LTB Maus-Edition 16

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Lustiges Taschenbuch Maus-Edition
Band 16
90 Jahre Goofy
Goofy
LTB Maus-Edition 16.png
Erscheinungsdatum: 12. April 2022
Chefredakteur:

Marko Andric

Übersetzung: Michael Bregel, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 13
Seitenanzahl: 340
Preis: 8,99 €
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten]

Unlogisch? Logisch![Bearbeiten]

I TL 3416-5

Meisterdetektiv Micky sollte eigentlich der Polizei dabei helfen, einen nicht fassbaren Schurken dingfest zu machen, doch die Polizisten konnten ihn auch ohne Mickys Mithilfe schnappen. Nun hat Micky keine Wochenendbeschäftigung mehr und da Minnie zu einem Urlaub aufgebrochen ist, fährt er bei Goofy vorbei. Goofy hat dieses Wochenende ebenfalls bereits etwas vor, denn es findet das Familientreffen der Goofs statt. Goofy lädt seinen Freund ein mitzukommen und Micky kann sich nicht mehr rausreden, nachdem er Goofy schon gesagt hat, dass er nichts vorhat. So machen sich die beiden auf ins mondäne Resort von Goof de la Goof, der das erste Mal bei einem Familientreffen dabei ist und noch dazu der Gastgeber der ganzen schrägen Goof-Sippe ist. Dabei ist er als einziger nachgerade normal. Genauso wie er hat Micky einige Schwierigkeiten, sich mit den Gegebenheiten des Familientreffens zurechtzufinden, wo die Unlogik zum beherrschenden Prinzip erhoben wurde.

Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die Verleihung des berühmten und wertvollen Goofenthal-Steins an das Mitglied der Familie, das besondere Ehre für die Familie erworben hat. Doch bei der Enthüllung ist der Stein verschwunden. Während die Goofs allesamt rätseln und Miss Goofel ihre weit hergeholten, unlogischen (und allesamt falschen) kriminalistischen Lösungen präsentiert, beginnt Micky zu ermitteln. Er findet heraus, dass der Stein stets an seinem Ort bewacht von Goof-Leibwächtern war, aber von einem Nicht-Goof abgeholt wurde. Goofy hat diesen mit einem ganz zufälligen Schnappschuss auf Film gebannt und Micky erkennt einen steckbrieflich gesuchten Schurken. Doch der hätte nicht diesen Plan ausgeheckt. Micky überrascht Goof de la Goof, der sich an seiner Verwandtschaft rächen wollte, wie er den Stein an sich nimmt. Doch Micky kann ihn davon überzeugen, dass er ein waschechter Goof ist – sonst hätte er den Stein nicht genau dort versteckt, wo man ihn sofort suchen würde – und dass er nie seine eigene Familie beklauen würde. Schlussendlich wird der Goofenthal-Stein an alle Goofs gemeinsam verliehen.

Hetzjagd durch die Wüste[Bearbeiten]

I TL 2785-2

Irgendwo in einer abgelegenen Gegend an einer nie befahrenen Bundesstraße führt Goofy den Beruf eines waschechten Wüstenrangers mit großem Stolz aus und ist Herr über sein eigenes Wüstenpolizeirevier. Als Ranger hat er große Verantwortung und alle Hände voll zu tun, sich vollumgänglich um seine Aufgaben zu kümmern und sicherzustellen, dass jedwede Pflicht mit genauster Präzision ausgeführt wird. Als eines Tages der trickreiche Kojote Geronimo als vermisst gemeldet wird, da er aus seinem Reservat entkommen sei, wittert Goofy seine Chance auf einen Orden und stürzt sich in eine wilde, verwegene Verfolgungsjagd. Dabei gestaltet es sich als gar nicht so einfach, den frechen Kojoten in eine Falle zu locken, da dieser mit einem knatternden Motorrad auch noch verflucht schnell unterwegs ist. Obwohl Goofy ebenfalls auf allerlei Tricks verfällt und sich einige Hilfsmittel zunutze macht, werden seine Pläne allesamt vom cleveren Kojoten durchkreuzt, der sich auch noch einen Spaß daraus zu machen scheint. Als Goofys Mission schlussendlich doch noch von Erfolg gekrönt ist, erscheint wie aus dem Nichts ein Fernsehteam und erklärt, dass Goofy Millionen von Zuschauern an den heimischen Bildschirmen begeistert hat. So kommt Goofy am Ende tatsächlich zu einer Auszeichnung.

