LTB Spezial 76

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 76
Piraten auf Kaperfahrt
Piraten
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Erscheinungsdatum: 11. Mai 2017
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzung: Manuela Buchholz, Peter Daibenzeiher, Michael Bregel, Tobias Setzer
Geschichtenanzahl: 18
Seitenanzahl: 512
Preis: 8,99 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Ind.PNG Infos zu LTBSP 76 beim I.N.D.U.C.K.S.
Hardcover
LTB Spezial 76 ist als Enthologien 49: Bereit zum ENTErn – Piraten auf Kaperfahrt! (im Rahmen der Enthologien-Reihe) auch im Hardcover erschienen.
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Inhalt[Bearbeiten]

Theater auf hoher See[Bearbeiten]

I TL 2361-4

Sieben Schritte zum Erfolg[Bearbeiten]

I PM 299-1

Der fabelhafte Fabio[Bearbeiten]

D 2005-083

Bei einer gemeinsamen Kreuzfahrt mit Minnie packt Micky die Eifersucht, da Minni sich, wie alle anderen Passagierinnen, nur für den Autor Fabio Fabulo interessiert, der über seine romantischen Abenteuergeschichten schreibt, die er erlebt haben will. Nachdem Micky, Minnie und Fabio bei einem Unwetter über Bord gespült und auf eine Insel geschwemmt werden, erkennt Micky jedoch bald, dass Fabios Geschichten nur erfunden sind. Minni wird kurz darauf von Piraten entführt, die auch das Kreuzfahrtschiff entern wollen. Es gelingt Micky in Begleitung des eigentlich ängstlichen Fabio, die Piraten aufzuhalten und Minni zu retten. Auf dem Schiff behauptet dann Fabio gegenüber seinen Verehrerinnen, dass er die Piraten überwältigt und Micky ihm geholfen habe. Für Minnie ist aber Micky der einzige Held, da er Fabio nicht bloßgestellt hat.

Abenteuer Tiefsee: Galeone auf Abwegen[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2942-2

Der weitgereiste Kapitän Kapitän Schuhschnabl befindet sich zu Beginn des Abenteuers im weltberühmten Archivo General de Indias in Sevilla, wo er aus einem bedeutenden alten Manuskript einige geografische Koordinaten über den Ort entdeckt, an dem eine alte legendäre Piratengaleone voller Gold gesunken sein soll. Nachdem er sich umgehend telefonisch mit seinem alten Freund Dagobert Duck in Verbindung gesetzt hat, beginnt drei Tage später von Entenhausen ausgehend die Expedition auf der Suche nach dem historischen Schatz an Bord der Kalman. Dabei handelt es sich um ein außergewöhnliches, hochentwickeltes U-Boot, das Kapitän Schuhschnabl selbst erbaut hat. Neben Kapitän Schuhschnabl und Onkel Dagobert nimmt auch Baptist an der Schatzsuche teil, der an Bord der Kalman sofort die Chance nutzt, sich vor dem Kapitän zu beweisen. In der Zwischenzeit erhalten die Gebrüder Nesslquall im Hafen von Bambabey in Florida das Logbuch ihres freibeuterischen Vorfahren. Der schlitzohrige Pirat Nepomuk Nesslquall hatte einst die Nuestra Papera de los Doblones versenkt hat und damit genau die Galeone, die Onkel Dagobert und Kapitän Schuhschnabl suchen. In dem Logbuch hat der Pirat den Code notiert, den die Brüder entschlüsseln müssen, um an den begehrten Schatz zu gelangen.

Im Morgengrauen erreicht die Kalman schließlich das Karibische Meer, wo Onkel Dagobert, Baptist und Kapitän Schuhschnabl abwechselnd damit beginnen, den Meeresboden zu erforschen, allerdings mit wenig Erfolg. In Entenhausen muss sich Fräulein Rührig, die wegen einer Störung des Satellitentelefons nicht mit Dagobert kommunizieren kann, um ein mögliches Geschäft mit einem Herrn kümmern, der seine Anteile am Heringshandel verkaufen will. Die Sekretärin beschließt daraufhin, sich in Rekordzeit über das Thema zu informieren, damit sie entscheiden kann, ob sie die kostengünstigen Aktien kaufen will oder nicht. In der Nacht kommen die Nesselquall-Zwillinge in der Karibik an und beabsichtigen, die Kalman zu beschädigen. Das U-Boot kann jedoch von Baptist und Kapitän Schuhschnabl umgehend repariert werden, nachdem die beiden zwielichtigen Schurken mit ihrem eigenen Schiff wieder in See gestochen sind.

