LTB Exklusiv 1

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Partitur 4.jpg Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch Exklusiv
Band 1
LTB Exklusiv 1.png
Erscheinungsdatum: 30. Januar 2007
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzer:
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 254
Preis: 6,90 €
Besonderheiten:

teilweise erhabenes Cover

Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Ind.PNG Infos zu LTB Exklusiv 1 im Inducks


Das LTB Exklusiv 1 war limitiert und exklusiv im Shop erhältlich. Obwohl die Reihe limitiert war, gibt es Nachdrucke mit dem Hinweis 2012 im Impressum. Im Buch kommen einige Namensanspielungen auf reale Personen des Verlages vor.

Inhalt[Bearbeiten]

Leibwächter mit Macken[Bearbeiten]

Der Schutzroboter im Einsatz (© Egmont Ehapa)

I TL 1045-A

Eines Tages wird Donald für den Job als Leibwächter Onkel Dagoberts auf die Probe gestellt, besteht den Test jedoch nicht. Die Test-Verbrecher selbst betreiben eine Leibwächter-Firma, die Onkel Dagobert jedoch pro Tag 1 Million Taler kosten würde. Da ihm das zu teuer ist, sucht er nach einer Alternative und findet diese in einer Erfindung von Daniel Düsentrieb. Dieser programmiert daraufhin den von ihm erfundenen Haushaltsroboter um und leiht ihn Onkel Dagobert zur freien Nutzung. Als die Panzerknacker beobachten, wie effektiv der Schutzroboter ist, probieren sie ihren elektromagnetischen Einbruchsalarm-Stillleger aus. Dieser legt den Schutzroboter jedoch nur zeitweise außer Gefecht, woraufhin der Überfall der Panzerknacker fehlschlägt. Der elektromagnetische Einbruchsalarm-Stillleger hat jedoch ein paar Schaltkreise des Schutzroboters durchbrennen lassen, welcher Onkel Dagobert daraufhin als Geisel nimmt. Der Schutzroboter bindet ihn auf dem Dach seines Geldspeichers fest und fordert 1 Million Transistoren für seine Freilassung. Onkel Dagobert ruft Daniel Düsentrieb an und erklärt ihm die Lage sowie die Forderung. Dieser besorgt die Ladung Transistoren und entwickelt einen Plan zur Überlistung des Schutzroboters. Anschließend fährt er mit Donald zum Geldspeicher. Während Daniel Düsentrieb mit dem Zählen der Transistoren den Schutzroboter ablenkt, besteigt Donald den Geldspeicher und fängt mit einem Stromkabel den Schutzroboter ein. Dieser wird nun mit 1000 Volt unter Strom gesetzt und somit zerstört. Da Donald das Kabel allerdings nicht losgelassen hat, bekommt er ebenfalls einen Stromschlag. Als dieser nach Hause gehen möchte, begleitet ihn Onkel Dagobert als Leibwächter.

Kommissar de Mauss: Der mysteriöse Monsieur Leclic[Bearbeiten]

Monsieur Leclic (© Egmont Ehapa)

