LTB Spezial 64

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 64
Verborgene Schätze

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 12. Mai 2015
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung: k/a
Geschichtenanzahl: 18
Seitenanzahl: 512
Preis: 8,99€
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Infos zu LTBSP 64 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

© Egmont Ehapa

Entenhausen im Sammelwahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1676-A

In Entenhausen ist der reinste Sammelwahn ausgebrochen. Irgendwas sammelt jeder, manche kleben Blätter in Alben, manche sammeln Steine und so weiter. Besonders wild wird es im Milliardärsclub getrieben, wo sich etwa Klever eine Getränkedosenkollektion zulegt. Nur Dagobert macht bei den neuen Marotten nicht mit, sondern bleibt seiner Goldmünzensammlung treu. Die anderen Milliardäre empfinden dies als Zeichen von Unkultur und werfen ihn glatt aus dem Club. Dagobert braucht nun also selbst eine exklusive Sammlung, die die seiner Kollegen und vor allem die Klevers ausstechen kann. Auf dem Dachboden seines Neffen, wo er nach Anregungen sucht, findet er einen alten Ausrüstungsgegenstand von Phantomias, den dieser dort vergessen hat. Dagobert beschließt, Sachen von Phantomias zu sammeln. Dem Superhelden ist das gar nicht Unrecht, denn so wird er alte, längst nicht mehr verwendete Wunderwaffen los und kann gleichzeitig einiges Geld dafür rausschlagen. Auch Dagobert profitiert, schießt mit seiner Sammlung den Vogel ab und öffnet sie für die zahlreich herbeiströmenden Entenhausener, die fleißig Eintritte für die Besichtigung zahlen. Doch bald kommen auch andere Leute auf die Idee, sich Ausrüstungsgegenstände von Phantomias zu beschaffen und lauern dem Superhelden nachts auf, um ihm seine Ausrüstung zu entreißen. Als auch noch Dagobert eine hohe Belohnung für denjenigen aussetzt, der ihm Phantomias' Maske bringt, kann sich der Beschützer der Entenhausener nirgends mehr sicher fühlen. Das muss sich dringend ändern und den Entenhausenern ihr Sammelwahn ausgetrieben werden. Dafür verhilft Phantomias den Panzerknackern zur Flucht, die sich sofort daran machen, gefälschte Phantomias-Gegenstände herzustellen und sie für viel Geld an die sammelwütigen Entenhausener zu verhökern. Schließlich kommen die Leute darauf, dass sie betrogen wurden und geben ihr Hobby auf; Phantomias kann nun wieder ungestört seine Runden ziehen.

Die größte Münze der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1104-B

Die Hausgehilfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 71229

Kostbare Zähnchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1096-B

Tresorterror[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1361-B

Der Klub der Experten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 6822

Verhinderter Kurzurlaub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1466-A

Die letzte Nebukadnezum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 902-B

Kampf um Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2305-2

Bei Donald ist das Telefonkartensammelfieber ausgebrochen und schnell ist ein ganz Großer in der Szene. Als er erfährt, dass Onkel Dagobert die letzte Karte besitzt, die ihm noch in seiner Sammlung fehlt, versucht er ihn dazu zu bewegen, die Karte leer zu telefonieren und Donald zu überlassen. Das gelingt ihm auch, jedoch kauft sein Onkel die Firma, welche die Karte ursprünglich produziert hatte. Er verkauft die noch vorhandenen Lagerbestände der Firma, so dass Donalds Karte prompt keinen Wert mehr hat.

