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Benutzer:Donulk/Dagobert Duck

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© Egmont Ehapa

Dagobert Duck (engl. Originalname Scrooge McDuck, auch $crooge McDuck geschrieben) ist eine Disney-Figur, die von Carl Barks erfunden wurde. Im Disney-Universum ist er die reichste Ente/der reichste Mann der Welt.

Namensgebung[Bearbeiten]

Sein Nachname McDuck, weist schon darauf hin dass er Schotte ist. Scrooge ist eine Anlehnung an Ebenezer Scrooge die Hauptfigur aus A Christmas Carol von Charles Dickens.

Entstehung[Bearbeiten]

Zum ersten Mal tritt er 1947 in der Geschichte Die Mutprobe von Carl Barks auf. Seinen ersten Filmauftritt hat er 1967 im Film Scrooge McDuck and Money.

Ausführliche Biografie nach Don Rosa[Bearbeiten]

Dagobert mit 10 Jahren
© Egmont Ehapa

Alle Angaben in diesem Abschnitt berufen sich auf die Geschichten von Don Rosa. Es sollte nicht darüber diskutiert werden, ob er das Recht hat Dagoberts Lebensgeschichte zu erzählen. Bei Einwänden schreibt bitte auf die Diskussionsseite.

Kindheit in Glasgow[Bearbeiten]

Laut Don Rosa wurde Dagobert Duck 1867 in Schottland, genauer gesagt in Glasgow in der Paisley Street 1313 geboren. Er lebt mit seinem Vater, Dietbert Duck, seiner Mutter Dankrade Duck und seinen jüngeren Schwestern Mathilda und Dortel in ärmlichen Verhältnissen. Der ehemals mächtige McDuck-Clan läuft sogar Gefahr sein Schloss, die Duckenburgh zu verlieren. Er verdiente sein erstes Geld durch das Stechen von Torf und dem Sammeln von Feuerholz und natürlich dem Schuhputzen. Außerdem verpasst er den Whiskervilles einen Schock für's Leben indem er eine Ritterrüstung mit Torf vollstopft, diese in Brand steckt und sie schließlich auf ein Pferd setzt, das auf die Störenfriede zugaloppiert. Die Whiskervilles denken, es wäre der Geist von Sir Donnerbold Duck und ihr Haar verfärbt sich weiß, wovon sie sich nie erholen sollten.

Jugendzeit in Louisville[Bearbeiten]

© Egmont Ehapa

1880 beschloss er in die Vereinigten Staaten auszuwandern, um dort seinen Onkel Diethelm und sein Glück zu suchen. In Louisville, Kentucky findet er diesen auch, um sogleich zu beobachten wie er einen Dampfer beim Glücksspiel gewinnt. Gemeinsam wollen die beiden einen gesunkenen Dampfer, die Drennan Whyte mit einem Goldschatz an Bord heben. Doch der Mississippi ist zu schlammig um es zu bergen. Durch die Mithilfe von Dankwart Düsentrieb, dem Großvater von Daniel Düsentrieb wollen sie das Schiff heben. Doch Peristaltus Pork, der Erzfeind Diethelms hat gemeinsam mit Flusspiraten (Vorfahren der Panzerknacker), hat Dankwart die Pillen abgenommen mit denen das Wasser wieder klar wird. In der Folge muss Dagobert sich mit seinem Onkel gegen Peristaltus Pork, Diethelms Erzfeind dem das Schiff früher gehörte wehren. Durch einen Trick besiegen die beiden Pork und auch die Flusspiraten und Dagobert kauft im Alter von 15 Jahren seinem Onkel das Schiff ab.
Doch das Schifffahrtsgeschäft läuft schlecht, da immer mehr Leute auf die Eisenbahn umsteigen. Dagobert wird erneut von den Flusspiraten angegriffen und um sein gesamtes Ersparnis erleichtert. Doch wieder besiegt er diese und sie landen im Gefängnis. Dagobert steht allerdings vor dem Nichts. Er zieht nach Westen um dort sein Glück als Cowboy zu finden.

