LTB 324

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lustiges Taschenbuch

Band 324

Der Wert des Geldes
LTB324.jpg
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 27. April 2004
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Geschichtenanzahl: 12
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 3,95 €
A: 4,00 €
Besonderheiten:
  • Das Cover wurde quer gedruckt.
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=https://inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+324 LTB 324 Infos zu LTB 324 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten]

Der Wert des Geldes[Bearbeiten]

D 2001-123

Dagobert Ducks Geldspeicher ist verschwunden, wird jedoch kurze Zeit später leer bei Ausgrabungen unter einer 1000-jährigen Gesteinsschicht wiederentdeckt. Schnell wird Daniel Düsentrieb zu Rate gezogen, der Dagobert, Donald sowie seine Neffen in die Vergangenheit reisen lässt. Das Indianerdorf, in dem sie gelandet sind, wird von einer Horde wilder Wikinger, die von den Indianern Gold fordern, angegriffen. In ihrer Verzweiflung lässt der Medizinmann der Indianer den Geldspeicher aus der Zukunft erscheinen, um die Wikinger zu besänftigen. Donald möchte da nicht tatenlos zusehen, sondern tut so, als sei er der nordische Gott Thor, der Blitz und Donner gebietet. Er hat allerdings falsch kalkuliert und vergeblich darauf gehofft, dass die Wikinger abergläubisch sind, denn die rauen Gesellen fallen nicht auf seine mickrige Tarnung herein. Während die Ducks gefesselt werden, müssen die Indianer Onkel Dagoberts Geld auf das Drachenschiff der Wikinger schleppen.

Um Dagoberts Gold zurückzuerobern, mischen Tick, Trick und Track Schießpulver zusammen und basteln so ein Feuerwerk, das helfen soll, Donalds Auftritt als Thor wirkmächtiger zu gestalten. Sie fahren den Wikingern nach bis zu deren Ruheplatz und erschrecken diese mit dem Feuerwerk zutiefst. Donald befiehlt ihnen, das Gold zurückzubringen. Doch kaum sind die Ducks weg, dämmert den Wikingern, dass dies alles lediglich ein Trick war und sie verfolgen stinksauer die Ducks. Diese schaffen es gerade rechtzeitig, den Speicher zu füllen und eine Gesteinslawine über dem Geldspeicher zu sprengen, sodass er in der eigentlichen Gegenwart wieder gefüllt ausgegraben werden kann. In diese gelangen sie wieder mit Hilfe des Medizinmanns, jedoch transferiert er auch die Wikinger, die von der modernen Welt derart perplex sind, dass sie Dagobert zu Füßen fallen und künftig als Rugbyspieler mit glänzenden Erfolgen für ihn arbeiten.

Die härteste Rallye der Welt[Bearbeiten]

D 2002-049

Micky und Minni nehmen bei einer Rallye quer durch die Wüste teil. Da ein großes Preisgeld winkt, haben die beiden mächtig Konkurrenz durch den Dauerrivalen Kater Karlo sowie seinen Komplizen Balduin Beutelschneider. Dass Kater Karlo jedes Mittel recht ist, den Sieg einzufahren, merken die anderen Teilnehmer bereits am ersten Tag, als Karlo andere rücksichtslos vom Weg abdrängt. In einer halsbrecherischen Aktion gelingt es Mechaniker Micky dennoch, einen reifen zu wechseln und Minni und sich damit im Rennen zu halten. An diesem Abend herrscht deswegen ausgelassene Stimmung in der Oase Washzwang und Micky trinkt viel zu viel picksüßen Kokostraum, den ihm die anderen Mechaniker spendiert haben, während Karlo Minni beschwichtigt und mit ihr zu flirten versucht. In der Nacht belauscht der benommene Micky allerdings den schurkischen Plan von Karlo und Beutelschneider: Die Rennstrecke führt mitten durch die Wüste Kei-Swei-Nda, die als rechtsfreier Raum gilt. Micky kann nicht rechtzeitig eingreifen und das Rennen verhindern. In der Wüste schalten Kater Karlo und Beutelschneider alle Konkurrenten bis auf das Fahrzeug von Micky und Minni mit extrem gewalttätigen Mitteln aus. Mit ein wenig Glück schaffen es Minni und Micky dann knapp als erste ins Ziel. Die beiden Fahrer, die zu unerlaubten Mitteln gegriffen haben, müssen sich entweder der Polizei oder der Wut der anderen Fahrer stellen.

