LTB Spezial 42

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 42
Horror!
Lustiges Taschenbuch Spezial 42.png

Erscheinungsdatum: 8. Sep 2011
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzer: Gerlinde Schurr, u.a
Geschichtenanzahl: 19
Seitenanzahl: 512
Preis: 7,99 € (D), 7,99 € (A), 14.90 SFR (CH)
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Ind.PNG Infos zu LTBSP 42 beim I.N.D.U.C.K.S.
Hardcover
LTB Spezial 42 ist als Enthologien 27: Schockschewerenot! Grausen in Entenhausen (im Rahmen der Enthologien-Reihe) auch im Hardcover erschienen.
ENT27.png



Inhalt[Bearbeiten]

Verhextes Halloween[Bearbeiten]

I TL 2344-2

  • Originaltitel: Zio Paperone e un Halloween ...speciale
  • Story: Bruno Sarda
  • Zeichnungen: Andrea Ferraris
  • Erstveröffentlichung: 31. Okt 2000
  • Genre:
  • Figuren
  • Seiten: 18

Das Haus der sieben Gespenster[Bearbeiten]

YM 031

Das Geheimnis des Blausees[Bearbeiten]

I GM 25-3

Ein Gespenst im Geldspeicher[Bearbeiten]

I TL 2112-3

Dagobert ersteht eine alte Truhe, durch die er sich ein Gespenst in den Geldspeicher holt.

Fernsehlektion[Bearbeiten]

I TL 2515-01

  • Originaltitel: Incantesimo
  • Story: Bruno Sarda
  • Zeichnungen: Michela Frare
  • Erstveröffentlichung: 10. Feb 2004
  • Genre:
  • Figuren
  • Seiten: 1

Horrorlektion an Halloween[Bearbeiten]

I TL 2292-4

An Halloween testet Donald Herrn Düsentriebs neuestes Modellflugzeug, verliert aber die Fernbedienung. Nun steuert ein Baby das Raketenflugzeug, welches mit Donald auf dem Rücken quer durch Entenhausen düst und überall für Angst und Schrecken sorgt.

Das Monster vom Parksee[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2124-4

Die transsilvanische Truhe[Bearbeiten]

I TL 1356-A

  • Originaltitel: Zio Paperone e la cassapanca transilvana
  • Story: Giulio Chierchini
  • Zeichnungen: Giulio Chierchini
  • Erstveröffentlichung: 22. Nov 1981
  • Genre:
  • Figuren
  • Seiten: 34

Hexenkunst[Bearbeiten]

I TL 2736-04

Der Plattfuß aus den Wäldern[Bearbeiten]

D 99129

Die drei Neffen Tick, Trick und Track sind aufgrund einer Fernsehsendung fasziniert von dem geheimnis um den legendären Bigfoot. Donald dagegen hält allein die diskussion darüber für lächerlich und wirft den Neffen Naivität vor, die sich daraufhin über Onkel Donalds Fantasielosigkeit beschweren. In der Nacht schleicht sich Donald von dannen, um mit dem Auto tief in den Fürchtelforst zu fahren und dort Spuren eines Waldmenschen zu machen. Am nächsten Morgen kommt er völlig panisch zuhause an und erzählt seinen drei Neffen, die sein Verhalten zuerst für einen Scherz halten, von seiner schaurigen Begegnung mit dem schnabeltragenden Plattfuß aus den Wäldern. Nachdem Tick, Trick und Track ebenfalls die noch größeren Spuren im Wald gesehen haben, sind auch sie überzeugt von Donalds Theorie. Diese hat mittlerweile in ganz Entenhausen eine wahre Plattfuß-Hysterie ausgelöst und alle stürmen in den Fürchtelforst, um nach Hinweisn auf den Verbleib des Monsters zu suchen. Zwischenzeitlich hat Donald seinen Würmlingen doch eingestanden, dass er sich nur einen Scherz erlaubt hat. Trotzdem kann er den Wahnsinn nicht mehr stoppen, da ihm und den anderen „Spinnern“ kein Gehör mehr geschenkt wird. Wie es der Zufall so will, begegnet Donald tatsächlich dem Plattfuß, der unter Bäumen und Steinen lebt. Fälschlicherweise wird im Anschluss der massakrierte Donald für den Plattfuß gehalten und eingesperrt, bis Tick, Trick und Track die Wahrheit ans Licht bringen können.

