LTB 313

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Partitur 4.jpg Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch

Band 313

313
Ltb313.jpg
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 24. Juni 2003
Chefredakteur: Peter Höpfner
Geschichtenanzahl: 12
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 3,95 €
A: 4,00 €
Besonderheiten:
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=https://inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+313 LTB 313 Infos zu LTB 313 beim I.N.D.U.C.K.S.


Inhalt[Bearbeiten]

Ein Herz und eine Seele[Bearbeiten]

D 2002-150

Der wütende Erziehungsberechtigte Donald ist mal wieder sauer auf Tick, Trick und Track und jagt sie durch den Garten. Doch das bleibt von der Sozialarbeiterin Mona Moll nicht unbemerkt, die sich Donald sogleich vorknöpft. In ihren Augen ist Donald ein Rabenonkel, der von ordentlicher Kindererziehung keine Ahnung hat, weswegen Tick, Trick und Track aus seinen unverantwortlichen Händen gerettet werden müssen. Sie droht Donald an, ihn genau im Auge zu behalten und wenn ihre Vermutung sich bestätigt, lässt sie ihm das Sorgerecht entziehen und er sieht die Kinder nie wieder. Donald ist entgeistert. Zunächst ist er so stinkwütend auf seine schlampigen Neffen, dass er denkt, er könne froh sein, wenn sie ihm weggenommen werden und er nicht mehr ihr Zeug aufräumen muss. Doch allmählich setzt sich die Verzweiflung durch und er beschließt, für die Kinder zu kämpfen. Er verpflichtet seine Neffen, die nichts von der Misere mitbekommen haben, dazu, eine Bilderbuchfamilie zu spielen und in ein parfümiertes Bad zu steigen. Fein herausgeputzt öffnen die Jungmannen die Tür – doch davor steht ihr Oberstwaldmeister, der ihnen sogleich haufenweise Orden abknöpft. In Rage, dass ihr guter Ruf ruiniert ist, reißen sich Tick, Trick und Track den Fummel vom Leib und es kommt, wie es kommen muss, denn als Mona Moll vorbeikommt, rennt Donald schon wieder tobend hinter den Kindern her. Nun scheint alle Hoffnung verloren, doch Donald will unter Aufbietung seiner letzten Kräfte alle Register ziehen. Er bäckt Köstlichkeiten en masse und will damit die Kinder, aber auch Mona Moll und ihren Chef anlocken. Als er die Festtafel alleine lässt, um Frau Moll zu holen, machen sich die Kinder darüber her und versauen die Süßspeisen mit allem, was ungenießbar ist, denn sie denken, dass Donald nur mit Mona Moll flirten will. Donald ahnt aber, was sie getan haben, und verhindert erfolgreich, dass seine Gäste etwas davon essen, auch wenn er sich mit dem ekelhaften Zeug den Magen verdirbt. Nun endlich erfahren die Kinder, was Mona Moll tatsächlich im Schilde führt, und widersprechen heftig, denn sie wollen ihren Onkel keinesfalls verlassen. So kommt letztlich alles wieder ins Lot und Mona und ihr Chef erkennen, dass die Ducks im Großen und Ganzen doch eine gesunde Familie sind.

Der gute alte 313[Bearbeiten]

