LTB Ultimate 30

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Lustiges Taschenbuch Ultimate
Band 30
LTB Ultimate 30.png
Erscheinungsdatum: 22.11.2019
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 12
Seitenanzahl: 295
Preis: 12,00 €
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten]

Weihnachtlicher Backzwang[Bearbeiten]

I TL 2561-3

Phantomias hilft Primus von Quack beim Kuchenbacken. Die Zutaten dafür müssen sie an einem seltsamen fernen Ort, einer Straßenkreuzung mitten in der Wüste holen. Leider landet die fertige Torte ausschließlich im Bauch von Franz Gans.

Das große Picknick[Bearbeiten]

I TL 2573-7

Onkel Dagobert veranstaltet im Paulahölzchen ein Picknick, bei dem die Entenhausener gegen eine gewisse Summe schlemmen und sich zudem an fröhlichen Spielen erfreuen dürfen. Organisiert wird das lustige Miteinander von Gustav. Dagobert benötigt aber noch jemanden, der für Tische schleppen etc. Hand anlegt. Dafür hat er an Donald gedacht, doch der lehnt rundheraus ab, sich vor den Karren der beiden spannen zu lassen und dann auch noch bei den Wettbewerben eine schlechte Figur zu machen, damit Gustav mit seinem Glück umso mehr strahlen darf. Dagobert verweigert ihm deswegen die Teilnahme am Picknick. Das soll ihm nur recht sein. Als Phantomias will er sich an seinen Verwandten rächen. Er verpasst Gustav eine Ladung des Schusselstrahlers, die dafür sorgt, dass Gustav von einem Missgeschick ins andere tappt und bei den Spielen gründlich versagt. Andererseits vereitelt er den Plan der Panzerknacker, den Geldspeicher auszurauben, während der Rest Entenhausens beim Picknick ist. Sodann stellt er Dagobert beim Picknick zur Rede und erklärt, dass sie nur Donald zu verdanken hätten, dass der Raubzug verhindert wurde. Donald wird in Ehren gefeiert und Gustav zieht frustriert ab.

Kein guter Gast[Bearbeiten]

I TL 2589-1

Klaas Klever liegt mit seiner Talk-Show weit vorn, doch Dagobert gibt vor den Augen und Ohren seiner Kollegen damit an, in der nächsten Ausgabe des Duck TV-Talks sei Phantomias der Gast. Problem: Donald alias Phantomias hat überhaupt nicht die Absicht, sich als Hampelmann für Dagoberts Quoten hinzustellen. Dagobert denkt, dass er das geeignete drohpotenzial auf seiner Seite hat, indem er den Auftrag gibt, Donalds Haus abzureißen. Der verzweifelte Donald gibt nach und erscheint als Phantomias im Fernsehstudio. Doch er hat überhaupt nicht vor, sich im Fernsehen vorführen zu lassen und sabotiert die Sendung nach allen Regeln der Kunst, sodass die Zuschauer vor den Bildschirmen ihn gar nicht zu Gesicht bekommen. Der maskierte Rächer glaubt, dass er gewonnen hat, und macht sich befriedigt auf den Heimweg. Da bekommt er plötzlich mit, dass eine billige Kopie in Klevers Talkshow auftritt. Das kann er nicht ungesühnt lassen, verkleidet sich als Klever, tritt in Dagoberts nächster Talkshow auf und präsentiert den Multimilliardär als größten Idioten. Damit hat er mit allen abgerechnet, die den Superhelden vor ihren Karren spannen wollten.

Eine handfeste Lektion[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2617-1

Die sonst so hartnäckigen Panzerknacker haben eine kolossale Niederlage eingefahren und konnten bei ihrem letzten Coup trotz Verkleidung nur knapp der Polizei entgehen. Entmutig kommen sie zu der Erkenntnis, dass ihre Gesichter einfach zu bekannt sind und die Angestellten in Banken oder Juwelierläden einfach zu misstrauisch geworden sind. Was die Panzerknacker bräuchten, wäre ein unverkennbarer Strohmann, dem die Menschen nahezu uneingeschränkt Vertrauen. Schnell kommen die Brüder auf den Einfall, dass der geborene Superheld Phantomias die ideale Besetzung für diese Aktion wäre. Nur würde der echte Phantomias sich keinesfalls für kriminelle Zwecke vor den Karren der Panzerknacker spannen lassen. Aus diesem Grund beschatten die Panzerknacker den unglückseligen Donald Duck, der ja fast genauso aussieht wie Phantomias und mit dem richtigen Kostüm und einer schwarzen Maske nicht von dem richtigen maskierten Rächer zu unterscheiden ist.

