LTB Ultimate 26

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Lustiges Taschenbuch Ultimate
Band 26
LTB Ultimate 26.png
Erscheinungsdatum: 19. Jan 2019
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 308
Preis: 9,95 €
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten]

Der geklaute Superschirm[Bearbeiten]

I TL 2383-1

Vor seiner Abreise zu einem Erfinderkongress will Daniel Düsentrieb Phantomias noch eine neue Wunderwaffe zukommen lassen und drückt diese der Einfachheit halber Donald in die Hand. Was aussieht wie ein stinknormaler Regenschirm mit blauen Karos, lässt sich zu einem hochwirksamen Schutzschild umfunktionieren, das selbst Kugeln abprallen lässt. Donald nimmt den Schirm mit und benützt ihn, als es zu regnen beginnt, einfach als normalen Regenschirm. Doch im Supermarkt beim Einkaufen lässt er ihn kurz aus den Augen, was ein Schirmdieb ausnutzt. Der verzweifelte Superheld in zivil muss den Schirm unbedingt wiederfinden, sonst hätte er damit einem Verbrecher eine Superwaffe frei Haus geliefert. Aber als Donald kann er weder der Polizei noch dem Supermarktbetreiber noch seinen Neffen erzählen, was es mit dem Schirm auf sich hat. Donald beschließt, dem Schirmdieb eine Falle zu stellen und verkleidet mit einem Schirm durch die Stadt zu spazieren. Hypernervös meint er mehrfach fälschlich, sein Schirm sei gestohlen werden, aber als der Diebstahl tatsächlich in einem Einkaufszentrum passiert, war er wieder einmal abgelenkt. Glücklicherweise kann er nun als Phantomias Einblick in die Aufzeichnungen der Überwachungskameras nehmen, den Schirmdieb identifizieren und findet heraus, dass dieser Stammkunde in der Bäckerei Bebbich ist. Der Superheld findet den Dieb, doch den Schirm hat er nicht mehr. Donald kehrt geknickt nach Hause zurück, da bringen ihm seine Neffen den vermissten Schirm, den Gustav vor dem Supermarkt gefunden hat. Donald ist überglücklich.

Die Rückkehr des Rächers[Bearbeiten]

I PK 98-1

Phantomias trifft auf Fanni Fatal, Donalds alte Klassenkameradin - die anscheinend seine wahre Identität entdeckt hat! Da der Superheld nicht zulassen kann, dass die als Klatschbase bekannte Fanni sein Geheimnis ausplaudert, beschließt er, sie mit einer seiner Vergiss-Alles-Pillen selbiges vergessen zu lassen. Das stellt sich jedoch als gar nicht so einfach heraus. Mehrfach versucht er Fanni ein Bonbon anzubieten oder eines in ihr Getränk oder Eis zu mischen, aber nie isst Fanni es. Fanni begleitet Phantomias auf seiner Runde, damit der Superheld ihr zeigen kann, wie wichtig er für Entenhausen ist. So hofft er, dass sie einsieht, seine Geheimidentität nicht verraten zu können. Doch auch das hilft nichts. Schließlich nimmt Donald freiwillig die Maske ab. Fanni ist erstaunt, sie hatte gedacht, dass Gustav der Superheld sei. Nun nimmt sie endlich (versehentlich) ein Vergall – die Geheimidentität ist gerettet!

Kampf um Villa Hermelin[Bearbeiten]

I TL 2398-1

Harte Schale, weicher Kern[Bearbeiten]

I PK 99-1

Miese Machenschaften[Bearbeiten]

