LTB Maus-Edition 17

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Lustiges Taschenbuch Maus-Edition
Band 17
Abenteuer mit Micky & Gamma
Micky Maus und Gamma
LTB Maus-Edition 17.png
Erscheinungsdatum: 30. September 2022
Chefredakteur:

Marko Andric

Übersetzung: Alexandra Ardelt, Michael Bregel, Gudrun Penndorf, Gudrun Smed, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 15
Seitenanzahl: 340
Preis: 8,99 €
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten]

Sabotage auf Delta[Bearbeiten]

I TL 2419-2

Eines schönen Tages beschließt Micky, seine Angel aus dem Schrank zu holen, doch leider ist diese kaputt. Plötzlich steht sein alter Freund Gamma neben ihm und berichtet davon, dass auf seinem Heimatplaneten Delta neuerdings auch alle Dinge ständig defekt und damit nicht mehr zu gebrauchen sind. Bedauerlicherweise sind die Menschen in der Zukunft zu bequem geworden, um Sachen zu reparieren. Kurzerhand fragen Micky und Gamma ihren Kumpel Rudi Ross, der bekanntlich leidenschaftlich gern als Reparateur und Handwerker tätig ist, sie nach Delta zu begleiten. Dort angekommen bemerkt Rudi schnell, dass es sehr viel zu tun gibt für ihn, da die Leute sofort Schlange stehen, um sich von ihm Geräte reparieren zu lassen. Der hilfsbereite Rudi nimmt sich sogar Kleinigkeiten an, stößt jedoch bald an seine Grenzen. Derweil konnten Micky und Gamma zusammen mit dem schrägen Professor Jota in Erfahrung bringen, dass irgendjemand von einem hohen Punkt aus spezielle Wellen aussendet, die Materialermüdung hervorrufen. Die Helden Micky und Gamma müssen einen gefährlichen Aufstieg wagen, bis sie den Unterschlupf eines bösen Wissenschaftlers ausfindig machen können. Der gemeine Omikron will sich an den Menschen dafür rächen, dass sie ihm nie seine Produkte als Handelsvertreter abgekauft haben. Nur dank der Hilfe von Rudi Ross kann der Schurke dingfest gemacht werden und die Freunde verabschieden sich von den Bewohnern von Delta. Rudi beschließt, erst einmal Ferien zu machen.

Der Professor aus der Zukunft[Bearbeiten]

I TL 2575-7

Eines Abend will Micky eigentlich nichts mehr, als ein spannendes Fußballspiel im TV anzuschauen. Doch ausgerechnet im entscheidenden Augenblick schaltet sich Gamma auf den Bildschirm und bittet Micky um einen Gefallen. Gamma hat in der Zukunft einen guten Freund namens Professor Delta Omega, der am Lehrstuhl für antike Zivilisationen unterrichtet und zu gern einmal eine Zeitreise unternehmen würde. Auf Gammas Bitte hin zögert Micky nicht, seine Hilfe anzubieten und gibt sich gern als Gastgeber für den Professor. Schon wenige Minuten später stehen Gamma und Professor Delta Omega vor der Tür, woraufhin es mit Mickys Ruhe ein Ende hat. Der etwas schrullige Professor ist zwar ausgesprochen freundlich und hilfsbereit, aber eben auch sehr neugierig und interessiert. Nach dem Abendessen kriegt Micky keine Auge zu wegen seines Gastes, daher unternehmen die beiden am nächsten Tag einen Ausflug in die Stadt. Leider scheint der wissbegierige Professor auch dort das Chaos magisch anzuziehen und bereitet dem zerknirschten Micky einige Schwierigkeiten. Erst als Goofy auftaucht, kehrt bei Micky wieder Ruhe ein, denn Professor Delta Omega hat in Goofy einen neuen Freund liebgewonnen, der noch mehr Kuriositäten zuhause hat als Micky.

