LTB 273

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Lustiges Taschenbuch

Band 273

Kleine Sensationen
LTB 273.jpg
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 23. Mai 2000
Chefredakteur: Harald Saalbach
Übersetzer: Peter Daibenzeiher, Michael Nagula, Eckart Sackmann, Klaus Strzyz
Geschichtenanzahl: 8
Seitenanzahl: 254
Preis: D: DM 6,80
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=http://coa.inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+273 LTB 273 Infos zu LTB 273 beim Inducks


Inhalt[Bearbeiten]

Was wäre, wenn...[Bearbeiten]

D 97079

Offenbar handelt es sich um einen Tagtraum oder eine Erinnerung von Donald. In Entenhausen ist wieder Ostern und Donald arbeitet als Maler. Als er von der Arbeit, von der er gerade gefeuert wurde, nach hause kommt, findet er ein bereits geöffnetes Paket vor der Tür. Er legt sich in seine Hängematte und lernt Schimpfwörter aus einem Buch. Allerdings wird er immer wieder beschimpft, sieht aber niemanden in der Nähe. Durch seine Aufregung verheddert er sich in der Hängematte und landet schließlich im Garten der neuen Nachbarin, einer Tante der ihm noch unbekanntne jungen Daisy. Um Daisy zu gefallen, beginnt er seinen Garten zu pflegen und wird erneut von einem Unsichtbaren beschimpft. Als er sein Haus daraufhin leerräumt, findet er einen frechen Papagei, den er gleich wieder per Post an den Absender zurückschickt. Währenddessen suchen Daisy und ihre Tante nach ihrem Haustier, welches unabsichtlich bei Donald abgestellt worden ist. Dieser ist völlig perplex und verspricht, das Tier wieder aufzuspüren. Am Flughafen kommt er zu spät und fliegt schließlich im Frachtraum mit, wo er den Papagei findet. Unabsichtlich öffnet er die Laderampe und zusammen mit dem Papagei landet er im fiesesten Viertel von Entenhausen. Durch die Schimpftiraden des Papageis wird er gleich zwei mal vermöbelt. Die Polizei möchte ihn schließlich in die Psychiatrie bringen, da die Beamten annehmen, Donald führe Selbstgespräche. Er kann sich befreien und will Daisy und ihrer Tante das Tier zurückgeben. Doch deren Haustier, eine Katze, ist wieder aufgetaucht. Auch der wahre Besitzer des sogenannten „Spottschnabels“ holt sein Tier ab. Polizei und Arzt lassen sich auch davon überzeugen, dass der Papagei Ursache des Ärgers war. Nur die Fluggesellschaft fordert Schadenersatz und verpflichtet Donald als Strafe zum Streichen des Rathauses mit einer Zahnbürste.


Kleine Sensationen[Bearbeiten]

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Onkel Dagobert beauftragt Donald und Primus von Quack im Amazonas einen Dokumentarfilm zu drehen, um gleiche Quoten wie Klever-TV zu bekommen. Anstelle von wilden Jaguarn, einer wütenden Anakonda und anderen gefährlichen Tieren, muss Donald stundenlang einen „Barrüsslingen Blattsauger“, einen „Gefleckten Fliederfalter“ und ein „Grünäugiges Glühwürmchen“ filmen. Schließlich finden Sie doch noch Sensationelles: Riesige Käfer, die sich allerdings als Filmrequisiten erweisen. Nach ihrer Rückkehr ist Onkel Dagobert nicht sehr begeistert von dem Filmmaterial. Daraufhin verkaufen die beiden die Bänder an Klaas Klever. Dieser kauft die Bänder für 10.000 Taler und verkündet abends eine Sensation. Der Regisseur Stefan Spülzwerg dreht am Amazonas einen neuen Horrorfilm. Klever-TV sei es gelungen, den geheimen Drehort ausfindig zu machen und erste Bilder zu erhaschen. Sicherheitshalber ziehen Donald und Primus gleich in die hinterste Ecke des Himalajas, um Onkel Dagoberts Zorn zu entgehen.