Der mutige Furchtsam[Bearbeiten]

I TL 3186-5

In Entenhausen sind riesige, raubende Roboter unterwegs, was einige in Angst versetzt, allen voran Fietje Furchtsam, der stets als Angsthase ausgelacht wird. Doch Supergoof ist zur Stelle und hält die Roboter auf. Fietje bewundert den Superhelden über alles. Zufällig beobachtet er, wie sich Supergoof zurück in Goofy verwandelt und findet, als er ihm folgt, dessen Haus und den Busch mit den Supererdnüssen. Fietje nimmt eine Erdnuss mit, um sie seinem Bruder Florian zu zeigen, der ein Labor besitzt. Florian ist keineswegs so gutmütig und verängstigt wie sei Bruder, sondern regelrecht skrupellos und hat Fietje völlig in der Hand. Er saugt fast alle Superkräfte von Goofys Erdnussstrauch und gewinnt daraus eine Menge weiterer Superkeime, darunter Superlupinen, die Muskelmasse aufbauen. Fietje wird so zu einem superstarken neuen Superhelden, während Supergoofs Kräfte schwinden. Doch Florian reicht es nicht, wenn Fietje sich gegen Gauner aller Arten bewähren kann. Er befiehlt seinem Bruder, mit seinen neuen Superkräften die Entenhausener Zentralbank auszurauben. Fietje tut, wie ihm geheißen. Supergoof kann ohne seine Kräfte den Bankraub nicht verhindern, aber er kann Fietje verfolgen und ihm ins Gewissen reden, dass er seinem Bruder nicht zu gehorchen braucht. In Florians Labor kommt es zu einem verbalen Schlagabtausch und Fietje entscheidet sich endlich für Supergoofs Seite. Als Florian Supergoof seine letzten Kräfte absaugen will, opfert sich Fietje. Florian isst nun selbst eine Menge Superlupinen, wird unheimlich stark und will seinen Gegner vernichten. Doch Fietje hat die furcht verloren und gibt Supergoof mit dem Sauger sene Kräfte zurück. Supergoof kann Florian besiegen und Fietje wird als Held gefeiert.

Vom Herbstwind verweht[Bearbeiten]

I TL 2705-4

Der stürmische Herbstwind weht Goofy seine Mütze vom Kopf. Er rennt ihr nach, wobei es zu einer Menge an Missgeschicken kommt. Als die Mütze schließlich auf einem Ast landet, steigt Goofy hinauf, um sie wieder herunterzuholen, kracht jedoch samt Ast auf einen flüchtenden Räuber. Dieser hat gerade ein Sportartikelgeschäft ausgeraubt und Goofy wünscht sich zur Belohnung einen Fahrradhelm, damit ihm die Mütze nicht mehr vom Kopf fliegt.

Ehrendoktorwürden[Bearbeiten]

I TL 2694-6

An den berühmten Abenteuerarchäologen Indiana Goof soll die Ehrendoktorwürde der Universität verliehen und die festliche Zeremonie im Fernsehen übertragen werden. Doch ein Medizinmann am Amazonas hat unvorsichtigerweise ein paar Blätter einer Pflanze in Indianas Essen gemischt und nun hat dieser blaue Pusteln im Gesicht. So kann Indiana unmöglich in der Universität auftreten, das Publikum würde sich halb tot lachen. Doch Micky hat einen genialen Einfall: Goofy soll für seinen Vetter einspringen. Indiana ist nicht so sehr davon begeistert, vor allem, weil Goofy alles durcheinanderbringt, doch die Zeremonie geht erstaunlicherweise fast problemlos über die Bühne. Nur den lianenschwingenden Abtritt hätte sich Goofy sparen sollen, denn er kracht gegen eine Wand und verliert das Gedächtnis. Als er wieder zu sich kommt, denkt er selbst, dass er Indiana sei und lässt Micky und seinen verkleideten Vetter, den echten Indiana Goof, einfach links liegen. Er fährt mit Professor Findig davon, also denkt Indiana, dass der Professor Goofy mit auf eine Ausgrabung nimmt – in einem der übelsten und unzugänglichsten Stücke Wildnis, die es gibt. Dort würde Goofy in echte Probleme geraten, also reisen Micky und Indiana ihm gleich hinterher. In der Wildnis stolpern sie allerdings in eine Falle.

