LTB Spezial 57

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 57
Auf hoher See
Meer
Lustiges Taschenbuch Spezial 57.jpeg

Erscheinungsdatum: 13. März 2014
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 19
Seitenanzahl: 512
Preis: 8,50 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Ind.PNG Infos zu LTBSP 57 beim I.N.D.U.C.K.S.
Hardcover

Enthologien 31
Schnäbel im Wind –
Seemannsgarn aus Entenhausen
ENT31.jpeg

Erscheinungsdatum: 3. November 2016
Preis: 15 €
Weiterführendes
Liste aller Enthologien
Ind.PNG Infos zu ENT 31 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten]

Piraten an Bord[Bearbeiten]

I TL 2520-2

Die goldene Laterne[Bearbeiten]

I TL 719-C

Die Schätze der Meere[Bearbeiten]

I TL 1480-A

Donald, Onkel Dagobert und Tick, Trick und Track wollen einen sonnigen Tag am Strand verbringen und freuen sich auf die gemeinsame Freizeit und das von Donald vorbereitete und finanzierte Picknick. Als Onkel Dagobert beim Baden im Meer eine ordentliche Welle abbekommt und Meerwasser schmeckt, wundert er sich sogleich über den salzigen Geschmack im Mund. Seine schlauen Neffen Tick, Trick und Track erklären ihm, dass sich im Meerwasser verschiedenste gelöste Mineralien und darunter sogar Gold befindet. Daraufhin ist Onkel Dagobert Feuer und Flamme und lässt von seinen Ingenieuren eine Verdunstungsmaschine entwerfen, mit denen man das Meerwasser abkocht und schließlich die Mineralien gewinnen kann. Die Ducks bauen die Maschine am Strand auf und beginnen, sukzessive Mineralien zu fördern und zu verkaufen. Aufgrund der extremen Wolkenbildung bilden sich große Wolken und die Bewohner von Entenhausen freuen endlich sich über Regen. Doch als es mit dem Regen Überhand nimmt, muss Onkel Dagobert umdenken und leitet seinen Rauch über Rohre in ein Gebirgstal. Dort macht der Regen aus einem Gebirgsbach einen reißenden Strom, der Goldnuggets aus dem Flussbett wäscht. Von den Gewinnen hat allerdings nur Onkel Dagobert etwas und Donald guckt mal wieder in die Röhre.

Die Mauser-Chroniken: Die Insel der Giganten oder: Der Hüter der Mysterien von Mu[Bearbeiten]

I TL 2412-1

Unweit der chilenischen Küste ist Sir Michael Mauser im Oktober 1933 mit seiner Segeljacht „Phoebe V.“ unterwegs, um die Osterinsel anzusteuern. An Bord befindet sich nicht nur Butler Thomas, sondern auch Sir Mausers Freund Thaddäus Van Tartan, seines Zeichens angesehener Anthropologe. Die drei geraten in einen verheerenden Tsunami und durch eine Flutwelle geht Van Tartan über Bord. Nachdem Sir Mauser den rettenden Hafen von Tonka Riki auf der Osterinsel erreicht hat, setzt er sogleich alles daran, seinen Freund Thaddäus zu retten. In der Nähe der kolossalen Steingötzen „Moai“ freundet sich Sir Mauser schnell mit dem Algenfischer Rapa-Goof an. Dieser weiß von einer Insel vulkanischen Ursprungs zu berichten, die erst vor kurzem dem Meer entsprungen ist. Die beiden neuen Freunde besteigen ein Wasserflugzeug und können tatsächlich Thaddäus von Tartan aufspüren, der auf der Vulkaninsel Schutz gesucht hat. Dabei hat er die Entdeckung eines steinalten Moai-Roboters mit einer rätselhaften Mechanik im Inneren gemacht. Sir Mauser führt die Theorie an, dass es sich um Überreste des versunkenen Kontinents Mu handeln könnte. Zurück an Land stellt Rapa-Goof Sir Mauser seine männliche Verwandtschaft vor, die sich generationenübergreifend langlebiger Gesundheit erfreut. Mithilfe sprechender Armreifen, die sich auf wundersame Weise schnell im Kreis drehen und Bilder zeigen, lernt Sir Mauser die wechselvolle Geschichte der Osterinsel kennen.

Versprechen gehalten[Bearbeiten]

I TL 2280-04

Dussel hat Donald versprochen, einen günstigen, ruhigen Urlaubsplatz gefunden zu haben, zu dem die beiden der Hitze der Stadt entfliehen können. Dass Dussel den Nordpol meint, hat Donald nicht erwartet.

