LTB 339

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Partitur 4.jpg Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch

Band 339

Ferien mit den Ducks
LTB339.JPG
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 21. Juni 2005
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 4,20 €
A: 4,30 €
CH: sFr 7,80
Besonderheiten:
  • Titelbild mit neonfarbenem Hintergrund
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=http://coa.inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+339 LTB 339 Infos zu LTB 339 beim I.N.D.U.C.K.S.


Inhalt[Bearbeiten]

Verschluckt![Bearbeiten]

D 2003-288

Während Dagobert lehrreiche Reden über das Geschäftsgebaren hält, muss sein Neffe Münzen polieren. Entnervt nimmt sich Donald, trotz Protesten seines Onkels, den Glückszehner vor und behandelt diesen mit extra viel Poliermittel. Dadurch wird er so glitschig, dass er Dagobert aus den Händen flutscht und in Donalds Kehle landet. Das Röntgen macht die Sachlage eindeutig: Der Zehner steckt in Donalds hals fest und kommt nicht mehr heraus. Und als Donald hört, dass er operiert werden soll, ergreift er blitzartig die Flucht. Doch alle Versuche, sich den Zehner sonstwie aus dem Hals zu schaffen, schlagen schief und schließlich schleppt Dagobert Donald zu Daniel Düsentrieb. Daniel hat eine weitere Möglichkeit auf Lager: Er schickt Dagobert in einem U-Boot geschrumpft in Donalds Hals hinein. Dadufrch löst sich tatsächlich der Zehner, aber nun sitzt Dagobert fest. Um seinen Erbonkel loszuwerden, ist Donald jedes Mittel recht und er isst nacheinander Chilis, Eis und Karamell in Massen. Das bekommt weder Donald noch seinem Onkel, der nun beginnt, wieder seine gewohnte Größe anzunehmen. Daniel Düsentrieb sieht Eile geboten und lässt Donald von einem Farbtopfrüttler kräftig durchrütteln. Donald erbricht, Dagobert im U-Boot landet wieder heraußen. Doch beide sind nun derartig durchgeschüttelt und nicht mehr Herr ihrer Sinne, dass Dagobert sofort den Glückszehner verschluckt, den Düsentrieb ihm reicht.


Eine Welt ohne Bücher[Bearbeiten]

D 2003-083

Diese Geschichte ist stark von George Orwells „1984“ und Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ inspiriert. Sie beginnt damit, dass Micky und Goofy Doktor Zweistein einen Besuch abstatten. Dieser glaubt, dass es noch andere Realitäten gibt und deswegen hat er eine Maschine erfunden, die das Reisen in andere Dimensionen ermöglichen soll. Dabei kommt Goofy jedoch versehentlich an einen Hebel und die drei wechseln tatsächlich in eine andere Realität. In dieser ist Schrift jeglicher Art verboten, Hinweistafeln stellen nur Piktogramme dar. Als Micky, Goofy und Dr. Zweistein sich in der Stadt nach Büchern erkundigen, flüchten die Leute sofort. Schließlich wird Dr. Zweistein in ein Gefängnis gesperrt, doch Micky und Goofy gelingt es ihn zu befreien. Einer der Wachtposten hilft ihnen, da er in Wahrheit den Rebellen angehört und in seinem Schrank eine Menge Bücher aufbewahrt. Dieser verrät ihnen, dass in dieser Welt Bücher verboten sind, da Unwissenheit die Leute leichter kontrollierbar macht, und er weist ihnen den Weg zum Ort, wo die Rebellen sich zurückgezogen haben, um das Wissen zu erhalten und zu pflegen. Diese haben auch genügend Materialien, die Dr. Zweistein erlauben, eine Maschine zu bauen, die sie zurück in die normale Welt bringt. So gelingt ihnen das Entkommen.


Der rabiate Roboschrank[Bearbeiten]

I TL 2486-4

Das Zimmer von Tick, Trick und Track ist unaufgeräumt. Da kommt Donald das neue Angebot eines Roboschranks gerade recht, der alle Aufgaben im Haushalt erledigen kann. Die Firma stellt ein Gratisangebot zur Verfügung, wenn Donald vor der Fernsehkamera sein aufgeräumtes Haus präsentiert und den Roboschrank lobt. Leider fällt der Schrank in der Nacht, als Donald ihn benutzen will, die Treppe hinunter. Als am nächsten Morgen das Fernsehen kommt, dreht der Roboter völlig durch und der Chef der Firma vergattert Donald zum Zusammenschrauben künftiger Roboschränke, weil er den einen falsch behandelt hat.