Die beiden werden von Professor Findig befreit. Dieser teilt ihnen mit, dass er dem vermeintlichen Indiana Goof (also Goofy) in seiner Abwesenheit die Leitung des Archäologischen Museums überlassen hat. Indiana befürchtet schon, dass Goofy ihn dort schrecklich blamiert, doch die Sorge ist unbegründet. Goofy hat das Museum in eine Art Abenteuerspielplatz verwandelt, wo Besucher hautnah das Leben früherer Kulturen kennenlernen können. Mitarbeitende wie Publikum sind total begeistert und die Besucherzahlen haben sich vervierfacht. Bei einem erneuten Schlag auf den Kopf gewinnt Goofy sein Gedächtnis wieder und er und Indiana tauschen blitzschnell ihre Kleidung, sodass keinem etwas auffällt. Nur steht Indiana nun in Goofys Schuld – und das wird für Indiana unerwartet anstrengend und schweißtreibend.

Liebenswert chaotisch[Bearbeiten]

I TL 3111-3

Die beiden windigen Makler der Firma „Koofnich“ ziehen ein gutes Geschäft nach dem anderen durch und bringen zahlreiche Immobilien an den Mann bzw. die Frau. Nur ein Häuschen lässt sich nicht gerade prickelnd verkaufen. Der Grund hierfür: Der gleich gegenüber wohnende Goofy macht nun wirklich keinen guten Eindruck auf das sonst so ruhige, idyllische Wohnviertel. Ein Interessent nach dem anderen springt von dem Geschäft ab, denn wer will schon Goofy zum Nachbarn haben? Die Makler haben die Nase voll und wagen einen letzten Versuch, den Goofys Anwesenheit keinesfalls vermasseln soll. Sie locken den lästigen Nachbarn mit einem Trick weg und behübschen in seiner Abwesenheit den verlotterten Garten, in der Hoffnung, das Haus verkaufen zu können, bis Goofy zurück ist. Womit die beiden nicht rechnen: Goofy trifft unterwegs auf den Kaufinteressent des Häuschens Kasimir von Kauz und freundet sich schnell mit diesem an. Kasimir von Kauz teilt viele von Goofys Eigenheiten und scheint bei der Besichtigung des Hauses, das Goofy sogar extra für ihn schmackhaft macht, sehr daran interessiert. Doch vor einem Kauf möchte der kauzige Herr Goofys Heimstatt besuchen. Der nunmehr gepflegte Garten setzt Goofy in Entsetzen und Kasimir von Kauz, der denkt, es handle sich um einen Vandalenakt, tritt vom Kauf zurück.

Nur mal kurz die Welt retten[Bearbeiten]

I TL 3055-2

Der Notruf der I.E.E.K.S. erschallt und ruft alle Superhelden Entenhausens zusammen. Denn ein neuer unglaublich böser Superschurke namens Absorbo ist aufgetaucht, strebt die Weltherrschaft an und möchte erstmal Entenhausen im Chaos versinken lassen. Nur Superalfons interessiert sich nicht für den neuen Schurken, der die versammelte Superheldenschar herausfordert, sondern mit den alltäglichen Problemen eines Schülers zu tun und widmet sich lieber zuerst seinen Hausaufgaben. Doch die Superhelden stehen vor mächtigen Problemen. Absorbo hat die Fähigkeiten eines Schwammes angenommen, der die Superfähigkeiten der einzelnen Helden und Heldinnen „in sich aufsaugt“ und sie auch prompt einsetzt. Keiner der Waffen der Helden nützt etwas gegen diesen Schurken. Ein Schlag mit einer Eisenstange macht Absorbo so hart und kraftvoll, dass er riesige Kesseln aus den Angeln heben kann. Doch Superalfons hat nun seine Hausaufgaben beendet und weiß, wie er den Superschurken besiegen kann. Er bewirft Absorbo mit einem simplen Radiergummi, dessen stählerne Härte bricht zusammen und er wird unter dem Kessel begraben. Die Superhelden haben alle verstanden, dass es wichtig ist, Hausaufgaben zu erledigen, und machen sich sofort daran.