Der alte Duck und der Hai[Bearbeiten]

I TL 1642-C

Kururlaub im ewigen Eis[Bearbeiten]

I TL 1333-A

Goofy auf See: Rund um die Welt[Bearbeiten]

I TL 2446-02

Überfall am Korallenriff[Bearbeiten]

I TL 1854-D

Das Schiff der Dämonen[Bearbeiten]

D 96188

Irgendwann im ausgehenden 19. Jahrhundert haben die Matrosen Micky und Goofy auf einer großen Fregatte angeheuert, die kurz davor ist, nach langer Fahrt im Hafen von Entenhausen anzulegen. Die beiden Freunde sind froh, wieder an Land zu kommen, obwohl sie noch keinen Kreuzer ihrer Heuer gesehen haben. Am Abend erzählt ein alter Seemann eine schauerliche Geschichte, die viele Matrosen für reinen Seemannsgarn halten. Vor gut einem Jahr sei der alte Mann auf einer Fregatte gewesen, die von einem schauerlichen Geisterschiff angegriffen worden sei. Der bleiche Geisterkapitän habe die verängstigten Matrosen mithilfe einer glühend roten Laterne dazu gebracht, sich ihm anzuschließen oder dem Kapitän als Sklaven zu dienen. Vor allem Micky und Goofy wollen nicht an die Gruselgeschichte glauben und gehen von Bord. Allerdings taucht nur wenig später das unheimliche Geisterschiff im Hafen von Entenhausen auf und der Geisterkapitän spricht eine furchtbare Drohung aus. Als die Geisterpiraten am nächsten Abend die Stadt überfallen, wird auch Goofy unter Hypnose gesetzt und an Bord verschleppt. Der mutige Micky tut sich mit der jungen Journalistin Minnie zusammen, um seinen Kumpel zu retten und das Geheimnis des Geisterschiffes zu lüften.

Die Äolo-Amphoren[Bearbeiten]

I TL 2107-4

Um seine Flotte von Kreuzfahrtschiffen zu modernisieren, verkauft Dagobert seine älteren Luxusdampfer, nicht ahnend, dass es genau deren pompöse Ausstattung ist, die die zahlungskräftigen Kunden von heute noch anzieht. Schon sieht er den Kampf um die Kunden verloren, als Baptist ihm den Vorschlag macht, Abenteuer-Kreuzfahrten auf Segelschiffen anzubieten, Piratenüberfall inklusive. Doch Segelschiffe haben den Nachteil, auf Wind angewiesen zu sein. Im Traum erscheint Dagobert aber die Lösung dieses Problems: Tief unter dem Vulkan Ätna sollen die Schmieden des Gottes Vulkan liegen, der in Amphoren den Wind sammelte, um die Kohlenglut seiner Schmieden anzufachen. Onkel Dagobert und die Neffen finden in den Höhlen unterhalb des Ätna tatsächlich eine riesige Kammer mit Amphoren. Nun wird sich auf der Jungfern-Kreuzfahrt zeigen müssen, was in den Äolo-Amphoren tatsächlich steckt...

Filmreif: Beim Wort genommen[Bearbeiten]

I TL 2410-02

Atlantis in Gefahr[Bearbeiten]

I TL 895-B

Gefährlicher Fang[Bearbeiten]

I TL 706-C

  • Originaltitel: Topolino e il serpente di mare
  • Story: Osvaldo Pavese
  • Zeichnungen: Massimo De Vita
  • Erstveröffentlichung: 08.06.1969
  • Genre: Kriminalgeschichte
  • Figuren: Goofy, Kater Karlo, Micky Maus
  • Seiten: 28
  • Anmerkung: Geschichte wurde bereits früher stark gekürzt und ummontiert in MM 1/1971 in anderer Übersetzung veröffentlicht; hier erster Komplettabdruck.
  • Deutsche Erstveröffentlichung

Regatta der Sponsoren[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 1611-A

In dieser Geschichte geht es darum, wer Sponsor für das Entenhausener Boot beim diesjährigen „Sailor Cup“, einer berühmten Segelregatta, wird. Um das zu entscheiden, starten die Entenhausener eine Qualifikationsregatta, an der nicht nur Dagobert (mit Donald, Gustav und Dussel als Mannschaft), Klaas Klever (der natürlich wieder mit miesen Tricks arbeitet) und ein gewisser Lord Teacaddy (dessen Ein-Mann-Bootsbesatzung gleichzeitig das Ruder steuern, die Segelfläche hochziehen, die Seekarte lesen und seinem Herrn Tee kochen muss), sondern auch die Panzerknacker teilnehmen. Diese wollen natürlich mitnichten Sponsoren werden, aber sie haben die Seekarten für die anderen Teilnehmer ausgetauscht, sodass jeder die Strecke in eine andere Richtung verlässt. So wollen sie jeden Teilnehmer in Ruhe ausrauben.

