LTB Spezial 41

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 41
Wildwest
Lustiges Taschenbuch Spezial 41.png

Erscheinungsdatum: 7. Juli 2011
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzung: Gudrun Penndorf, Alexandra Ardelt, Gerlinde Schurr, u. a.
Geschichtenanzahl: 16
Seitenanzahl: 512
Preis: 7,99 € (D), 7,99 € (A), 14.90 SFR (CH)
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Ind.PNG Infos zu LTBSP 41 beim I.N.D.U.C.K.S.



Inhalt[Bearbeiten]

Der Schatz der Sierra Nevada[Bearbeiten]

I TL 2260-1

Die Panzerknacker bekommen im Knast Besuch von ihrem Anführer Opa Knack und beklagen sich über ihren Zellengenossen, der wegen Einbruchs bei einem Vogelkundler und Papageibesitzer einsitzt und in der Nacht stets nur von diesem redet. Dabei fällt Opa Knack ein, dass er in seiner Jugend ebenfalls einen Typen im Wilden Westen kannte, der stets einen Papagei bei sich trug. Nur der Papagei kannte den Weg zum Schatz des Goldgräbers. Opa Knack gelingt es tatsächlich, den rosa Papageien bei dem Vogelkundler ausfindig zu machen und eiskalt zu rauben. Aber der Papagei Lora denkt nicht daran, sich von Opa Knack fangen zu lassen, sondern flattert ausgerechnet Onkel Dagobert in die Hände, der sich bei einem Kostümfest für Milliardäre als Cowboy verkleidet hat. Bevor sich Onkel Dagobert die Gunst von Lora mit genug Pfefferminz-Bonbons erkaufen kann, ist auch Klaas Klever auf den Vogel aufmerksam geworden, der von einem Schatz in der Sierra Nevada tönt. Klever bekommt nach ausreichend Bonbongabe zu hören, wo der Schatz genau ist, aber er kennt die Gegend dort nicht, also spannt er sich widerstrebend mit Dagobert zusammen. Die beiden Rivalen versuchen in Folge mit einigen Tricks sich den größeren Anteil des Schatzes vertraglich zu sichern, aber mehr Schwierigkeiten bereitet ihnen der verfressene Papagei, der ständig neues, exquisites Futter verlangt, damit er mehr Details über den Fundort verrät. Schließlich gelangen sie in die Geisterstadt Dusty City, das Ziel ihrer langen Reise. Der Papagei weist einen Zettel aus unter einem Stein – endlich das, was sie benötigen. Da taucht unerwartet Opa Knack auf, der den beiden von Anfang an auf den Fersen war. Die drei stürzen sich auf das Papier, schlagen sich den Schädel an und verlieren das Gedächtnis. Dies allerdings nur zeitweilig. Am Abend gräbt Dagobert die Truhe aus, auf die die Botschaft auf dem Schriftstück hinweist, doch auch Klever und Opa Knack tauchen wieder auf und verlangen ihren Anteil. Die Truhe beinhaltet aber leider nichts; der Goldgräber hat damals mit seinem Vermögen die Stadt errichtet und aufgrund deren Lage an der Eisenbahn verdient, doch heute ist die Eisenbahn aufgegeben. Den dreien bleibt nichts übrig, als das Land unter sich aufzuteilen. Die gerissenen Geschäftsleute Dagobert und Klever, die unter der Erde reiche Ölvorkommen vermuten, überlassen Opa Knack die Stadt. Damit haben sie sich jedoch selbst geschädigt, denn Öl lässt sich nicht finden, wohingegen Opa Knack die Kulisse an viele Westernfilme als Drehort verkaufen kann.

