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Zenobia

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Erstes Erscheinen (© Egmont Ehapa)

Zenobia ist Goofys Freundin (neben Gloria). Sie wurde 1983 erstmalig von Romano Scarpa erfunden und verwendet. Er war lange Zeit der Einzige, der sie verwendete, besonders in seinen Geschichten mit über 100 Seiten Länge, die bis heute noch nicht auf Deutsch vorliegen.

Aussehen[Bearbeiten]

Bei ihrem ersten Auftritt hatte sie schwarzes Haar, bei ihrem zweiten Auftritt war sie blond. Sie trägt als Königin reichlich Schmuck und meist ein langes Kleid, bevorzugte Farben sind schwarz/rot. Besonders auffällig ist ihre langgezogene Nase mit dem typischen schwarzen Knuppel.

Galerie[Bearbeiten]

Herkunft und Verwendung[Bearbeiten]

Lange Zeit hatte Goofy nur Gloria als Partnerin bis sich Romano Scarpa 1983 dazu entschied eine neue Frau an Goofys Seite zu stellen. In der Geschichte Königin Zenobia reisen Micky, Goofy und Maxi nach Afrika, um drei verschwundene Maskenbildner zu suchen. Dabei werden sie entführt und zu Königin Zenobia gebracht. Diese verliebt sich Hals über Kopf sofort in Goofy und will Micky töten lassen. Auch Goofy verliebt sich und lässt durch seinen gewonnenen Einfluss Micky begnadigen. Zenobia erzählt, dass ihre Vorfahr König Nebumagnizza vor 6000 Jahren aus Mesopotamien in Afrika einmarschiert ist und die Völker dort unterworfen hat. Eine Naturkatastrophe beendete aber die Herrschaft und tilgte alle Spuren aus. Abgesehen von einem Krater, indem die Kultur die Zeiten überdauern konnte. Vor dreitausend Jahren regierten hier Königin Zenobia I. und ihr Gemahl Goofulos, dessen Abbild sehr stark an Goofy erinnert. Mittels einer Essenz, gewonnen aus Orchideen, wollen Königin Zenobia und ihr Hohenpriester Akar wieder Herrscher über den Kontinent Afrika werden. Die Maskenbildner hat sie entführen lassen, um sich aufzuhübschen. Akar will die Macht an sich reißen und verabreicht Zenobia die Essenz, daraufhin lässt Maxi den Priester seine eigene Tinktur kosten. Am Ende reißt Zenobia gemeinsam mit Goofy, Micky und Maxi im Hubschrauber ab, während Akar zum friedlichen König aufsteigt.

In der Geschichte Die Froschkönigin wird gezeigt, dass Zenobia sich in Entenhausen niedergelassen hat. Dort wird die einstige afrikanische Königin von Reportern belagert. Als Hobby trainiert sie Frösche im Weitspringen, um mit ihnen an Wettbewerben teilzunehmen. Der Frosch Quassel springt besonders weit und wird zum erfolgreichen Sportstar. Das bleibt nicht unbemerkt und so schmieden Karlo, Trudi und Kralle einen Plan. Sie entführen kurzerhand den Frosch und Zenobia auf einer Party. Kralle will so herausfinden, wo sich das Königreich genau befindet, da er es auf das Gold und Edelsteine abgesehen hat. Goofy, der sich durch die steigende Berühmtheit der Königin eingeschüchtert fühlt, nimmt nicht an der Party teil. Als er von Maxi erfährt, dass Zenobia entführt wurde, setzt er alle Hebel in Bewegung, um seine Angebetete zu finden. So zeigt er seine wahre Genialität und trägt wesentlich dazu bei, dass Zenobia gerettet werden kann. Beide zeigen hier eindeutig ihre Gefühle und Zuneigung füreinander. Jedoch bevorzugt es Goofy sich am Ende der Geschichte wieder abzusondern und seinen eigenen Weg zu gehen, da ihn der Rummel verlegen macht.

In Hinter den Kulissen machen sich Goofy, Maxi und Micky machen auf den Weg, um ihre Freundin (hier Gloria) abzuholen. Sie ist nun Teil einer Theatertruppe und jemand verübt mehrere erfolglose Attentate auf sie. Der Täter kann nur ein Mitglied der Crew sein.

Literatur[Bearbeiten]

  • Königin Zenobia. LTB Maus-Edition 2
  • „Die Froschkönigin“. LTB 149, LTB Maus-Edition 2
  • Hinter den Kulissen. DD 419, LTB Spezial 68
  • Topolino e l'enigma di Brigaboom. Auf Deutsch noch nicht veröffentlicht.
  • Topolino e gli uomini vespa. Auf Deutsch noch nicht veröffentlicht.
  • Topolino in: Ciao Minnotchka. Auf Deutsch noch nicht veröffentlicht.
  • Minni e il cuore dell’avventura. Auf Deutsch noch nicht veröffentlicht.

Gastauftritte[Bearbeiten]

Als Borgkönigin (© Egmont Ehapa)

LTB Weltreise[Bearbeiten]

Im dritten Band der LTB Weltreise, dessen Schwerpunkt Afrika ist, wurde keine der Geschichten mit der afrikanischen Königin abgedruckt.

Name[Bearbeiten]

Die Namensgeberin der Figur ist die palmyrische Herrscherin Zenobia.[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]