I TL 2485-1

Kommissar de Mauss rollt auf Bitten des Neffen Monsieur Leclics den Fall von dessen Verschwinden wieder auf. Monsieur Leclic war Paris' berühmtester Fotograf des 19. Jahrhunderts und hatte von der Hälfte der Pariser Bevölkerung ein Porträtbild aufgenommen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt begann er öfters mit Hilfe eines Heißluftballons Fotos aus der Luft aufzunehmen bis er eines Tages davongeweht wurde und keine Spur von ihm gefunden wurde. Zu dem Verschwinden sind neue Hinweise aufgetaucht. Als Kommissar de Mauss das Anwesen Monsieur Leclics mit seinem Kollegen Goofotte betritt, fällt ihnen auf, dass dieses renoviert wird. Bei diesen Arbeiten sind unter der Tapete Symbole zum Vorschein gekommen. Nachdem Kommissar de Mauss bereits drei Mal mit der Interpretation der Symbole falsch gelegen hat und aufgeben möchte, reißt Goofotte beim Schließen eines Fensters versehentlich den Fenstergriff ab. Durch das entstandene Loch fällt Licht in das dunkle Zimmer ein und bildet einige Objekte des Gartens auf den Symbolen der Wand ab. Gemeinsam mit dem Neffen Monsieur Leclics gehen sie einen Hinweis nach dem anderen ab. Die Lösung des letzten Hinweis' offenbart sich unter Bodenplatten: Negativaufnahmen aus Glas. Als Gesamtbild ergeben diese einen Stadtplan Paris' aus der Vogelperspektive. Ein sich ebenfalls unter den Bodenplatten befindlicher Brief von Monsieur Leclic selbst beschreibt, dass dieser die Stadt verlassen möchte und die Aufnahmen als Abschiedsgeschenk an die Pariser Bevölkerung erstellt hat. Sein Neffe organisiert daraufhin eine Ausstellung, um diesen Fund der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Form des Gesamtbilds stellt ein Herz dar, welches bewusst von Monsieur Leclic gewählt ist, um seine Liebe zur Stadt Paris zum Ausdruck zu bringen.

Schwer verständlich. Oder besser: Der Kranich[Bearbeiten]

Die Idee (© Egmont Ehapa)

I TL 2573-01

Die Panzerknacker wollen einen schweren Tresor wieder ins Fluchtfahrzeug packen, benötigen hier jedoch einen „Kran, nich“. Dieser wird schnell gefunden.


Zwei in Zank und Zwist[Bearbeiten]

Eine Essensschlacht (© Egmont Ehapa)

I TL 2356-2

Die Geschichte beginnt mit einem – bei einem Streit von Donald und Herrn Zanker – zerstörten Wohnviertel und sich beim Bürgermeister beschwerende Einwohner. Als der Bürgermeister zurück in seinem Büro ist, beschließt er auf Anraten seines Beraters einen Psychologen zur Hilfe zu rufen. Dieser empfiehlt beide eine Aufgabe gemeinsam zu bearbeiten, da diese dann zusammen und nicht gegeneinander arbeiten müssen. Die ersten Zweifel des Bürgermeisters verschwinden schnell als sein Berater ihm berichtet, dass eine Stelle zur Betreuung von Ölmagnaten, die eine Konferenz in Entenhausen abhalten wollen, nicht besetzt ist. Nachdem der Bürgermeister Donald und Herrn Zanker mit der Aufgabe betreut hat, schließen beide einen falschen Waffenstillstand für die Zeit der Betreuung. Schon beim Empfang der Ölmagnate bricht Donalds Bühne zusammen und Herrn Zankers Gebäcks ist versalzen. Diese Manipulationen gehen die gesamte Zeit der Konferenz über weiter. Den Abschluss der Konferenz bildet eine Keilerei zwischen den Ölmagnaten sowie Donald und Herrn Zanker. Als der Bürgermeister Donald und Herrn Zanker der Stadt verweisen möchte, betreten die betreuten Gäste der Stadt das Büro des Bürgermeisters. Sie berichten ihm, dass dies die beste Konferenz seit Langem für sie gewesen ist und sie Entenhausen für weitere Konferenzen empfehlen werden. Donald und Herrn Zanker fliehen aus dem Büro des Bürgermeisters, als er sie mit den Vorbereitungen für weitere Konferenzen beauftragen möchte.