Die Schreckensburg im Finstermoor[Bearbeiten]

I TL 2442-5

In Onkel Dagoberts Trophäenkammer im Geldspeicher ist dessen Eigentümer mächtig Stolz auf seine beeindruckende Sammlung an Gegenständen mit herausragendem sentimentalen Wert. Auch Tick, Trick und Track sind im Gegensatz zu ihrem Onkel Donald fasziniert von den vielen Schätzen aus der bewegten Vergangenheit von Onkel Dagobert und dem Clan der McDucks. Mit erhabener Stimme wirft Onkel Dagobert einen Blick zurück auf seine eigenen schottischen Wurzeln und die ruhmreiche Geschichte seiner Urahnen in den Highlands. Durch einen alten Text, der auf Gälisch verfasst ist, werden Tick, Trick und Track auf eine abgebildete verfallene Burgruine aufmerksam, welcher der kleine Dagobert einst in seiner Jugend einen Besuch abstattete, um nach einem Schatz zu suchen. Weiterhin erzählt Dagobert, dass ihr gemeinsamer Vorfahre Sir Daunenfrey Duck vor vielen Jahrhunderten einen geheimnisumwobenen Schatz vor den Whiskervilles in Sicherheit bringen wollte. Da er diesen nicht in der Duckenburgh, dem legendären Stammsitz der McDucks, verbergen wollte, versteckte er den Schatz in der unheimlichen Ruine einer Burg im Finstermoor, die ebenfalls sei langer Zeit zum Inventar des stolzen Clans zählte. Bs heute sei es niemandemm gelungen, einen Hinweis auf den Verbleib des Schatzes zu entdecken – selbst dem kleinen Dagobert nicht.

Von Abenteuerlust gepackt gelingt es Tick, Trick und Track, ihren Großonkel davon zu überzeugen, noch einmal in seine schottische Heimat zurückzukehren und nach dem Schatz zu suchen. Onkel Dagobert schenkt den Worten seiner Großneffen nach kurzer Überlegung Glauben und reist mit ihnen und Donald nach Schottland. Dort treffen sie wenig später auf die freundlichen Dorfbewohner Jack und Pat, die eine ausgesprochen hohe Meinung vom Clan der Ducks und dessen nachkommen zu haben scheinen. Beide beschließen, die Schatzsucher mit Rat und Tat zu unterstützen. Nach einem kurzen Abstecher in der Duckenburgh und der anschließenden Weiterreise zur Ruine im Finstermoor müssen die Beteiligten jedoch mit Verdruss feststellen, dass sie von dem Schatz keine Spur in der längst verfallenen Burgruine entdecken können. Jack gibt außerdem zu Bedenken, dass man den hohen Turm nicht gefahrlos bis zur Spitze erklimmen könne, da die Treppe extrem einsturzgefähredet sei.

Um Schutz vor einem unheilvollen Unwetter und dem peitschenden Regen zu suchen, suchen die Ducks und ihre Freunde Unterschlupf in einer abgelegenen Hütte, da der Rückweg zur Duckenburgh nach Auffassung von Onkel Dagobert zu weit sei, der sich im Moor noch immer gut auskennt. Sie ahnen jedoch nicht, dass die Hütte ausgerechnet den Banditen der Whiskervilles gehört, die noch immer ihre Schafe unrechtmäßig auf dem fruchtbaren Land der McDucks um die Duckenburgh weiden lassen. Einer der Schurken gibt offen zu, dass ihr Großvater einst das Schreckgespenst des Hund der Whiskervilles erfand, um die Angehörigen des Clan der McDucks von ihrem Stammsitz zu vertreiben. Nach der Schändung des Friedhofes der McDucks seien auch die Whiskervilles ebenfalls auf der Suche nach dem Schatz von Sir Daunenfrey.