Onkel Dagobert will die beiden modernen Piraten verfolgen, aber Kapitän Schuhschnabl hält ihn davon ab, da er einerseits die Küstenwache bereits alarmiert hat und andererseits beim letzten Tauchgang etwas entdeckt hat. Daraufhin tauchen die beiden erneut, diesmal mit einem leistungsstarken Taucherstaubsauger ausgerüstet. Dank der Hilfe einiger grüner Krebse finden sie schließlich das gesuchte Wrack der „Unsere Liebe Frau von den Dublonen“. Nachdem sie das gesamte Gold an Bord gebracht haben, erklärt der kluge Kapitän Schuhschnabl, dass die grünen Krabben ihm bei der Suche sehr hilfreich waren, da sie dazu neigen, sich auf der Flucht vor Raubtieren an die Farbe des Ortes anzupassen, an dem sie leben. Da die Kanonen der alten Galeonen aus Bronze sind, die sich im Laufe der Jahrhunderte grün verfärbt haben, war es für ihn nicht besonders schwer, der Spur der Galeone zu folgen. Nachdem er an Land zurückgekehrt ist und den Schatz mit Kapitän Schuhschnabl geteilt hat, reist Onkel Dagobert mit Baptist zurück zum Geldspeicher nach Entenhausen. Dort freut er sich, dass es Rita Rührig dank ihrer neuen Kenntnisse im Finanzsektor gelungen ist, den schwindelnden Aktionär zu entlarven, der Dagobert ein fauliges Fischgeschäft andrehen wollte.

Abenteuer Tiefsee: Der Thron von Hektagros[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2954-2

Die beiden Schatzsucher Onkel Dagobert und Kapitän Schuhschnabl statten der griechischen Insel Santorin ab, die in der Antike Thera genannt wurde und wurde nach einem gewaltigen Vulkanausbruch fast vollständig zerstört wurde. Dort suchen sie nach Informationen über den legendären Goldenen Thron von Hektagros. Nachdem sie alles Nötige zusammengetragen haben, erreichen Kapitän Schuhschnabl und Dagobert das offene Meer, wo Baptist an Bord der ‘‘Kalman’’ auf sie wartet. Die drei Seemänner sind bereit, zu den geografischen Koordinaten auszulaufen, wo der Thron vor vielen Jahrhunderten versunken sein soll. Im Suchgebiet angekommen, ruft Onkel Dagobert vor dem Tauchen zusammen mit Kapitän Schuhschnabl Fräulein Rührig an, die in Entenhausen geblieben ist, um eine Videokonferenz mit Onkel Dagoberts Top-Managern zu leiten. In einer luxuriösen Villa auf der Insel Kreta ist derweil ein reicher Tycoon und Schatzsucher ebenfalls darauf aus, sich den goldenen Thron unter den Nagel zu reißen. Die Suche von Onkel Dagobert und Kapitän Schuhschnabl bleibt zuerst erfolglos, bis sie mit der Hilfe einer verspielten Robbe auf eine Höhle mit einem Unterwassereingang stoßen.

Die beiden tauchen unter Wasser, um durch einen engen Siphongang eine hinter der Insel versteckte Höhle erreichen. Sie vermuten, dass ein Teil der Insel durch den starken Vulkanausbruch versunken ist und finden tatsächlich die Überreste eines alten Palastes und den goldenen Thron selbst. In der Zwischenzeit wird Baptist samt der Kalmar von einem großen, walförmigen Boot gefangen genommen, das dem reichen Industriellen und seinen zwielichtigen Schergen gehört. Baptist lässt sich nicht einschüchtern und beschließt aus Loyalität zu Onkel Dagobert, nichts über den Verbleib des Schatzes zu verraten. Trotzdem gelingt es dem reichen Tycoon, den Eingang zur Höhle selbst zu finden und Kapitän Schuhschnabl und Dagobert dank des Sicherungsseils, das außen an der Höhle befestigt ist, zu erreichen. Der gewissenlose Schurke will einige Dynamitladungen an den Außenwänden der Höhle anbringen, um diese komplett zu sprengen. Onkel Dagobert warnt ihn, dass er damit eine Umweltkatastrophe riskieren würde.