Zeitmaschinen-Geschichten: Gammas Geheimnis[Bearbeiten]

I TL 3166-3

Die Professoren Marlin und Zapotek sind in heller Aufregung und haben ihre Freunde Micky und Goofy in das geheime Labor unter dem Entenhausener Völkerkundemuseum gebeten. Irgendetwas scheint mit dem Zeitfluss während des Mesozoikums nicht richtig zu sein und die Gelehrten verlieren sich in ihren Theorien darüber, was die Ursache dafür sein kann. Um der Sache auf den Grund zu gehen, sollen die beiden routinierten Zeitreisenden Micky und Goofy eine Reise in die Kreidezeit zu den Dinosauriern unternehmen. Allerdings kommt es bei der Reise durch die Dimensionen zu einem unvorhergesehenen Zwischenfall, als plötzlich ein zweite Zeitwirbelröhre auftaucht und die Bahn kreuzt. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wird Goofy wieder in das Entenhausen der Gegenwart zu Professor Zapotek und Marlin zurückgeschleudert und die Zeitmaschine wird dabei zerstört. Micky allerdings landet in einem grünen Paradies, das von riesigen Insekten und neugierigen Dinos bevölkert wird. Nach kurzer Zeit glaubt Micky seinen Augen nicht, als er ausgerechnet Gamma in der Wildnis begegnet! Bei dem jungen Gamma handelt es sich offenbar um ein früheres Ich seiner Selbst, der Micky noch nicht begegnet ist und ein unerfahrener Zeitreise-Schüler ist, der bei einer Prüfung der Akademie den Zusammenstoß verursacht hat. Es gelingt dem cleveren Micky, den niedergeschlagenen Gamma davon zu überzeugen, dass er sich nicht aufgeben darf, wenn er eines Tages noch viele intergalaktische Abenteuer erleben will.

Zur selben Zeit – genauer gesagt ein paar Jahrmillionen Jahre später – ist der einsame Goofy verzweifelt, weil er sich um seinen Freund Micky sorgt und den Wissenschaftlern nicht dabei behilflich sein kann, die Zeitmaschine zu reparieren. Da tritt Gamma auf den Plan und will Goofy helfen, Micky zurückzuholen. Zusammen mit Marlin und Zapotek will er eine neue, hypermoderne Zeitmaschine irgendwo auf einer weiten Weise errichten. Die beiden Wissenschaftler zerbrechen sich den Kopf darüber, dass ihre bisherigen Zeit-Theorien nicht mehr korrekt sein können und angepasst werden müssen, da sie eine derartige Kollision von Zeitwirbelröhren bisher für unmöglich hielten. Mit dem Wissen aus einem Buch, welches Gamma ihnen kurzzeitig aushändigt, gelingt es Marlin und Zapotek jedoch, ihren Zwist beizulegen und mit vereinten Kräften ein futuristisches Zeitportal zu bauen. In der Vergangenheit konnten Micky und Gamma das abgestürzte Raumschiff von Gamma wieder auf Vordermann bringen und sich eines alternativen Antriebs bedienen. Allerdings muss Micky aus dem Raumschiff springen und wieder zielgenau in seiner zerrissenen Zeitwirbelröhre landen, die noch immer offen steht. Nur Augenblicke später gelingt es Gamma, den Knoten im Zeitfluss zu entwirren und schlussendlich aufzulösen. Micky gibt Gamma noch auf den Weg, dass er eines Tages viele spannende Abenteuer erleben und viele Freunde finden wird, bevor er die Heimreise antritt. Er wird durch das soeben fertig gestellte Zeitportal wieder in die Gegenwart befördert. Der Gamma der Gegenwart freut sich, dass seine Mission geklappt hat, bestet aber darauf, das futuristische Zeitportal wieder zu zerstören, da es noch nicht reif sei. Mit ihrem neuen Wissen wollen Marlin und Zapotek sowieso an einer neuen Zeitmaschine arbeiten, denn Gamma hat vor ihnen geheim gehalten, dass das Lehrbuch über Zeitreisen aus der Zukunft von ihnen selbst stammt.

Einfälle gegen Abfälle[Bearbeiten]

