LTB 239

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Lustiges Taschenbuch

Band 239

60 turbulente Jahre mit Tick, Trick und Track
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(© Egmont Ehapa)

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(Die Neuauflage. © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum: 7. Oktober 1997
Chefredakteur: Harald Saalbach
Übersetzung: Michael Nagula, Eckart Sackmann, Gerlinde Schurr
Geschichtenanzahl: 6
Seitenanzahl: 254
Preis: D: DM 6,80
Besonderheiten:
  • Jubiläumsausgabe zum 60. Geburtstag von Tick, Trick und Track.
  • Ab dieser Ausgabe verschwanden die Preise in Österreich und der Schweiz vom Cover; der in Deutschland wechselte auf die Rückseite. Nun war das LTB in „Varianten“ erhältlich.
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=http://coa.inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+239 LTB 239 Infos zu LTB 239 beim I.N.D.U.C.K.S.


Inhalt[Bearbeiten]

Die Schätze des Huan Li[Bearbeiten]

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Onkel Dagobert bekommt von seinem alten Freund Hademar einen Brief mit einer chinesischen Schatzkarte, die ihn und seine Großneffen zur sagenumwobenen Stadt Guang Men, dem Sitz des Gottes der Geheimnisse, Huan Li, führt. Auf dem Weg werden sie von den Panzerknackern und anderen Dieben verfolgt, kommen jedoch sicher in der Stadt an, in der sich neben dem Schatz noch andere Geheimnisse verbergen. Die Geschichte hat ein überraschendes und für Dagobert nicht unbedingt angenehmes Ende.

Die Spuk-Mine[Bearbeiten]

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Für seine jungen Freunde Mack und Muck will Goofy einen alten Projektor anschmeißen und einen Film zeigen, in dem er und sein Kumpel Micky die Hauptrollen spielen. In dem klassischen Western betätigen sich die beiden Freunde als Sheriff bzw. Hilfssheriff und unterstützen die resolute Miss Minni, die neue Eigentümerin einer Goldmine auf einer kleinen Insel ist. Diese Goldmine ist bei zahlreichen Goldgräbern gefürchtet, da es dort spuken soll und gefährliche Geister ihr Unwesen treiben sollen. Die mutigen Sheriffs und Minni glauben nicht an die Schauergeschichten und wollen der Sache auf den Grund gehen. Dabei können sie aufdecken, dass der gewissenlose Schurke Karlo und seine Bande die Geistergeschichten selbst erfunden haben und sich als Geister verkleiden, um die anderen Goldgräber zu vertreiben und die Mine selbst ausbeuten zu können. Die drei Helden legen den Schurken das Handwerk und vertreiben die angeblichen Gespenster.

Ruf des Dschungels[Bearbeiten]

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  • Originaltitel: Paperino - scout
  • Story: Nino Russo
  • Zeichnungen: Paolo Mottura
  • Erstveröffentlichung: 25.07.1993
  • Genre: Abenteuer; Donalds Jobs
  • Figuren: Donald Duck
  • Seiten: 27

Donald ist auf der Suche nach einem neuen Job und wird auf den Aushang eines Reisebüros aufmerksam, die eine neue Kraft suchen. Dabei geht Donald davon aus, dass es er als Reinigungskraft angestellt wird, aber der Chef und sein windiger Sekretär sind heilfroh darüber, dass sie in Donald einen Touristenführer für einen Extremurlaub im Dschungel gefunden haben. Als Donald das mitbekommt, ist es bereits zu spät und er sitzt mit der Gruppe seiner Schützlinge im Flugzeug. Donald bleibt nichts anderes übrig, als das Beste aus der Situation zu machen und dafür zu sorgen, dass die Touristen heil wieder in Entenhausen ankommen. Dabei gerät er von einer in die nächste Gefahrensituation, die er jedoch allesamt übersteht. Am Ende ist Donald froh, die Tour voller Strapazen überstanden zu haben und auch die Touristen sind von Donalds Heldentaten sehr angetan. Die nächste Gruppe steht bereits in den Startlöchern.

Der Pilz-Experte[Bearbeiten]

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Vor aller Ohren posaunt Donald in der Stadt umher, dass er ein begnadeter Pilzsucher sei und bereits Unmengen riesiger Pilze im Wald gefunden habe. Schließlich kann er sich nicht mehr dagegen erwehren, an einem Wettbewerb der besten Pilzsucher teilzunehmen, obwohl er von Pilzen eigentlich überhaupt keine Ahnung hat. Ausgerechnet sein chaotischer Vetter Dussel Duck bietet ihm seine Hilfe an und will Donald einen Tag vor dem Wettkampf im Wald unterweisen. Dieses Unterfangen wird für den armen Donald zu einer echten Belastung. Am Tag des Wettkampfes kannn Donald durch Zufall zwei große Pilze entdecken und damit zwei der drei Kategorien für sich entscheiden. Nun fehlt ihm nur noch ein echter Pilz, den Donald von Vetter Dussel bekommt. Obwohl es danach aussieht, als wäre Donald der glückliche Sieger, vermasselt ihm Dussel schlussendlich ordentlich die Tour.

