LTB 13

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Lustiges Taschenbuch

Band 13

Micky in Gefahr!
LTB 13.JPG
(© Egmont Ehapa)

Der Mann aus Ping-Pong
LTB-AK-300-013.jpg
(Die Neuauflage. © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum: September 1970
Chefredakteur: Dr. Erika Fuchs
Übersetzung:

Gudrun Penndorf

Geschichtenanzahl: 6
Seitenanzahl: 254
Preis: D: DM 3,00
A: öS 23
CH: sFr 3,60
Besonderheiten:

Preiserhöhung:
CH: 10 Rappen mehr

Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=https://inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB++13 LTB 13 Infos zu LTB 13 beim I.N.D.U.C.K.S.


Original[Bearbeiten]

Die ersten LTBs waren noch Nachdrucke der italienischen Reihe I Classici di Walt Disney. LTB 13 ist ein Nachdruck des Bandes Io, Topolino! I Classici di Walt Disney (prima serie) # 32.

Inhalt[Bearbeiten]

Vor- und Rahmengeschichte[Bearbeiten]

I CWD 32-A

Der Mann aus Ping-Pong[Bearbeiten]

I TL 380-AP

Micky nimmt den begeisterten Trichterfonisten Moritz Mollton, der mit seinem selbstgebastelten Instrument schauerliche Töne erzeugt, bei sich zu Hause auf, da Mollton noch keine andere Bleibe hat. Micky weiß allerdings nicht, dass Mollton soeben aus der Haftanstalt Ping-Pong entlassen wurde, in der er wegen Diebstahls mehrere Jahre eingesessen hatte. Mollton bringt Mickys Leben rasch durcheinander und auch weitere merkwürdige Vorkommnisse geben Micky zu denken, doch Molltons Trichterfonspiel verbessert sich schlagartig. Er erhält eine Einladung zum Vorspielen beim mysteriösen Milliardär Wohlklang, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat. Micky und Moritz machen sich auf zum musikalischen Haus des Mäzens, wo Moritz vorspielt, aber von dem unerkannt bleibenden Beurteiler – in Wirklichkeit Wohlklangs Papagei – rüde abgefertigt wird. Dem Papagei gefällt nämlich nur der Klang einer wertvollen Buddhaflöte, die Wohlklang in einem speziellen Tresor aufbewahrt. Während Moritz noch einige Takte mit Wohlklang wechseln will, geht Micky betrübt hinaus vor die Tür.

Plötzlich kommt Kommissar Hunter mit Sirenengeheul angefahren – Wohlklangs Buddhaflöte wurde gestohlen. Jemand verlässt in wilder Hast das Gebäude und schnappt sich einen schwarzen Wagen, der draußen parkt. Micky und Hunter verfolgen den Flüchtenden bis zum Polizeirevier, wo dieser sich selbst stellt. Es handelt sich um Moritz Mollton, dessen Vergangenheit nun ans Licht kommt. Moritz streitet den Diebstahl der Buddhaflöte ab, aber für die anderen Beteiligten ist klar, dass nur er es getan haben kann. Er wird im Kommissariat eingesperrt und Micky nimmt das Trichterfon mit zu sich nachhause.

Auf dem Heimweg versucht mehrfach jemand, das Trichterfon in die Hände zu bekommen oder zu zerstören, noch dazu wird es ganz nass. Micky schaut es sich zuhause genauer an und entdeckt darin einen Apparat, mit dem sich Gedanken lesen lassen. Damit konnte Herrn Wohlklangs Gedanken an sein derzeitiges Passwort abgehört und die Buddhaflöte geklaut werden. Micky schlussfolgert weiter und erkennt, dass Moritz nicht der Dieb sein kann, sondern dass jemand anders das Gedankenlesegerät ins Trichterfon eingebaut hat. Als Micky Besuch erhält, entpuppt sich der wahre Schuldige als der gefürchtete Schwerverbrecher Bert Brecher, den Kommissar Hunter in letzter Sekunde verhaften kann.

→ Eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel Der Mann aus Ping-Pong.

Der hypnotische Kreisel[Bearbeiten]

I TL 452-A

Goofy, der gerade ein leidenschaftlicher (allerdings kein besonders guter) Hobbykoch geworden ist, fährt mit Micky ins Hotel Edelweiß, um bei einem Wettstreit zwischen den Meisterköchen Fritz Kadelle und Karl Stoffel als dritter Teilnehmer mitzumachen. Bei seinen Vorbereitungen versetzen seine „Kochkünste“ das Hotel in Aufruhr. Am Abend des großen Wettstreits werden alle drei Kandidaten nacheinander zur Telefonkabine 5 gebeten, wo sie plötzlich unter Hypnose dem Anrufer ihre Geheimrezepte verraten. Die Nachwirkung der Hypnose zeigt sich beim Wettbewerb: Fritz Kadelle und Karl Stoffel kochen miserable Gerichte, Goofy dagegen zaubert auf einmal ein Meistermenü und gewinnt. Micky fällt auf, dass ihm das gar nicht bewusst ist und ruft einen Arzt, der meint, alle drei Teilnehmer hätten kürzlich einen Schock unbekannter Herkunft erlitten und seien deshalb so verwirrt. Micky untersucht deshalb die fragliche Telefonkabine und entdeckt, dass die Trennwand zwischen Kabine 5 und 4 gegen eine Folie ausgetauscht und die Telefone über einen Draht miteinander verbunden wurden, sodass man von Kabine 4 Kabine 5 anrufen kann. Außerdem findet er rote Erde am Boden, die er bereits woanders gesehen hatte und die es nur an einem Berg in der Nähe gibt. Dort findet er in einer Hütte ein Heft mit Notizen der Geheimrezepte und einen Kreisel, den der Unbekannte in der Kabine an die Wählscheibe geschraubt hatte, sodass die Köche beim Telefonieren vom Licht des rotierenden Kreisel hypnotisiert wurden. Micky wird von dem Täter angegriffen, setzt ihn aber mit seinem eigenen Kreisel außer Gefecht. Es ist der Hoteldirektor, der sich während des Wettbewerbs zurückgezogen und die Kandidaten angerufen hatte. Die rote Erde in der Kabine war Micky zuvor schon an seinen Schuhen aufgefallen. Nachdem die drei Teilnehmer des Wettbewerbs wieder bei Sinnen sind, erhält Goofy den Preis, Karl Stoffel und Fritz Kadelle verlassen beleidigt das Hotel. Als Micky den Kreisel holen will, trifft Goofy ihn versehentlich am Hinterkopf, wodurch Micky den Kreisel in Gang setzt und sich selbst hypnotisiert...

Micky und Onkel Dagobert in denselben Nöten[Bearbeiten]

I TL 454-B

Bei den Aua-Aua-Pygmäen[Bearbeiten]

I TL 402-B

Klarabellas Erbschaft[Bearbeiten]

I TL 466-B

Das purpurfarbene Dromedar[Bearbeiten]

I TL 387-B

Siehe auch[Bearbeiten]