LTB Spezial 120

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 120
Haustiere
Haustiere

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 17. September 2024
Redaktion:

Stephanie Bens

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 29
Seitenanzahl: 512
Preis: 11,00 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Infos zu LTBSP 120 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heitere Spielchen mit süssen Tierchen…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2228-1

In seinem trauten Heim hält es der gestresste Donald Duck einfach nicht mehr aus: Seine drei Neffen Tick, Trick und Track veranstalten mit ihrem neuen Videospiel einen derartigen Radau, dass bei Donald die Nerven blank liegen. Da kommt es ihm gerade recht, dass sein Vetter Dussel Duck anruft und Donald für ein paar Tage in ein abgeschiedenes Ferienhäuschen einladen will – zusammen mit ein paar Freunden. Donald zögert nicht lange und verfrachtet seine Neffen zu Oma Duck, um auf Dussels Einladung einzugehen. Er freut sich auf die Ruhe und die Freizeit, allerdings kommt es anders als gedacht. Der verquere Dussel hat sich nämlich mal wieder selbständig gemacht und ist unter die Haustier-Sitter gegangen, während die Herrchen ihren Urlaub genießen. Bei seinem Job mit den Tieren braucht Dussel jede helfende Hand – und findet sie in Donald, der zerknirscht gute Miene zum bösen Spiel macht. Schnell stellt sich heraus, dass die tierischen Mitbewohner des Ferienhäuschens alle ihre Eigenheiten haben und einen Narren an Donald gefressen haben. Dussel ist begeistert und hält Donald für einen waschechten Tierflüsterer. Für den armen Donald jedoch nehmen die Katastrophen kein Ende und er ist froh, als der Besitzer der außergewöhnlichen Tiere schneller als gedacht aus dem Urlaub zurückkommt und sich mehr als zufrieden zeigt.

Achtmalacht: Ein Fall für den Hundeflüsterer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2494-4

Magie-TV: Mode-News[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2525-01

Der beste Hund der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2004-291

In einem Wechselspiel der Handlungszeit erfährt man, wie Pluto sein Herrchen fand. Als Pluto und Micky sich einen entspannten Fernsehabend mit ihrer Lieblingsserie geben wollen, wird die Eilmeldung vermeldet, dass die Verbrecher Siggi Desastro und Wilfried Wichtel aus dem Gefängnis entlassen wurden. Pluto verängstigt diese Nachricht sehr, und dies aus gutem Grund. Denn einst, als Pluto noch ein Welpe war, wurde er von diesen Ganoven aufgenommen. Die Kinder, bei denen er vorher lebte, hätten so viele Welpen nicht durchfüttern können und Micky hatte zwar Gefallen am Welpen gefunden (wie auch andererseits Pluto an Micky), ihn jedoch nicht mitnehmen wollen. Die Gauner hingegen benutzten Plutos Geruchssinn. Sie versteckten die Beute eines Banküberfalls und vertrauten darauf, dass Pluto sie wieder finden wird. Doch Pluto haute ab und versteckte sich bei Micky, während die Gauner schließlich geschnappt und ins Gefängnis gesteckt wurden.

Jetzt, nach so vielen Jahren, ist Pluto groß und die Gauner auf freiem Fuß und hinter ihm her. Indem sie Micky fesseln, zwingen sie Pluto, ihnen zu gehorchen. Pluto muss sie wieder in den Wald führen, wo sie einst den Sack mit der Beute vergraben hatten, doch Pluto führt sie direkt zu einem Einkaufszentrum. Es scheint so zu sein, dass das Einkaufszentrum genau über den Sack mit der Beute gebaut wurde. Als Desastro und Wichtel das Einkaufszentrum betreten, bricht ein Tumult aus, in dessen Verlauf beide festgenommen werden. Am Schluss führt Pluto Micky und einen Polizisten zur Stelle, wo tatsächlich das Geld vergraben ist – er hat nämlich die Ganoven reingelegt.

Versehentlich Künstler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2497-7

Achtmalacht: Ein kleiner Mitternachtsimbiss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2495-4

0:00 Uhr. Ein neuer Tag bricht in Entenhausen an, der von den Panzerknackern genutzt sein will: Sie brechen ins Museum ein! Nummer 176-761 hat Achtmalacht als Glücksbringer mitgenommen. Aber Achtmalacht hat nichts als Fressen im Kopf und stürzt sich auf einen Saurierknochen. Die Panzerknacker dürfen keinen Lärm machen, da sonst die Alarmanlage losgeht, also liefern sie sich ein stummes Wettrennen mit dem Hund. Dabei gehen mehrfach fast Dinge zu Bruch und immer muss ein Panzerknacker nach dem anderen zurückbleiben, um eine Katastrophe und damit das Schrillen der Alarmanlage zu verhindern. So verbleiben sie bis zum nächsten Morgen.