I TL 2402-5

Der Superheld Phantomias hat von Daniel Düsentrieb einige neue Ausrüstungsgegenstände bekommen und testet diese, während er übers Land rauscht. Dabei landet er zufälligerweise in der Nähe von Oma Ducks Bauernhof und beschließt, als Donald einen Abstecher zu ihr zu machen. Dort herrscht aktuell eher gedämpfte Stimmung: Wie Franz Donald aufklärt, treibt seit ein paar Nächten ein geheimnisvoller Saboteur sein Unwesen auf dem Hof. So wurde der gute Pflaumenbaum gefällt und das Heu unter Wasser gesetzt. Gleichzeitig taucht der fiese Milliardär Misdruff auf, der den Hof aufkaufen möchte. Misdruff hat bereits die schwere finanzielle Situation und die Missernten in der Umgebung ausgenutzt, um sich eine ganze Reihe Höfe zu sichern. Oma lehnt natürlich ab. Sie hofft, dass ihre Lieblingskuh Bertha einen Preis gewinnt und damit ihrem Hof das Überleben sichert. Doch in der folgenden Nacht verschwindet Bertha, also beschließt Donald, als Superheld aktiv zu werden. Der Fall scheint für ihn klar, Misdruff hat die Kuh verschwinden lassen. Phantomias stattet dem Milliardär einen Besuch ab und stößt in dessen Büro auf die Beweise, dass Misdruff die Missernten mithilfe eines Ernteschädlings selbst herbeigeführt hat und dass er die Höfe aufkauft, um dort einen Golfplatz zu errichten. Phantomias zahlt es dem gemeinen Geschäftsmann heim und erzwingt, dass dieser die Bauern und Bäuerinnen entschädigt, muss allerdings feststellen, dass Misdruff Bertha nicht gestohlen hat. Als Donald zu Omas Hof zurückkehrt, merkt er, dass Franz schlafwandelt. Er entdeckt, dass Franz stets nach einem Film und mit zu viel Essen im Bauch solche Träume hat und dann den Baum fällt, dass er das Heu unter Wasser gesetzt und Bertha befreit hat. Donald findet die Kuh wieder und so findet alles ein glückliches Ende.

Superheld im Anflug![Bearbeiten]

I TL 2404-1

Die Entlassung der Panzerknackerbande aus dem Gefängnis bereitet Dagobert gewöhnlich größtes Unbehagen und um seine Talerchen diesmal zu schützen, hat er vor, sie in einen neuen Geldspeicher umzulagern – und dieser soll ausgerechnet unter Donalds Haus gebaut werden. Das kann Donald nicht zulassen, denn sonst wrden die Bauarbeiter unweigerlich auf Phantomias' Geheimversteck stoßen und Dagobert die richtigen Schlüsse ziehen. Er versucht, seinen Onkel von dem Plan abzubringen, stößt dabei aber auf Granit. Also bleibt nur noch, die Ausrüstung in die Villa Rosa auszulagern. Dank Herrn Düsentriebs Hilfe, der die Gegenstände superklein und superleicht machen kann, geht der Umzug problemlos zustande. Nun will Donald-Phantomias aber noch Dagoberts Plan durchkreuzen, denn das Geld unter dem Haus behagt ihm aus verständlichen Gründen nicht. Als Dagobert verkleidet setzt er selbst den Geheimplan des neuen Speichers in die Zeitung, denn wenn der Plan publik wird, muss Dagobert ja wohl davon Abstand nehmen. Weit gefehlt.

Am nächsten Morgen ist er nach wie vor fest entschlossen zum Bau und weiß zudem genau, dass er seinem Neffen die Sache mit der Zeitung zu verdanken hat. Doch hat Donald seinen Onkel auf einen weiteren klugen Einfall gebracht, den Donald-Phantomias mittels seiner geheimen Abhörmethoden ebenfalls herausfindet, nämlich „Metallschrott“, wie Dagobert es einem Arbeiter gegenber nennt, in der Villa Rosa zu bunkern. Das heißt wiederum, dass Phantomias' ausgelagerte Heldenausrüstung auch von dort weichen muss. Die Panzerknacker indes haben ihre eigene Interpretation der Geschehnisse. Opa Knack meint, Dagoberts Kalkül durchschaut zu haben, nämlich dass er selbst sein Geheimversteck offenbart hat, damit niemand mehr auf den Gedanken kommt, dass er das Geld tatsächlich dort einlagert. In der Nacht entführen die Knacker einen Geldtransporter des Milliardärs und wollen ihn hinaus zur Villa Rosa fahren. Dabei laufen sie aber genau Phantomias in die quere, der sich um die Gauner kümmert. Dagobert begräbt nun seinen Plan des Speichers unter Donalds Haus.