I TL 2891-3

Gamma berichtet Micky davon, dass ihre gemeinsame Freundin Betula zusammen mit ihrem Volk aus kerngesunden Holzwesen im Inneren eines Planeten ein neues wunderbares Zuhause gefunden hat, wo es viel saubere Luft und sauberes Wasser gibt. Er ist daher etwas verärgert darüber, dass Micky noch immer Plastiktüten benutzt. Im Fernsehen erfahren die beiden Freunde davon, dass eine riesige Insel aus Plastikmüll auf Entenhausen zutreibt und eine Umweltkatastrophe auslösen kann, da sich das Plastik aus dem Meer zu einem regelrechten Berg verkeilt hat. Der Bürgermeister der Stadt setzt eine Belohnung für denjenigen aus, der das Problem lösen kann und tatsächlich zeigt sich der sorgsame Industrielle Poldi Propyl sogleich erfinderisch. Er lässt den Plastikberg kurzerhand in Scheiben zersägen und abtransportieren, um ihn zu recyclen. Derweil ist auch Betula auf die Erde gereist, weil ihre neue Heimat von einem Meteoritenschwarm bedroht wird. Um die geschwächte Betula aufzupäppeln, bringen Micky und Gamma sie erneut in den Entenhausener Nationalpark, doch auch hier scheint die Natur nicht mehr so unberührt zu sein. Eine von Robotern beschützte Fabrik weckt die Neugier der Freunde, die des Nachts dort einbrechen und ihren Augen nicht glauben wollen: Unter der Fabrik lagert in den Höhlen eines Vulkans all der Plastikmüll, der eigentlich wiederverwertet werden sollte. Zwar können die Freunde sich befreien, doch der Vulkan bricht aus und verschandelt den gesamten Nationalpark mit Plastik. Auf Mickys Aussage hin wird Poldi Propyl festgenommen und zeigt sich geständig. Gegenüber Micky beichtet er, dass er einen privaten Urzeit-Tierpark führt, um ausgestorbenen Tier- und Pflanzenarten eine sichere Heimat zu geben. Das Projekt habe Propyls Vermögen verschlungen, daher musste er den Plastikmüll anderweitig loswerden. Mit einer Erfindung aus der Zukunft kann Gamma den gesamten Unrat aufsaugen und in einen kleinen Würfel kompensieren. Aus dem Würfel bläst er einen Plastik-Schutzschirm um den Planeten von Betula, der tatsächlich die Meteoriten abhält und so den Planeten rettet. Der Bürgermeister erklärt sich bereit, den Tierpark von Poldi Propyl zu unterstützen, bis dieser aus dem Gefängnis entlassen wird.

Fit für die Konkurrenz[Bearbeiten]

I TL 2707-5

Gamma staunt nicht schlecht, als Micky ihm davon berichtet, dass Minnie seit einiger Zeit ein Fitnessstudio betreibt. Leider macht ein skrupelloser Kontrahent Minnie Konkurrenz und schnappt ihr alle Kunden weg. Aus diesem Grund hilft Gamma mit futuristischen Sport-Artikeln aus der Zukunft. Der Konkurrent heuert Kater Karlo an, um die Steuerung der modernen Geräte zu manipulieren und Minnies ruf zu schädigen. Doch das geht nach hinten los, denn die sportbegeisterten Entenhausener bemerken gar nicht, dass die Geräte nicht funktionieren, wie sie eigentlich sollen.

Ein galaktischer Schulausflug[Bearbeiten]

I TL 2620-3

Micky wird von seinem Freund Gamma, der inzwischen Geschichtslehrer ist, gebeten, ihn bei einem galaktischen Schulausflug unter die Arme zu greifen. In einem großen Raumschiff reisen er und seine Schüler Ypsilon, Sigma, Kappa und Theta an. Die jugendlichen Schüler finden sich nur schwer in Entenhausen zurecht und bereiten Micky einige Schwierigkeiten. Am Ende des Ausflugs sind sie jedoch begeistert und Gamma kündigt gegenüber dem ausgelaugten Micky an, in Zukunft noch weitere Schulklassen auf die Erde zu bringen.

Gamma und der schwarze Komet[Bearbeiten]

I TL 339-A

Micky ist außer sich, dass ausgerechnet in seinen Vorgarten ein gigantischer Meteorit gestürzt ist. Aber auch das Haus seines Freundes Goofy hat es erwischt, der deswegen bei Micky unterkommen will. Die beiden stoßen im Haus schließlich auf Gamma, der mit seinem Raumschiff genau in Mickys Garten abgestürzt ist. Gamma erläutert Micky und Goofy, dass er die unbedingt davor warnen muss, dass ein riesiger Komet auf die Erde zurast, der schwarze Strahlung aussendet und daher nur schwer vorherzusehen ist. Die Freunde wollen nun die Weltbevölkerung in Kenntnis setzen und brechen dazu in ein Fernseh-Studio ein, wo sie eine Nachrichtensendung hinausschicken. Da aber der 1. April ist, glauben alle Leute an einen Scherz und Micky, Gamma und Goofy landen in einer Zelle. Nach ihrem Ausbruch bekommen sie Unterstützung von Professor Wabbelstein, einem genialen Astronomen. Dieser kann den Kometen mit einer eigens gebauten Rakete ablenken und damit die Erde retten. Allerdings hat die Strahlung des in die Erdatmosphäre eingetretenen Kometen dafür gesorgt, dass sämtliches Naphthalin chemisch zerfällt. Zum Glück hat sich Gamma rechtzeitig einen Vorrat angelegt und die Mottenkugeln mit einem Schutzschirm überzogen. Dagegen muss Goofy, der die behandelten Naphthalin-Kugeln für Bonbons hielt, noch einige Tage das Bett hüten.