Postbote im Härtetest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 98336

Donald will ein von allen bewunderter Postbote werden. Dazu muss er es aber schaffen, eine Handvoll Briefe zuzustellen, die 50 Jahre unentdeckt in einem Tornister lagen. Er hilft einer alten Dame, deren Brief ein Sparbuch enthält, mit dessen Hilfe sie ihr Haus vor dem Abriss retten kann. Sein nächster Brief führt Donald nach Afrika, wo er ihn einem Forscher übergibt, der dort lebt, seitdem seine Frau ihn verlassen hatte. Der Brief enthält die Bitte der Frau, doch zu ihr zurückzukommen. Der Zielort seines nächsten Briefes ist die vor 50 Jahren gesunkene „Gigantic“. Für Donald kein Problem, denn er taucht einfach hinunter und legt den Brief in das Postfach des Schiffes. Sein nächster Fall ist schwerer, da der Empfänger verstorben ist. Aber per „Geistertelefon“ überbringt er die Nachricht doch noch, jedoch ist der Geist von Frau Knotterbeck wenig erfreut über die Stromrechnung. Sein letzter Brief geht an seinen Onkel, den er schon zu Beginn abliefern wollte. Allerdings hatte sich Onkel Dagobert geweigert, das fällige Strafporto zu zahlen. Nachdem er Donald erfolglos bis nach Afrika gefolgt war, um ihn abzufangen, freut er sich nun, den Brief doch noch zu bekommen. Dagobert bemerkte, welch „enormen“ Wert die sich darauf befindende Briefmarke hat.

Das Rätsel der Briefmarke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 93309

Die wertvollste Marke der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2006-362

Onkel Dagobert bereitet gerade die letzten Dinge für den Vertragsabschluss vor, um an die „24-Kreuzer-Kopfstand“-Marke zu kommen. Diese Marke ist die Letzte ihrer Art; alle weiteren Fehldrucke wurden bei einem Unwetter vom Flugzeug als unnötiger Ballast entsorgt. Voller Freude kommt Dagobert nach dem Kauf nach Hause und sperrt die Marke in seinen Tresorraum zu den anderen Kunstwerken. Glaubt er zumindest, denn er hat das geringe Gewicht der Marke vergessen, die durch einen Luftzug vom Podest geweht wird. Dagobert trägt sie auf seinen Schuhen bis zum Schreibtisch und dort nimmt das Unglück seinen Lauf. Donald klebt die Marke auf einen Brief, der einen Vertrag für Waidawek enthält. Als Dagobert nach der Marke sehen will, fällt er aus allen Wolken und verdonnert Donald dazu, der Marke zu folgen und sie heil zurückzubringen. Das gestaltet sich als sehr schwierig und Donald wird schlussendlich auf einer kleinen Insel ausgesetzt. Dort findet er den Sack mit allen Fehldrucken der Marke und beschließt sie zu Onkel Dagobert zu bringen. Dieser hat in der Zwischenzeit seinen Brief samt Marke wiederbekommen und ist überglücklich. Erst durch Donalds Nachricht ist er wieder schockiert und zu Tode betrübt, da seine Marke dadurch erheblich an Wert verliert. Also beschließt er, eine kurzfristige Auktion unter allen Briefmarkensammlern einzuberufen. Doch diese haben davon gehört, dass alle Marken gefunden wurden und Dagobert bleibt auf seiner sitzen. Voller Enttäuschung verbrennt er sie. Donald trifft ein und erzählt ihm von seinem Entschluss den Markensack ins Meer zu werfen, damit die Marke von Onkel Dagobert die letzte ist und seinen Wert behält. Dieser ist total geschockt von Donalds unerwartet intelligenter Entscheidung, da er seine Marke gerade verbrannt hat, ohne zu wissen, dass auf Donalds Füßen noch eine gerettet wurde.

Die Gesetze der Philatelie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 906-AP

Donald hat mal wieder Geldprobleme und pumpt seine Neffen Tick, Trick und Track einmal mehr um Geld an. Die verkaufen für seine Geldwünsche sogar die wertvollste ihrer Briefmarken Schwarzer Fünfer der Bamhas-Inseln. Als Donald sie bittet, die restliche Sammlung auch noch zu verkaufen, sind die Jungs entsetzt und verdonnern Donald dazu, einen neuen Job zu suchen. Dussel bietet ihm einen neuen Job bei einem Anwalt an, den er prompt annimmt und nach einer kurzer Zeit wieder kündigt. Denn er findet eine Schwarze 20er der Bamhas-Inseln. Diese teure Marke verkauft Donald an einen Briefmarkenhändler für 20 Taler weiter. Dussel findet ebenfalls einige dieser Marken und verkauft sie an Dagobert. Klaas Klever kauft die Zwanziger für eine Million Taler vom Briefmarkenhändler. Kann Dagobert ihm in Quere kommen?