Viehtrieb mit Hindernissen[Bearbeiten]

I TL 2106-1

Micky und Rudi fahren zum Abenteuerurlaub auf eine Ranch, wo sie mit anderen „Städtern“ zusammen eine Kuhherde zu einer anderen Ranch treiben sollen. Geführt wird der touristische Viehtrieb von Kater Karlo, der seine ganze Erfahrung als Rinder- und Pferdedieb einbringen kann. Auch diesmal kann er keiner ehrlichen Arbeit nachgehen, denn er nutzt die Gelegenheit, ein Diamantenversteck auszuräumen, wobei er von verdeckten Ermittlern der Polizei verhaftet wird. Mittlerweile hat sich die Herde in alle Himmelsrichtungen verlaufen, und Mickys Cowboy-Kameraden kehren lieber zur Ranch zurück, als nach den entlaufenen Kühen zu suchen. Pflichtbewusst versucht Micky jedes einzelne Tier zu retten und muss sich dabei sogar mit einem Puma anlegen. Gemeinsam mit Rudi, der seinen Freund in dieser schweren Lage am Ende nicht im Stich lässt, gelingt es Micky, die Herde erfolgreich zurück zur Ranch zu treiben. Das Abenteuer hat erstaunliche Auswirkungen auf Micky, der seine Liebe zur Landwirtschaft entdeckt hat und nun auch in Entenhausen eine Kuh hält.

Tierisch geirrt[Bearbeiten]

I TL 2855-01

Zwei Panzerknacker streiten sich, ob die Laute, die sie hören, von Wölfen oder Kojoten stammen. Opa Knack weiß es besser.

Die Indianer-Pharaonen[Bearbeiten]

I TL 1204-A

Einst hat der junge Dagobert in der Wüste Arizonas nach Silber geschürft, das es dort überreichlich gab, und die Silbernuggets golden angemalt, um sie viel teurer verkaufen zu können. Eines Tages wollte er sich ein Stück des Wegs ersparen und die Postkutsche nehmen, aber nicht etwa zahlenderweise, sondern auf der Hinterachse schwarz mitfahren. Durch das höhere Gewicht brach glatt die Achse, die Kutsche blieb auf der Strecke. Doch das erwies sich als Glücksfall, denn so entging sie und ihr wichtiger Mitreisender, der Ägyptologe Archäus, einem Raubüberfall. Dagobert erhielt deswegen 50 Taler und ein Pergament von Professor Archäus zugesprochen. Die Summe wurde jedoch bis zum heutigen Tag nicht ausbezahlt. Onkel Dagobert schickt nun Donald los, damit dieser den Außenstand einkassieren kann, da Dagobert seinem Neffen ohnehin noch Lohn schuldet. Donald und seine Neffen brechen auf nach Tucson und sind, da das Geld nicht am selben Tag ihnen gegeben werden kann, gezwungen, in Onkel Dagoberts ehemaliger Wohnstätte die Nacht über zu bleiben. Dort entdecken sie das altägyptische Pergament, das Dagobert einst achtlos zur Seite gelegt hatte, und erkennen sofort dessen Wert: Um die Pyramiden herum tanzen die Indianer; das Dokument beweist also, dass die Indianer einst Ägypten erreicht und die Pharaonen der 17. Dynastie gestellt haben. Zurück in Entenhausen walzt Dagobert den Fund zur großen Sensation aus. Alle Welt kommt, um das Pergament zu bestaunen, und Dagobert verdient Millionen. Unter den Besuchern ist auch der Sohn von Professor Archäus, der Dagobert gesteht, dass er selbst als kleines Kind die Indianer auf das Pergament gekritzelt hat. Dagobert bringt ihn zum Schweigen, indem er ihn an die hohe Summe erinnert, die er als Anerkennung für den Fund des Artefakts erhalten hat. Und auch Donald geht nicht leer aus, denn Dagobert muss seinem Neffen einen Urlaub spendieren, damit er nicht ausplaudert, was er soeben gehört hat.

Ein Greenhorn im Wilden Westen[Bearbeiten]