So kommt es, dass die Panzerknacker Jagd auf Donald machen und den Erpel nach einem Besuch im Supermarkt mitten auf dem Parkplatz kidnappen. Im Wohnwagen der Panzerknacker traut Donald seinen Ohren kaum, als er den Plan der Ganoven erfährt. Nichtsdestotrotz scheinen die Knacker nicht dahinter gekommen zu sein, dass Donald tatsächlich das Alter Ego von Phantomias verkörpert. Demzufolge will Donald alles daran setzen, dass das auch so bleibt. Er verzögert die Aktion ein ums andere Mal und beschwert sich über das billige Kostüm, welches mehr als einmal geflickt werden muss. Schließlich schlägt Donald vor, ein perfektes Phantomias-Kostüm vom letzten Karneval aus seinem eigenen Haus zu holen.

Insgeheim versucht Donald, die doofen Panzerknacker zu überlisten und sich zumindest kurzzeitig davonzustehlen. Durch seinen geheimen Schrank-Aufzug kann er in sein Geheimversteck eindringen und sich das echte Heldenkostüm anlegen. Mit dessen Hilfe inszeniert Donald ein beeindruckendes Spektakel, in dem er vorgibt, tatsächlich als maskierter Held in die Zentralbank zu schlendern und einen dreisten Einbruch zu begehen. Am Ende greift Phantomias wieder einmal auf sein wirkungsvolles Roboter-Double zurück, um den Panzerknackern ein für alle Mal begreiflich zu machen, dass Donald in keinem Fall der echte Phantomias sein kann. Die verwirrten Panzerknacker haben schlussendlich genug von der Maskerade und sehen sich regelrecht danach, wieder in ihre ruhige Gefängniszelle zu kommen.

Bucht der zwei Monde[Bearbeiten]

I PKC 11-1

Im Milliardärsklub wettet Klaas Klever mit seinen Kollegen, dass er dem scheinbar unfehlbaren Geschäftsmann Dagobert Duck seine "Bucht der zwei Monde" andrehen kann. Dabei handelt es sich um einen wertlosen Strandabschnitt, der alle paar Stunden von der Flut mit Wasser überflutet wird und sich daher in keinster Weise als lukrativer Badeort eignet. Da Onkel Dagobert über diese Begebenheit Bescheid weiß, greift Klaas Klever zu einem windigen Trick und dreht dem reichsten Mann der Welt als Straßenhändler verkleidet ein altes Tagebuch eines Piraten an. Darin ist die Rede von einem versteckten Schatz, der in der Bucht der zwei Monde vergraben sein soll. So kommt es, dass Onkel Dagobert die besagte Bucht von Klaas Klever zu einem horrenden Preis abkauft und den Schatz des Piratenkapitän "Knurrender Holländer" finden will. Jedoch geht Dagobert nicht selbst auf Schatzsuche, sondern schickt seine Neffen Donald und Tick, Trick und Track. Die Jungs sind nicht gerade angetan von dem verschmutzten Strand, lassen sich aber schnell auf die Schatzsuche ein. Als Klaas Klever und sein schmieriger Scherge Anwantzer bemerken, dass die Ducks dem Schatz auf der Spur sind und dieser tatsächlich existiert, sabotieren sie die Schatzsuche. Das wiederum macht Donald stutzig, der in sein Superheldenkostüm schlüpft und als Phantomias für Recht und Ordnung sorgt. So kommen Donald und die Drillinge doch noch zu einem Luxusurlaub am Strand.

Ein übler Werbetrick[Bearbeiten]