Gold gegen Eisen[Bearbeiten]

I TL 2270-2

Gundel Gaukeley versucht wieder mal an Dagoberts Glückszehner zu kommen, diesmal mit Hilfe von Mona Menetekel. Sie gibt Gundel den Rat, wie Dagobert auch einmal in Gold zu baden. Da es an Gold mangelt, baden sie in Eisen, was nicht wirklich klappt, da Eisen härter als Gold ist. Vom Hexenorakel holen sie sich Hilfe und schmieden den Plan, Dagobert im Glauben zu lassen, er sei in die Eisenzeit, wo eisen viel mehr wert ist als Gold. Da auch Donald und die Kinder sowie Baptist anwesend sind, da sie gerade Baptists Würstchen verspeisen, werden gleich alle in die Kulisse der beiden Hexen versetzt. Gundel und Mona spielen ihnen vor, dass Gold nichts wert ist und gegen Eisen nicht bestehen kann. Dadurch versuchen sie, an Dagoberts ganzes Gold zu kommen und natürlich an dessen Glückszehner. Sie lassen Dagobert schließlich sein ganzes Geld an sie und ihre Nachkommen überschreiben im Tausch gegen eine Eisenmine. Als Gundel in der heutigen Zeit den Vertrag einlösen möchte, hat Dagobert nur Papiergeld im Geldspeicher, welches natürlich nicht dem Handel unterliegt. Die Eisenmine bekommt er trotzdem. Dagobert hat aufgrund der verbrannten Würstchen den Schwindel der Hexen verstanden und vorsichtshalber die Goldmünzen aus dem Speicher bringen lassen.


Der Geist mit dem glühenden Atem[Bearbeiten]

I TL 2264-1

  • Originaltitel: Topolino e il castello senza nome
  • Story: Carlo Panaro
  • Zeichnungen: Carlo Limido
  • Erstveröffentlichung: 13.04.1999
  • Genre: Mystery; Kriminalgeschichte
  • Figuren: Micky Maus und Goofy
  • Seiten: 43

Micky und Goofy verbringen ein paar ruhige Tage in Littletown bei ihren Freunden Anna und Alex. Anna macht sich Sorgen um ihren Mann, der vom Pilzesuchen nicht nach Hause gekommen ist. Micky und Goofy machen sich auf die Suche, auch in den Wald zur Burg ohne Namen, in der es angeblich spuken soll. Sie werden vom alten Ladenbesitzer Brablowitsch sowie vom gutmütigen Sheriff davor gewarnt. Den Korb mit Pilzen finden sie schließlich und eine unglaubliche Hitze im Wald, aber keine Spur von Alex. Mithilfe des Sheriffs und dessen Gehilfen suchen sie weiter, bis sein Gehilfe schließlich bei der Burg ohne Namen verschwindet. Die Hitze ist auch wieder bei der Burg festzustellen. Abends brechen sie die Suche schließlich ab und ruhen sich für den nächsten Tag aus. Doch in der Nacht verschwinden Anna und der Sheriff. Micky und Goofy finden am nächsten Tag in Annas Schlafzimmer eine geschmolzene Pralinenschachtel und im Bad des Sheriffs geschmolzene Plastikflaschen mit Shampoo. Goofy findet außerdem in Annas Schlafzimmer einen Kassettenrecorder, auf dem sie Tagebuch geführt hat. Auf diesem hört man auch die Entführung mittels eines Spielzeugclowns und den Ort, an den sie hingeschickt wurde. Sie machen sich auf den Weg zum Brunnen bei der Burg ohne Namen.