Interstellare Liebe[Bearbeiten]

I TL 2550-7

Der fröhliche und leicht chaotische Mensch aus der Zukunft Gamma ist zu Besuch bei Micky Maus. Dieser arrangiert in Minnies Auftrag ein romantisches Abendessen bei sich zuhause, bei dem auch eine neue Freundin von Minnie anwesend sein wird. Für Micky ist es gar nicht so einfach, in Gamma einen ständigen Begleiter bei sich zu haben, der ihm beim Einkaufen, Kochen und Tischdecken den Nerv raubt. Auch in Sachen Abendgarderobe muss Micky für Gamma tätig werden und sich furchtbar anstrengen. Schließlich stehen Minnie und die wunderschöne Stella vor der Tür, in die sich Gamma sofort verliebt. Auf Mickys Drängen hin gibt Gamma zu, sich in Stella verguckt zu haben, aber viel zu nervös zu sein, um ihr seine Liebe zu gestehen. Nach einem Kino-Besuch am nächsten Abend gibt Micky seinem Kumpel weitere Tipps in Sachen Romantik. Am Ende kann der schüchterne Gamma zwar punkten, doch Stella war nur kurzzeitig zu Besuch und musste sich daher von Gamma verabschieden. Gamma brennt schon sehr darauf, sie irgendwann wiederzusehen.

Gamma unter Hypnose[Bearbeiten]

I TL 2901-4

Eines Abends ist Micky froh darüber, dass er zusammen mit seinem Freund Gamma einen Einbruchsversuch des Schwarzen Phantoms in die Entenhausener Zentralbank vereiteln konnte. Dank Gammas futurischer Strahlenpistole, dem Resenbilator, konnten sie die Pläne des Phantoms durchkreuzen. Doch das Schwarze Phantom konnte entkommen und möchte sich an Gamma rächen, in dem es den Mensch aus der Zukunft kurzerhand betäubt, entführt und unter Hypnose setzt. Der hypnotisierte Gamma steht nun völlig unter dem Bann des Schwarzen Phantoms und wird von diesem als gewiefter Komplize eingespannt. Mit den technischen Spielereien aus der Zukunft ist es für Plattnase und Gamma ein Kinderspiel, in die Bank einzudringen und die Wachen auszuschalten. Wie sich zeigt, kommt Micky gerade noch rechtzeitig, um sich mit seinem Kumpel Gamma ein Duell auf Augenhöhe zu liefern. Micky kann Gamma austricksen und ihn mit dem Resenbilator bestrahlen. Aus der Hypnose erwacht ist es für Gamma ein Leichtes, zusammen mit Micky dem Schwarzen Phantom noch einmal das Handwerk zu legen.

Strandbad oder Weltall?[Bearbeiten]

I TL 2486-3

Die Freunde Micky, Goofy und Gamma sind sich uneinig darüber, wo sie ihre Ferien verbringen wollen. Micky und Goofy haben schon jeden Winkel der Welt gesehen und wollen im Urlaub noch etwas erleben. Dagegen schlägt Gamma vor, einfach ins Entenhausener Strandbad zu gehen, das Micky und Goofy jedoch zu langweilig ist. Also machen die drei Ferien im Weltall, wo sie auf komische Außerirdische treffen, die ihnen einen Streich spielen. Nun sind sie froh, doch in Entenhausen im Strandbad zu sein, wo es definitiv keine Aliens gibt.

Tasche leer[Bearbeiten]