I PKC 14-1

Nach einem preisintensiven Einkauf für die ganze Familie schlendert Donald aus dem Supermarkt und will gerade seine Tüten ins Auto packen, als er auf eine riesige Reklametafel aufmerksam wird, die nicht zu übersehen ist. Darauf wird für ein Sicherheitssystem namens „Susy“ geworben, das Eigentümer angeblich besser schützt als der maskierte Superheld Phantomias, der fröhlich-frech von der Reklametafel grinst. Donald reagiert empört darüber, dass irgendjemand mit dem guten Namen von Phantomias Geschäfte macht und den edlen Rächer der Stadt nicht einmal gefragt hat. Nachdem er seine Einkäufe zuhause verstaut hat, düst Donald zu der Werbeagentur, die „Susy“ vertreibt. Dahinter steckt die dubiose Firma „Leiert & Lerwort“, deren wortkarge Vorzimmerdame Donald nicht zu ihren Chefs vorlassen will. Erst als dieser in die Rolle von Phantomias schlüpft und der Held wenig später in Persona in dem Büro auftaucht, darf Phantomias die beiden Bosse der Firma treffen. Doch die beiden schmierigen Typen verschwenden gar keinen Gedanken daran, ihre Kampagne zurückzuziehen, da sie schließlich nur im Auftrag des Herstellers handeln. Bei diesem handelt es sich ausgerechnet um Onkel Dagobert, dem es überaus gelegen kommt, mit dem Superhelden Phantomias Werbung zu machen – und das vollkommen kostenlos.

Wenige Tage später inszeniert Phantomias eine kleine Show zu Werbezwecken, die auf offener Bühne im Stadtpark stattfinden soll. Da es bekanntlich sehr ungewöhnlich ist, das Phantomias live auftritt und dann auch noch Werbung für ein Produkt macht, sind viele Leute neugierig bei der Sache. Die Herren Leiert und Lerwort sind an der Aktion zwar unbeteiligt, sie freuen sich aber über die positive Resonanz und wissen ganz genau, dass Phantomias aufpassen muss, seine Geheimidentität zu bewahren. Auch Onkel Dagobert nutzt die Chance, sich im Blitzlichtgewitter der Medien ablichten zu lassen. Bei dem Event sind auch zwei Statisten mit von der Partie, die das Alarmsystem „Susy“ austricksen sollen. Es handelt sich allerdings nicht um Schauspieler, sondern echte Verbrecher, die Phantomias mit einem Hubschrauber entführen. Plötzlich taucht ein zweiter Phantomias auf und sorgt für Recht und Ordnung, indem er den Hubschrauber-Piloten enttarnt und zum Landen zwingt. Auch die beiden fiesen Handlanger können gestellt werden. Der echte Phantomias hat sich wieder einmal den Phantobot zunutze gemacht, um alle Welt zu täuschen. Am Ende rächt sich der Superheld an Dagobert Duck, der zur Strafe einen neuen Sportplatz für die Stadt sponsern muss.

Emil Erpels Schatz[Bearbeiten]

I TL 2636-6

Halb Entenhausen ist in Aufruhr aufgrund einer aufsehenerregenden Nachricht: Das Haus von Emil Erpel, dem legendären Gründer der Stadt, soll zu einem Museum umgebaut werden. Für das gemeinwohlorientierte Bauprojekt hat der Bürgermeister eine amtliche Ausschreibung gestartet. Sowohl Onkel Dagobert als auch sein ewiger Konkurrent Klaas Klever wollen das Prestigeprojekt nutzen, um ihren Ruf in der Stadt zu verbessern. Dagegen verstehen sich die Fieselschweiflinge unter Oberstwaldmeister Gero Ganter als legitime Nachfahren von Emil Erpel, dessen Sohn Emelrich Erpel das Fähnlein Fieselschweif gründete. Bei einer Rauferei in Emil Erpels Wohnhaus geraten Onkel Dagobert und Klaas Klever aneinander, wobei der schwere Schreibtisch beschädigt wird, auf dem Emil Erpel die Gründungsurkunde von Entenhausen unterzeichnet haben soll. Aus einem Geheimfach des Schreibtisches rutscht ein bislang verborgenes Pergament, auf dem sich eine geheimnisvolle Botschaft befindet. Die Nachricht lautet: „Finde das, was für Entenhausen wertvoller ist als alles Gold – und du findest den Schatz!“.

Es versteht sich von selbst, dass Onkel Dagobert, Klaas Klever und auch die Fieselschweiflinge begeistert sind von der Vorstellung, den Schatz von Emil Erpel zu finden. Wie eine alte Legende besagt, soll Emil Erpel einst einer Rothaut das Leben gerettet haben, was den Frieden zwischen den Siedlern und den Indianern auf Dauer sicherte und den frühen Entenhausenen einen Schatz bescherte. Nun gestaltet sich jedoch die Eigentumsfrage als knifflig, da Onkel Dagobert zwar die Hütte besitzt, Klaas Klever aber den Grund, auf dem das Gebäude steht. Infolgedessen beginnt ein Wettkampf darum, wer den Hinweisen von Emil Erpel folgen kann und den Schatz zuerst findet.

