LTB Enten-Edition 8

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Partitur 4.jpg Siehe auch die Rezension dieses Bandes!



Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 8
Doppelleben
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Erscheinungsdatum: 2003
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzer:
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 340
Preis: 4,95 €
Besonderheiten:

Zum dritten Mal innerhalb von 8 Bänden Enten–Edition ein Band, der ausschließlich Phantomias-Geschichten enthält. Nachdem im vergangenen Band die Storylänge stark abgenommen hatte, findet man dieses Mal wieder durchschnittlich 34 Seiten pro Geschichte vor.

Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
Ind.PNG Infos zu LTBE 8 beim I.N.D.U.C.K.S.



Der Pakt der Superhelden[Bearbeiten]

I PK 52-1

Einmal im Jahr treffen sich die Superhelden der Städte Entenhausen, Hundlingen, Lurchfurt und Ochsenstett in der Pension eines ihrer „Fans“. An diesem Abend erzählen sich die vier Helden neues aus den jeweiligen Städten und tauschen sich auch über persönliche Probleme aus. In diesem Jahr jedoch wartet eine Überraschung auf die Gäste, denn einer von ihnen, mit Namen Wunderwau, hat aus Altersgründen beschlossen, seinen Job als Beschützer von Hundlingen aufzugeben. Fortan setzen sich die vier Superhelden mit ihren jeweiligen Bürgermeistern auseinander, um eine Pension (oder wie Phantomias sagt: „Piepen für den Ruhestand“) für Helden durchzusetzen. Doch die Bürgermeister sind nicht so ohne weiteres bereit, Geld an ihre Beschützer zu überweisen und gehen in die Offensive...

Kampf den Umweltsündern[Bearbeiten]

I TL 1742-A

Donald und Daniel Düsentrieb wollen angeln gehen, doch der gesamte Angelplatz ist zugemüllt. Da reicht es Donald. Er reicht einen Protestbrief beim Bürgermeister ein. Als dieser ihn abblitzen lässt, greift Donald als Phantomias zu härteren Mitteln, um die Bürger von Entenhausen wachzurütteln, weil ihm bewusst ist, dass es so nicht weiter gehen kann!

Ärger mit den Superkräften[Bearbeiten]

Phantomias wird durch das Anfassen eines abgestürzten Kometen mit echten Superkräften ausgestattet. Doch wie er schon bald merkt, sind solche Riesenkräfte mit großer Vorsicht zu genießen...


Ein toller Hecht[Bearbeiten]

Dimitri Duck, ein entfernter Vetter von Donald, mit dem dieser in seiner Kindheit immer gespielt hat, kommt nach Entenhausen zu Besuch. Doch irgendwas ist offensichtlich faul an dem Knaben und schon bald ist Phantomias’ Einsatz gefragt...


Unterwegs in geheimer Mission[Bearbeiten]

Die Story ist schnell erzählt: Phantomias begleitet als „Schutzengel“ für den Geheimdienst einen Gefahrentransport, der eine Wegstrecke von 6000 km zurücklegen muss. Als Begleiterin stellt man ihm ausgerechnet Daisy zur Verfügung...


Das Superauto in Schurkenhand[Bearbeiten]

Während Phantomias in einem See badet, klauen die Panzerknacker sein Auto. Dank den eingebauten Geheimwaffen rauben sie ein Gebäude nach dem anderem aus!

Der Geruch der Gefahr[Bearbeiten]

I PK 62-1

Für Phantomias ist der Kampf gegen gewöhnliche Gauner zum Alltagsgeschäft geworden. Er erinnert sich noch gut an die Konfrontation mit dem verrückten Professor Elektron, der in Wahrheit ein gefährlicher Androide war und von Phantomias nur in letzter Sekunde gestoppt werden konnte, bevor die Villa in flammen aufging. Als normaler Durchschnittstyp versucht Donald, beim Besuch eines Fußballspiels imm Stadion zusammen mit Tick, Trick und Track auf andere Gedanken zu kommen. Nach dem Spiel essen die Ducks mit Donalds alten Freund, dem begnadeten Fußballspieler Diddi Dribbling, zu Mittag. Dieser lädt Donald und die Jungs am nächsten Tag ins Trainingszentrum ein, wirkt am Morgen jedoch völlig verschlafen und übermüdet. Als Phantomias als erster im Haus des entführten Professor Seiber, einem angesehen Kybernetik-Experten, zur Stelle ist, findet er in einer gelochten Münze einen eindeutigen Hinweis auf Diddi. Da dieser nicht zuhause ist und Phantomias dank eines Hinweises von Daniel Düsentrieb nunmehr davon ausgeht, dass sein Feind Elektron zurück ist, durchsucht er die Überreste der abgebrannten Villa und findet dort den Zugang zu einem unterirdischen Geheimlabor. Dort ist Professor Seibel gerade dabei, den angeschlagenen Professor Elektron auf desse Befehl hin zu reparieren. Elektron, der fast alle seine Erinnerungen verloren und damit Phantomias' Geheimidentität vergessen hat, erläutert, Diddi hypnotisiert zu haben, damit dieser Professor Seiber entführt. Schlussendlich gelingt Professor Elektron im Handgemenge die Flucht, während Phantomias, der zu sich gekommene Diddi und Professor Seiber unbeschadet davonkommen.

Der Liebling der Damen[Bearbeiten]

In der Entenhausener Damenwelt gibt es nur noch ein Thema: Phantomias. Die Frauen küren ihn sogar zum Mann des Jahres – und die Männer haben darunter zu leiden („Phantomias würde sich schämen, mit so einem Bierbauch rumzulaufen!“). Irgendwann haben die Männer die Schnauze gestrichen voll und verkleiden sich als Phantomias, um sich in seinem Namen bei den Frauen unbeliebt zu machen...


Entenhausen im Sammelwahn[Bearbeiten]

In Entenhausen ist der reinste Sammelwahn ausgebrochen. Irgendwas sammelt jeder, manche kleben Blätter in Alben, manche sammeln Steine und so weiter. Da Dagobert natürlich die größte und beste Sammlung von allen haben will, beschließt er, Sachen von Phantomias zu sammeln. Und schon bald kann sich der Beschützer der Entenhausener nirgends mehr sicher fühlen, denn plötzlich sammelt die ganze Stadt Phantomias Sachen, wie zum Beispiel Geheimwaffen von ihm! Besonders die Maske ist sehr begehrt!

Dem Wandler auf der Spur[Bearbeiten]

Der sogenannte Wandler schlägt in Entenhausen mehrfach zu. Der Wandler kann perfekte Verkleidungen herstellen und Stimmen ebenso perfekt nachahmen, selbst wenn er sie nur ein einziges Mal gehört hat. Sogar Donald kann den als Dagobert verkleideten Wandler nicht von seinem echten Onkel unterscheiden. Phantomias macht sich daran, den Wandler endlich zu überführen. Zunächst läuft für den Verwandlungskünstler alles perfekt, doch dann begeht er einen schweren Fehler...

Die Fortsetzung dieser Geschichte erschien im LTB 353 unter dem Namen "Ein wandlungsfähiger Gegner".

Siehe auch[Bearbeiten]