LTB 34

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Lustiges Taschenbuch

Band 34

Supermicky
LTB34.jpg
(© Egmont Ehapa)

Der Mann im Mond
LTB-AK-300-034.jpg
(Die Neuauflage. © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum: 1. Mai 1975
Chefredakteur: Dr. Erika Fuchs
Übersetzung: Gudrun Penndorf
Geschichtenanzahl: 5
Seitenanzahl: 254
Preis: D: DM 4,00
A: öS 30
CH: sFr 5,30
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=http://coa.inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB++34 LTB 34 Infos zu LTB 34 beim I.N.D.U.C.K.S.


Werbung für das LTB 34 (© Egmont Ehapa).
Werbung für das LTB 34 (© Egmont Ehapa).

Original[Bearbeiten]

Die ersten LTBs waren noch Nachdrucke der italienischen Reihe I Classici di Walt Disney. LTB 34 ist ein Nachdruck des Bandes Supertopolino I Classici di Walt Disney (prima serie) # 56.


Inhalt[Bearbeiten]

Rahmengeschichte[Bearbeiten]

I CWD 56-A

Die Geschichte beginnt, als Micky und Minnie mit dem Auto heimfahren. Irgendwann werden sie von einem frechen Autofahrer vollgespritzt. Micky hält das nur für ein paar kleine Spritzer, Minnie ist jedoch überzeugt, dass das Auto auch Lackschäden hat und bittet ihn, es in die Werkstatt zu bringen. Bei der Gelegenheit kann sie Micky zudem überzeugen, ein paar Handwerker in sein Haus zu schicken, da es laut ihr ebenfalls renoviert werden müsse.

Nach „Die Rebellen von Halunkistan“ sind Micky und Goofy weiterhin im Flugzeug zu sehen, genau da, wo die Geschichte aufgehört hat. Da werden sie von einem Flugzeugentführer überrascht, der es schafft, den Piloten zu zwingen, nicht nach Entenhausen, sondern nach Sindbad zu fliegen. Dort angekommen, befragt der König den Entführer. Während des Gesprächs platzt Goofy herein, was den Verbrecher aggressiv macht. Sofort kickt Micky den Entführer, als dieser zu seiner Waffe greift, von der Gateway, worauf Goofy sich auf ihn stürzt, worauf der Verbrecher festgenommen werden kann. Nun können Micky und Goofy bis zum nächsten Flug etwas Urlaub in Sindbad machen.

Im Anschluss an „Der vertrackte Schnappschuß“ sind Micky und Goofy erst auf ihrem Weg vom Hafen zum Flughafen zu sehen. Im Flugzeug werden sie dann völlig überraschend informiert, nicht nach Entenhausen, sondern nach Rummelshafen zu fliegen, da Goofy ihr gesagt hat, in die schönste Stadt der Welt zu fliegen... Micky ist ihm jedoch nicht böse, denn er hat nichts gegen etwas Urlaub.

Nach „Der Superchampion“ sind Micky und Goofy wieder auf der Heimreise zu sehen, und diesmal, da sie mit dem Zug fahren, da Rummelshafen nicht in einem anderen Land liegt, kommen sie auch daheim an. Micky muss jedoch feststellen, dass die Handwerker nach wochenlanger Arbeit immer noch beschäftigt sind. Es hatte so viele Zwischenfälle gegeben, dass die Arbeiter jetzt überzeugt sind, erst in ein, zwei Monaten fertig zu sein. Goofy bietet an, ihn in der Zwischenzeit bei sich wohnen zu lassen, was Micky zwar nicht ablehnt, da Goofy dann beleidigt wäre, dennoch hält er es, wissend über Goofys Wecker, für keine gute Idee. Als er kurz bei Minnie vorbeischaut, bringt sie ihm einen Brief vorbei, und zwar ausgerechnet von der Queen von England, die Mickys Dienste benötigt. Micky nimmt den Vorschlag an und kommt erst zwei Monate später wieder, bevor die Geschichte in „Eine Stadt in Hypnose“ übergeht.