Während Klaas Klever sich den historischen Staudamm von Entenhausen vornimmt und Onkel Dagobert gleich ein Kornfeld vor den Toren der Stadt umpflügen lässt, sind sich Tick, Trick und Track sicher, dass Emil Erpel etwas wertvolleres als Gold gemeint hat. Für einen Philanthropen wie ihn war der Frieden mit den Indianern das größte Gut. Onkel Donald erinnert sich daran, dass er einmal in der vollgestopften Trophäenkammer in Onkel Dagoberts Geldspeicher eine Friedenspfeife gesehen hat, die aus dem Zeitalter von Emil Erpel stammen könnte. Um der Sache auf den Grund zu gehen, schlüpft Donald in seine Rolle als maskierter Rächer Phantomias und stellt sich damit auf die Seite des Fähnlein Fieselschweifs. Phantomias dringt unbemerkt in den Geldspeicher ein und entwendet die Friedenspfeife, die tatsächlich den nächsten Hinweis von Emil Erpel beinhaltet.

Wieder sind es Tick, Trick und Track, die den Hinweis richtig zu deuten vermögen, der die Abenteurer zum alten Leuchtturm auf den Klabauter-Klippen führt. Aber auch Onkel Dagobert und Klaas Klever sind auf dem Weg dorthin, da sie die Pfadfinder heimlich verfolgt haben. Nur dank Phantomias und den Jungs stoßen alle Beteiligten auf den letzten schriftlichen Tipp. Dieser weist Bezüge zu Christoph Kolumbus und der Insel Santo Domingo auf, die der weltberühmte Entdecker zuerst betreten haben soll. Klaas Klever und Onkel Dagobert verlieren keine Zeit, um so schnell wie möglich nach Santo Domingo zu fliegen. Jedoch wissen Tick, Trick und Track, dass Emil Erpel niemals eine karibische Insel besucht hat. Es muss also mehr hinter der verschlüsselten Botschaft stecken. Am Ende kann das Fähnlein Fieselschweif triumphieren und spendiert der Stadt einen neuen Freizeitpark.

Die Insel der Ungeheuer[Bearbeiten]

Copyright Egmont Ehapa

I TL 2639-1

Obwohl Donald mal wieder völlig abgebrannt ist, braucht er Geld, weil er Daisy zum Essen ausführen möchte. Daher spricht er bei Onkel Dagobert vor, der sich mit Donald nun eine heftige Auseinandersetzung liefert. Auf der Schwarzen Insel in der Bucht von Entenhausen befindet sich ein Restaurant im Besitz von Onkel Dagobert, das einfach nicht laufen will. Schließlich geht das Gerücht um, dass auf der Insel gefährliche Monster ihr Unwesen treiben. Aus diesem Grund fordert Onkel Dagobert von seinem Neffen, mit Daisy an deren Geburtstag auf die ominöse Ungeheuerinsel zu fahren und ein romantisches Abendessen in dem Restaurant zu genießen. In Sorge vor den Monstern, die Daisy etwas antun könnten, schlägt Donald aus und verlässt wütend den Geldspeicher. Allerdings spannt Onkel Dagobert für seine Zwecke nun seinen Neffen Gustav Gans ein, der ebenfalls um Daisys Hand buhlt. Der eitle Geck Gustav sagt zu und wird von den Medien sofort zum Helden erklärt. Donald dagegen wird als feiger Dummkopf dargestellt, was dieser natürlich nicht auf sich sitzen lassen will. Er schlüpft er in sein Superheldenkostüm und wird zum Rächer Phantomias, der zunächst das Restaurantpersonal von der Insel weglockt, um Gustav und Daisy daraufhin in verschiedenen Verkleidungen ordentlich einzuheizen. So gelingt es ihm, Gustavs Ruf zu ruinieren und sich selbst als Donald ins rechte Licht zu rücken. Onkel Dagobert sieht nun ein, dass er sein Restaurant schließen muss. Am Ende kehrt auf der Insel der Ungeheuer wieder Ruhe ein.

