LTB Spezial 73

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 73
Ist das Kunst oder kann das weg?
Lustiges Taschenbuch Spezial 73.png

Erscheinungsdatum: 18. November 2016
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 22
Seitenanzahl: 512
Preis: 8,99 € (D), 9,00 € (A), 16,90 SFR (CH)
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Ind.PNG Infos zu LTBSP 73 beim I.N.D.U.C.K.S.
Hardcover

Enthologien 62
DUCK-ART – Enten im Museum
ENT62.png

Erscheinungsdatum: 12. Januar 2025
Preis: 19 €
Weiterführendes
Liste aller Enthologien
Ind.PNG Infos zu ENT 62 beim I.N.D.U.C.K.S.

Lustiges Taschenbuch Spezial 73 erschien am 18. November 2016 und kompiliert Geschichten mit Bezug zur bildenden Kunst, darunter mehrere Folgen der Comicserie Mickys Kunstgeschichte. Alle Geschichten im Band sind deutsche Erstveröffentlichungen, womit dieses LTB Spezial die einzige Ausgabe der Reihe ist, die nur Erstveröffentlichungen beinhaltet.

Cover[Bearbeiten]

Die Coverzeichnung greift auf die frühere Idee eines holländischen Covers von Michel Nadorp sowie auf einen Zeitungsstrip von 1986 zurück, die alle jeweils eine Figur (Donald im Fall der Cover, Primus im Fall des Strips) beim Betrachten eines Feuerlöschers im Museum zeigen. Freccero fügte im Hintergrund des Covers moderne Kunstwerke hinzu, die an Micky Maus, Pluto und das Schwarze Phantom erinnern.

Inhalt[Bearbeiten]

Kunst oder Krempel?[Bearbeiten]

I PM 197-2

Mickys Kunstgeschichte: Der erste Comic der Welt[Bearbeiten]

I TL 2922-1

Marlin und Zapotek besuchen die Höhle von Lascaux in Frankreich und diskutieren sehr angeregt über die Höhlenmalereien und über die Entwicklung der Sprache. Dabei sind sie wie üblich nicht derselben Meinung und lassen ihren Thesen freien Lauf. Diesmal werden die Leser in deren Gedankenwelt mittels Bilder mitgenommen. Auch Micky, Minnie und Goofy, die ebenfalls vor Ort sind, beteiligen sich an der Diskussion. Wer am Ende recht hat, bleibt genauso rätselhaft wie der Ursprung der Höhlenmalereien des UNESCO Weltkulturerbes.

Mickys Kunstgeschichte: Die Papyri des Don-Nubi[Bearbeiten]

I TL 2923-2

Im alten Ägypten gab es einen Pharao, der einen Bildermaler am Hofe angestellt hatte. Der Bildermaler mit dem Namen Don-nubi konnte aber nicht besonders gut malen, zumindest wenn es nach der Meinung am Hofe ging. Auch das Liebespapyrus mit Hieroglyphen an die Nichte des Pharaos ging in die Hose. Sie hat die Nachricht falsch interpretiert und ihren Freier abblitzen lassen. Doch als eine Räuberbande die Nichte entführen, sieht Don-nubi die Chance sie zu retten und so ihr Herz zu gewinnen.

Mickys Kunstgeschichte: Fantasie gefragt![Bearbeiten]

I TL 3103-2

In der Toskana finden Ausgrabungen in der antiken Gegend Etrurien statt, wobei das Projekt aus nicht ganz uneigennützigen Gründen von Onkel Dagobert finanziell unterstützt wird. Er und seine Neffen besuchen gerade die Ausgrabungsstätte, als ihnen ein Professor einen soeben entdeckten Sarkophag der Etrusker zeigen möchte. Die sich aneinander schmiegenden Figuren auf dem Sarkophag ähneln sehr stark Gitta Gans und Onkel Dagobert. Rein „zufällig“ befindet sich auch Gitta auf einer Reise durch Italien und stößt zur Familie Duck. Beim Anblick des steinernen Artefakts geht mit Gitta sogleich die Fantasie durch und sie ersinnt eine romantische Geschichte rund um dessen Herkunft, der besonders Onkel Dagobert keinen Glauben schenken mag.