Der größte Schatz von allen[Bearbeiten]

I TL 2518-1

Die Ducks sind unterwegs in China, wo Dagobert einen Schatz gefunden hat und ihn möglichst kostengünstig heimtransportieren lassen will. Auch die Panzerknacker sind vor Ort, um den Schatz unerkannt abzujagen. Also verkleidet sich Opa Knack als Rikschafahrer und der Rest der Bande als Drachentänzer. Dochder Raub der Schatztruhe geht schief, diese landet wieder in der Rikscha. Ähnliche, fast unmöglich scheinende Zufälle passieren, als der immer neu verkleidete Opa knack die Ducks mit einem Schiff und einem Flugzeug transportiert; jedes Mal landet die Truhe wieder genau dort, wo sie die Panzerknacker zu stehlen versucht hatten. Schlussendlich gelingt es den Panzerknackern aber dennoch, mit der Truhe zu entkommen. Dagobert bleibt ungerührt zurück. Das ist kein Wunder, denn er hatte die Panzerknacker bereits erkannt und den Schatz unbemerkt per Post nach Entenhausen geschafft.


Auf der Insel des Doktor Wo[Bearbeiten]

I TL 2513-7

Dagobert Duck ist verschwunden und wurde von Herrn Düsentrieb auf der schwer gesicherten Insel des Doktor Wo geortet. Phantomias trommelt Gundel und die Panzerknacker zusammen, um nach ihm zu suchen, da er ihre Fähigkeiten auf der Insel des Doktor Wo gut gebrauchen kann. Auch für Gundel und die Panzerknacker lohnt es sich Dagobert zu befreien, denn wenn dieser verschwindet, wandert sein gesamtes Vermögen samt Nummer eins an einen unbekannten Ort, an dem sie es nicht mehr aufspüren können. Auf der Insel bewältigen sie etliche Fallen, wobei das Können von allen Teilnehmern gefragt ist, und dringen in die Burg ein, wo sie Doktor Wo gegenüberstehen. Dieser verrät, dass er mit Dagobert nur eine geheime geschäftliche Besprechung hatte und Dagobert bereits wieder im Geldspeicher angekommen ist. Gundel und die Panzerknacker ziehen ab, doch Phantomias lässt sich nicht zufriedenstellen und konfrontiert Doktor Wo ein zweites Mal. Denn es handelt sich um den verkleideten Dagobert, der zugibt, Gundel und die Panzerknacker nur als Versuchskaninchen für seinen neuen Abenteuerspielplatz verwendet zu haben. Aber Donald-Phantomias hat auch noch andere Erklärungen parat.


Ein (fast) perfekter Parkautomat[Bearbeiten]

I TL 2527-3

Ein Freund von Dussel soll den Parkautomat am Eingang eines Supermarktparkplatzes reparieren und bittet Dussel darum, kurzfristig als Automat einzuspringen, während er ein Teil repariert. Dussel steckt nun also im Automat und gibt Parkscheine aus. Leider kommt ausgerechnet Donald auf diesen Parkplatz und es fängt zu regnen an, sodass Donalds Geduld nicht groß ist, da er seine Einkäufe schnell wassersicher verstauen will. Dass Dussel im Automat Ansprüche zu stellen beginnt und möchte, dass Donald lächelt, bringt Donald zur Weißglut. Als Dussel im Automat dann auch noch den Schranken falsch betätigt und Donalds Einkäufe total ruiniert, nimmt Donald dem Automaten krumm. Er will ihn wegstoßen, doch Dussel im Automat hüpft zur Seite und Donald landet samt Auto im Bach.


Voll unter Strom...[Bearbeiten]

I TL 2528-2

Donald kann sich zwar kaum die Stromrechnung leisten, aber hat trotzdem einen großen, neuen Fernseher gekauft, um das Fußballfinale miterleben zu können. Gustav, der das mitbekommt, zieht Donald tüchtig auf, abert weder er noch die Mahnung von Dagoberts Stromgesellschaft, die Donald gleichentags ins Haus flattert, kann ihn davon abhalten, sich auf das Spiel zu freuen. Doch kaum will er den Fernseher einschalten, wird es zappenduster. Duckwatt hat ihm offensichtlich den Strom abgedreht. Donald will zu seinem Onkel und sich beschweren, doch Dagobert schleppt ihn gleich ab zum Bürgermeister, damit er dort Lobreden auf Duckwatt hält, da Dagobert einen lukrativ Auftrag landen möchte. Sein Konkerrent ist Klever und der hat Gustav mitgebracht. Als Donald über seine Stromrechnung reden soll, gesteht er, dass ihm Duckwatt kurz vor dem Fußballspiel den Strom abgedreht hat. Der Bürgermeister ist schwer sauer auf Dagobert und will ihm den Auftrag nicht mehr geben. Donald sucht sein Heil in der Flucht. Doch als er am Abend nach Hause kommt, erfährt er, dass in Wahrheit nur eine kaputte Sicherung für den Stromausfall verantwortlich war. Dagobert konnte sich persönlich um die Angelegenheit kümmern und damit es beim Bürgermeister wieder gutmachen, sodass er nun den Auftrag bekommen hat.