I TL 2422-5

Da sein Rivale Klaas Klever angedroht hat, im neuen Automuseum befinde sich eine böse Überraschung, gehen Onkel Dagobert und Donald argwöhnisch in dieses. Und tatsächlich – das Museum hat einen von Klevers hochmodernen Neuwagen ausgestellt und als Gegenleistung einige Oldtimer von diesem erhalten. Dagoberts Autos fehlen hingegen in der Ausstellung, daher macht das Museum nur für Klevers Karossen Werbung. So darf das nicht bleiben, findet Dagobert, und verspricht dem Museumsdirektor seinerseits einen Oldtimer. Er erfährt, dass das einzige Auto, welches das Museum noch benötigt, Donalds 313er ist. Auch Klaas Klever ist nun auf das Auto scharf, aber trotz verlockender Angebote will Donald sein treues Auto nicht verkaufen. Die beiden Milliardäre geben aber noch lange keine Ruhe. Deswegen lässt sich Donald von Daniel Düsentrieb eine Kopie des Wagens fertigen und versteckt das Original mit einem Unsichtbarkeitsspray. Auch Dagobert und Klever fertigen Kopien an, um das Auto auszutauschen, und erst als sie dem Museumsdirektor ihre 313er vorlegen, fliegt der Schwindel auf. Donald versucht mit dem echten Auto zu flüchten, gerät dabei jedoch in die Hände Klevers und schließlich Dagoberts, der den Erfolg landet. Doch Klever hat noch ein Ass im Ärmel, denn er kauft das Museum und verhindert so, dass der 313er ausgestellt werden kann. Donald erhält so seinen geliebten Wagen wieder.

Gestörte Nachtruhe[Bearbeiten]

I TL 2415-01

Onkel Dagoberts Nachtruhe wird durch einen falschen Talerschein im Kissen gestört.

Eiskalte Experimente[Bearbeiten]

D 2000-163

Ein merkwürdiger Meteorit nähert sich der Erde, der alles in seiner Umgebung zu Eis erstarren lässt. Ein geheimes Forschungslabor des Militärs macht den Niederschlagsort des Himmelskörpers in einem Wald außerhalb Entenhausens ausfindig und sperrt das Gebiet weiträumig ab. Dies hindert den naturgemäß neugierigen Micky nicht, im gesperrten Gebiet nachschauen zu gehen. So läuft Micky mitten in den Meteoriteneinschlag hinein und wird von einer Art außerirdischem Virus infiziert, wodurch er ab nun die Superkraft hat, Hitze zu trotzen und Eis entstehen zu lassen. Dies macht vor allem Minni zu schaffen, die ihren Verlobten nun nicht mehr berühren kann, ohne dass ihre Hand einfriert. Das Militär ist jetzt hinter Micky her, fängt ihn ein und bringt ihn in das Geheimlabor, wo ein verrückter Professor ihn einigen Tests unterziehen will. Dieser bombadiert ihn mit Laser-Hitzestrahlen, die Micky aber locker wegsteckt und sogar den Laser einfriert. Dank seiner neuerrungenen Fähigkeiten und Minnis schlagkräftiger Unterstützung gelingt Micky die Flucht aus dem Geheimlabor, doch das Militär folgt ihm erneut und Micky wird immer kälter, was seine und Minnis Flucht erschwert. Allerdings hat der schusselige Professor vergessen den Laser abzustellen, was letztlich einen Waldbrand auslöst. Micky stellt sich der Flammenwand todesmutig entgegen und kann den Brand stoppen, verliert dadurch aber seine Superkraft. Den Militäroberst und den Professor kann Minni anschließend abschütteln, denn wenn diese Micky weiter zusetzten, würde sie der regierung ihr Missgeschick mit dem Laser verraten.

Drei auf einem Rad[Bearbeiten]

I TL 2362-2

Mitten im Sommer sind nur noch die drei Vettern Donald, Gustav und Dussel in der Stadt. Dussel schlägt vor, dass sie eine gemeinsame Radtour durch die Berge nach Schlammstadt zu machen. Die Rivalen Donald und Gustav werfen einander notorische Faulhdeit vor und provozieren sich damit, sodass sie letztlich beide zusagen. Am nächsten Tag in der Früh brechen sie auf. Über Stock und Stein geht es nach Gänsburg und ab dann den Berg hinauf. Unterwegs streiten sich Donald und Gustav immer wieder und verlieren schließlich ihr ganzes Essen. In den Bergen lassen sich die beiden Streithähne zu einer Wettfahrt verleiten und zerstören dabei ihre Räder. Schließlich bauen sie die restlichen Teile mit Dussels Rad zusammen und erreichen mit knapper Not Schlammstadt. Gustav hat mal wieder Glück, denn dort meldet sich eine Kreuzfahrtgesellschaft bei ihm, doch diesmal dürfen auch Donald und Dussel jubeln. Ein Sammler kauft ihnen ihr besonderes Fahrrad für eine Million Taler ab.