D 98145

Der junge Micky ist ganz verrückt nach den Groschenromanen einer berühmten Cowboy-Legende und zieht in die Stadt des Helden. Dort muss er allerdings feststellen, dass das Leben im Wilden Westen gar nicht so romantisch ist, wie er es angenommen hat. Außerdem klärt ihn die freundliche Krämerladenbesitzerin Minni darüber auf, dass sein Held nur eine fiktive Figur ist, die Minni sich ausgedacht hat. Der inzwischen zum Dorflehrer avancierte Micky sieht sein Weltbild in den Grundfesten erschüttert, denn er war davon ausgegangen, dass es möglich ist, sich allein mit Köpfchen und ohne Pistolen zu verteidigen. Er darf auch den Dorfkindern kein schlechtes Vorbild sein, die ihn allerdings ohnehin schon für eine Flasche halten und stattdessen den schießgewaltigen Gangster Karlo bewundern. Als Karlo Minni bedrängt, legt sich Micky kurzentschlossen mit dem Schurken an und legt ihn mit einer fernöstlichen Kampftechnik auf den Rücken. Um ihren Freund zu retten, schiebt Minni den furchtsamen Sheriff zwischen die beiden Kontrahenten, doch der Sheriff gibt lieber Fersengeld und überlässt Micky seinen Posten. Nun muss sich Micky auf das alles entscheidende Duell vorbereiten. Seinem Grundsatz treu bleibend wird er tatsächlich in seinen geliebten Büchern fündig. Aus einem Colt bastelt er kurzerhand einen Bumerang und als Karlo und seine Handlanger zum Duell erscheinen, kann ihnen Micky mit einem gezielten Wurf die Waffen aus den Händen schlagen. Mithilfe Minnis, der Kinder und anderen Frauen des Städtchens gelingt es Micky schließlich alle Gauner zu überwältigen und einzusperren. Nun halten andere Sitten Einzug, denn die Kinder haben verstanden, dass man keine Waffen braucht, um sich zu verteidigen und ein echter Mann zu sein.

Aus dem Tagebuch einer Vorfahrin: Der Treck der tapferen Frauen[Bearbeiten]

I TL 2137-4

Der goldene Totempfahl[Bearbeiten]

I TL 1825-A

Das Leben von Onkel Dagobert wird mit dem berühmten Schauspieler Dagison Ford in der Hauptrolle verfilmt; Dagobert selbst steht der Produktion als Berater bei. Über den blasierten Schauspieler-Jungspund, der Dagobert behandelt, als würde dieser bereits zum alten Eisen gehören, schüttelt dieser zunächst den Kopf. Als Szenen vor Ort in Klondike auf dem Drehplan stehen, muss er jedoch bald wider Willen viel Zeit mit Dagison verbringen. Bei einem heftigen Gewitter verirren sich die beiden nämlich und müssen nun in der Wildnis überleben. Beim Versuch Essen zu finden, stürzen die beiden in eine Falle und begegnen wenig später Dagoberts altem Kumpanen, dem Indianerhäuptling Großer Elch. Dagobert und Großer Elch hatten einst gemeinsam nach Gold gegraben und Dagobert seinem Freund einen Sack mit Nuggets anvertraut. Nun möchte er das Gold wiederhaben. Doch Großer Elch hat den Beutel in einer Höhle deponiert, in der auch der heilige Totempfahl seines Stammes steht, und kann sich nicht mehr an den Weg dorthin erinnern. Deswegen kommt er auf die Idee, auf die Spürnase eines befreundeten Pumas zu vertrauen, und lässt diesen an einem Beutel schnuppern, der einst dem Medizinmann des Indianerstammes gehörte. Der Puma begibt sich auf die Spur, findet aber nur ein Geschäft für Lederbeutel. Trotz dieses Rückschlags fällt Großer Elch nun ein, wie die ausgelegten falschen Spuren der Indianer zu deuten sind und welchen Weg sie einschlagen müssen. Sie gelangen zur gesuchten Höhle. Großer Elch weist seine Begleiter an, draußen auf ihn zu warten, aber Dagoberts Neugierde und seine Besorgnis, dass Großem Elch etwas passiert sein könnte, treibt ihn hinein. Er entdeckt dort goldene Figuren beim Totempfahl. Dagison Ford stolpert schusselig über einen Stein, dieser kommt ins Rollen und schließlich stürzt die Höhle ein. Großer Elch hat zwar den Nuggetbeutel geborgen, ist aber extrem sauer. Dagison Ford enthüllt, dass er ihr Abenteuer die ganze Zeit gefilmt hat, da der Regisseur Dagobert unbedingt vor die Kamera bekommen wollte, auch wenn dieser zunächst ablehnend reagiert hatte. Das Filmteam holt die abenteurer mit Hubschraubern ab und bald sind Dagobert und Großer Elch im Film „Die Veteranen vom Klondike“ im Kino zu bewundern.