Robohunde nach Maß[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 92244

Das Huhn mit den goldenen Eiern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2976-5

Achtmalacht: Diebischer Doppelgänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2497-4

Hund und Igel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3026-4

Pluto vertreibt sich die Zeit mit einem stacheligen Igel und macht dabei keine gute Figur.

Schlaflos am Vesuv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2399-5

Am Vesuv ziehen dunkle Wolken auf: Und das liegt nicht daran, dass dieser ausgebrochen ist... Gundel Gaukeleys treuer Gefährte, der schwarze Rabe Nimmermehr, hat sich verliebt. Die heiß Begehrte ist die schöne Rabendame Nigetraud. Diese wiederum geht dem mies gelaunten Zauberer Artemus zur Hand, der praktisch Gundels Nachbar und überhaupt nicht gut auf diese zu sprechen ist. Während Gundel sich für die junge Liebe ausspricht, untersagt Artemus Nigetraud den Kontakt zu Nimmermehr. Darum beschließen die beiden, zu fliehen.

Achtmalacht: Das kluge Krokodil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2499-4

Der ungezogene Hund der Panzerknacker, Achtmalacht, gehört mal wieder gebadet, denn er stinkt so schlimm, dass es extrem unangenehm in seiner Nähe geworden ist. Allein: Achtmalacht weigert sich beharrlich in die Wanne zu steigen und wehrt sich beißend und kratzend gegen den Waschzwang. Schließlich büxt er aus und flüchtet an den Stadtrand und zufälligerweise in die Nähe des Kroko-Varietés. In diesem Zirkus ist als Star das hochintelligente Krokodil Kalle zu sehen, welches rechnen kann und auch noch viele weitere Fähigkeiten besitzt. Der Betreiber des Varietés ist allerdings kein angenehmer Zeitgenosse und will an Kalle nur kräftig verdienen, während das Krokodil lediglich sein vegetarisches Grünfutter abbekommt. Das passt Kalle gar nicht und mit seiner Intelligenz hätte er besseres zu tun, als sich in dem Varieté zu langweilen, also schnappt er sich den Schlüssel und bricht aus seinem Käfig aus. Zufällig läuft Kalle bei seiner anschließenden Flucht vor dem Varieté-Besitzer Achtmalacht über den Weg. Der Hund spielt zwar intelligenzmäßig nicht in der selben Liga wie das superkluge Krokodil, doch wenn es ums Türmen geht, macht ihm keiner etwas vor. Achtmalacht versteckt seinen neuen schuppigen Freund in seiner Hundehütte.

Die Panzerknacker sind immer noch zum Waschen ihres Haushundes entschlossen und als sie hören,dass er wieder da ist, wollen sie ihn aus der Hundehütte zerren. Dafür ist Kalle viel zu wehrhaft. Das Krokodil folgt den Panzerknackern sogar noch in ihren Wohnwagen, wo sie sich zu verstecken versuchen, und erledigt die Bande. Alles nur für seinen neuen Freund Achtmalacht, der einfach nicht gebadet werden will. Um Kalle loszuwerden, müssen die Panzerknacker dem Krokodil schließlich eine Verkleidung organisieren und ein Flugticket besorgen, damit es künftig an der Börse reüssieren kann. Etwas später erreicht auch der Zirkusdirektor den Wohnwagen der Panzerknacker. Als er hört, was passiert ist, verlangt er, dass die Knacker künftig ein dummes Krokodil spielen, um weiter sein Varieté zu füllen.

Ein Hundeleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2586-7

Egmont Ehapa)