Nachdem Onkel Dagobert und Kapitän Schuhschnabl sich rechtzeitig von den Fesseln befreit haben, gelingt es ihnen dank ihres Robbenfreundes, einen Ausgang aus der Höhle zu finden. Nur Augenblicke später beginnt die Insel zu kollabieren und landet auf dem Grund einer durch vulkanische Aktivität entstandenen Meeresgrube. Die Explosion beschädigt das Boot des Bösewichts, der gezwungen ist, ohne Thron und mit einem Ruderboot nach Hause zurückzukehren. In Athen verabschiedet sich Onkel Dagobert von Kapitän Schuhschnabl und dankt ihm für das Abenteuer, von dem er sogar doch noch profitiert hat. In Entenhausen erzählt Fräulein Rührig ihrem Chef, was bei der Videokonferenz geschehen ist, bei der sie den verhinderten Onkel Dagobert gebührend vertreten hat.

Abenteuer Tiefsee: Wahrer Reichtum[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 3009-2

Das Abenteuer beginnt in der Lagunenstadt Venedig, wo Kapitän Kapitän Schuhschnabl bei einem örtlichen Antiquitätenhändler ein altes Pergament findet, das den Beginn der nächsten Schatzsuche markiert. Einige Tage später trifft Kapitän Schuhschnabl am Ufer des Pazifiks auf Onkel Dagobert und Baptist. An Bord der Kalman offenbart der Kapitän seinen Kameraden, dass er die Geschichte der spanischen Eroberung Perus und die Legende des berühmten verlorenen Inka-Schatzes gründlich recherchiert hat. Nach der Legende hat eine kleine Gruppe von Inka-Kriegern auf einer fernen Insel im Meer einen Schatz versteckt, bevor ihr Reich unter spanische Herrschaft fiel. Dank des in Venedig gefundenen Pergaments können die Abenteurer nun ableiten, wo sich der Schatz befindet. Ihnen gelingt es, die geografischen Koordinaten zu entschlüsseln, die in Form eines Geheimcodes niedergeschrieben sind.

Auf der Insel angekommen, treffen Onkel Dagobert, Kapitän Schuhschnabl und Baptist den Großvater eines von ihnen aus der Not geretteten Jungen, der ihnen erzählt, dass die beiden die einzigen Bewohner der Insel sind, da alle anderen nach der Ankunft des großen Hammerhais geflohen sind. Bei Sonnenuntergang gibt der Großvater ein üppiges Festmahl zu Ehren seiner Gäste und bedankt sich für die Rettung seines Enkels. Er wünscht ihnen allen den Schutz der „Manehunes“, der kleinen unsichtbaren Beschützer der Insel. Am nächsten Tag tauchen Onkel Dagobert, Kapitän Schuhschnabl und Baptist zu dem Atoll, in dem der Schatz versteckt ist. Bevor sie ihr Ziel erreichen, werden sie von einem großen Hammerhai angegriffen, der glücklicherweise von neugierigen Riesenkalmaren aufgehalten wird, die ihnen zu Hilfe gekommen sind. Im Kampf zerbricht der Hai in zwei Teile, der nichts anderes als ein funkgesteuerter Roboter war. Auf der Insel werden die drei von anderen Robotern gefangen genommen und dem Herr der Insel vorgeführt, einem Nachfahren eines peruanischen Konquistadors, der ebenfalls auf der Suche nach dem berühmten Schatz ist und die Freunde zu seinen Gefangenen macht.

Nichtsdestotrotz gelingt ihnen zeitnah die Flucht. Onkel Dagobert entdeckt eine Muschelspur, die ihn zu einer Lagune führt, während Kapitän Schuhschnabl und Baptist den Bösewicht in einer Höhle finden. Bei dem Schatz handelt es sich nicht um Gold, sondern um etwas für die Inkas viel Wertvollerem. Der desillusionierte reiche Schurke beschließt, die Insel zu verlassen, nachdem er das Atoll für die symbolische Summe von einem Taler an Onkel Dagobert verkauft hat. Der reichste Mann der Welt plant, auf der Insel eine Austernfarm zu errichten und die Dorfbewohner zu seinen Partnern zu machen. Diese sind sich sicher, dass die Manehunes ihre schützende Hand über das Atoll gehalten haben und die Spur aus Muscheln für Onkel Dagobert gelegt haben, der allerdings nicht an diese Legende glauben mag.