Es war einmal im Wilden Westen: Das Bärenfell[Bearbeiten]

I TL 1143-A

Der reiche Unternehmer Dago Duck plant, eine Eisenbahnstrecke zu eröffnen und diese als günstige und bequeme Art des Reisens zu vermarkten. Mit seiner „Catarina I.“ hat er auch schon eine dicke Lokomotive und es gibt auch schon Schienen bis zur Hälfte der Strecke. Ein großes Problem steht Onkel Dago allerdings noch im Weg: Die geplante Trasse soll durch das heilige Gebiet eines armen Indianerstammes führen. Um sich mit dne indianern gütlich zu einigen, setzt Dago auf Diplomatie und schickt seine drei pfiffigen Neffen Tick, Trick und Track (sowie den treuen Esel Till!) zu dem Stamm, um sich mit den Indianern anzufreuenden. Als die Jungs drei Kinder der Indianer vor einem grimmigen Bären retten, ist ihnen die Dankbarkeit der Indianer gewiss, die sie mit selbstgemachten Fellen beschenken wollen. Statt der Felle verhandeln Tick, Trick und Track lieber mit dem gutmütigen Häuptling, um die Eisenbahnlinie durch das Indianerland bauen zu dürfen und argumentieren, dass es zu keiner Waffengewalt kommen wird. Der Häuptling willigt ein und Onkel Dago ist froh, endlich die Jungfernfahrt der Bahnstrecke ankündigen zu dürfen. Das ist dem widerlichen Gutsbesitzer Clay Clever ein Dorn im Auge, da die Eisenbahn seinem Gestüt Konkurrenz machen könnte. Er heuert die Bombalo-Bande um, damit diese als Indianer verkleidet die Ducks bei der Jungfernfahrt im Wald angreifen. Familie Duck wendet sich daraufhin an den Häutpling der Indianer, der glaubhaft versichert, dass seine Männer weder Pferde noch Waffen besitzen. In Zusammenarbeit mit den Indianern können die Ducks das Komplott aufdecken. Zur Strafe müssen Clever und die Gauner die Bahntrasse fertig bauen.

Die verschwundene Herde[Bearbeiten]

I TL 915-C

Die richtige "Masche"[Bearbeiten]

D 6452

Es war einmal in Amerika – Teil 7: Die Schlacht um Fort Alamo[Bearbeiten]

I TL 2156-1

Der quicklebendige Mick Jr. strotzt nur so vor Abenteuergeist und sagt sich von seinem Vater Mick Sr. Und seine Mutter los. Eines Tages trifft er einen gewissen Pecos Goof, der im mexikanisch-amerikanischen Krieg kämpfen will und dafür Freiwillige anwirbt. Mit seinem Gerede über Texas steckt er viele freiheitsliebende Männer an, darunter auch Mick Jr. Gegen den Rat seiner Eltern beschließt Mick, Pecos Goof nach Texas zu folgen. Nach einigen Zwischenfällen erreichen die beiden das Fort Alamo, wo sie auf waschechte Persönlichkeiten wie Colonel Travis, Davy Crockett und Jim Bowie treffen.

Flucht aus dem Fort (© Egmont Ehapa)

Das Fort wird von der mexikanischen Armee belagert, die von General Santa Anna angeführt wird. Der Vorfahre von Kater Karlo droht den Amerikanern damit, den Deguello "ohne Gnade" zu spielen. Wenn die Mexikaner angreifen, werden sie bis zum Ende kämpfen, ohne Gefangene zu machen. Santa Anna fordert die Kapitulation von Alamo. Dem mutigen Colonel Travis gelingt es, die Frauen und Kinder zu befreien, entschließt sich jedoch, dass er nicht kapitulieren wird. Als die Schlacht näher rückt, ruft Colonel Travis die beiden Freiwilligen Mick und Pecos Goof zu sich und befiehlt ihnen, General Houston eine dringende Nachricht zu überbringen. Mick zieht es vor, zu kämpfen, willigt aber schließlich ein. Während der Reise kreuzen sich die Wege der beiden mit denen von Frauen und Kindern, die aus Alamo fliehen. Einige mexikanische Soldaten wollen die wehrlose Karawane angreifen, doch dank Micks und Pecos Goofs Eingreifen löst sich ihr Plan in Luft auf.