Der Briefmarken-Ausflug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 443-B

Donald arbeitet seit neuestem in einer Schule als Hausmeister. Aber kaum, als er den Boden fertig gewienert hat, wird er schon wieder durch die nach draußen strömenden Schülermassen dreckig. Als er darüber nachdenkt, was er stattdessen hätte alles werden können, rammt er dem Direktor den Besen ins Gesicht, welcher ihn daraufhin wutentbrannt feuert. Auch würde Donald gerne mal wieder einen Ausflug mit Daisy und den Kindern machen. Also beschließt er, seinen Onkel anzupumpen...

Dieser ist aber heute gar nicht mal so anstößig. Er leiht Donald gerne das Geld, wenn dieser Onkel Dagobert eine Briefmarke besorgt, die bald erscheinen wird. Dagobert kann es sich nicht leisten, in eine etwas weiter entfernte Stadt zu fahren und all seine Geschäfte ruhen zu lassen, nur, um eine Briefmarke zu kaufen, die sein Album komplettieren würde. Am nächsten Tag macht sich Donald auf den Weg. Unterwegs lobt er gerade noch seinen 313er für seine Treue, doch dann gibt dieser den Geist auf. Das Picknick mit Daisy scheint gelaufen. Zudem macht sich Donald auch noch an einem Huhn zu schaffen, das auf den Hof eines Farmers flüchtet; dabei gerät er in einen frisch aufgeschichteten Strohhaufen, den er umhaut. Der Farmer ist sauer und bedroht Donald sogar mit einem Gewehr, bis er den Schaden behoben hat.

Daisy sieht sich währenddessen nach einem Anhalter um, der sie wieder nach Hause fährt. Und Tick, Trick und Track treffen durch Zufall auf Gustav, der sogleich die letzte besagte Karte von Onkel Dagoberts Sammlung ergattert hat. Aber er gedenkt nicht, sie Donald einfach so zu überlassen...

Nun haben sich auch noch die Panzerknacker auf den Weg gemacht, die bei der Spionage von Dagoberts Geldspeicher mitbekommen haben, wie wertvoll die Briefmarke für ihn ist. Sie bedrohen die Ducks und wollen die Karte. Doch zum Ende kommt alles noch ganz anders...

Abenteuer in Australien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1926-D

In Entenhausen findet eine Jahrhundert-Ausstellung namens „Mega-Messe“ statt. Es werden die unglaublichsten Dinge ausgestellt, so zum Beispiel das luxuriöseste Auto der Welt, das schwerste Buch der Welt oder ein Doppeldecker aus Schokolade. Onkel Dagobert lässt sich von Klaas Klever zu einem Sammler-Wettbewerb herausfordern. Prämiert wird die ungewöhnlichste Sammlung, darüber hinaus wetten die beiden um eine Million Taler. Klaas Klever führt seine einzigartige Edelsteinsammlung ins Rennen, Onkel Dagobert aber will nur zwei „normale“ Steine ausstellen: den kleinsten und den größten Stein der Welt. Allerdings ist der größte Stein – der Ayers Rock in Australien – so groß, dass er nicht transportiert werden kann, also lässt er eine Projektion des Steins über dem Messegelände schweben. Herrn Düsentriebs Erfindung ist allerdings noch nicht ganz ausgereift...

Entenhausen im Wandel: Glück auf Gleisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2521-01

Die Jahrhundertmarke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1734-A

Die Münze am Mast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 855-A

Siehe auch:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]