Infos zu LTB 209 beim I.N.D.U.C.K.S.


Inhalt[Bearbeiten]

Der gewaltige Zing Zong[Bearbeiten]

I TL 2012-1

Im Fernsehen erfahren Donald und Tick, Trick und Track davon, dass im fernen Himalanien eine riesige Kreatur gesichtet worden sein soll, die sich von einem schneebdeckten Gipfel zum nächsten schwingt und – wenn auch bislang erfolglos – Jagd auf heimische Bergziegen macht. Entgegen Donalds Erwartung flacht die Berichterstattung über den Zing-Zong nicht ab und sogar Onkel Dagoberts Zeitungen sind voll von Spekulationen. Der reichste Mann der Welt vertritt gegenüber seinen Neffen die Theorie, dass es sich bei dem Zing-Zong nicht um ein fürchterliches Monster handelt, dass sich nur von Schnee und faden Salzen ernährt, sondern um ein aus seiner angestammten Umgebung vertriebenes Tier. Daher will er nach Himalanien reisen, um den Zing-Zong ausfindig zu machen. Von Baptist erfahren Tick, Trick und Track jedoch, dassOnkel Dagobert keien guten Absichten verfolgt und den Zing-Zong stattdessen in einem extra gebauten Gebäude mit Kühlanlagen der Weltöffentlichkeit präsentieren will. Die wachsamen Ducks nehmen die beschwerliche Reise auf sich, wobei Onkel Dagobert wieder auf ein beeindruckendes Gefährt zurückgreifen kann.

Mehr oder weniger durch Zufall und eine ausgelöste Lawine gelingt es den Ducks schließlich, den Zing-Zong zu überwältigen und von den Einheimischen gefeiert zu werden. Wieder in Entenhausen sperrt Onkel Dagobert das Wesen in einen gigantischen Käfig und nimmt Eintritt von den schaulustigen Besuchern, sogar nachts! Alle Reden von Tick, Trick und Track verlaufen ergebnislos. Als ein bestimmtes Ereignis den Zing-Zong erregt, kann er sich aus seinem Gefängnis befreien und entkommen. Um selbst einer dreijährigen Haftstrafe zu entgehen, muss Onkel Dagobert auf Beschluss des Bürgermeisters für den Zing-Zong aufkommen, der sich in die Berge hinter Entenhausen zurückgezogen hat und von nun an nur noch exotisches Obst verspeist.

Die verschwundene Partitur[Bearbeiten]

D 91228

Die musikbegeisterten Freunde Micky Maus und Goofy sind zu Gast in Schwanenbrück und werden vom ihrem alten Kumpel, dem gut sittuierten Kommissar Ranski, in das dortige Opernhaus eingeladen. Die Oper von Schwanenbrück gilt als weltberühmt, wenngleich das alte Gemäuer offenkundig schon bessere Zeiten gesehen hat und dringend sanierungsbedürftig ist. Während der Vorstellung verguckt sich Micky sogleich in die schöne Ariensängerin Ella Junghuhn, sodass Goofy ihn daran erinnern muss, dass er ja schon mit Minni liiert ist. Nach der Prämiere wird unter Anwesenheit aller Opern-Angestellten und der versammelten Presse eine wiederentdeckte Partitur unter einem bruchsicheren Glaskasten ausgestellt, die von dem berühmten Komponisten Athenäus Barnabas Rohzart stammt und einzigartig ist. Als am nächsten Tag Frau Junghuhn, der Intendendant des Hauses und ein weiterer Tenor verschwunden sind, glaubt Kommissar Ranski an eine Entführung. Allerdings tauchen die Personen wenig später im Wald wieder auf und befinden sich in einer Art Hypnose, aus der sie von Micky Maus befreit werden können. In der Zwischenzeit wurde in der Oper die wertvolle Partitur gestohlen, doch von dem Täter fehlt jede Spur. Micky und Goofy nehmen die Ermittlungen auf und haben schnell den Intendanten im Verdacht. Da Micky angesichts von Frau Junghuhn keinen klaren Kopf hat, ist dieses Mal Goofy seinem Freund einen Schritt voraus, hält ein bemerkenswertes Detail jedoch vorerst zurück. Schlussendlich können die Freunde aufdecken, dass gar kein richtiges Verbrechen stattgefunden hat.