Kommissar Issels lange Nacht[Bearbeiten]

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Inspektor Issel wird zum Kommissar befördert, muss dafür aber eine andere Stelle in einem anderen Kommissariat antreten. Aus diesem Grund soll er durch Inspektor Steinbeiß ersetzt werden, der nach Entenhausen beordert wird. Die Entenhausener Unterwelt erzittert beim Namen des neuen Polizisten und so versuchen das Schwarze Phantom sowie Kater Karlo unabhängig voneinander, das Gemälde der „Lona Misa“ zu stehlen, um so den Ruf von Inspektor Issel zu ruinieren und die Versetzung von Steinbeiß nach Entenhausen zu verhindern. Inspektor Issel und sein Team wollen ebenfalls unter Beweis stellen, wie einfach man das Gemälde entwenden könnte, wenn man kriminelle Absichten hätte. Auch Steinbeiß wird auf den Einbruchsversuch aufmerksam und versucht auf eigene Faust, den oder die Täter dingfest zu machen und das Gemälde zu schützen. Im nächtlichen Museum entsteht durch die verschiedenen Parteien ein wahres Verwirrspiel, das schließlich nur durch Kommissar Hunter aufgelöst werden kann. Issel stellt klar, dass er im Entenhausener Kommissariat bleiben und daher auf seine Beförderung verzichten will.

Mutprobe im Hexenschloß[Bearbeiten]

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Den beiden Hexen Gundel Gaukeley und Hicksi ist die moderne Gegenwart zu hektisch und zu fantasielos geworden, da niemand mehr an echte Hexen glaubt. Aus diesem Grund treten sie eine magische Zeitreise in die Vergangenheit an und finden im Mittelalter genau den richtigen Ort für ihre Pläne. Sie errichten ein echtes Gruselschloss voller Gefahren, Monster und schier auswegloser Herausforderungen. Das Hexen-Schloss ist gut besucht, da zahlreiche Leute ihren Mut unter Beweis stellen wollen, sodass Gundel und Hicksi enorme Gewinne an Goldstücken einnehmen können. Derweil ist der grantige Graf Dagobert auf der Suche nach einem vermögenden Schwiegersohn, der seine Nichte Daisy heiraten soll. Diese hält allerdings gar nicht viel von den Hochzeitsplänen ihres schwerreichen Onkels und schickt einen potenziellen Kandidaten nach dem anderen weg. Sowohl der treue Holzschnitzer Donald als auch der eitle Junker Gustav haben von Daisy eine Einladung zum Tee erhalten und wollen das Herz der Dame erobern.

Doch Dagobert macht zur Bedingung, dass jeder Kandidat ein echtes Schloss besitzen muss, damit seine Nichte ausziehen kann und auf Rechnung eines anderen gut umsorgt ist. Insgeheim wird der schmierige Gustav bei dem alten Zauberer Merlon vorstellig, der dem Glückskind ein Schloss auf einem nebelvergangenen Berggipfel herbeizaubert. Donald, der den Beinamen „der Ängstliche“ erhalten hat, will stattdessen den Kampf um Daisy Herz aufgeben, wird jedoch von seinen Neffen Tick, Trick und Track darin bestärkt, nicht den Mut zu verlieren. Die Jungs können ihn überreden, mit zum Hexenschloss zu kommen, dass sich mittlerweile zu einer gut besuchten Attraktion entwickelt hat. Alle drei Neffen versuchen ihr Glück, das Schloss bis zum gefürchteten Turm zu durchqueren und den Hexen ein Schnippchen zu schlagen, aber dies gelingt nicht einmal den mutigsten Rittern. Obwohl Donald sich vor den Gefahren fürchtet, entwendet er auf Anraten von Tick, Trick und Track ein verzaubertes Hemd, das seinem Träger endlosen Mut gewähren soll.

Vollkommen überzeugt stellt sich Donald jeder Herausforderung und überwindet spielerisch mit einem Lächeln auf dem Schnabel alle Hindernisse der beiden Hexen. Am Ende kann Donald triumphieren und gewinnt das Hexenschloss als Preis. Aber auch mit Schloss sitzt Donald in einer gehörigen Zwickmühle und muss vertragsbedingt die Erlöse der Attraktion an Graf Dagobert abtreten. Daisy heiratet Gustav, wird bei ihm aber nicht glücklich und zieht zurück in Dagoberts Schloss. Donald dagegen bleibt arm, aber zufrieden mit seinen kleinen Neffen. Gundel und Hicksi haben genug vom Mittelalter und reisen zurück in die Gegenwart.

Siehe auch[Bearbeiten]