Kreative Küche[Bearbeiten]

I TL 2311-04

Baptist muss Dagobert die tägliche Brotsuppe schmackhaft machen...

Eine fiese Kampagne[Bearbeiten]

I TL 2479-6

Aufgrund seines Rufs als Geizhals wird Dagobert Duck aus dem Milliardärsklub geworfen. Die Neureichen um Klaas Klever versuchen ihr Image in der Öffentlichkeit aufzupolieren, indem sie der Stadt Geschenke wie einen Yachthafen oder einen Parkplatz für Limousinen machen. Auch Dagobert versucht hierauf mit Hilfe von Donald und Dussel durch einige öffentlichkeitswirksame Aktionen seinen Ruf zu verbessern, jedoch schlagen all diese Aktionen katastrophal fehl. Die Stimmung hat sich nun extrem gegen Dagobert gewendet, aber dieser schafft es letztendlich doch noch, sich zu behaupten. Er erklärt den Leuten, dass sie von Klevers teuren Geschenken mangels einer Yacht oder einer Luxuslimousine überhaupt nichts haben. Die anderen Milliardäre, die nicht aus Überzeugung gehandelt haben, sondern nur ihrer Prahlsucht frönen und zugleich ihren Ruf verbessern wollten, werfen Klaas Klever hinaus. Dagobert wird hingegen wieder ehrenvoll in den Milliardärsklub aufgenommen und ihm das Amt des Klubpräsidenten angeboten, das er dankend ablehnt.

Such, Schnäppchen, such![Bearbeiten]

I TL 2468-2

Dussel hat sich einen Hund zugelegt, der ihm und Donald helfen soll, verborgene Schätze zu finden. Donald ist zunächst skeptisch, dass der verfressene, von Dussel trainierte Hund tatsächlich einen Schatz aufspüren kann, doch sein Vetter überzeugt ihn, dass er nichts zu verlieren hat. Wenn Donald sich da nicht täuscht, denn der liebevoll „Schnäppchen“ getaufte Hund richtet bei seiner „Schatzsuche“ ziemlich viel Verwüstung an, da ihn eher Futtergerüche denn Goldmünzen anlocken. Die erfolglosen Versuche reißen ein großes Loch in Donalds eh schon leere Geldbörse. Dennoch bleiben beide beharrlich dran, vor allem, nachdem sie ein Pergament mit dem Hinweis auf einen Piratenschatz gefunden haben, den ein stets schachspielender Freibeuter unweit Entenhausens versteckt hat. Schlussendlich muss Donald sogar zu einem Fantasiepreis eine baufällige Hütte kaufen. Als sie diese abreißen, finden sie eine Schatulle mit einem Schachbrett und in den Figuren, die der erzürnte Donald an einen Baum wirft, befinden sich Diamanten. Damit hat die Schatzsuche am Ende doch noch einen Erfolg gebracht.

Pharaonische Spiele[Bearbeiten]

I TL 2477-03

Olympische Spiele auf ägyptische Art: Ägyptogoof nimmt sich den Stabhochsprung vor, aber vielleicht ist eine Pyramide nicht ganz die beste zu überspringende Hürde.

Im Tal der schwebenden Schafe[Bearbeiten]

I TL 2482-5

Im Zuge der Entenhausener Umwelttage ist die Fortbewegung mittels Auto strikt untersagt, doch Dagobert sieht nicht ein, dass er sich nun zu Fuß fortbewegen soll. Stattdessen will er das neuerwachte Umweltbewusstsein seiner Mitbürger dazu ausnützen, ein neues Geschäftsfeld aufzutun. In seiner Bibliothek sucht er nach Anregungen und findet ein Pergament, in dem er über Wolle liest, mit der man fliegen kann. Nach einem beschwerlichen und kostenintensiven Weg, auf dem er die ein oder andere unliebsame Begegnung mit Schafskäse hatte, findet er ins Tal der fliegenden Schafe, wo er für teures Geld Wolle erwirbt und zu Teppichen umarbeiten lässt. Diese darf er dann mit nach Entenhausen nehmen. Dort stellt sich der erhoffte geschäftliche Erfolg mit den umweltfreundlichen, fliegenden Teppichen ein.