Bereits im Jahr 400 vor Christus hatte es eine blonde Verehrerin auf den reichen etruskischen König Dagobert abgesehen und wollte ihn mit einer selbst geschaffenen Skulptur überraschen, in die eine Menge Tischdecken passen sollten. Vom Butler des Königs erfährt Gitta jedoch, dass die beeindruckende Tarquinia Peroxida dem Regenten schöne Augen macht und sich mit ihm verlobt habe. Es gelingt Gitta, die Intrige der vielseitig talentierten Unbekannten aufzudecken, die sich als böse Hexe entpuppt. Gitta nimmt es sogar mit deren finsteren Schergen auf und wird am Ende vom tapferen römischen Zenturio Quintus Donaldus Duck unterstützt. Der Zenturio schließt mit König Dagobert einen friedenssichernden Vertrag und ein Handelsabkommen zwischen Römern und Etruskern ab, woraufhin Gitta als Heldin gefeiert wird und die neue Frau an der Seite von König Dagobert werden soll. Ob die Hochzeit tatschlich stattfand, bleibt unklar, der Sarkophag jedoch blieb als Beweisstück der schicksalhaften Beziehung der beiden zurück.

Mickys Kunstgeschichte: Wer wird Herakles?[Bearbeiten]

I TL 2924-2

Ein Nachfolger von Herkules wird mit der Amphitheatershow „Wer wird Herakles“ gesucht. Dussilos und Franzion bewerben sich, aber sie sind nicht die einzigen. Glücklicherweise werden sie als Kandidaten ausgewählt und müssen zumindest drei der zwölf Aufgaben des Herakles bewältigen. Diese sind aber leicht angepasst und modernisiert worden. Statt gegen einen Löwen heißt es gegen einen Hasen antreten und auf den Leser warten noch einige weitere Überraschungen.

Mickys Kunstgeschichte: Das Tor zur Wahrheit[Bearbeiten]

I TL 2925-3

In dieser Geschichte erfahren die Künstler Micky, Goofy und Rudi einiges über einen dunklen Fürsten Karlo, der mittels Propaganda das Volk hinter sich stellt und manipuliert. Doch Micky findet einen Weg das Volk aufzuklären, nämlich mit dem Tor zur Wahrheit.

Mickys Kunstgeschichte: Das verhängnisvolle Porträt[Bearbeiten]

I TL 2926-2

Wie es vor der Fotografie so üblich war, ließen Herrscher Portraits von sich fertigen, in dieser Geschichte ein Frederico da Vallefeltro. Der Fürst stellt Goofy als Maler ein, um ein Doppelportrait von sich und seiner Frau anfertigen zu lassen. Doch der Fürst hat auch noch andere Dinge, um die er sich kümmern muss. Neben Anschlägen auf sein Leben gibt es auch Feinde, die Intrigen schmieden. Auch sein Capitano Micky wird Opfer so einer Lügenkampagne.

Mickys Kunstgeschichte: Der Salon der Zurückgewiesenen[Bearbeiten]

I TL 2927-3

In Paris des Jahres 1874 treffen einige der (später) berühmtesten Maler des 19. Jahrhunderts aufeinander. Donclaude Monet versucht sich mehr schlecht als recht finanziell über Wasser zu halten und leidet mit Camille Daisieux, Dussel Duchamp und Franz Buffet gemeinsam Hunger, da ihre Kunst im wahrsten sinne des Wortes brotlos ist. Ihre Werke werden von den traditionellen Künstlern, die sich nach wie vor an der klassischen Malerei orientieren und weiterhina antiken Motiven widmen, verspottet. Sein reicher Onkel Dagobert de Duckschild lehnt es kategorisch ab, seinem Neffen unter die Arme zu greifen und schlägt ihm stattdessen vor, sich als anstreicher zu verdingen. Zeitgleich treibt in der Stadt ein mytseriöses Phantom sein Unwesen, das zu nächtlicher Stunde Kunstwerke aus verschiedenen Sammlungen stiehlt und der Gendarmerie ein ums andere Mal ein Schnippchen schlägt.

Monet versucht, seine neuen Eindrücke hin zur sinnlichen Darstellung der Natur und des Lichts zu verarbeiten, da ihn der Klassizismus anödet und er damit keinen Erfolg hat. Also verlässt er sein Atelier, geht hinaus in die Natur und entwickelt von seiner Liebsten angespornt den Impressionismus. Seine Ideen sprudeln und er ersinnt bereits kommende Werke. Doch bislang hat er noch niemanden gefunden, der seine Bilder tatsächlich kauft. Da kommt ihm die angekündigte Galerie seines Onkels gerade recht. Auf die Kunstwerke haben es allerdings noch einige Schurken abgesehen und auch das legendäre Phantom hat einen Blick auf die Arbeiten von Donclaude geworfen. Es gelingt ihm, die Diebe dingfest zu machen, einen Mäzen zu finden und nebenbei auch noch das Geheimnis des Phantomias zu lüften, das von nun an seine Maske an dne Nagel hängt.