Donald hat eine neue Arbeit als Hundesitter gefunden. Jeden Tag führt er die Hunde der reichen Leute von Entenhausen in den Emil-Erpel-Park. Dank einigen Erfindungen von Herrn Düsentrieb, wie eine richtungsweisende Hundeleine, welche dafür sorgt, dass alle Hunde in eine Richtung laufen, oder Hundeknochen, die automatisch den Geschmack annehmen, den der jeweilige Hund liebt, erweist sich sein neuer Job als voller Erfolg. Eines Tages befinden sich neben Donald gleichzeitig auch die Panzerknacker im Park, welche die nahe gelegene Bank überfallen wollen. Dazu muss ihr Hund Achtmalacht zuerst durch einen Lüftungsschacht eindringen und seinen Herrchen die Tür aufmachen. Doch als eine von Donalds Maschinen, eine Ballmaschine, deren Bälle ein Wurstaroma haben, außer Kontrolle gerät und wild Bälle versprüht, wird Achtmalacht vom Geruch angelockt. Donald erkennt ihn nicht und denkt, er sei einer der Hunde seiner Auftraggeber. Deshalb nimmt er ihn zusammen mit den anderen Vierbeinern zu sich nach Hause, wo er gebadet wird. Anschließend bringt Donald alle Hunde zu ihren Besitzern zurück, muss aber feststellen, dass Achtmalacht gar nicht auf seiner Liste steht. Um den Besitzer des Hundes ausfindig zu machen, beschließt Donald, überall in der Stadt Zettel aufzuhängen.

Doch in den folgenden Tagen meldet sich keiner auf Donalds Handzettel und dem Hundesitter bleibt nichts anderes übrig, als Achtmalacht zusammen mit den anderen Hunden weiterhin in den Park mitzunehmen. Gleichzeitig muss er entsetzt feststellen, dass der Hund der Panzerknacker einen schlechten Einfluss auf die anderen Tiere hat. Er bringt sie dazu, sich im Dreck zu wälzen und Würste zu klauen. Um den angerichteten Schaden zu bezahlen, plant Donald, einen Kredit bei seinem Onkel aufzunehmen. Zur gleichen Zeit sind die Panzerknacker jedoch auf der Suche nach ihrem Hund und entdecken ihn durch Zufall am Fenster des Geldspeichers. Schnell rennen sie zu Dagoberts Anwesen. Da sie bereits alle Fallen des Multimilliardärs auswendig kennen, gelingt es ihnen, zu Dagoberts Büro vorzudringen. Sie nehmen ihren Hund mit sich und verschwinden wieder, um den ursprünglich geplanten Coup durchzuführen. Bei der Bank angelangt müssen sie jedoch bestürzt feststellen, dass das Geld bereits verladen und an einen anderen Ort gebracht wurde. Ihre Niedergeschlagenheit ändert sich jedoch in Freude, als sie Donald mit den Hunden ausgehen sehen. Da die Hunde alle im Park sind, bewacht niemand mehr das Anwesen der Reichen und die Panzerknacker könnten ungestört einbrechen. Donald hat zur gleichen Zeit allerdings den Gedanken, dass die Panzerknacker möglicherweise die Hunde entführen und ein hohes Lösegeld verlangen könnten. So bringt er die Vierbeiner zu ihren Herrchen zurück und beschließt, die Arbeit als Hundesitter niederzulegen.

Zauberlehrling Nimmermehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2536-6

Egmont Ehapa)

Gundels Rabe Nimmermehr ist ein ziemlicher Tollpatsch, wirft immer wieder alles um und verwandelt sich manchmal durch einen Zaubertrank in ein Nilpferd. Gundel, die sich nicht mehr anders zu helfen weiß, meldet ihn bei einem Seminar für Zauberlehrlinge an. Nimmermehr ist der Schlechteste von allen und versagt bei allen Tests, bis ein anderer Zauberlehrling aus Versehen einen bösen Geist aus einer Flasche befreit. Nimmermehr stürzt sich todesmutig in den Kampf und kann den Geist vertreiben, weshalb er als Bester des Kurses ausgezeichnet wird.

Die üblichen Verdächtigen: Haustiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2528-02

Tiger denkt: Ein Huhn auf Abwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3512-4

Pluto im Park[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3118-3

Eine wachsame Katze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2617-3

Auf der Flucht vor der Polizei sehen sich die Panzerknacker zu abendlicher Stunde hektisch nach einem Versteck für ihre Beute um. Kurzerhand werfen sie den kleinen, gut verschnürten Beutel mit wertvollen Diamanten über einen Zaun in einen Garten. Dort findet eine verspielte Katze offensichtlich Gefallen an dem Stoffbeutel. Nun dämmert es den Panzerknackern, dass sie ihre Beute ausgerechnet auf das Grundstück von Dussel Duck befördert haben und dessen Katze nichts mehr hasst als Langeweile. Ohne tierische Unterstützung schaffen es die drei bösen Buben nicht, Katze Schnurri den Beutel wieder abzuluchsen. In ihrer Not karren sie ihren Köter Achtmalacht heran, der sich der Sache annehmen und Schnurri das Fell über die Ohren ziehen soll. Doch der verfressene Hund denkt gar nicht daran, Jagd auf Schnurri zu machen, sondern verschwindet mit der Katze im Haus. Als zu allem Übel Dussel Duck wach wird, tischen die Panzerknacker ihm eine obskure Lügengeschichte über angebliche Außerirdische auf und wollen zusammen mit ihrer Beute verduften. Vor dem Haus werden sie allerdings von einem Wachtmeister gestellt, womit ihr Coup endgültig gescheitert ist.