Abenteuer Tiefsee: Die Jagd nach dem Geysirgold[Bearbeiten]

I TL 3061-5

(© Egmont Ehapa)

Ungewöhnlicherweise beginnt dieses Tiefsee-Abenteuer in der Wüste von Arizona. Hier zeigt Onkel Dagobert seinem Kumpel Kapitän Kapitän Schuhschnabl viele Meter unter der Erde sein brandneues, von seinen besten Ingenieuren entwickeltes Tauchboot, das bis in meilenweite Meerestiefen abtauchen kann. Onkel Dagobert erklärt Kapitän Schuhschnabl, dass sie dank dieses hochentwickelten Bathyskaphen endlich die sognannten Schwarzen Raucher erreichen können, mächtige vulkanische Geysire, die wertvolle Mineralien enthalten könnten. Dank einer Robotersonde kann Onkel Dagobert feststellen, dass sich in der Nähe des tiefen Kyken-Grabens im Pazifischen Ozean ein riesiger Geysir befindet, der 24 karätiges Gold ausstößt. Leider muss Onkel Dagobert jedoch bald erkennen, dass dies nicht so einfach sein wird, denn das Gebiet gehört dem König einer benachbarten Insel, der nur zu gern mit Unternehmern aus aller Welt Geschäfte macht. So verteilt der König von Runga-Runga munter Schürfkonzessionen, u.a. an den schwerreichen Maharadscha von Monipur und den amerikanischen Rinderbaron Cornelius Cowkiss

So kommt es, dass ein regerechtes Wettrennen darum entbrennt, wer zuerst in den Kyken-Graben ankommt. Doch Dagobert und Kapitän Schuhschnabl, die wie immer von Baptist begleitet werden, lassen sich nicht entmutigen und beginnen ihren Abstieg in den Abgrund an Bord des Bathyscaphe, um die Konkurrenz mit raffinierten Tricks auszuschalten. Auch Rita Rührig ist dieses Mal mit von der Partie und hält an Bord des Duck’schen Forschungsschiffes an der Wasseroberfläche die Stellung.

(© Egmont Ehapa)

Sogar die Panzerknacker, die eine Wanze auf dem Zylinder von Onkel Dagobert platziert hatten, macht sich in einem von IQ-176 entworfenen Tintenfisch-U-Boots auf die Jagd nach Unterwasser-Gold. Auf dem Weg nach unten stoßen Onkel Dagobert und Kapitän Schuhschnabl auf seltsame und uralte Unterwasserkreaturen, die seit Jahrhunderten als ausgestorben galten. Eine dieser furchteinflößenden Kreaturen schlägt die Panzerknacker in die Flucht, die unbeschadet an die Oberfläche zurückkehren.

Damit ist Dagoberts Bathyskaph ist der Einzige, der den Geysir erreicht hat, aber nach sorgfältigen geologischen Untersuchungen durch die Wissenschaftler, die oben zusammen mit Fräulein Rührig auf ihn warten, muss auch Onkel Dagobert wegen des gefährlichen Instabilität Gebiets aufgeben. Das Schürfen nach Gold hätte nämlich seismische Kettenreaktionen auslösen können. Es hat den Anschein, als wäre die Mission ein finanzielles Debakel gewesen, doch da entdecken Onkel Dagoberts Forscher ein neues Element vom Grund des Kyken-Grabens, das ähnlich wertvoll wie Seltene Erden ist.

Abenteuer Tiefsee: Der Fluch des singenden Seemanns[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 3110-2

Die beiden Abenteurer Dagobert Duck und Käpt'n Schuschnabel bündeln einmal mehr ihr gemeinsames Interesse für spannende Schatzsuchen über und unter Wasser und haben sich dieses Mal zusammengetan, um den Schatz des sogenannten singenden Seemanns zu bergen. Dazu sind die beiden Abenteurer in der südamerikanischen Hafenstadt Puerto Pentaton vor Anker gegangen, wo Käpt'n Schuhschnabl nach einer alten Bekannten sucht, die hoffentlich mehr über den singenden Seemann zu berichten weiß. Leider kennt die reizvolle Kneipensängerin Sybill, die Sirene nicht den vollständigen Text des dreihundert Jahre alten Seemannslieds „Des Sängers Gruß“, doch sie schickt Onkel Dagobert und den Kapitän weiter zu einem alten Seebären namens Samson Strudel. Dieser muss zwar erst zur Mithilfe überzeugt werden, kann aber den vollständigen Text der traurigen Ballade in- und auswendig.