Es ist wichtig, ernst zu sein[Bearbeiten]

I TL 2018-1P

Der englische Lebemann Donald ist zwar chronisch pleite, was ihn jedoch nicht davon abhält, seinen hohen Lebensstandard zu halten und seit acht Monaten die Miete für seine Stadtwohnung in London zu prellen. Sein Kumpel Algernon bringt ihm eines Tages seinen alten Zylinder zurück und wundert sich darüber, dass in dem Hut der Name Donald Duck eingestickt ist, obwohl er seinen Freund nur unter dem Namen Ernst kennt. Daraufhin gesteht Donald, dass er den Hut vor vielen Jahren gefunden habe und in Wirklichkeit Donald heißt, sich selbst aber denn Namen Ernst gegeben hat, um seine Gläubiger in die Irre zu führen. Außerdem möchte er nicht, dass seine Oma und seine Cousine Cäcilie, die in einem wunderschönen Landhaus fern der Stadt wohnen, von seinen vielen Schulden erfahren. Algernon verhilft Donald zu einem gemeinsamen Nachmittag mit seiner hübschen Cousine Gwendolen und die beiden gestehen sich sogleich ihre Liebe füreinander an. Allerdings hat der strenge Onkel Dagobert Brack etwas die Verbindung, da er für Gwendolene lieber einen vermögenden Mann von Welt sucht. Da Gwendolene ihren neuen Verlobten nur unter dem Namen Ernst kennt, droht die Schmierenkomödie aufzufliegen, doch die beiden verabreden sich für den nächsten Tag auf dem Landhaus von Donald, wo Oma Duck und die lebendige Cäcilie leben. Dank einer schicksalshaften Begegnung verlieben sich Algernon und Cäcilie ineinander, welche diesen ebenfalls für Ernst hält. Infolgedessen gelingt es Donald und Algernon, den Bürgermeister zu überzeugen, sich den zweiten Vornamen Ernst eintragen zu lassen. Trotz ihrer Lügengeschichten verzeihen Gwendolene und Cäcilie ihrem jeweiligen Verlobten. Am Ende stellt sich heraus, dass der alte Zylinder einem gewissen Anatol gehört hat, der sein ganzes Vermögen einer Person vererbt hat, der auf den Namen Ernst hört.

Das ferngesteuerte Gewissen[Bearbeiten]

I TL 1990-D

Donald ärgert sich gewaltig darüber, dass Tick, Trick und Track nie auf ihn hören. Er bittet Daniel Düsentrieb um etwas, das den Dreien ins Gewissen reden soll, ähnlich wie Jiminy Grille, der Begleiter von Pinocchio. Herr Düsentrieb erfindet einen Mini-Roboter, der sich fernsteuern lässt und Gesprochenes wiedergibt. Weil Donald jedoch abgelenkt wird und durch Dussels Schusseligkeit endet das Ganze für Donald völlig anders als geplant.

Süße Träume[Bearbeiten]

D 93161

Donald kann nicht einschlafen und versucht es mit Schäfchen zählen, aber die Schafe haben keine Lust dazu...

Es war einmal in Amerika Teil 3: Ein Interview mit George Washington[Bearbeiten]

I TL 2025-1

Teil 3 der Saga „Es war einmal in Amerika“: Micky Maus, der Sohn des Zeichners und Trappers (siehe LTB 202), verläßt seine Heimat in den Wäldern, um in Piladelphia als Journalist zu arbeiten. Da der amerikanische Unabhängigkeits-Krieg ausgebrochen ist, haben Micky und sein Kollege Oliver Goof natürlich viel zu berichten. Schließlich sollen sie sogar ein Interview mit George Washington führen. Doch zwei Spione der Engländer wollen dies für ein Attentat auf den späteren Präsidenten ausnutzen...

Der güldene Stern[Bearbeiten]

I PM 163-1

Beim Anblick eines Sternschnuppenregens übern Entenhausen kommt Onkel Dagobert auf die Idee, das Edelmetall, das sich in Sternschnuppen befindet, abzubauen. Daniel Düsentrieb entwickelt die passende Maschine dafür, doch statt eines Meteoriten landet ein merkwürdiger Flugkörper am Geldspeicher, der anscheinend außerirdischen Ursprungs ist. Wie es scheint, stammt dieser von einem außerirdischen Volk, das bei einer plötzlichen Flucht von seinem Heimatplaneten dort Schätze zurücklassen musste. Mit dem Raumschiff machen sich Dagobert, Düsentrieb, Donald, Tick, Trick und Track auf den Weg, doch nach vielen Gefahren erwartet sie eine Riesenenttäuschung...

Siehe auch[Bearbeiten]