Alles Phantomias (oder was?)[Bearbeiten]

Donald mit Gewissheit (© Egmont Ehapa)

I PK 89-1

Eines Abend schaut sich Donald mit seinen Neffen Tick, Trick und Track die Fernsehsendung „Alles Phantomias (oder was?)“ an. In dieser Sendung werden Fragen zu Phantomias gestellt, welche ein Teilnehmer beantworten muss. Der an diesem Abend teilnehmende Sven Savoir hat keinerlei Probleme die gestellten Fragen zu beantworten. Die Panzerknacker schauen sich diese Sendung ebenfalls an und beschließen Sven Savoir zu entführen. Beim nächsten Ausstrahlungstermin der Sendung wird dieser für vier Wochen entschuldigt und die Sendung beendet. Donald beschließt daraufhin seine Runde als Phantomias früher zu drehen. In dieser Nacht vereitelt er jedoch kein einziges Verbrechen. Genauso verläuft es auch in der folgenden Nacht. Phantomias wundert sich daraufhin, woher die Verbrecher wissen wie er reagieren wird. Seine Feststellung: Sven Savoir muss entführt worden sein. Mithilfe eines Stadtplans und den Örtlichkeiten der Verbrechen macht er den Unterschlupf der Verbrecher ausfindig und stürmt diesen in der folgenden Nacht mit der Polizei.

Stressige Erholung[Bearbeiten]

Ohnmacht Daniel Düsentriebs (© Egmont Ehapa)

I TL 2357-5

Eines Tages wird Daniel Düsentrieb von Helferlein geweckt, da dieser vor Erschöpfung eingeschlafen ist. Als er sich wieder der Reparatur eines Toasters widmen möchte, gibt Onkel Dagobert ihm einen entgeltfreien Auftrag, woraufhin Daniel Düsentrieb ohnmächtig wird. Als sich im Anschluss die Familie Duck um Daniel Düsentrieb herum versammelt und sich einen Überblick über die Lage verschafft hat, empfehlen diese ihm eine Entspannung von der ganzen Arbeit. Donald weist Daniel Düsentrieb daraufhin in die „Kunst der Entspannung“ ein, bei der Donald selbst sofort einschläft. Anschließend übernimmt Onkel Dagobert die „Entspannungstherapie“ für Daniel Düsentrieb, indem er ihn arbeiten und die Fallen des Geldspeichers reparieren lässt. Als er am Abend wieder bei sich zu Hause ankommt, wird er von Dussel in Empfang genommen, der ihn mit Musik entspannen möchte. Zu guter Letzt möchte Daisy ihn mit einer ihrer Freundinnen verkuppeln. Da Daniel Düsentrieb jedoch keinen Schlaf bekommen hat, schläft er bei dem am Abend stattfindenden Doppeldate ein und Daisys Freundin verlässt genervt das Date. Daniel Düsentrieb schätzt die Entspannungsversuche seiner Freunde sehr, erfindet allerdings einen Roboter, der Kunden und Freunde verscheuchen soll, damit er wieder in Ruhe seiner Hauptarbeit nachgehen kann: Erfindungen entwickeln.

Im Schutze der Schurken[Bearbeiten]

Eine Finte der Panzerknacker (© Egmont Ehapa)

I TL 2357-6

Da sich Onkel Dagobert weigert seinen Wachleuten 60 Kreuzer mehr Lohn zu geben, streiken diese die folgenden zwei Tage. Die Nachricht des Streiks verbreitet sich in den Verbrechenkreisen wie ein Lauffeuer, woraufhin einige Halunken beschließen die Gunst der Stunde zu nutzen, um in den Geldspeicher einzubrechen. Auch an den Panzerknackern geht die Nachricht der fehlenden Wachleute nicht vorbei. Sie bekommen zusätzlich mit, dass sich andere Halunken auf einen Einbruch vorbereiten. Opa Knack und die Panzerknacker beschließen daraufhin, die Vorbereitung der anderen Verbrecher zu sabotieren, damit sie selbst freie Hand beim Einbruch haben. Die Sabotageaktionen dauern allerdings zu lange, um den Einbruch in dergleichen Nacht selbst durchzuführen. Opa Knack hat in der Zwischenzeit herausgefunden, dass Onkel Dagobert einen Vertrag mit einem Scheich im Geldspeicher unterschreiben wird. Die Panzerknacker entführen daraufhin den Scheich und geben sich als diesen sowie dessen Angehörige aus. Onkel Dagobert erkennt jedoch die Panzerknacker in der Verkleidung und lässt sie die Nacht über im Geldspeicher schlafen, um andere Verbrecher zu verjagen. Nachdem sie die Aufgabe erfolgreich erfüllt haben, offenbaren sie ihre wahre Identität, woraufhin Onkel Dagoberts Wachleute die Panzerknacker festnehmen. Diese haben ihren Streik bereits früher beendet, da Onkel Dagobert ihnen von seiner Notlage berichtet hat.