Wieder an Bord des U-Boots Kalmar rufen sich Onkel Dagobert, Käpt'n Schuhschnabl und Baptist, der ebenfalls mit von der Partie ist, in Erinnerung, was sie über den singenden Seemann wissen. Dieser hieß in Wahrheit Theophrast Trellert und hatte von Beginn seiner Karriere an eine besondere Leidenschaft für das Singen und Musizieren. Da ihm sein Talent kein Einkommen bescherte, heuerte er als Pirat an und brachte es irgendwann bis zum Kapitän, obwohl er nur eine einzige reich beladene Galeone überfallen konnte. Deren Schätze versteckte der singende Pirat auf einer einsamen Insel und irgendwo im Text seiner Ballade ist ein Hinweis auf den genauen Fundort versteckt. Nur dank der Unterstützung von Baptist lüften die Schatzsucher das Geheimnis und nehmen Kurs auf die paradiesische Insel Isla Topo.

(© Egmont Ehapa)

Der friedliche Eindruck täuscht zunächst darüber hinweg, dass sich auf der Insel einige gefährliche Blaslöcher befinden, aus denen bei Flut aufgeheiztes Wasser aus einer Fontäne herausströmt. Außerdem stellen Onkel Dagobert, Käpt'n Schuhschnabl und Baptist fest, dass die Insel übersät ist mit hunderten Maulwurfshügeln und es somit fast unmöglich ist, die Stelle zu finden, an der vor dreihundert Jahren jemand einen Schatz vergraben hat. Über Satellitentelefon verständigt Onkel Dagobert seine Assistentin Rita Rührig und fordert Hilfe an. Diese naht in Form des Regisseurs Gorver Binski, der mit seiner kompletten Filmcrew gerade ganz in der Nähe ist, um den siebten Teil der beliebten „Fluch der Antillen“ Kinostreifen zu drehen.

Infolgedessen haben Käpt'n Schuhschnabel und Baptist nur noch Interesse daran, als Komparsen eine möglichst prominente Rolle im Film zu spielen, sodass Onkel Dagobert beschließt, auf eigene Faust weiter nach dem Schatz des singenden Seemanns zu suchen. Dazu wagt er sich in das Innere eines Blaslochs vor und wird schließlich fündig. Als das Wasser zu steigen beginnt, sieht er sich mit einer ernstzunehmenden Gefahr konfrontiert, kann aber von seinen beiden Gefährten in letzter Sekunde aufgefangen werden. Am Ende ist der Schatz des singenden Seemanns ganz und gar nicht nach Onkel Dagoberts Geschmack, doch sein neuer Kinofilm wird ein kolossaler Kassenschlager.

Die Piratenkönigin[Bearbeiten]

D 92263

England, Mitte des 18. Jahrhunderts: Der grausame König Chester der Kühne und seine grausame Gattin haben Chesters Schwester Elli die Krone geraubt; seitdem kämpft Elli als Piratin gegen ihren Bruder. Um sie endlich zu besiegen, beauftragt Chester die beiden Diener Rotger und Edgar zusammen mit Käpt'n Minni eine Truppe gegen Elli aufzustellen. Sein eigentlicher Plan ist jedoch, dass Minni abserviert wird, da sie ihm seit langem um ein eigenes Kommando bittet. Durch Zufall werden die Arbeiter Micky und Goofy in das Unternehmen einbezogen. Sie erkennen jedoch schließlich die Intrige und zusammen mit den Piraten stellen sie sich Chester gegenüber...

Enten entern: Bunte Korsaren[Bearbeiten]

I TL 2268-04

Schatz mit Tücken[Bearbeiten]

I TL 2256-2

Pirat ohne Schiff[Bearbeiten]