Mickys Kunstgeschichte: Paradoxe Meisterwerke[Bearbeiten]

I TL 2928-1

Dieser Teil der Kunstgeschichte Reihe spielt teilweise in der Vergangenheit aber zum Hauptteil in der Gegenwart. Paris 1907, der Blitz schlägt in den Eiffelturm ein und so gelangt ein damals mittelloser Maler in unsere Zeit. Er springt durch das Zeittor hin und her, wie es ihm gefällt. In der Gegenwart tauchen immer mehr gefälschte Pacissos auf. Zapotek, Micky und Goofy, die sich alle drei in Paris befinden, gehen der Sache auf den Grund. Bald schon entdecken Micky und Goofy den Zeitreisenden. Mithilfe von Marlin eruieren sie die Vorgänge und bekommen plötzlich Zeitdruck.

Mickys Kunstgeschichte: Abstrakt abgeräumt[Bearbeiten]

I TL 2325-5

Im Venedig des Jahres 1948 flieht die junge Peggy Duckenheim vor einer Zwangsvermählung durch ihren reichen Onkel aus den USA nach Europa und strandet schließlich in Venedig. Dort lernt sie den Gondoliere Donaldo della Laguna kennen. Die zwei verstehen sich auf Anhieb prächtig und wollen sich für ein Projekt zusammentun. Wenig später treffen sie im Hotel den gewissenlosen Herrn Clever kennen, der ein Kunstkenner zu sein scheint, jedoch viele moderne Künstler vor den Kopf stößt, darunter auch den jungen, aufstrebenden Pollduck Duckson. Da sie vermögend ist, nimmt Peggy sich seiner an und kauft sein Kunstwerk und auch die der anderen missverstandenen Künstler. Bald hat sie schon so viele Werke, dass sie gebührend Platz für ihre Sammlung benötigt, die sie der Welt zeigen will. Da bietet sich der Palazzo Venier dei Leonie geradezu an, der zum Verkauf steht.

Der vom Neid zerfressende Clever setzt alle Hebel in Bewegung und versucht, Peggy ins Handwerk zu pfuschen. Dafür heuert er sogar berüchtigte Kunstdiebe aus London, die Tankbreakers, an. Als die Bilder aus Peggy Galerie gestohlen werden, will sie Clever zur Rede stellen und belauscht dabei ein Gespräch, in das auch Donaldo verwickelt ist. Peggy ist enttäuscht und entsetzt zugleich. Später gelingt es ihr sowie donaldo und Duckson, aus den Fängen von Clever zu entkommen und die Galerie doch noch zu einem Erfolg zu machen. Donaldo offenbart seiner Peggy schlussendlich sein Geheimnis und auch Onkel Duckenheim ist urplötzlich aus den New York nach Venedig gereist.

Mickys Kunstgeschichte: Die Kunst von morgen[Bearbeiten]

I TL 2929-2

Die Sendung Quackspartout berichtet über moderne Kunst. Dazu wird Dagobert Duck in seinem Geldspeicher besucht und von nun an beginnt eine kleine Reise zu den wichtigsten Destinationen der zeitgenössischen Kunstgeschichte. Zuerst zur Biennale nach Venedig, danach nach London und danach noch nach Bilbao. Auf der Reise lernen sie einen Künstler kennen, der in seiner Schachtel das Geheimnis der Kunst der Zukunft hütet. Dagobert und Klever streiten sich nun um den Inhalt und werden am Ende, genauso wie die Leser, überrascht.

Der Geist des Künstlers[Bearbeiten]

I M 78-1

Minnie und Pluto machen einen Spaziergang und dabei will das Mäuschen ihrem neuen Hobby, der Malerei, nachgehen. Doch sie ist mit sich und den Ergebnissen gänzlich unzufrieden. Sie sucht Inspiration in Museen. Was sie findet ist eine Muse, die sie küsst, Felix. Von nun an geht Minnie ihren eigenen Weg, in ihrer neuen eigenen Welt.