Als Cowboy im Westen[Bearbeiten]

Dagobert als Cowboy
© Egmont Ehapa

Dagobert befindet sich gerade in einem Zug in Montana als dieser von Jesse und Frank James überfallen wird. Er schlägt die beiden durch eine List in die Flucht, doch fällt unglücklich vom hinteren Ende des Zuges. Alleine in der Prärie findet er durch Zufall einen Viehtrieb und wird auch als Viehtreiber eingestellt. Ihm wird sogar die Ehre zuteil, für Brutus, den wichtigsten Zuchtbullen zu sorgen.
Doch eines Abends wird er niedergeschlagen und zwei Brantewiens stehlen Brutus. Sie wollen nach South Dakota zu den Badlands fliehen um sich dort zu verstecken. Doch Glasgow Kid, wie Dagobert genannt wird, hat schon die Verfolgung aufgenommen. In den Badlands trifft er einerseits auf den späteren Präsidenten der USA, Theodore Roosevelt, dem er den Rat gibt wieder in die Politik zu gehen und andererseits auf die beiden Brantewiens. Mit etwas Glück gelingt die Befreiung Brutus'.

Erster finanzieller Erfolg in Cow Gulch[Bearbeiten]

Murdo geht pleite, daher muss er Dagobert entlassen. Dieser steckt sich sofort einen Claim ab und beginnt zu schürfen. Er findet auch sofort etwas, allerdings erweist es sich als (noch) wertloses Kupfer. Als ein Wirt Dagobert erklärt, dass es so etwas wie "Elektrifizität" gibt, und dass die Drähte zum Verkabeln aus Kupfer gemacht sind entbrennt sofort ein Wettstreit unter allen Schürfern. Dagobert muss sein Familienerbstück, das goldene Gebiss verkaufen um sich Ausrüstung leisten zu können. Er kehrt zu seinem Claim direkt neben der Anaconda-Kupfermine (ehemals Silbermine) zurück und beginnt nach Kupfer zu suchen. Doch seine Suche bleibt erfolglos, bis Kuno Klever, der Vater von Klaas Klever, ihm einige Tipps gibt, wie man richtig gräbt. Er findet tatsächlich Kupfer und als er erfährt , dass er auf der Ader der Anaconda-Mine gräbt ändert sich sein Leben drastisch. Da ein Schürfgesetz von 1849 sagt, dass demjenigen eine Ader gehört auf dessen Land sie am wenigsten tief liegt, darf sich Dagobert als Eigentümer der Anaconda-Mine fühlen. Allerdings muss er der einzige Bewohner seines Claims sein, wenn der Richter eintrifft. Einen Teil der Ganoven kann er mit einer List den Fluss hinabschicken, doch den Rest (noch immer einige Dutzend) muss er mit blossen Händen besiegen. Da er danach der einzig Ansprechbare auf dem Claim ist, wird ihm die Mine überschrieben. Gleich darauf bekommt er vom ehemaligen Besitzer 10.000 Dollar für die Mine geboten. Doch er lehnt ab. Zurück in Cow Gulch muss er erstmals feststellen, dass man sich mit Reichtum keine Freunde macht. Seine ehemaligen Freunde meiden ihn und wollen nichts mehr mit ihm zu tun haben. Zu allem Überfluss bekommt er auch noch ein Telegramm aus Schottland. Der Duck-Clan braucht dringend Geld, da er sonst Gefahr läuft die Duckenburgh zu verlieren. Also nimmt Dagobert die 10.000 Dollar doch an und macht sich 1886 wieder auf den Weg in die Heimat.

Zurück in Schottland[Bearbeiten]

Als er wieder in der Duckenburgh eintrifft, tobt schon ein heftiger Kampf zwischen den Ducks und den Whiskervilles. Zwar gelingt es ihnen, die Eindringlinge zunächst zu vertreiben doch Argus fordert Dagobert zum Duell. Während dem Duell soll sein Cousin den Ducks den Scheck stehlen. Dagobert fällt während dem Kampf in den Burggraben und "stirbt", kommt also in den Himmel. Dort begegnen ihm viele seiner Vorfahren, die gerade mitten in einer Partie Golf stecken. Dagobert's Schicksal schien schon besiegelt, doch da im "Buch der Ducks" steht, dass er einmal der knausrigste Pfennigfuchser der Welt werden sollte, wird er noch einmal in's Leben "geschickt". Dort schraubt er mit seinem Glückszehner die Rüstung auf. Zurück in der Burg nimmt er den Whiskervilles den Scheck ab und vertreibt sie endgültig aus der Duckenburgh. Da jetzt wieder alles in Ordnung ist, kann Dagobert weiterziehen. Er beschließt Goldgräber zu werden, ein Entschluss der sein weiteres Leben stark beeinflussen sollte.