I TL 2638-2

In seinem Geldspeicher will der völlig gestresste Onkel Dagobert mal wieder voreilig mit dem Kopf durch die Wand – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Er scheint schlicht und ergreifend vergessen zu haben, wie man eine Tür öffnet und holt sich eine dicke Beule. Nachdem Butler Baptist die Neffen Donald sowie Tick, Trick und Track informiert hat, wird ein Doktor herbeigerufen, der Onkel Dagobert eine Luftveränderung und am besten einen langen Urlaub verschreibt. Kurzerhand beschließt Onkel Dagobert, zusammen mit seiner Familie eine Reise mit seinem Kreuzfahrtschiff Holiday in die Karibik zu machen und sich von seinem Arbeitsalltag zu erholen. Auf dem luxuriösen Schiff lernen die Ducks den fröhlichen Puppenspieler Wladimir kennen, der mit seinen fantasievollen Geschichten vor allem die Kinder an Bord in ihren Bann zieht. Er erzählt Onkel Dagobert bei einem Gespräch über die Legende des alten Piraten „Ohne Schiff“, der angeblich nie ein echtes Piratenschiff besessen habe, dafür aber immer reiche Beute gemacht habe. Sogleich ist Onkel Dagobert Feuer und Flamme und informiert seine Verwandten, dass er sich mit ihnen in eine neue Schatzsuche stürzen wird.

An Land machen sich die Ducks auf die Suche nach Hinweisen zum Schatz. Das stellt sich allerdings als gar nicht so einfach heraus, da es so gut wie keine Informationen über den Piratenkapitän gibt. Daher befiehlt Onkel Dagobert, dass an dutzenden Orten der Insel wahllos Löcher gegraben werden, um den Schatz durch Zufall zu finden. Obwohl Onkel Dagobert nur hoch gelegene Orte auswählt, die einen strategischen Vorteilversprechen, findet sein Neffe Donald nicht eine einzige Goldmünze. Entschlossen fahren Onkel Dagobert, Donald, die Neffen und Baptist mit dem gemieteten Schiff Goldfisch zur Insel der Hundertjährigen, um dort den weisen Dorfältesten namens Dukato um Rat zu fragen. Dieser lässt sich für seine knappe Antwort fürstlich von Onkel Dagobert bezahlen und lässt erkennen, dass der Piratenkapitän angeblich doch ein vollkommen grünes Schiff gehabt haben soll, von dem aus er andere Piraten überfallen hat. Mehr oder weniger durch Zufall landet Onkel Dagobert nach einem Sturm auf einer völlig überwucherten, paradiesischen Insel und entdeckt dort eine vormals bewohnte Höhle und ein Logbuch. Damit kann er das Geheimnis des Piraten ohne Schiffs lüften, doch einen Schatz gibt es dennoch nicht. Um seine Ausgaben für die Schatzsuche wieder zu decken, beschließt Onkel Dagobert, auf der grünen Insel ein Kongresszentrum errichten zu lassen.

Goofy der Seewolf: Fertig? Los![Bearbeiten]

I TL 2442-02

Fette Beute[Bearbeiten]

D 96189

Beim großen Entenhausener Wettangeln geht Donald selbstbewusst an den Start, allerdings wird ihm sogleich der Hohn und Spott der anderen Teilnehmer zuteil. Am Ende lacht Donald zuletzt, da er tatsächlich den größten Fang des Tages macht.

Geheimnisvolle Luftpiraten[Bearbeiten]

I TL 785-B

Der Schatz des Captain Kidd[Bearbeiten]

I TL 1915-A

Onkel Dagobert leidet unter Prästress und soll sich deshalb ein stressabbauenden Urlaub gönnen. Er flieht mit Donald, Tick, Trick und Track auf einer Insel in der Karibik, wo er einst hoffte, den Schatz des Piraten Captain Kidd zu finden. In einem Traum weissagt ihm Kidd, dass er den Schatz nun endlich finden wird. Tatsächlich finden Tick, Trick und Track am Strand ein Stück Papier, das sich als Schatzkarte entpuppt. Als unsere Truppe nach ein mühevollen Suche den Schatz endlich finden, muss Dagobert jedoch gleich zwei Reinfälle hinnehmen...

Freibeuter Franz: Klar zum Entern[Bearbeiten]

I TL 2547-1

Freibeuter Franz: Auf Kaperfahrt[Bearbeiten]

I TL 2592-1

Trivia[Bearbeiten]

Im Buch LTB Retrospektive wurden Scribbles, Bleistiftzeichnungen, Tuschezeichnungen und Layoutentwürfe zum Cover von LTB Spezial 76 mit einem zusätzlichen Kommentar von Zeichner Andrea Freccero veröffentlicht. Die entsprechenden Abbildungen erschienen zudem im Kundenmagazin LTB Abo+ 1/2018 unter der Rubrik „Hinter den Kulissen: Wie entsteht ein LTB? Teil 1 - Das Cover“.

Weblinks[Bearbeiten]