Im Brunnen finden sie einen Tunnel, der in ein Geheimlabor führt, welches dem alten Brablowitsch gehört. Dieser möchte mit seiner Maschine die Welt beherrschen, hat aber die Chipkarte zum Start des Gerätes unabsichtlich in seinem Laden verkauft und deshalb läuft das System heiß. Käufer waren Alex und der Gehilfe des Sheriffs. Er hofft nun, herauszufinden, wo die Chipkarte ist und hat später auch gleich den Sheriff und Anna entführt, um sie zu befragen. Micky und Goofy werden schließlich entdeckt und mit Hilfe des Clowns will Brablowitsch sie hypnotisieren. Die beiden drehen den Spieß aber um und der Alte wird hypnotisiert. Die Maschine wird zerstört, allerdings fehlt noch immer die Chipkarte. Diese hatte Goofy schon im Wald neben dem Pilzkorb entdeckt und einfach eingesteckt, da er sie für eine nützliche Telefonkarte hielt.


Bin ich ein Versager?[Bearbeiten]

I TL 2032-3

Track scheint deprimiert zu sein und Donald versucht herauszufinden, was ihm fehlt. Durch einen Schulaufsatz finden sie es heraus: Track hat Angst, erwachsen zu werden und ein Versager zu sein. Er bringt ein schlechtes Zeugnis heim, verspielt den letzten Ball beim Baseball und versagt beim Computerspielen. Donald schleppt ihn daraufhin zu Primus von Quack, der vorschlägt, dass Track wie ein Erwachsener leben soll. Daniel Düsentrieb kann helfen und Track benutzt seinen Wachstumsbeschleuniger. Onkel Dagobert stellt Track bei einer seiner Firmen an, wo er keinen Schaden anrichten kann: Nämlich in einer schlecht laufenden Spielzeugfabrik. Dort hat Track aber eine gute Idee und hilft der Fabrik wieder zu Gewinn. Daraufhin darf er sich auswählen, wo er als nächstes arbeiten möchte und wählt die Keksfabrik. Fort führt Track ein neues Produkt ein, welches bei den Kindern sehr hohen Anklang findet. Onkel Dagobert fragt ihn schließlich, was Kinder gerne hätten und auch hier weiß er eine Antwort: Haustiere. Damit es keine Konflikte zwischen den Eltern und den Haustieren gibt, erfindet Track ein Tierhaus, das im Garten oder auf einem leeren Grundstück in der Stadt gebaut werden kann. Track vermisst nun aber immer mehr seine Familie und beschließt, wieder klein werden zu wollen. Die Familie Duck findet wieder zueinander und Daniel Düsentrieb lüftet sein Geheimnis. Daraufhin sind Tick und Trick deprimiert, dass Track jetzt mehr Erfahrung hat als sie selbst.


Ein Geschenk für drei[Bearbeiten]

I TL 2192-3

Die Jungs haben Geburtstag und wünschen sich diesmal ein gemeinsames Geschenk. Donald gibt allen Bescheid, nur Dussel versteht wieder alles falsch und besorgt schließlich drei Lokomotiven für Tick, Trick und Track.


Das verschwundene Helferlein[Bearbeiten]

I TL 2266-2

Daniel und Helferlein testen eine neue Spielzeugrakete, doch Daniel hat vergessen, den Sicherheitsgurt einzubauen, wodurch Helferlein in einen Laster voller Gurken fällt und verloren geht. Der Bauer und sein Enkel Timo finden ihn und Timo tauscht die zerbrochene Glühbirne von Helferlein gegen eine neue aus. Dadurch kann sich Helferlein an nichts mehr erinnern und Timo tauft ihn auf den Namen „Birni“. Birni hilft der Farm durch Reparaturen und Werbung, wo ihn Daniel schließlich auch in einem Werbespot erkennt. Sofort fährt er zur Farm von Opa Kühn, um Helferlein abzuholen. Dieser erkennt ihn nicht und Daniel fährt traurig wieder ab. Auf dem Heimweg kommt ihm ein Tornado entgegen, der auf die Farm zusteuert. Daniel fährt wieder zurück, um zu helfen. Auf der Farm können sie durch einen Tornadobrecher den Tornado bremsen, doch Helferlein wird dabei verletzt. Daniel tauscht hier wieder die zerbrochene Glühbirne und Helferlein ist ganz der Alte und kehrt mit dem Ingenieur heim nach Entenhausen. Als Dank bzw. zum Trost bekommt Timo gleich drei Helferleins von Daniel zugeschickt.