Die gierigen und gewissenlosen Whiskervilles treiben die Ducks sowie Jack und Pat in der Ruine im Finstermoor zusammen und weisen sie an, nach dem Schatz zu suchen. Nach Stunden der ergebnislosen Suche kommen die Anwesenden darüber überein, dass sie nur den Turm noch nicht betreten haben, aus dem weiterhin schaurige Geräusche erklingen. Der clevere Onkel Dagobert lockt ohne Donalds Zutun die Whiskervilles in den Vorraum des Turms im Erdgeschoss, den Jack bereits ohne unversehrt betreten hat. Als jedoch die schottischen Banditen in den Vortraum treten, werden sie von geisterhaften Fäusten sogleich K.O.-geschlagen. Gefesselt sind die Whiskervilles keine Gefahr mehr, sodass die Ducks nun wieder auf eigene Faust versuchen können, in das Obergeschoss des finsteren Turmes zu gelangen. Es gelingt den kleinen Jungen Tick, Trick und Track schließlich, an einem Seil durch ein Fenster des Turms zu klettern und diesen zu inspizieren. Die pfiffigen Fieselschweiflinge entdecken darin ein ausgeklügeltes Fallensystem, das durch den stetigen Wind wie eine Mühle angetrieben wird und im Eingangsbereich mechanische Hände ausfahren lässt, die jeden unberechtigten Eindringling ins Land der Träume schicken sollen. Sehr zur Freude von Onkel Dagobert besteht der schmiedeeiserne Mechanismus nicht aus Bronze, sondern aus purem Gold.

Am Ende setzt Onkel Dagobert den goldenen Schatz von Sir Daunenfrey dafür ein, die Burg im Finstermoor von Grundauf zu sanieren und zu einem beliebten Hotel umzubauen. Als Strafe müssen die Whiskervilles bei Wind und Wetter als verkleidete Gespenster herhalten und die Touristen bespaßen. Nachdem sich KJack und Pat längst von den Ducks aus Entenhausen verabschieden haben, stoßen Tick, Trick und Track wieder zurück in der Duck'schen Trophäenkammer in einem alten Wälzer auf eine Abbildung, welche die beiden Schotten als Sir Donnerprotz McDuck und Sir Däumelink McDuck ausweisen. Die beiden Geister haben ihre Aufgabe, zum Wohle des Clans der McDucks über die Burg im Finstermoor zu wachen, zufriedenstellend erfüllt und kehren daher in ihre Gruft auf dem Friedhof der Duckenburgh zurück.

Vergebliche Hexenmüh[Bearbeiten]

I TL 2113-4

  • Originaltitel: Topolino e il caso magico
  • Story: Nino Russo
  • Zeichnungen: Giampiero Ubezio
  • Erstveröffentlichung: 28. Mai 1996
  • Genre:
  • Figuren
  • Seiten: 23

Ein sensationeller Fund[Bearbeiten]

I TL 1607-A

  • Originaltitel: Zio Paperone e il giardino pietrificato
  • Story: Fabio Michelini
  • Zeichnungen: Maurizio Amendola
  • Erstveröffentlichung: 14. Sep 1986
  • Genre:
  • Figuren
  • Seiten: 33

Das Ungeheuer vom Wunschensee[Bearbeiten]