Der gefälschte Vertrag[Bearbeiten]

I PKC 15-1

Für den reichsten Mann der Welt steht ein neues gewinnbringendes Großprojekt an: Sollte Onkel Dagobert bei einer Ausschreibung für die neue Stadtautobahn mit den geringsten Kosten kalkulieren, könnte er die Autobahn auf der Grundlage von Plänen seiner Ingenieure in die Tat umsetzen. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass einige Stützpfeiler errichtet werden müssen, die die Streckenführung tragen. Bedauerlicherweise ist einer der Betonpfeiler genau auf dem Flurstück geplant, auf dem das Häuschen von Donald Duck und seinen Neffen Tick, Trick und Track steht. Nichtsdestotrotz ist Onkel Dagobert entschlossen, seinen Willen durchzusetzen und um jeden Preis sein Vorhaben zu realisieren. Da er genau weiß, dass Donald niemals sein Grundstück samt Haus an Onkel Dagobert verkaufen würde, greift Onkel Dagobert zu einer gemeinen List. Bei seinem Besuch hält Onkel Dagobert Donald einen scheinbar belanglosen Vertrag unter die Augen, dessen Inhalt Donald und die Jungs dazu berechtigt, auf Kosten von Onkel Dagobert in einer modernen Wohngegend zu wohnen. Nichtsahnend unterschreibt Donald das Blatt Papier, das noch eine freie Fläche über seiner Signatur enthält.

Als schon wenig später die Bagger anrollen, wird das Ausmaß des Betrugs sichtbar: An der vorher freien Stelle findet sich nun ein Absatz über die Übereignung von Donalds Grundstück an Onkel Dagobert. Aber so schnell will Donald nicht aufgeben und seinem gierigen Onkel kampflos das Geld überlassen. In seiner Rolle als Phantomias schmiedet Donald einen raffinierten Racheplan und zahlt es Onkel Dagobert heim. Dank Herrn Düsentrieb findet heraus, wie Onkel Dagobert den gefälschten Vertrag hergestellt hat – und beschließt, den alten Zylinder mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. am Ende triumphiert der maskierte Held und lässt den reichsten Mann der Welt ganz schön alt aussehen.

Wahrer Heldenmut[Bearbeiten]

I TL 2649-5

Der hungrige Held[Bearbeiten]

I PKC 20-1

Donald hat sich im Supermarkt mit ausreichend Lebensmitteln eingedeckt und seinen Vetter Dussel zum Grillen im Garten eingeladen. Vom Duft einer kostenlosen Mahlzeit angelockt lässt sich Onkel Dagobert nicht zweimal fragen, um ebenfalls an der reich gedeckten Tafel Platz zu nehmen. Doch eigentlich ist Onkel Dagobert in einer anderen Angelegenheit zu seinem Neffen Donald gekommen. Der reichste Mann der Welt hat nämlich eine Nachricht für Donalds alten Freund Phantomias, den stadtbekannten Superhelden. Auf Donalds neugierige Nachfrage hin erläutert Onkel Dagobert, dass er am Abend in seiner Stadtvilla einen großen Empfang zu Ehren des Sultans von Senphbad gibt, mit dem Onkel Dagobert über ein gewinnträchtiges Geschäft verhandeln will. Als Ehrengast soll der maskierte Rächer Phantomias an dem Soiree erscheinen. Das wäre für Phantomias alias Donald Duck im Grunde kein Problem, wäre da nicht die Tatsache, dass Donald am Abend zusammen mit Dussel zum wichtigen Endspiel des 1. FC Entenhausen möchte, für das er schon die Tickets besorgt hat.

Nun sitzt Donald in der Zwickmühle, weil er unmöglich an zwei Orten zugleich sein kann. Seine erste Eingebung, den Phantobot zu nutzen, muss er wieder verwerfen, weil bei der Gala sicherlich Speis und Trank serviert wird, was dem Roboter nicht gut bekommen würde. In der Stadt trifft Donald zufällig auf seinen wohlgenährten Vetter Franz Gans, der immer für einen Happen zwischendurch zuhaben ist. In seiner Not tischt Donald dem naiven Franz Gans eine Lügengeschichte auf und behauptet, Phantomias würde dringend seine Hilfe in einer wichtigen Angelegenheit benötigen. Mithilfe eines Gestaltwandler-Gürtels schlüpft also Franz Gans in die Rolle von Phantomias und lässt sich auf dem Empfang von Onkel Dagobert und dem Sultan die gereichten Häppchen schmecken, während Donald im Stadion seinen Verein anfeuert. Der Coup nimmt eine ungeahnte Wendung, als sich der Sultan als Schwindler entpuppt, der es auf Onkel Dagoberts Tresor in der Villa abgesehen hat. Zum Glück ist ein Phantomias immer zur Stelle und sorgt für Recht und Ordnung.

Mehr als gesetzestreu[Bearbeiten]

I PK 43-2