Die Farben des Alchemisten[Bearbeiten]

I PM 228-1

Im Geldspeicher von Dagobert Duck herrscht Verzweiflung. Alte Gebrauchsgegenstände gehen kaputt und der Fantastilliardär weigert sich Investitionen zu machen. Auch Baptist ist betroffen, dessen Fernseher hinüber ist. So fängt Baptist an zu lesen und findet in einem Buch einen Hinweis auf einen Alchemisten, der in Schottland eine Farbe entwickelt hat, mit der gemalte Gegenstände real werden konnten. Dagobert wittert einen riesen Gewinn und macht sich auf den Weg nach Schottland, um die besagte Farbe zu finden.

Geschichte mit Primus: Gierottos Geschick[Bearbeiten]

I TL 2069-2

Primus ist zu Studienzwecken bei Oma Duck zu Besuch und erzählt dort von einem Vorfahren von Franz Gans. In der Toskana will ein Adeliger (Dagobert) seinen Palast von einem Künstler verschönern lassen. Cleveroni hat dazu einen berühmten Künstler aus Florenz engagiert, das soll nun auch in der Stadt Ducca so geschehen. Donald wird geschickt, um den Künstler zu holen. Doch dabei geschieht dem Analphabeten ein Missgeschick und holt sich den falschen Mann ins Boot. Das Unglück nimmt seinen Lauf.

Imaginäre Kunst[Bearbeiten]

I TL 2427-4

Goofy ist Möbelpacker für eine Galerie. Aus irgendeinem Grund wird er dann zu einem Guide, der die äußerst interessierten Galeriebesucher durch die Ausstellung führt. Er weiß regelrecht zu begeistern.

Entenhausener Kurier: Duckelangelos Geheimnis[Bearbeiten]

I TL 2393-1

Das Stenduck-Syndrom[Bearbeiten]

I PM 197-1

Beim Saubermachen auf dem Dachboden findet Donald einen Koffer mit Farben. Gleich macht er sich daran zu malen und fängt mit dem Geldspeicher an. Dagobert kommt zufällig vorbei und findet das Bild so gut, dass er Donald und seinen Bildern eine Vernissage widmet. Auch die Panzerknacker und Onkel Primus sind Vorort und erliegen dem Stenduck-Syndrom. Der Betrachter eines Bildes ist so davon fasziniert, dass er davon gefangen ist. Doch hier geht es noch weiter, der Betrachter taucht auch tatsächlich in das Bild ein. Opa Knack nutzt das aus, um so in den Geldspeicher zu gelangen. Nun fängt die Suche nach den Panzerknackern an.

Seeluft: Ferien im Museum[Bearbeiten]

I TL 2282-04

Sommer, alle sind am Meer. Nur nicht Primus, der besucht gerne Museen und hat ein besonderes Arrangement mit dem Museumsmitarbeiter.

Kommissar de Mauss: Echter als echt[Bearbeiten]

I TL 2527-1

Kommissar de Mauss befindet sich mit Goofotte auf einer Vernissage im Louvre. Plötzlich erfolgt die Meldung, dass das berühmte Bild „Stilleben“ von Van der Goof gegen eine Kopie ausgetauscht wurde. Nun ist der Kommissar gefragt, der gleich mit den Ermittlungen beginnt. Einige Tatverdächtige werden auch schon befragt als weitere Bilder ausgetauscht werden. Der Kreis der Verdächtigen wird immer kleiner bis sich eine Vermutung als Tatsache herausstellt.

Moderne Kunst[Bearbeiten]

I AO 54002-A

Donald hat die Malerei für sich entdeckt und malt expressionistische Bilder. Seine Neffen sind davon wenig angetan und werden auch gleich zu Hilfsarbeiten verdonnert. Sie sollen ein Bild an eine Adelige ausliefern und das fristgerecht. Natürlich verspäten sich die Jungen und so kommt es zum Desaster. Das sollte aber noch nicht das letzte bleiben, denn Donald will weiter zum berühmtesten Künstler aller Zeiten werden. Das gefällt Tick, Trick und Track gar nicht und so sabotieren sie ihn wo sie nur können.

Pygmalions Traum[Bearbeiten]

I TL 2959-5P

Kunst kommt von Können[Bearbeiten]

I PM 219-1

Gustav hat mal wieder Glück und bekommt von einem Künstler das Angebot ein Portrait gemalt zu bekommen. Das schenkt er natürlich mit Hintergedanken an Daisy weiter und das schmeckt Donald so gar nicht. Also schreibt er sich auf der Kunstuniversität ein und will auch Künstler werden. Das mit mäßigem Erfolg bzw. absolutem Misserfolg. Aber dann wird er auf moderne Möglichkeiten der Kunst aufmerksam.