I TL 2478-1

Eines Tages hält in Entenhausen ein verängstigtes und bockiges Raumschiff vor Goofys Haus. Gamma ist in die Stadt gekommen und wendet sich hilfesuchend mit einem gewaltigen Problem an Goofy: Seine Hose hat ein Loch und nun ist nichts mehr drin. Abhilfe kann nur ein Schneider in der sechseinhalbten Dimension verschaffen, doch diese Dimension ist schrecklich gefährlich und Gamma, erst recht aber das Raumschiff, trauen sich nicht dort hin. Goofy hat noch einen weiteren Gast, nämlich seinen Vetter Indiana Goof. Indiana ist sofort Feuer und Flamme mitzukommen und „überzeugt“ das Raumschiff kurzentschlossen, sie zu fliegen. Auf dem Weg dorthin werden sie von den gefürchteten Piraten der zweiten Dimension überfallen. Gamma möchte schon aufgeben, doch der heldenhafte, keine Furcht kennende Indiana findet, zweidimensionale Piraten sind auch nur große Zeichnungen und solche kann man einfach einrollen. In der sechseinhalbten Dimension angekommen finden die beiden nach einigen Schwierigkeiten tatsächlich einen Schneider, der das Problem löst und das Loch in Gammas Hose flickt. Doch die Hase ist nach wie vor leer, also muss Gamma im Kaufhaus eine Absolut-alles-Pille erwerben. Doch er hat kein Geld, da er ja auf dieses allergisch ist. Abhilfe ergibt sich, als ein Händler jammert, er suche einen Planeten für ein Quirillix-Volk, eine kleine schwarze, essbare Kugel. Indianas Negritas sind optimal und im Tausch gegen den Lakritzbeutel bekommt Gamma seine Pille.

Ein Fremder in der Stadt: Hohe Ansprüche[Bearbeiten]

I TL 2344-02

Gamma sucht eine Wäscherei, aber keine Waschmaschine kann seinen Ansprüchen genügen, bis endlich...

Gut eingecremt[Bearbeiten]

I TL 2695-5

Der Dauerregen in Entenhausen schlägt Micky und Minnie auf die Stimmung und verdirbt jedes Sommerurlaubsgefühl. Gamma schlägt vor, dass die drei ihren Urlaub in der Zukunft verbringen können, wo stets die Sonne scheint, und sie reisen begeistert los. Doch dort angekommen ist es stockdunkel, obwohl es Mittag ist. Gammas Freundin Lambda erzählt ihnen, dass die Sonne nach einer Sonnenfinsternis zwar wieder aufgetaucht ist, aber komplett schwarz geblieben ist. Der bekannte, sehr von sich eingenommene Metereologe Omega erklärt im Fernsehen, dass die Sonne wohl nie wieder erstrahlen wird, weiß aber Abhilfe. Denn in Kürze wird ein von ihm betriebenes Solarcenter seine Pforten öffnen und den Bewohnern den Zukunft und ihren Gästen den sonnenbeschienenen Sommerurlaub geben, den sie sich erwünscht haben. Nur Micky ist skeptisch und möchte sich umsehen, nachdem Minnie ihn sehr eifrig mit Sonnencreme eingestrichen hat. Der Meisterdetektiv belauscht Omega, der zugibt, dass er das Sonnenlicht gestohlen hat, damit er als Betreiber des Solarcenters zum reichsten Mann weit und breit aufsteigen kann. Doch Micky wird von Omegas Komplizen überwältigt und soll mit Sonnenenergie gekocht werden. Im letzten Moment finden Minnie und Gamma ihn, die der Spur gefolgt sind, welche die Sonnencreme hinterlassen hat. Micky gelingt es mittels der Creme, seinen Fesseln zu entkommen, und setzt schließlich Sonnenlicht frei, das die Gauner blendet. Omega wird verhaftet und die Zukunft erhält ihr Sonnenlicht wieder.

Zu schwer für Gamma?[Bearbeiten]

I TL 2918-1

Ganz Entenhausen wird von einem verrückten Dichter in Panik versetzt. Der Dichter hat einen großen Gedichtband verfasst, den er „Ode an die Schraube“ titelte, und an alle wichtigen Einwohner der Stadt versendet. Er ging davon aus, dass sein grandioses Werk gelesen, breit rezipiert und er damit berühmt würde. Stattdessen war die Schwarte den Entenhausenern einfach zu dick und hatte einen zu uninteressanten Titel, sodass sie es allesamt entsorgt haben. Für diese grobe Missachtung rächt sich nun der Dichter, indem er eine große Schraube an einem Brückentragepfeiler entfernt. In der Hauptverkehrszeit ist die Brücke voll von Menschen und jede Bewegung könnte sie einstürzen lassen. Eine neue Schraube muss her, doch sie ist so groß, dass sie extra angefertigt werden muss und das kann dauern. Doch Micky kennt eine andere Alternative, nämlich Gamma, der aus seiner Hose flugs die passende Schraube zieht.