Ein ganz besonderer Sturkopf[Bearbeiten]

I TL 2349-6

In der ganzen Stadt werden Hexen auf fliegenden Besen gesichtet, aber Goofy glaubt nicht daran. Auch dann nicht, als Hicksi leibhaftig in seinem Wohnzimmer landet und von ihrem Besen steigt. Doch Hicksi glaubt, dass sie diesmal den Sturkopf Goofy ein für allemal davon überzeugen kann, dass es Hexen gibt. Denn hoch über den Wolken, in einem Hotel ohne Zeit, findet ein großer Kongress von allen Hexen und Zauberern statt und dorthin bringt Hicksi den guten Goofy kurzerhand. Doch nicht einmal ihre Kolleginnen und Kollegen schaffen es, mit Goofys Logik fertigzuwerden und diesem ihre Existenz zu beweisen. Nicht nur die Hexen logieren in dem Hotel, Goofy trifft dort auch auf Gamma. Der Mensch aus der Zukunft hat seine ganz eigene Leidensgeschichte mit Sturkopf Goofy, der sich hartnäckig weigert, an die wundersamen Fähigkeiten von Gammas Hose zu glauben. Hicksi und Gamma tun sich zusammen, um den widerborstigen Goofy zu überzeugen. Und wenn er ihnen beiden nicht glauben will, dann doch wohl sich selbst. Gamma zieht einen zweiten Goofy aus seiner Hose, Hicksi vervielfältigt ihn gleich noch öfter, sodass die Goofys sogar gemeinsam Fußballspielen können. Bevor Gamma den Ball freigibt, lässt er sich von den versammelten Goofys bestätigen, dass es Hexerei gibt – Hicksi ist überglücklich. Doch als sie beide die zu vielen Goofys zum Verschwinden bringen, sagt der originale Goofy, dass er immer noch nicht an Hexerei glaubt, aber den anderen Goofys nicht widersprechen wollte. Die ganze Mühe war also für die Katz.

Zeitmaschinen-Geschichten: Die Erfindung der Kuckucksuhr[Bearbeiten]

I TL 3316-5

Micky und Goofy haben im Auftrag der Professoren Zapotek und Marlin eine Zeitreise nach Freiburg im Breisgau unternommen, um der Frage nachzugehen, warum das Freiburger Wappen demjenigen Englands gleicht. Zuvor wollen die beiden aber in einem Restaurant noch genüsslich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte verzehren. Dabei bekommen sie das Klagen eines Mannes am Nachbartisch mit, der seine neugewonnene Stelle bei einem Uhrmacher bereits wieder einzubüßen droht. Die beiden Zeitreisenden raten ihm, sein Glück in einem anderen Metier zu finden.

Zurück in Entenhausen bekommen Micky und Goofy von den beiden Professoren eine Standpauke, denn sie haben den Lauf der Geschichte verändert. Derjenige, dem sie den Ratschlag erteilten, war Goofys Vorfahre Otto Goofkeller und Otto gilt als Erfinder der Kuckucksuhr. Durch ihren eingriff wird die Kuckucksuhr nie die nötige Bedeutung erlangen und damit nicht genug, basiert ein Funktionsprinzip der Zeitmaschine auf einer uralten Kuckucksuhr, die Goofkeller einst selbst Zapoteks Urahn verkaufte. Damit wird nun auch die Zeitmaschine nie gebaut worden sein können und sie beginnt auch bereits, sich aufzulösen. Micky und Goofy müssen unverzüglich zurück in die Vergangenheit und ihren Fehler ausbügeln.

Sie reisen ein paar Tage vor ihr unglückliches Eingreifen und finden den niedergeschlagenen Otto Goofkeller mit einem Kuckuck im Wald. Er erzählt ihnen, dass er von Herrn Ketterer eingestellt wurde, der auf die Idee gekommen ist, eine Uhr mit einem hölzernen Kuckuck zu verbinden, der die Stunden ausruft. Doch die Uhr kommt gar nicht gut an und die anderen Uhrmacher beschimpfen Ketterer und Goofkeller als Nestbeschmutzer. Goofy bringt Otto schließlich auf die Idee, die Kuckucksuhr mit einem Holzhäuschen zu verbinden, wodurch sie sich viel besser verkauft. Der Lauf der Vergangenheit ist gerettet, die Zeitmaschine ebenfalls.