Der verliebte Geldspeicher[Bearbeiten]

I TL 2318-6

Als Donald und Tick, Trick und Track gerade Dagobert in seinem Speicher besuchen wollen, unternehmen die Panzerknacker einen erneuten Anlauf, das Objekt ihrer Begierde zu stürmen. Diesmal kommen sie mit ihrem Bohrer durch die Erde und Dagoberts Torpedos halten die Gauner nicht auf. Die Kinder werfen ihnen ein Sparschwein vor, eigentlich ein Geschenk für Onkel Dagobert, gefüllt mit Löschschaum. Die Knacker wollen auch das Kleinvieh nicht verschmähen und nehmen das Schwein an Bord, das sie sofort mit Schaum überhäuft und damit den Raubzug beendet. Die Ereignisse haben bei Dagobert allerdings Zweifel ausgelöst, ob sein derzeitiger Speicher so gut gegen Gauner gerüstet ist. Der tüchtige Erfinder Daniel Düsentrieb baut ihm daher einen intelligenten Geldspeicher in Form eines riesigen Sparschweins. Tatsächlich gelingt es dem Schwein, den nächsten Angriffsversuch der Panzerknacker selbständig zurückzuschlagen und die Gauner auch noch dingfest zu machen.

Die Panzerknacker geben damit aber noch lange nicht auf, sondern vertiefen sich im Gefängnis in Schmöker und künstliche Intelligenz und tüfteln einen Plan aus, den sie mithilfe der Knackerknaben umsetzen wollen. Einige von ihnen verkleiden sich als Mitglieder der Duck-Sippe, die anderen bleiben, wie sie sind. So spielen sie dem Schwein vor, dass Dagobert und konsorten durchdrehen und brutal werden, während die verbleibenden Panzerknacker arm sind, um Gnade winseln und das schwein um Hilfe anflehen. Gerade öffnet das schwein seine Pforten für die Panzerknacker, da kommen die echten Ducks angelaufen, die durch Dussel alarmiert wurden. Es kommt zum Kampf. Das Schwein kann aber nun nicht mehr erkennen, wer die Guten und wer die Bösen sind. Das ist zu viel für das sensible Elektronengehirn, das Schwein flüchtet.

Onkel Dagobert setzt nun alles daran, das Schwein (und sein Geld darin) wiederzufinden. Zu diesem Zweck baut Herr Dsentrieb ein weiteres riesiges Schwein, diesmal ein weibliches. Dieses sendet elektromagnetische Signale aus, um das männliche Schwein anzulocken, und ist zudem so schön, dass das männliche sich sofort in es verliebt und angetrappelt kommt. Damit könnte die Lage zur Zufriedenheit Dagoberts erledigt sein, aber leider mischen erneut die Panzerknacker mit. Sie brechen in das weibliche Schwein ein, setzen Dagobert und Düsentrieb außer Gefecht und übernehmen die Kontrolle über das weibliche Schwein – und somit auch über das männliche, das liebestrunken dem weiblichen nun überallhin folgt. Ungestört können sie das männliche Schwein ausplündern. Nur Donald und die Neffen sind noch frei. Aus den Resten eines Ballons basteln sie ein Schweinebaby und locken das weibliche Schwein durch herzzerreißendes Geschluchze an. Als die Panzerknacker einschreiten und dem Schwein zeigen wollen, dass dies alles nur ein Trick ist, packt sie das Schwein und liefert sie bei der Polizei ab. Dagobert steigt nun wieder auf seinen alten Geldspeicher um und stellt die drei Schweine in seinem Vergnügungspark aus, um zumindest ein wenig wieder die Kosten hereinzuholen.