I TL 2529-2

Im Wunschensee, der Klaas Klever gehört, ist ein Ungeheur aufgetaucht. Da Schaulustige nun in Scharen zum Wunschensee strömen und Klever ordentlich abkassieren kann, ist Dagobert schwer sauer. Eine unbedachte Äußerung Donalds bringt diesem prompt die undankbare Aufgabe, das Monster zum Umzug in den Ducksee zu überreden. Doch das Monster hat überhaupt keine Lust dazu und lässt sich von Donald auch nicht locken. Schließlich verkleidet sich Donald selber als Monster und taucht im Ducksee auf. Damit erschreckt er alle Leute, die sich im Ducksee erholen wollten, und der See ist erst recht wieder verlassen. Um Dagoberts Zorn zhu entgehen, setzt sich Donald zum Loch Ness ab.

Ein hartes Spiel[Bearbeiten]

I TL 2186-1

Auf der Baustelle der neuen Entenhausener U-Bahn wird ein Raumschiff gefunden, was Bauherr Dagobert gleich zu Gewinnfantasien anregt. Zusammen mit Daniel Düsentrieb und Donald macht er sich an die Erforschung und berührt versehentlich einige Knöpfe an einer seltsamen Apparatur. Am nächsten Tag wird er von einem seiner Mitarbeiter angerufen: Ein Monster sei aus dem Raumschiff gekommen...

Spuk im Theater[Bearbeiten]

I PM 195-1

Der mysteriöse Werwolf[Bearbeiten]

D 97372

Der Kostümwettbewerb[Bearbeiten]

I TL 2710-5

  • Originaltitel: Amelia e la festa di Halloween
  • Story: Silvia Gianatti
  • Zeichnungen: Michele Mazzon
  • Erstveröffentlichung: 6. Nov 2007
  • Genre:
  • Figuren
  • Seiten: 14

Eine sandige Bedrohung[Bearbeiten]

D 2005-124

(© Egmont Ehapa)

Donald ist wütend, dass Daisy glaubt, der Millionär und Haferschleim-Fabrikant Bruce Wain sei Phantomias. Als Anlass dafür nimmt sie die Ähnlichkeit zwischen ihnen, wobei ihr die zwischen Phantomias und Donald gar nicht auffällt. Wain ist zufälligerweise auch das Ziel von Phantomias' neuestem Gegner, dem Sandler, der ganz aus Sand besteht. Dieser war einmal Wains Angestellter, stürzte allerdings in ein wissenschaftliches Projekt von Wain und wurde wegen dieses Vorfalls sowie seiner bisherigen Unzuverlässigkeit entlassen. Ebendiesem Projekt verdankt der Sandler auch seine Kräfte. Um Daisy zu beweisen, dass Wain und Phantomias nicht derselbe sind und da er in seiner Eifersucht vermutet, dass Wain in Wahrheit den Sandler angeheuert hat, damit dieser der Firma Schaden zufügt und Wain die Versicherung kassiert, schlägt Phantomias Wain einen Rollentausch vor. Während der Eröffnung eines Supermarktes, bei der Daisy durch das gleichzeitige Auftreten von Phantomias und Wain verwirrt wird, wobei Donald Wain als Rüpel darstellt, greift der Sandler an. Phantomias' Theorie, der Sandler sei ein Handlanger von Wain, ist jedoch falsch, der Sandler will tatsächlich nur Rache. Allerdings gelingt es „Wain“, die Schwachstelle des Sandlers zu erkennen: er verträgt keinen Haferschleim. Als Daisy und die übrigen Gäste ihn mit Haferschleim bewerfen, löst sich sein Körper auf; der Kopf gesteht, dass die Angriffe das Ziel hatten, allen Haferschleim zu vernichten, damit er die einzige Gefahr loswerden könne. Als Daisy und Donald später den echten Wain im Fernsehen sehen, grübelt Daisy, warum er sich nun plötzlich wieder anders als auf der Eröffnungsfeier verhält und ob Phantomias' Besuch nicht ein Trick war, kommt aber zu dem Schluss, dass sie es nie wissen werde.