Auf dem Friedenspfad[Bearbeiten]

Ranger Donald (© Egmont Ehapa)

I TL 2359-2

Zur Erschließung neuer Einnahmequellen bewirbt Onkel Dagobert im Wilden Westen seinen Schutzdienst mit Donald als Ranger. Er erhofft sich auch den Verkauf neuer Produkte auf seinen Großmärkten. Da die Einwohner allerdings keine Notwendigkeit für den Schutz sehen, setzt Onkel Dagobert kurzerhand ein Gerücht in die Welt: Die Indianer wollen ihr ursprüngliches Gebiet zurückerobern. Als die Einwohner daraufhin das Angebot Onkel Dagoberts annehmen, verlässt dieser die Siedlung und überlässt Donald den Schutzaufgaben. Nachdem Donald erste Strafzettel für Verkehrsverstöße ausgestellt hat, finden einige Diebstähle statt, die Donald nicht aufklärt. Alle Diebstähle weisen auf die Indianer als Diebe hin. Als die Einwohner daraufhin feststellen, dass Donald kein guter Ranger ist, erscheinen die Panzerknacker mit dem gesamten Diebesgut. Infolgedessen ernennen die Einwohner die Panzerknacker zu ihren neuen Sheriffs. Während diese immer mehr sowie höhere Steuern für den Schutz der Einwohner gegen die Indianer einnehmen, geht Donald den Diebstählen nach. Er findet heraus, dass in einem Souvenirgeschäft der Indianer die bei den Orten der Diebstähle zurückgelassenen Gegenstände von den Panzerknackern gekauft wurden. Nachdem Donald den friedlichen Indianern daraufhin von den Vorkommnissen in der Siedlung erzählt, wollen diese den Panzerknackern eine Lektion erteilen. Ohne dass die Einwohner etwas bemerken, werden die Panzerknacker überwältigt. Sie werden gezwungen, die Wahrheit zu erzählen, da sie andernfalls am Marterpfahl gefoltert werden. Die Panzerknacker kommen der Forderung nach und die Einwohner schließen mit den Indianern ein Bündnis. Die Indianer sorgen für den Schutz der Einwohner während diese die Waren der Indianer auf einem eigenen Großmarkt verkaufen. Da Onkel Dagobert hiervon Wind bekommt, verfolgt er den fliehenden Donald.

Quatsch für Quoten[Bearbeiten]

Talkshow im Duck TV (© Egmont Ehapa)

I TL 2408-1

Klaas Klever TV schaltet zu einer Berichterstattung zum Reporter Peter Plauder. Dieser berichtet, dass eine ertrinkende Katze von einem Goldfisch gerettet worden sei. Dass dies jedoch gestellt ist, wird während der Übertragung nicht ersichtlich. Nach der Berichterstattung trifft dieser auf Donald, der als Reporter für den Duck TV arbeitet. Sie unterhalten und beschweren sich, dass sie pro Tag von einer „Knüllerstory“ berichten müssen. Sie sind jedoch gleichzeitig auch froh nicht mehr produzieren zu müssen. Infolgedessen versucht Peter Plauder Klaas Klever davon zu überzeugen, keine Stories zu erfinden, nur um täglich berichten zu können. Klaas Klever beschließt daraufhin, dass ab sofort zwei Stories pro Tag produziert werden sollen, um den Duck TV auszustechen. Onkel Dagobert verlangt anschließend vier Stories pro Tag von Donald, woraufhin Klaas Klever acht Stories pro Tag sowie eine Talkshow zur wissenschaftlichen Untermauerung der Ereignisse produziert. So entstehen unter anderem Stories über einen Konfettiregen beim Klaas Klever TV und einen Karamellbonbonregen beim Duck TV. Als Wissenschaftler für die Talkshow im Klaas Klever TV wird Primus von Quack eingeladen, der wissenschaftlich über den Konfettiregen berichten soll. Als Onkel Dagobert diese Show sieht, geht er sofort selbst mit Donald und seiner Familie auf Sendung, um die Echtheit des Karamellbonbonregens zu beweisen. Wider Erwarten Onkel Dagoberts verrät Dussel versehentlich, dass diese Geschichte erfunden ist. Bei der parallel laufenden Talkshow vom Klaas Klever TV ist Peter Plauder eingeschlafen und wird mit der Aufforderung geweckt vom Konfettiregen zu berichten. Auch Peter Plauder gibt versehentlich zu, dass die Geschichte erfunden ist. Nachdem Donald und Peter Plauder gekündigt wurden, genießen sie es gemeinsam im Fernsehen ihren ehemaligen Arbeitgebern bei der eigenen Produktion der jeweiligen Talkshows zuzusehen.