Die Invasion der Schildkrötenmenschen[Bearbeiten]

D 97573

Der draufgängerische Micky Maus ist genervt von seinem Kumpel Goofy, der sich nur noch mit Science-Fiction beschäftigt und pausenlose billige Comic-Heftchen sammelt, dubiose Mystery-Zeitschriftenliest und sich alberne Horror-Filme im Fernsehen anschaut. Eigentlich will Micky mit Goofy zum Hafen, wo man angeblich ein echtes UFO gesichtet haben will, doch Goofy will lieber vor dem Fernseher sitzen und sich einen seiner Lieblingsfilme anschauen. Doch aufgrund einer längeren Werbeunterbrechung fallen Goofy die Augen und er schläft ein, bevor er durch einen grellen Blitz vor seinem Fenster geweckt wird. Von nun an ist Goofy davon überzeugt, dass Außerirdische auf der Erde gelandet sind und dass es sich dabei entweder um Froschmenschen oder Schildkrötenmenschen handeln müsse. Sofort klopft er bei Micky an der Tür, um ihn von seinem Verdacht zu berichten, doch sein alter Freund hält ihn für einen Spinner und geht wieder zu Bett. Am nächsten Tag weiht Goofy seine Freundinnen Klarabella und Minni ein und glaubt weiterhin fest daran, dass die Aliens bald alle Menschen durch Doppelgänger ersetzen, um eine Invasion vorzubereiten. Er heftet sich an die Fersen von Micky und beobachtet dieses auf Schritt und Tritt, um herauszufinden, weshalb dieser plötzlich so viele Köder und getrocknete Würmer kauft.

Nach einem gemeinsamen Abendessen mit Pizza vergisst Goofy seinen Hut bei Micky und kehrt noch einmal zurück: Dabei ertappt er ein Alien auf frischer Tat, das sich nur als Micky Maus ausgegeben hat! Der böse Schildkrötenmensch hat nur eine Maske aufgezogen und Micky in den Keller gesperrt, wo nun auch Goofy landet. Zusammen gelingt Micky und Goofy die Flucht und sie fliegen mit einem Raumschiff der Außerirdischen auf deren Heimatplaneten, wo die Produktion von Gesichtsmasken bereits auf Hochtouren läuft. Durch Zufall bekommen die Freunde heraus, wie man die Aliens schnell in die Flucht schlagen kann, da diese keinen plötzlichen Lärm vertragen. Wieder auf der Erde machen Goofy, Micky und deren Freunde ordentlich Krach, damit sich die Schildkrötenmenschen wieder in ihre Panzer zurückziehen und sich aus dem Staub machen. Damit ist die Invasion der Erde abgewandt und Goofy rät Micky, von nun an öfter auf ihn zu hören.

Stummes Leiden[Bearbeiten]

I TL 2528-1

Der aus den Eiseskälten der Arktis zurückgekommene Abenteuerarchäologe Indiana Goof hat keine begehrten Schätze mitgebracht, sondern nur eine extreme Verkühlung. Sein Vetter Goofy kuriert die Erkrankung mit einem uralten Familienrezept, Gallapfeltee. Am nächsten Morgen ist der Schnupfen tatsächlich weg, jedoch auch Indianas Stimme. Goofy weist den Abenteurer an, in Ruhe zu Hause zu bleiben. Das mit der Ruhe funktioniert nur nicht so ganz, denn Goofys Nachbarin lädt kurzerhand ihre Hündin Lilli bei Indiana (den sie für Goofy hält) ab und das Tier möchte nicht zuhause bleiben, sondern haut durch das geöffnete Fenster ab. Lilli reagiert auf Rufen, aber mangels Stimme kann Indiana dem Pudel nur hinterher und quer durch einen Saurierpark hetzen. Dabei kommt es zu einer Menge Missgeschicken und Indiana, der sich unter einem Wasserfall verstecken muss, bekommt wieder seinen Schnupfen. Schließlich sitzt er auf der Parkbank und weiß nicht, wie er das Schlamassel der verschwundenen Lilli erklären soll. Doch zum Glück locken Indianas Negritas die verwöhnte Pudeldame an. Als Indiana schließlich abends nach den überstandenen Strapazen ausschnauft, kommt Goofy heim und meint allen ernstes, dass sich sein Vetter den Tag nicht aus dem Sessel erhoben hat. Als Indiana sich darüber echauffiert, gewinnt er seine Stimme wieder.