Damit hat das Unheil jedoch erst angefangen. Der Dichter gibt zu verstehen, dass er einen wichtigen, im Alltag meist unbeachteten Gegenstand nach dem anderen entfernen wird. Er geht dabei ganz nach seinem Gedichtband vor. Sollten Micky und die Polizei also noch ein Exemplar des Buches auftreiben, können sie seine nächsten Schritte vorhersehen und ihn überführen. Andernfalls wird er die Stadt zerstören.

Nun liegt es ganz an Gamma, aus seiner Hosentasche jeweils die fehlenden Stücke herauszuziehen und sie in Windeseile zu verbauen. Doch als sie dank Gammas aus der Tasche gezogener Weiche in letzter Sekunde die Karambolage zweier Züge verhindert haben, handelt sich Gamma einen Hexenschuss ein. Der Arzt verordnet strikte Ruhe und nichts Schweres mehr zu heben, also muss Gamma seine Hose komplett leeren und alles in Rollkoffern mit sich herumführen. Während Gamma immer stärker gebraucht wird, als auch noch eine Ampel, ein riesiges Rohr oder der Träger eines Einkaufszentrums auf Stelzen verschwindet, wird sein Hexenschuss immer schlimmer. Der Arzt will Gammas Beteuerungen, das er nichts Schweres mehr trägt, nicht glauben. Gamma greift in die Hose – und zieht ein dickes buch hervor, die so lang gesuchte „Ode an die Schraube“. Also können sie den Dichter im Vergnügungspark beim Herausschrauben eines Bolzen überraschen und verhaften. Der Dichter ist überglücklich, dass doch jemand sein Werk gelesen hat, und begibt sich begeistert ins Gefängnis, um dort weiterzudichten. Doch Micky ist sauer auf seinen Freund Gamma, dass er das Buch nicht früher aus der Tasche gezogen hat. Dazu hat er nun wirklich keinen Grund. Denn wie sich an der Widmung sehen lässt, handelt es sich um das an Micky geschickte Exemplar, das der Detektiv bereits entsorgen wollte.

Musik![Bearbeiten]

I TL 3181-6

Der Mensch aus der Zukunft Gamma will in seinem Urlaub in der Entenhausener Gegenwart die Spaßkultur etwas genauer unter die Lupe nehmen. Rudi Ross springt gerne ein und nimmt Gamma mit zur Elektronikmesse, dem Mekka der Tüftler, Bastler und Technikfreaks. Auf der Messe erspäht Rudi eine Rarität: einen originalen Muh-Synthesizer von 1972. Dieses ganz frühe elektronische Instrument gehörte noch dazu einer Gruppe, für die Rudi schwärmt, also will der pfiffige Handwerker das inzwischen kaputte Teil haben. Der Verkäufer überlässt es ihm, wenn er es reparieren kann, was Rudi gelingt. Voller Begeisterung beginnt er den Muh gleich zu spielen und Gamma improvisiert mit seinem Urkai, einem Instrument aus der Zukunft, dazu. Als Gesangmikros mit Elektroeffekten nehmen sie die von Gamma veränderten Motorradhelme. Der Elektrosound der beiden ist so ungewöhnlich und mitreißend, dass Besucher der Messe das Duo gleich für ihre Gartenparty engagieren. Auch dort kommen Rudi und Gamma gut an und die Tanzklubeigentümerin Betty Beat wird auf sie aufmerksam. Sie bringt die beiden „Electrical Buddies“ ganz groß raus.

Rudi und Gamma werden als Musiker – allerdings anonym – richtig berühmt. Ihre Freunde, die nichts davon wissen, aber für die „Electrical Buddies“ schwärmen, wundern sich schon, dass Rudi gar nicht mehr in seiner Werkstatt arbeitet. Mit der Zeit aber machen sich furchtbare Nebenwirkungen bemerkbar. Die Schallwellen von Muh und Urkai überlagern sich so, dass die Konzertbesucher nicht mehr reden können, sondern sich anhören wie die Instrumente der „Electrical Buddies“. Nur Gamma und Rudi sind dem entgangen, weil ihre Helme sie geschützt haben. Die beiden bitten zerknirscht Micky um Hilfe, den aber das Problem ebenfalls befallen hat. Als allerdings Mack und Muck mit ihren akustischen Instrumenten die Stücke der Buddies nachzuspielen versuchen, gewinnt Micky seine Sprache wieder. Gamma und Rudi wissen nun, wie se das Fiasko gut machen können. Betty Beat organisiert ein neues Konzert für sie, wo sie mit herkömmlichen Instrumenten auftreten. Die Menschen sind geheilt und die beiden Buddies hängen die Musik an den Haken.

Weblinks[Bearbeiten]