Clevere Wahl?[Bearbeiten]

Verwunderung der Familie Duck und Gitta Gans (© Egmont Ehapa)

I TL 2339-1

Klaas Klever macht Werbung, um als Bürgermeister Entenhausens gewählt zu werden. Da Onkel Dagobert sich über die Wahl zum Bürgermeister keine Sorgen macht, regt sich Donald in dessen Gegenwart auf. Onkel Dagobert hat allerdings erkannt, dass Klaas Klevers Weg in die Politik viele Angestellte arbeitslos zurückließ, die nun für Onkel Dagobert arbeiten. Baptists böse Vorahnung bestätigt sich jedoch, als Klaas Klever als Bürgermeister eine Steuer auf Helikopter mit einer Mindestanzahl an Zylindern erhebt. Er bemerkt im Klub der Milliardäre: Er trifft mit der Steuer nicht nur Onkel Dagobert, sondern auch viele andere Milliardäre. Onkel Dagoberts Familie inklusive Gitta machen sich Sorgen. Auch die Panzerknacker machen sich diese allmählich. Als Onkel Dagobert im Park eine alte Zeitung holen möchte, stellt er fest, dass alle Zeitungen von Arbeitern Klaas Klevers bereits aufgesammelt wurden und diese ihm ein Exemplar für 40 Taler anbieten. Klaas Klevers nächste Amtshandlung ist die Erhebung einer Steuer auf angemeldete sowie unangemeldete Luxuslimousinen, die auf dem Boden stehen. Auch hier trifft Klaas Klever nicht nur Onkel Dagobert, sondern auch andere Milliardäre. Onkel Dagobert wird kreativ und hängt seine Limousine an einen Kran, damit diese nicht auf dem Boden steht und keine Steuern verursacht. Er gibt außerdem ein Interview im Fernsehen, in dem er auf die fehlenden Einlösungen der Wahlversprechen Klaas Klevers hinweist. Aus diesem Grund lässt Klaas Klever am nächsten morgen die Ausbesserung der Hauptstraße beginnen. Onkel Dagobert fliegt daraufhin mit einem Minihelikopter, der unter der minimalen Zylinderzahl der Steuer liegt, zum Klub der Milliardäre. Dort verkauft er diese an andere Milliardäre, da die Hauptstraße nicht mehr befahrbar ist. Klaas Klever versucht Onkel Dagobert mit einer Renovierung des Geldspeichers, welche 40 Millionen Taler kosten soll, zu verpflichten. Er fliegt zu Klaas Klever, stimmt diesem in der Notwendigkeit der Renovierung zu und weist ihn darauf hin, dass der Geldspeicher ein Wahrzeichen Entenhausens ist. Demzufolge wird die Renovierung aus der Stadtkasse gezahlt. Da Klaas Klever dies jedoch nicht wusste, tritt er als Bürgermeister zurück.

Weblinks[Bearbeiten]