Silver Dons Rückkehr[Bearbeiten]

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Donald macht sich zusammen mit den drei Jungs auf den Weg nach Rocking Creek, wo er als „Silver Don“ ein Konzert geben soll. Auf dem Weg dorthin gibt er bereits den Kindern eine Kostprobe und sie lernen Billy „Bub“ Belzer können, der ebenso auf dem Weg nach Rocking Creek ist. Donald gibt auch ihm ein Privatkonzert und er ist hin und weg, was für die Kinder unverständlich ist. In Rocking Creek fällt der Empfang eher spärlich aus, erst als Donald zu singen beginnt, kommen die Dorfbewohner hervor und teilen ihm mit, dass er bei den Hasslers oben in den Bergen eine Art Privatkonzert geben soll. Ganz verständlich ist das für niemanden, aber sie machen sich schließlich auf den Weg und versenken bereits nach kurzer Zeit den 313er im Schlamm. Die Kinder wollen in Rocking Creek Hilfe holen und machen sich auf den Weg, während Donald wartet. Der Weg kommt den Kindern komisch vor und sie haben recht: Sie werden von den Hasslers in die falsche Richtung gelotst.

Donald übt währenddessen im Wald für seinen Auftritt und wird von einem Schlammwesen überrascht, welches ihn bittet, zu singen. Vor Angst flieht Donald weiter in den Wald. Die Kinder kommen schließlich beim Haus der Hasslers an, wo ihnen Hilmar Hassler öffnet und sie hereinbittet. Er gibt ihnen Essen und Getränke und erzählt von den Hasslers. Donald kommt schließlich auch beim Haus vorbei und sieht im Fenster herein, bevor er hereingeht und die Kinder abholt. Hilmar Hassler erzählt den Kindern währenddessen von den Monstern im Wald und wie sie zu diesen wurden. Dann offenbart er sein wahres Gesicht und wird zu einem Teufel, der mit Belzebub einen Pakt geschlossen hat, dass das ganze Dorf in Monster verwandelt werden soll und die Hasslers dafür unsterblich werden. Sie entdecken Donald schließlich auch und sind entsetzt, Silver Don vor sich zu haben, der ihnen vor 100 Jahren das Geschäft mit dem Teufel vermiest hat.

Die Bewohner von Rocking Creek sind derweilen alle zu Monstern geworden und auf dem Weg zum Haus der Hasslers. Donald soll auch in ein Monster verwandelt werden, kann aber durch den Angriff der Dorfbewohner am Trinken des Wassers gehindert werden. Dabei verliert er sein Gesangstape, hört sich selbst singen und beschließt, nie wieder singen. Die Dorfbewohner werden von den Hasslers in Schach gehalten und flehen Donald an, dass er singen soll. Mister Belzer ist auch bereits beim Haus der Hasslers angekommen und meint ebenso, dass Donald singen soll. Er tut es schließlich und ist überrascht, dass durch seinen Gesang die Dorfbewohner wieder rückverwandelt werden. Mister Belzer bzw. der Teufel persönlich holt sich schließlich die Seelen der Hasslers und das Dorf ist von ihnen befreit. Donald schwört, nie wieder zu singen, da er jetzt verstanden hat, dass er eine grausame Stimme hat. Auf der Heimfahrt wollen die Kinder trotzdem noch einmal Silver Don singen hören.

Beilage: Donald-Sammelpostkarte – Motiv 1[Bearbeiten]

Das LTB enthält etwa in der Mitte des Bandes eine kartonierte Postkarte zum Ausschneiden und Sammeln. In dieser Ausgabe befindet sich die erste Postkarte aus der Serie „Donalds Weltreise - In 85 Tagen um die Welt“ mit dem Motiv für Nordamerika. Darauf erfährt man den Namen von Donald Duck auf Englisch, Dänisch und Isländisch.


Siehe auch[Bearbeiten]