Matrose wider Willen[Bearbeiten]

I TL 1761-A

Bei einem Besuchstag ist Donald zu Gast auf einem großen Kriegsschiff und stört immer wieder die Vorträge des Obermaats Maier. Als der Kreuzer ablegt, kann Donald nicht mehr von Bord und wird in seiner typischen Matrosenkleidung für einen echten Seemann gehalten. So wird er als Matrose in verschiedenen Positionen an Bord eingesetzt und kann sich dank seiner Erfahrungen immer wieder eine gute Position herausarbeiten. Da seine Familie nicht weiß, wo sich Donald befindet, sucht Onkel Dagobert in einem Hubschrauber nach ihm und findet ihn just in der Sekunde, in der Donald vom Admiral geehrt werden soll.

Und wieder was weggeschafft![Bearbeiten]

KZ 1590

Onkel Dagobert und die Drillinge decken einen Umweltskandal auf und schlagen zurück…

Die indische Flamme[Bearbeiten]

F JM 82062

Die Bergung der Gigantic[Bearbeiten]

I TL 1616-AP

Nach dem Abendessen wollen Donald, Tick, Trick und Track und ihr hungriger Gast Onkel Dagobert noch etwas fernsehen. Im TV läuft gerade ein Dokumentarfilm über den stolzen Ozeanriesen Gigantic, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts als unsinkbar galt und dennoch einem tragischen Unglück zum Opfer fiel und sank. Bei der Katastrophe kamen zwar glücklicherweise keine Menschen zu Schaden, doch das beeindruckende Schiff mit allerhand Luxusgütern an Bord und Reichtümern in den Tresoren gilt seitdem als für immer und ewig verloren, da auch die genaue Lage des Unglücks unbekannt ist. Onkel Dagobert bekommt den grandiosen Einfall, ein neues Dampfschiff ganz im Stile der Gigantic bauen zu lassen, dem es nicht an Luxus fehlt und für dessen Reisen er Tickets in astronomischer Höhe verlangen kann. Sofort düst Onkel Dagobert mit seinen Neffen zum Schifffahrtsamt, doch wie der Zufall so will, hat ausgerechnet Dagoberts Rivale Klaas Klever denselben Einfall schon vor ihm gehabt. Der Geniestreich erweist sich als enormer Marketingerfolg für Klever, wogegen die Leute an Onkel Dagobert zu zweifeln beginnen und sich fragen, warum er nicht mehr so auf Zack ist wie Klaas Klever.

Bestürzt sieht Onkel Dagobert seinem wirtschaftlichen Ruin entgegen, aber seine pfiffigen Neffen machen ihm neuen Mut und wollen nicht tatenlos zusehen, wie ihr Großonkel in Selbstmitleid ertrinkt. Vor versammelter Presse erklärt Onkel Dagobert schließlich, die echte Gigantic bergen zu wollen, um sie wieder flott zu machen und Klaas Klever zu übertrumpfen. Dieser setzt fortan alles daran, Dagoberts Bergungsmission mit schwersten Mitteln zu sabotieren. Um Kosten zu sparen, lässt der reichste Mann der Welt seine Neffen Donald und Dussel einen uralten Kran auf ein Floß aus alten Fässern montieren. Gezogen von einem klapprigen Fischkutter macht sich Familie Duck auf, den Ort des Untergangs der Gigantic aufzuspüren. Den Kurs hat Onkel Dagobert allein berechnet und hütet das Geheimnis. Dennoch gelingt es Klaas Klever, sich mit seiner hypermodernen Yacht an die Fersen der Ducks zu heften. Später bauen Donald und Dussel auf Befehl ihres Erbonkels zwei entschärfte Seeminen zu Tauchrobotern um. Bei der Unterwasser-Expedition werde die beiden allerdings immer wieder von Klaas Klever gestört, der immer genau zu wissen scheint, wo Donald und Dussel operieren. Tick, Trick und Track durchsuchen daraufhin das gesamte Schiff nach einer Wanze, können jedoch keine finden.

Dank des findigen Einsatzes aller Beteiligten gelingt es schließlich doch, die Gigantic aufzuspüren und mit gasgefüllten Ballons wieder an die Oberfläche zu befördern. Klever nutzt die Gelegenheit schamlos aus, einen mit einer Schiffsschraube ausgestatteten Eisberg mit voller Kraft auf die Gigantic zuzusteuern. Der Dampfer zerbirst in zwei Teile und ist damit endgültig verloren. Am Ende offenbart Onkel Dagobert, dass seine Rettungsmission ein inszenierter Bluff war, um Klaas Klever abzulenken und in die Irre zu führen. Seine Techniker haben derweil die echte Gigantic vom Meeresboden geborgen.