Verzweifelte Lage: Pech auf der ganzen Linie![Bearbeiten]

I TL 2194-3

Ein typisches Ereignis in Donalds pechgeschütteltem Leben: Mitten auf der Straße geht ihm abends das Benzin aus. Er läuft zur Tankstelle, doch dort gibt es keine Benzinkanister zu kaufen, also transportiert er das Benzin mit seiner Mütze zum Auto. Dort kann er mit der Mütze in beiden Händen nicht den Tank öffnen, setzt sich in einer Kurzschlusshandlung die Mütze auf und das Benzin ist futsch. Also probiert Donald einen Benzinkanister zu kaufen. Als er schlussendlich das Benzin hat, ist sein Auto weg – es wurde abgeschleppt, denn es stand im Halteverbot.

Hilfe für die Blümofüm[Bearbeiten]

I TL 2349-5

In mühevoller Arbeit hat Donald den gesamten Geldspeicher neu bemalt und erwartet nun von Onkel Dagobert eine entsprechende Entlohnung. Doch der gerissene Dagobert legt seine Worte mal wieder extra weit aus und speist Donald mit Anteilsscheinen der Firma Blümofüm ab, die nichts mehr wert sind. Damit erübrigen sich Donalds und Daisys Urlaubspläne in Bolinesien. Die verletzte Daisy will Donald noch 48 Stunden geben, um die versprochenen Tickets herbeizuschaffen, andernfalls nimmt sie Gustavs Safarieinadung an. Doch so schnell wirft Donald die Flinte nicht ins Korn; erst einmal will er sich die Blümofüm genauer ansehen. Er erfährt vom zuständigen Grtner, dass die Blümofüm für die Züchtung der wunderbar duftenden Pflanze „Gestreifter Süßmichl“ berühmt war und dass das daraus gewonnene Parfüm weltweit beliebt war. neuerdings aber stinkt die Pflanze bestialisch, auch wenn sich der Gärtner nicht erklären kann, warum. Donald nimmt die Umgebung unter die Lupe und entdeckt eine Lackfabrik weiter oben auf einem Hügel, deren Abwässer ungefiltert ins Tal laufen. Tatsächlich lassen sich im „Gestreiften Süßmichl“ mikroskopische Giftstoffe nachweisen. Als Phantomias heizt Donald dem Besitzer der Lackfabrik, Klaas Klever, ordentlich ein, verpflichtet ihn zum Einbau von Filteranlagen und dazu, dass er die Blümofüm entschädigt. Die vormals wertlosen Aktien steigen nun wieder und Donald kann sie seinem Onkel für teures Geld zurückverkaufen. Dadurch kann er sich doch noch den gewünschten Urlaub für sich und Daisy leisten.

Der Feodor im Fußballtor[Bearbeiten]

I TL 2431-5

Durch den ständigen Versuch, das Hausmobiliar gegen unvorsichtige Neffen zu schützen, hat Donald sagenhafte Refexe entwickelt. Wann immer seine Neffen einen Ball oder Bumerang schlecht schießen und dieser droht, die Fensterscheiben zu zerschlagen oder den 313er zu treffen, springt Donald behände dem Objekt nach und fängt es auf, bevor es Schaden anrichtet. Auch in der Stadt muss er seine Fähigkeiten des Öfteren einsetzen. Dies kommt dem Trainer des 1. FC Entenhausen zu Ohren, der Donald sogleich engagiert, um den Torwart Feodor Ferlorin zu trainieren. ferlorin, früher ein begnadeter Torhüter, lässt neuerdings alle Bälle durch. Donald probiert es mit allen möglichen Tricks, hat aber erst Erfolg, als er auf die Idee verfällt, Feodors Lieblingsteddybären im Tor platzieren. Um seinen persönlichen Schatz nicht zu gefähren, wächst der Tormann wie schon Donald zuvor über sich hinaus. Doch dann beim Spiel will der Schiedsrichter den Teddybären im Tor nicht zulassen. Feodor wird vom Platz gestellt und aus der Mannschaft entlasen, dafür machen er und Donald eine Fußballschule auf.