Viel zu viele Helfer[Bearbeiten]

D 2003-023

Helferlein füühlt sich einsam und so beschließt Herr Düsentrieb, viele neue Helferlein zu bauen und alle Einwohner Entenhausens damit auszustatten. Während am Anfang noch alles gut funktioniert und die vielen Helferlein den Leuten bei ihren täglichen Aufgaben helfen, während sie am Sonntag freihaben, beginnen die Leute mit der Zeit, immer fauler zu werden und ihre Helferlen wie Sklaven zu behandeln. Um die Lage zu verbessern, baut Helferlein neue Helferlein und dann wieder neue. Als die Leute langsam merken, dass ihnen die Faulheit auch nicht guttut, stellen sie fest, dass die vielen Helferlein begonnen haben, Entenhausen auseinanderzunehmen, um an Metall zu kommen. Sie beschuldigen Helferlein, doch Daniel nimmt seinen Freund in Schutz: Die Entenhausener selber sind schuld an der Situation. Schließlich kommen alle Helferlein auf die Insel von Doktor Eremius, der nur Maschinen mag, und können dort ein schönes Leben führen.


DGD: Kampf dem Diamanten-König[Bearbeiten]

I TL 2414-1

Der neue Auftrag für den DGD betrifft Konrad van Klonkeren, den neuen Diamantenkönig. Er verkauft Diamanten zu sehr günstigen Preisen und niemand weiß, wo er diese herhat. Donald und Dussel sollen in seinen Wolkenkratzer einsteigen und das herausfinden, doch die ersten beiden Versuche schlagen gründlich fehl. Schließlich schleust Dagobert seine Neffen zu einer Party im Hause Klonkeren ein. Donald, mit Tanzschuhen an den Füßen, tanzt mit der Sekretärin und entwendet den Schlüssel zum Büro, in dem Dussel nachschauen geht. Dort entdeckt er die geheime Produktion der Kunstdiamanten aus verdichtetem Kohlenstoff. Die Diamanten sind allerdings sehr empfindlich. Als Daisy auftaucht, die eifersüchtig ist, weil sie Donald im Fernsehen gesehen hat, werden von Donald die Tanzschuhe aktiviert. Sie machen sich selbständig und legen auf Klonkerens Vitrine mit Diamanten einen Stepptanz hin. Die Diamanten verflüssigen sich, Klonkeren ist erledigt.


Sie suchen, wir finden![Bearbeiten]

I TL 2504-1

Als Gitta Gans im Kaufhaus Zeuge davon wird, wie Kuno Knäul eine übertrieben geschmacklose Krawatte kaufen will, hilft sie ihm kurzerhand bei der richtigen Wahl. Kuno gesteht, dass er keine Ahnung vom Einkaufen hat und schon gar nicht weiß, welche Produkte gerade angesagt sind oder nicht. Gern ist Gitta ihm behilflich und zeigt ihm alle Tipps und Tricks beim erfolgreichen Shoppen. Nun beschließen die beiden, aus ihrem Hobby ein Geschäftsmodell zu entwickeln und sich als „Personal Shopper“ Leuten anzubieten, die über zu wenig Zeit und Kenntnis verfügen, Sachen zu kaufen. Schnell werden Gitta und Kuno zu einer Berühmtheit und bauen ihre Erfolge immer weiter aus. Ihr größter Triumph ist es, Klaas Klever von Kopf bis Fuß neu einzukleiden und ihm einen völlig neuen Look zu verpassen. Die schwerreichen Mitglieder des Milliardärsklubs sind begeistert und setzen nun Onkel Dagobert immer weiter unter Druck, sich zu beugen und selbst die Dienste von Gitta und Kuno in Anspruch zu nehmen. Irgendwann stimmt Onkel Dagobert zu und traut wenig später seinen Augen kaum. Alle sind wohl verrückt geworden, denkt Dagobert und flüchtet in eiligster Not zum Klondike, um wieder mal völlig unter sich zu sein. Doch auch dort kann Gitta Gans ihn aufstöbern, bis sie irgendwann versteht, was sie angerichtet hat.

„Der Sommer wird neon!“ (© Egmont Ehapa)

Trivia[Bearbeiten]

Auf der letzten Seite des DDSH 218 war eine Werbeanzeige abgedruckt, die auf die Veröffentlichungen des Sommers 2005 verwies. Demnach waren die Cover des DDSH 218, des Micky Maus Magazins 26/2005 und des LTB 339 im selben Farbton abgedruckt: Neon-orange.

Siehe auch[Bearbeiten]