Tierische Fisimatenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3012-2

Glücksrabe Nimmermehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3027-4

Eines schönen Tages verlässt die Hexe Gundel Gaukeley ihre Hütte an den Hängen des Vesuv, um zum Einkaufen zu gehen. Währenddessen kann ihr Rabe Nimmermehr vor dem Fernseher sitzen bleiben. Der kluge Rabe sieht eine Sendung, in der von Gegenständen und Tieren die Rede ist, die ihren Besitzern Unglück bringen, wie z. B. schwarze Katzen. Nunmehr beginnt Nimmermehr sich einzureden, dass es seine Schuld ist, dass seine Herrin Gundel es nie geschafft hat, den Glückstaler in ihren Besitz zu bringen. Seinem Frauchen zuliebe beschließt er, fortzugehen. Als er ein Foto sieht, das auf Oma Ducks Bauernhof aufgenommen wurde, als sie Onkel Dagobert bei einer Gelegenheit halfen, wählt er diesen Ort als vorübergehendes Ziel.

Mit Hilfe von Magie fliegt Nimmermehr zum Bauernhof und landet direkt in einem Heuhaufen. Oma Duck nimmt ihn freundlich auf, während ihr Knecht Franz Gans eher misstrauisch ist. Doch der rührselige Rabe findet einen Gutschein für ein kostenloses Abendessen, den Franz verloren hatte, und gewinnt damit seine Sympathie. Kurz darauf bleibt ein reicher Mann mit einer Reifenpanne stecken und riskiert, ein wichtiges Geschäft in der Stadt zu verlieren. Nimmermehr meint, es müsse an seinem schlechten Einfluss liegen, aber ein vorbeifahrender Abschleppwagen kommt vorbei und löst das Problem. Der reiche Mann gibt Franz Gans ebenfalls Geld für seine „moralische Unterstützung“.

Als Nimmermehr später versucht, ihnen bei der Arbeit zu helfen, setzt er den Traktor in Gang, der den Geräteschuppen zerstört. In den Trümmern wird jedoch eine kleine Truhe mit Goldmünzen entdeck, die für Oma Duck einen echten Geldsegen bedeuten. Viele weitere Glücksfälle überzeugen Nimmermehr davon, dass er es falsch war, die Geschichte vom Unglück zu glauben und ihn keine Schuld trifft. Oma Duck macht ein Foto mit allen dreien und legt es in das Familienalbum. Als Nimmermehr auch das Foto mit Gundel sieht, beginnt er sie zu vermissen und beschließt, zu ihr zurückzukehren, nachdem er sich von Franz und Oma Duck verabschiedet hat. Zu Hause angekommen, wird er von der Hexe herzlich empfangen. Zum Schluss wird offenbart, dass Gundel Gaukeley an dem kleinen Abenteuer nicht ganz unbeteiligt war.

Vorsicht, bissiger Hund![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2262-4

Bei einem Einbruch in die stattliche Villa Klunker haben sich zwei Panzerknacker gerade noch vor einem Wachhund im Garten auf einen Baum retten können. Sie versuchen das Tier abzulenken, stellen jedoch schlussendlich fest, dass sie bislang nur mit dem kleinen Welpen-Wachhund und noch nicht mit dessen Eltern zu tun hatten…

Auf den Hund gekommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2876-4

Der stadtbekannte Privatdetektiv Hubert Bogart hat es wieder einmal mit einem abscheulichen Verbrechen zu tun und setzt alles daran, den Fall so schnell wie möglich aufzuklären. Er begibt sich auf Spurensuche in der Stadt, scheint aber einfach nicht auf die richtige Fährte zu kommen. Der gut gelaunte Erfinder Daniel Düsentrieb taucht auf und erkundigt sich bei Hubert, warum dieser so betrübt aussieht. Schließlich stattet Hubert Bogart dem Diplomingenieur einen Besuch in dessen Erfinderwerkstatt ab und erklärt sein Trübsal. Wenig später präsentiert Herr Düsentrieb dem Detektiv seine neuste Erfindung, die Abhilfe schaffen soll: Den liebenswerten Roboterhund Sherlocktronic, kurz Sherly, der Fährten verfolgen kann und dabei noch richtig kombinieren soll. Jedoch muss Sherly noch eine Menge lernen und braucht ein Herrchen, das ihm Recht und Gesetz beibringt.