Superstar Pluto[Bearbeiten]

I TL 2430-5

Seit Pluto die Hündin einer berühmten Schauspielerin aus den Händen ihrer Entführer gerettet hat, ist er selber berühmt und alle Welt gibt sich die Klinke in die Hand, um ihn treffen zu können. Auch in unzähligen Werbespots spielt er mit und hat inzwischen Kosmetiktermine und bekommt das feinste Essen, denn Micky will sein berühmtes Haustier schließlich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Nicht genug, dass Pluto völlig verzogen und verfettet wird, Micky versetzt deswegen sogar Minni, die ihrem Verlobten ins Gewissen redet. Schließlich findet auch Micky, dass Pluto früher ein besserer Hund war und fährt mit ihm in ein Erholungsheim in den Bergen. Dort schließt er sich mit dem Fotografen Bodo Blitzer für Wandertouren zusammen. Doch Blitzer ist nicht zufällig hier, denn er hat es auf den Schauspieler Charlton Brando abgesehen, der eigentlich den Paparazzi entgehen wollte. Als Charltons Hündin in einen Fluss stürzt, ist Pluto heldenmütig zur Stelle. Blitzer kann Charlton und Pluto ablichten und für Micky beginnt das Elend mit seinem berühmten Hund von neuem.

Geschätzte Unordnung...[Bearbeiten]

I TL 2446-01

Daisy sagt der Unordnung in Düsentriebs Werkstatt den Kampf an, aber das Ergebnis will dem Ingenieur nicht so recht gefallen...

Ein Fischkutter auf Abwegen[Bearbeiten]

I TL 2420-5

Einmal mehr hat Dussel eine originelle Idee: Er möchte als Fischer anheuern. Auch Donald ist mit von der Partie, nachdem sein Vetter ihm vorgeschwärmt hat, dass sie bestimmt bald den Aufstieg zum Kapitän schaffen und dass gestandene Seemänner in der Fernsehwerbung gut ankommen. Am Hafen machen sie schnell durch fundiertes Unwissen vonsich reden, werden aber trotzdem von zwei Schiffsbetreibern genommen, die ihnen alles beibringen wollen, was sie brauchen. In Wahrheit betreiben diese die Fischerei nur zum Schein, sondern wollen hinausfahren und wertvolle Schätze aus einem versunkenen Schiff bergen. Donald und Dussel brauchen sie, um das Manöver gut und schnell durchzuziehen. Doch die beiden richten am Schiff ziemliches Chaos an, zerstören die Netze und fangen keinen einzigen Fisch. Um die Tarnung aufrechtzuerhalten, kaufen die beiden Schatztaucher eine Menge tiefgefrorene Fische. Das kommt allerdings der Hafenpolizei zu Ohren, die der Sache auf den Grund gehen will. Als sie nun also gerade die Schätze geborgen und verstaut haben – Donald und Dussel gegenüber behaupten sie, sie wollten das Meer sauber halten – rückt die Küstenwache an. Sie versuchen, in eine Nebelbank zu entkommen und versuchen sich schließlich mit den wertvollsten Schätzen abzusetzen, während sie die nichtsahnenden Donald und Dussel auf dem Schiff zurücklassen, damit die Hafenpolizei sie verhaftet. Doch zu früh gefreut, denn Donald und Dussel versenken mit ihren Manövern das Schiff sowie das Schlauchboot der Schatztaucher und die ganzen Wertsachen versinken im Meer.

Siehe auch[Bearbeiten]