Das Glück währt jedoch nicht lange, da plötzlich niemand mehr in der Lage ist, seinen Teppich zu steuern. Dagobert, der in einem aufsehenerregenden Prozess zu einer horrenden Strafe verurteilt wurde, macht sich auf zurück ins Tal der schwebenden Schafe. Dort erfährt Dagobert, dass sich die Wolle nur bei der richtigen Ernährung mit Schafskäse aus dem Tal steuern lässt. Er meint, dass sich weiterhin gute Geschäfte mit den Teppichen machen lassen werden, wenn er den Schaskäse gratis an die Entenhausener verteilt. Doch der strenge Geruch des Käses verärgert die Menschen, die von der besseren Luft in Entenhausen aufgrund der Umwelttage profitieren, wodurch Dagobert am Ende als Verlierer dasteht.

Eindeutig einer zu viel[Bearbeiten]

I PK 112-1

Da Donald es mal wieder versäumt hat, ein Geschenk für Daisy zu kaufen, verspricht er ihr stattdessen, als Phantomias ihr Damenkränzchen zu beeindrucken. Nicht bedacht hat er dabei Daisys Vorschlag, ein Abendessen bei ihm abzuhalten, wodurch er in das Dilemma kommt, nicht als Phantomias und Donald gleichzeitig auftreten zu können. Kurzerhand wird Dussel gebeten, die Rolle des maskierten Rächers zu spielen. Dafür soll Donald seinem Vetter beim Renovieren helfen. Als Dussel jedoch nicht pünktlich zum Abendessen erscheint, muss Donald in den sauren Apfel beißen und sowohl Donald als auch Phantomias spielen. Mit allen möglichen Mitteln versucht er, den Damen vorzutäuschen, dass ständig entweder Donald oder Phantomias gebraucht werden und nicht anwesend sein können, etwa durch einen angeblichen Anruf Onkel Dagoberts oder den Hilferuf einer Dame in Not. Doch durch den Stress, der durch das ständige Wechseln der Rollen und damit auch der Kleidung entsteht, passieren ihm einige Kostümierungsfehler, die Daisy immer misstrauischer machen. Plötzlich taucht Dussel doch noch als Phantomias auf, wodurch Donalds falsches Spiel natürlich von der enttäuschten Daisy entlarvt wird.

Das ideale Geschenk[Bearbeiten]

I TL 2368-4

Der mal wieder völlig mittellose Donald hat eine kostengünstige Idee für ein Geschenk zum Geburtstag seiner drei Neffen. Die CD der Pepper Girls begeistert die drei Fans sofort. Nachdem sie die CD auch noch signieren haben lassen und sich wegen ihr andauernd streiten, versteckt Donald sie im Geldspeicher. Den Hinweis, den er ihnen auf den Ort des Versteckes gibt, verstehen Tick, Trick und Track, wodurch sie ihren Onkel Dagobert im Geldspeicher besuchen. Überrascht stellen sie fest, dass ihre Onkels dort einen Musikvideodreh mit den Pepper Girls arrangiert haben. Als Dank für ihre Hilfe beim Dreh erhalten die Neffen einen Videoclip mit persönlicher Widmung, wodurch der Streit, den Donald zu beenden versucht hat, von vorne losgeht.

Lebensechte Motive...[Bearbeiten]