Schnell werden Hubert Bogart und Sherly ein gutes Team, auch wenn sie sich ab und zu in einem Gespräch über Sinn und Unsinn ihrer Arbeit verlieren. Mithilfe von Sherlys Spürnase kann Hubert Bogart seinen Eingangsfall im Handumdrehen lösen und noch weitere Erfolge einfahren. Bedauerlicherweise haben auch die fiesen Panzerknacker wind von Sherlys Fähigkeiten bekommen und entführen den gesprächsfreudigen Roboterhund, dem es noch an einem Gewissen fehlt. Die Panzerknacker vernachlässigen ihren vierbeinigen Freund Achtmalacht und setzen ausschließlich auf Sherly, um auf Beutezüge zu gehen. Achtmalacht reagiert frustriert und ist eifersüchtig auf den Robo-Hund, dem alles zu gelingen scheint. Am Ende durchschaut Sherly die Panzerknacker und nimmt reißaus, um sein altes Herrchen Hubert Bogart zu suchen. Dieser beschließt, fortan auf die Hilfe seines neuen Freundes zu verzichten.

Ohne Punkt und Komma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3015-3

Amadeo: Eine echte Herausforderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3403-3

Ein Muster an Gehorsam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2571-6

Egmont Ehapa)

Achtmalacht will so recht nicht mehr gehorchen und so beschließt die Panzerknacker-Bande, ihn zu einem Erziehungskurs für Hunde anzumelden. Doch dort werden die Hunde so gar nicht nach Verbrechergeschmack ausgebildet...

Eine heilsame Erfahrung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PK 62-3

Die Tierheime in Entenhausen schlagen Alarm: Weil immer mehr Leute ihre Haustiere einfach so aussetzen und die armen Tiere sich selbst überlassen, brauchen immer mehr Haustiere ein neues zu hause. Auch Daisy Duck will sich für die Tierheime engagieren und die Menschen dazu bewegen, sich besser um ihre vierbeinigen Freunde zu kümmern, damit diese nicht auf der Straße landen. Der rührselige Donald sieht in seiner Heldenrolle als Phantomias die Herausforderung ebenfalls und beschließt, etwas zu unternehmen. Er bringt einen streunenden Hund zu Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb, der mithilfe einer genialen Erfindung die Erlebnisse des Hundes auf die Leinwand bringen kann. So erfahren Phantomias und Herr Düsentrieb, dass der Hund von dem stadtbekannten Minister Theodor Trickser ausgesetzt wurde. Phantomias beabsichtigt daraufhin, drei Persönlichkeiten der Stadt, die sich nicht um ihre Tiere gekümmert haben, eine ordentliche Lektion zu erteilen.

Mit der Hilfe seiner Freunde bei Duck-TV setzt der maskierte Rächer seinen Plan in die Tat um und schlüpft in die Rolle eines TV-Ansagers. Er verkündet, dass Minister Theodor Trickser, der Fußballer Heiner Hackenstoß und der Ingenieur Dieter Dröge eine Reise gewonnen haben und lädt die drei Männer zu einem Trip zu einer Ranch ein. Auf der Ranch mitten in der Wüste gibt sich Phantomias als erfahrener Cowboy Old Joe aus und führt die Gäste zu einem mehrtägigen Ausflug in die Berge. Dort setzt sich Phantomias ab und beobachtet seine drei Delinquenten aus sicherer Entfernung. Mit der Erfahrung in den Knochen, wie es ist, ausgesetzt zu werden, erinnert der tierliebe Held an die Schicksale der Hunde und Katzen. Irgendwann zeigen die ausgezehrten Camper Reue und werden von Phantomias bloßgestellt. Am Ende landen die Haustiere wieder bei ihren Besitzern und Phantomias hat sein Ziel erreicht.