Das wundersame Küken[Bearbeiten]

I TL 3211-5

Goofy hat schon länger nichts mehr von seinem Onkel Girlitz gehört, der begnadeter Ornithologe ist und Goofy normalerweise mindestens einmal pro Woche einen Brief schreibt. Mit Micky fährt er also los, um seinen Onkel aufzusuchen, findet das Haus jedoch verlassen und volle Milchflaschen vor der Tür vor. Im Inneren entdecken die beiden mehrere an Goofy adressierte, nicht abgeschickte Briefe sowie ein Ei, aus dem ein kleiner gelber Vogel schlüpft. Goofy adoptiert den süßen Piepmatz und nimmt die Briefe mit, um sie einen nach dem anderen zu lesen. Diesen entnimmt er, dass Onkel Girlitz von seinem letzten Besuch bei der Vogelwarte versehentlich zwei Eier mit zurückbrachte. Aus einem davon schlüpfte bereits ein solcher Vogel, den Girlitz ins Herz schloss. Doch nach einiger Zeit entdeckte er, dass der Vogel einzelne Wörter sagen kann. Auch Goofy ergeht es so und er erlebt das, was sein Onkel in den Briefen schreibt, nach, während er die Briefe liest. Der Vogel schreckt ihn zunehmend, folgt ihm überall hin, starrt ihn an, macht ihn unendlich nervös. Er gibt Geräusche von sich, die Goofy kurz darauf nochmals zu hören bekommt, als ihm Töpfe auf den Kopf fallen. Schließlich flüchtet Goofy schreiend inmitten eines heftigen Regengusses zu Micky, doch der Vogel, dessen Gefieder sich nun schwarz verfärbt, folgt Goofy auch dorthin. Beinahe landet der panische Tollpatsch unter den Rädern eines Auto, doch Micky kann ihn gerade noch retten. Dieser beruhigt seinen Freund schließlich, denn das Küken sieht einfach nur traurig aus. Im letzten Brief von Girlitz erfährt Goofy, dass sein Onkel mittlerweile den Vogel besser versteht und zur Vogelwarte zurückgekehrt ist. Denn die Vögel wollen eigentlich nur liebgehabt werden, können vor Gefahren warnen und wiederholen Wörter, die sie erst in Zukunft hören werden. Goofy schließt Frieden mit den flauschigen Federbüscheln, die ihn alle sehr mögen.

Hilferuf aus Dakapo[Bearbeiten]

I TL 2798-2

Auf einem Besuch im Haus von Goofys Urgroßonkel Goofrik erzählt Goofy Micky die Geschichte von den Klangflaschen aus Dakapo: Goofrik war auf einer seiner Reisen auf der Insel Dakapo, wo es keine Bücher gab, sondern Lieder komponiert und in Flaschen aufbewahrt wurden. Doch die Lieder konnten auch Objekte bewegen und die Königin Libretta konnte Kranke heilen und Pflanzen zum Blühen bringen. Micky und Goofy sind von der Geschichte fasziniert. Zufällig finden sie ein paar der sagenumwobenen Klangflaschen, die Goofrik mitgebracht hat, und öffnen die eine oder andere. Am Strand finden sie eine Flasche, die an Kapitän Goofrik von Acapella adressiert ist. Acapella fleht um Goofriks Hilfe, da auf Dakapo etwas Furchtbares passiert ist. In einer Flasche finden Goofy und Micky die Wegangabe nach Dakapo und machen sich mit dem Boot von Onkel Goofrik auf den Weg, um Acapella und Königin Libretta zu helfen.

Auf Dakapo erfahren Micky und Goofy, dass Königin Libretta ihre Stimme verloren hat. Ihr Ersatz Fürst Falsett bemüht sich zwar, aber kann überhaupt nicht singen. Außerdem wird morgen der Waran der Nachbarinsel wach und ohne Librettas Waranengesang, der ihn besänftigt, wird er wütend und die Insel angreifen. Helfen kann da nur der Gesang der Heilung, der Libretta ihre Stimme zurückgeben kann, doch Fürst Falsett, der für die Stimmlosigkeit der Königin gesorgt hat, möächte das verhindern. Zudem will der skrupellose Falsett sich mit den Klangflaschen in Sicherheit bringen und sein Volk einfach so dem Waran überlassen. Micky schafft es, die vom Fürsten beiseite geräumten Klangflaschen zu finden und den Gesang der Heilung mit dem Handy aufzunehmen. Acapella indes hat Goofy ein besonderes Lied vorgesungen, das dessen Wagemut steigert und so misst sich der mutige Held mit dem furchterregenden Waran. Micky kommt gerade rechtzeitig, um die Königin zu heilen, bevor Goofy unterliegt. Libretta kann mit ihrem Lied den Waran besänftigen.

→ Eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel Hilferuf aus Dakapo.

Weblinks[Bearbeiten]