Ein tollpatschiger Helfer[Bearbeiten]

I PK 100-1

Im verschneiten Entenhausen ist Donald gerade zurück aus einem kleinen Kurzurlaub und muss sich sputen, noch pünktlich zu Daisys Haus zu kommen, wo ein Familientreffen der Ducks stattfindet. Bereits durchs Fenster hört Donald, wie sich seine Verwandten über ein bestimmtes Mitglied der Familie beschweren, der das wandelnde Chaos und für nichts zu gebrauchen sei. Zerknirscht geht Donald sofort davon aus, dass er selbst damit gemeint sei und betritt das Haus. Dort hält er eine flammende Rede und spricht sich dafür aus, jedem Vertrauen entgegenzubringen und jedem Obhut zu gewähren. Die Ducks sind gerührt und vor allem Dussel Duck platzt vor Freude. Nun geht Donald ein Licht auf und er erkennt, dass es die ganze Zeit um Vetter Dussel Duck und gar nicht um ihn ging! Daisy erläutert, dass Dussel derzeit aus gewissen Gründen obdachlos sei und bereits ein paar Tage bei verschiedenen Familienmitgliedern gewohnt habe, was aber gar nicht gut ging. Nun steht Donald in der Zwickmühle und muss sich an sein Versprechen halten, um nicht als Wortbrecher dazustehen. Entschlossen nimmt Donald seinen schusseligen Vetter bei sich auf und meint es zunächst wirklich gut mit ihm. Auch Dussel verspricht, vorsichtig zu sein und einfach nur ruhig dazusitzen, was ihn jedoch schnell langweilt.

Beim Staubwischen mit einer einzelnen Feder entdeckt Dussel im Kleiderschrank in Donalds Schlafzimmer den Knopf zum geheimen Aufzug in Phantomias Geheimversteckt. Dussel kombiniert schnell, dass sein Vetter Donald der echte Phantomias sein muss, was Donald dann auch eingesteht. Wie üblich denkt Donald sofort daran, Dussel eine Vergall-Pille zu verbreichen, damit dieser wieder alles vergisst. Doch er überlegt es sich anders und beschließt, Dussel ins Vertrauen zu ziehen, um sein Selbstwertgefühl zu stärken. Nach einigen Kapriolen zwischen Phantomias und Dussel ist letzter schließlich selbst bereit, eine Vergall-Pille zu schlucken, doch er ist sehr stolz, mit einem echten Superhelden verwandt zu sein.

Zum Helden gemacht[Bearbeiten]

I PK 102-1

Fatales Finale[Bearbeiten]

I TL 2431-1

Erstmals steht der 1. FC Entenhausen im Finale. Das Spiel der Saison gegen den Gast aus Erpelstett findet am Donnerstag statt. Nur hat dummerweise genau an diesem Tag der Kontrabassist Giselher Gaigdrecht-Greislich ein Konzert angesetzt, das erste, das der Maestro in Entenhausen spielen will. Donalds Herzensdame Daisy hat zwei Karten für das kulturelle Großereignis bekommen und verlangt von Donald, dass er sie begleitet. Der geplagte Fußballfan Donald kann sich nur noch aus diesem Schlamassel herauswinden, wenn das Konzert verschoben wird und für die Verschiebung will er persönlich als Phantomias sorgen. Der Kontrabassist ist, wie die Medien verlautbaren, abergläubisch, also sucht Phantomias ihn heim und beginnt, seine Nacht mit einer Menge schlechter Omen zu ruinieren. Zerbrochener Spiegel, schwarze Katze, eiskalte Dusche und ein ständiger Farbwechsel vom präferierten Rot auf die Angstfarben des Maestros, Gelb-Grün, hat Phantomias im Angebot. Doch der Musiker denkt gar nicht daran, die Sache am Donnerstag zu verschieben, egal, was Phantomias noch aufbietet. Zu spät hört der Superheld, dass es dem Musiker gar nicht um sein eigenes Konzert geht, sondern ebenfalls um das Fußballfinale. Zufälligerweise ist Greislich ebenso begeisterter Anhänger des 1. FC wie Donald-Phantomias. Um die Verschiebung seines Konzerts sinnvoll begründen zu können, benötigt er aber nun Phantomias' Hilfe, der am nächsten Tag einen Raubüberfall auf den Maestro vortäuscht. Dieser wird dann vorgeblich von Phantomias verhindert, wobei aber eine angebliche Verletzung an Greislichs Hand nicht verhindert werden kann. Der gefeierte Kontrabassist verlautbart, das Konzert auf den Samstag zu verschieben. Der Donnerstag ist also frei für die beiden Fußballfanatiker. Doch als sie an diesem Tag zum Stadion hasten, müssen sie feststellen, dass auch das Spiel verschoben wurde, ausgerechnet auf Samstag. Denn bei Phantomias' und Greislichs kleinem Theater haben sie versehentlich eine Schlafgranate ins Trainingslager der Erpelstetter geworfen und die schlafen nun tief und fest.

Ein Wochenende zum Vergessen[Bearbeiten]

I PK 32-1


siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]