Nimmermehr auf Abwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

© Egmont Ehapa

I TL 2632-6

Während dem Brauen eines komplexen Zaubertrankes bemerkt Gundel, dass ihr eine wichtige Zutat fehlt, nämlich etwas, das Dagobert schon einmal in der Hand gehabt hat. Also schickt die Hexe ihren Raben Nimmermehr nach Entenhausen. Dort angekommen, verliert Nimmermehr im Stadtpark das Gedächtnis, als ihm eine Eichel auf den Kopf fällt. Als Dagobert ihn entdeckt, rennt er sofort zum Geldspeicher, um das Hexenabwehrsystem zu aktivieren, doch der Rabe folgt ihm. Unter positivem Zuspruch von Baptist nimmt Dagobert Nimmermehr auf, da er so glaubt, dass Gundel nichts mehr gegen ihn unternehmen kann. Mit der Zeit werden die beiden gute Freunde und Dagobert gewinnt den Vogel lieb. Doch als Gundel nach Nimmermehr zu suchen beginnt und vor dem Geldspeicher herumfliegt und nach ihm ruft, schlägt für Dagobert die befürchtete Stunde desx abschieds. Nimmermehr bekommt, als er Gundels Stimme hört, sein Gedächtnis wieder und fliegt hinaus. Der neuen Freundschaft wegen stiehlt er den Glückszehner nicht. Währen Gundel und Nimmermehr sich liebkosen, jammert Dagobert im Geldspeicherinneren, denn er hat Unmengen von Talern für Vogelfutter ausgegeben.

Fischzug mit Flöte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2686-2

Die schurkischen Panzerknacker haben es dieses Mal nicht auf den Geldspeicher von Onkel Dagobert abgesehen, sondern wollen einen Coup in der Villa des reichen Konsul Kahler landen. Da das Anwesen schwer bewacht wird und von einem hohen Zaun umgeben sind, schmieden die Panzerknacker und ihr gefräßiger Hund Achtmalacht einen durchtriebenen Plan, um sich Zutritt zu der Villa zu verschaffen. Einer von ihnen versteckt sich in einem großen Korb aus Bast, der im oberen Bereich über und über mit erlesenen Früchten gefüllt ist. Die Panzerknacker wissen, dass der Konsul Vegetarier ist und frischem Obst nicht widerstehen kann. Leider hat sich auch Achtmalacht in den Korb geschlichen und schlüpft gesättigt just in dem Moment heraus, als die Panzerknacker die Wachen am Eingangstor passieren.

Auf der Flucht vor den Security-Leuten verstecken sich die Panzerknacker in einem gläsernen Pavillon, in dem verschiedene Musikinstrumente ausgestellt sind. In einem Kästchen stoßen die Diebe auf eine mysteriöse Flöte, die aus einem Knochen geschnitzt wurde. Wie sich zeigt, handelt es sich bei dem Blasinstrument um eine Zauberflöte, die jeden zum Tanzen bringt. Mithilfe dieses magischen Artefakts können die Panzerknacker alle Wachen und sogar den Konsul persönlich zum Tanzen animieren, sodass sie sich Zeit mit dem Knacken des Tresors lassen können. Allerdings weckt die knochenförmige Flöte auch das Interesse des hungrigen Achtmalacht, der das Instrument kurzerhand in der Mitte durchbeißt. Für ihre Schandtaten landen die Panzerknacker hinter schwedischen Gardinen, nur Achtmalacht ist ausnahmsweise mal satt und zufrieden.

Der Knall im All[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2007-296

Dagobert hat ein Problem: Seine alten Satelliten fallen aus dem Weltraum auf die Erde und richten große Schäden an. Als Dagobert erfährt, dass Oma Ducks Ziege Billy Metall isst, kommen er und Daniel Düsentrieb (welcher Urlaub auf Oma Ducks Farm machte) auf die Idee, in ihn den Weltraum zu schicken und die maroden Satelliten essen zu lesen. Angetrieben wird Billys Rakete durch das Feuer, welches aus seinem Maul kommt, nachdem er Metall gegessen hat. Allerdings war der Antrieb zu stark, wodurch Billie die Erdumlaufbahn verlässt und abtreibt zu einem winzigen Planeten. Dagobert und Düsentrieb folgen ihm. Der Planet ist eine Raumschiffmüllhalde und von Nachfahren der Leute bevölkert, die einen Unfall dort hatten. Sie konnten den Planeten wegen der großen Anziehungskraft nicht hinterlassen. Billy wird so stark angezogen, dass er gezwungen ist, sich langsam zum Kern zu fressen, während Dagobert und Düsentrieb sich vor der Anziehungskraft zu schützen wissen. Schließlich erreicht Billy den Kern und die Anziehungskraft ist gebrochen, wodurch die Bewohner, Daniel, Dagobert und Billy den Planeten verlassen können.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]