In San Antonio angekommen, überbringen sie General Houston die Nachricht und stellen fest, dass alles nur vorgetäuscht war: Colonel Travis wollte nur den unreifen Mick Jr. vor dem sicheren Tod bewahren, damit Houston seinen Enthusiasmus besser nutzen kann. Der Rest der Geschichte spielt sich wie folgt ab: Die Mexikaner nehmen Alamo ein, indem sie alle Verteidiger töten; später besiegt die von Houston zusammengestellte Armee die Armee von Santa Anna und Texas wird Teil der Vereinigten Staaten von Amerika.

Voll im Videowahn[Bearbeiten]

D 99172

Da er dutzende Folgen einer Western-Doku gesehen hat, bildet sich Donald ein, er könnte auch als Cowboy Karriere machen und tritt eine Stelle als Animateur auf einer Ranch an. Tick, Trick und Track zweifeln zwar an den Fähigkeiten ihres Onkels, helfen aber dabei mit, eine bunte Reisegruppe zu betreuen. Schnell stellt sich heraus, dass die Reisegruppe mehr auf dem Kasten hat als Donald, diesen aber trotzdem bewundert. Alle Tricks, die sich Donald aus dem Fernsehen abguckt, helfen ihm nichts. Kein Wunder daher, dass er dem abschließenden mehrtägigen Viehtreck mit gemischten Gefühlen entgegensieht und befürchtet, dass so einiges schiefgehen kann. Das Befürchtete trifft ein, denn die Touristen und die Ducks werden von Viehdieben in eine Falle gelockt. Nun müssen alle ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen, um aus dem Canyon zu entkommen. Mit Hilfe der zum Wortschwall neigenden Lara schafft es die Gruppe, die Viehdiebe einzuschläfern und außer Gefecht zu setzen.

Die rosarote Seuche[Bearbeiten]

I TL 1461-A

Micky Kid (10): Der Sheriff von Silverstone[Bearbeiten]

I TL 1331-B

Es war einmal im Wilden Westen...: Ein wirksames Prachthaarmittel[Bearbeiten]

I TL 1138-B

In Duck-Town soll eine Schank-Lizenz neu vergeben werden und sowohl Don Dago Duck als auch Clay Clever würden alles dafür geben, ihren eigenen Saloon eröffnen zu dürfen und ihre jeweiligen Limonaden an den Mann zu bringen. Dafür greifen beide Unternehmer zu unlauteren Mitteln und bestechen insgeheim den Stadtkämmerer Don Pedro, der den genauen Betrag kennt, den der Bürgermeister der Stadt für die Lizenz angesetzt hat. Am Tag der Vergabe stellt sich nun heraus, dass beide Konkurrenten den exakt gleichen Betrag angesetzt haben und somit keiner von beiden die Oberhand hat. Der Bürgermeister entscheidet salomonisch, dass beide eine halbe Schank-Lizenz und quasi einen halben Saloon erhalten, der mit einer dicken weißen Linie räumlich voneinander getrennt wird. Dago und Clay Clever überbieten sich folglich mit ihren immer preiswerteren Angeboten und wollen sich gegenseitig ausstechen, bis der andere aufgibt. Um den Geschmack seiner billigst hergestellten Limo zu verbessern, verwendet Don Dago ein Haarwuchsmittel von Danny Rushhoure und rührt dieses unter die Zutaten. Es dauert nicht lange, bis allen Besuchern des Saloons lange Haare wachsen und sich sogar die weiblichen Stadtbewohner über Bartwuchs beklagen. Daraufhin kauft Clay Clever auf Drängen des Bürgermeisters Dagos Hälfte der Kneipe und macht daraus den ersten Friseur der Stadt. Die abgeschnittenen Haare verschenken Tick, Trick und Track sowie Donald an ihre Freunde vom Stamm der Seufzerindianer, wo Haarwuchs eine echte Seltenheit ist. Es entwickelt sich ein durchaus lohnendes Geschäft.

Der Lassoheld[Bearbeiten]

I TL 982-A

Für Onkel Dagobert soll Donald Bohnen in den Rocky Dockies pflücken. Dort rät ihm eine Hellseherin, einen Job als Sheriff anzunehmen, was Donald kurzentschlossen auch tut...