I TL 2479-2

Als Donald bei einem Zeitschriftenhändler ein Magazin erwerben will, sieht er den berühmten Maler Vincent van Koch (Anspielung auf Vincent van Gogh), dessen Titelbilder weltberühmt sind. Van Koch malt stets Alltagsszenen und ist immer auf der Suche nach neuen Motiven. Donald beschließt, dass er, um Daisy zu imponieren, sich von dem Maler darstellen lässt. Als Porträt ist dies natürlich nicht möglich, aber Donald denkt, er könne sich verkleideterweise in eines von van Kochs Motiven schummeln. Als Vetter Dussel des weges kommt, will auch er mit von der Partie sein und da er über mehr Fantasie verfügt als Donald, bleibt diesem letztlich keine Wahl. Doch Dussel zerrt ihn in eine Katastrophe nach der anderen. Erst verkleiden sich die beiden als Kinder und müssen zu Donalds Verzweiflung auch noch einen Ringelpiez hinlegen. Dann schleichen sie sich auf eine Baustelle und legen sich mit den Arbeitern an, da Dussel den Arbeitsablauf stört und auch noch einem Arbeiter das Pausenbrot wegmampft. Jedes Mal bekommt Donald eins auf die Mütze oder muss eine Geldstrafe zahlen, da sein Vetter keine Verantwortung übernimmt. Zu guter Letzt steuert Dussel die beiden mit einer Seifenkiste durch ein absolutes Verkehrschaos mitten hinein in ein Restaurant, in dem sie schließlich abwaschen müssen. Aber ihre Bemühungen, von Vincent van Koch gemalt zu werden, waren völlig umsonst. Denn der hat Maler an diesem Tag seine Brille vergessen und konnte deshalb gerade mal ein Selbstporträt mithilfe seines Spiegelbilds zeichnen.

Voll ausgebremst[Bearbeiten]

I TL 2488-02

Supergoof eilt einer Frau mit Motorschaden zu Hilfe, kann aber nicht abbremsen.

Streit in Hinterwaldhausen[Bearbeiten]

D 2001-168

Als Daisy und Donald eigentlich nur Daisys entfernte Kusine Daggi Duckser in Hinterwaldhausen besuchen wollen, kommen sie in ein heruntergekommenes Dorf, welches durch zwei rivalisierende Familien, die Ducksers und die Wulfs, geteilt ist. Seit 40 Jahren bekriegen sich die beiden Sippen, seit Opa Ducksers Schuhe verschwunden sind und er Opa Wulf dafür verantwortlich machte. All das macht Daggi Duckser schwer zu schaffen, denn sie hat sich in Willi Wulf, den Sohn des verfeindeten Sippenhäuptlings, verliebt und die beiden können aufgrund der Feindschaft nicht heiraten. Daisy findet, dass sich zumindest dies ändern muss. Die Wulfs sind alle begeisterte Banjospieler, also verkleiden sich Donald und Daisy als Countrymusiker und fahren in die verfeindete Stadthälfte, um dort einen Banjo-Wettbewerb durchzuführen. Bei diesem Wettbewerb erklären sie Willi zum Sieger, obwohl er der Einzige der Wulfs ist, der vollkommen unmusikalisch ist. Sie wollen Willi mit ihrem Auto zum Aufnahmestudio mitnehmen, doch die restlichen Wulfs sind stinksauer und als einer von ihnen Donald packt und auf sein Auto schleudert, offenbart sich, dass Daggi im Kofferraum sitzt und die ganze Aktion dazu gedacht war, Willi und Daggi verheiraten zu können. Im daraus resultierenden Tumult gelingt Donald und Daisy schließlich auf einem Schwein reitend die Flucht.

Nun sind die beiden im Wald und ihnen ist kalt, aber sie finden nicht mehr den Weg zurück zu den Ducksers. Nach Stunden Herumirren im Wald finden sie eine Hütte und entdecken dort die Schuhe von Opa Duckser, mit denen der ganze Schlamassel begonnen hatte. Donald und Daisy wollen die Schuhe nach Hinterwaldhausen bringen, doch donald tappt in eine Falle. Kurz darauf kommen die Familienchefs Drago Duckser und Wotan Wulf des Weges. Sie haben die Schuhe versteckt und die Familien gegeneinander aufgehetzt, damit sie das Sagen haben konnten. Doch bevor sie noch Donald in die Mangel nehmen können, taucht jener Waschbär auf, dem Donald zuvor auf der gemeinsamen Jagd mit Drago Duckser das Leben rettete. Die beiden begeisterten Jäger machen sich auf und dem Waschbären hinterher, landen dabei jedoch selbst in einer Fallgrube. So können Donald und daisy den Streit schlichten und Daggi und Willi dürfen heiraten. Doch als es darum geht, die Linie, die das Dorf in zwei Hälften teilt, wieder zu entfernen, beginnt der Streit der Ducksers und Wulfs von neuem. Donald und Daisy ergreifen die Flucht.

Siehe auch[Bearbeiten]