Als „Eine Stadt in Hypnose“ vorbei ist, ist Micky erneut dort zu sehen, wo die Geschichte aufgehört hat; er hat gerade einen Spaziergang begonnen. Bevor er sich jedoch von seinem Haus entfernt hat, hört er Plutos Hundegebell, worauf er ihn bittet, ruhig zu sein, was Pluto als kluger Hand auch einhält. Dafür hört Micky, obwohl momentan niemand fernseht oder Radio hört, anderen Lärm, unter anderem den alltäglichen Verkehrslärm. Zudem trifft er auf Minnie, die vollkommen verzweifelt ist, da ihr Fernseher nicht funktioniert. Micky merkt nun, dass seine Manipulation keine gute Idee war, als bleibt ihm nichts anderes übrig, als zum Hauptquartier zurückzukehren und das ganze wieder zu ändern. Als letztes Bild ist zu sehen, wie Micky ins Bett geht. Was Micky träumt, wird von Luciano Gatto in „Der Mann im Mond“ dargestellt.

Genau zum Ende von „Der Mann im Mond“ wacht Micky auf und geht in den Epilog über, dass wieder von Perego gezeichnet wird. Und zwar ist in Mickys Bad ein Rohr kaputt...


Die Rebellen von Halunkistan[Bearbeiten]

I TL 659-AP


Der Schnappschuß[Bearbeiten]

I TL 674-B


Der Superchampion[Bearbeiten]

I TL 547-A

Nachdem er einen aggressiven Gast eines Spielcasinos überwältigt hat, wird Micky von einer beeindruckten Frau zu ihrem Chef eingeladen, der Ringkampf-Manager ist. Micky soll als „Viper“ gegen den Champion „Kobra“ kämpfen. Der Manager hofft jedoch, dass Micky bloß Mittelklasse ist und will ihn nur als Werbegag für den Kampf einsetzen, den die Kobra seiner Meinung nach gewinnen müsste. Micky gewinnt aber tatsächlich, worauf der verärgerte Manager seine Schläger, die genau wie er durch Mickys Sieg Geld verloren haben, zu ihm schickt...


Eine Stadt in Hypnose[Bearbeiten]

I TL 568-A

Als Micky aus London zurückkommt, bemerkt er, dass sich Entenhausen gewaltig verändert hat: die Leute scheinen alle denselben Geschmack zu haben, was Essen, Kleidung und Möbel betrifft. Dahinter steckt Professor Gnadenlos, der durch Fernsehen, Radio und Zeitung die Leute hypnotisiert und dazu zwingt, alles zu kaufen, was er vorgibt. Dabei ist die Stadt lediglich sein Testgebiet, sein wahres Ziel ist die Weltherrschaft. Als schließlich auch Goofy, der sich bisher als Einziger in Mickys Umfeld normal verhalten hat, da er weder Radio, Zeitung oder Fernsehen besitzt oder nutzt, sich den anderen Bürgern anpasst, nachdem die Helfer des Professors ihm Radio und Fernsehen gebracht haben, vermutet Micky eine Verbindung und fährt im Lieferwagen der Männer mit...


Der Mann im Mond[Bearbeiten]

I TL 711-AP

In der Stadt bricht Chaos aus, als die Nachrichtenansagerin im Fernsehen vor einem Tornado warnt. Micky kommt die Nachricht jedoch verdächtig vor, da der Gesichtsausdruck der Frau nicht zu der angekündigten Naturkatastrophe passt und die Stimme anders war. Er und Goofy fahren zu Kommissar Hunter und erfahren, dass die Ansagerin eine ganz normale Ansage gemacht hat. Jemand hat die Tonaufnahme der Ansagerin gegen eine gefälschte ausgetauscht, um Panik zu verbreiten. Der Unbekannte manipuliert auf dieselbe Weise auch die Funksprüche der Polizei, sodass anstatt einer Entwarnung Schutzmaßnahmen vor dem vermeintlichen Tornado ausgerufen werden. Micky und Kommissar Hunter merken sofort den Ernst der Lage, da sie nun wissen, dass alle Nachrichten, inklusive des Wetterberichts nun komplett durcheinander gebracht werden können, was eine Katastrophe wäre.

Kurz darauf erhält Hunter einen Anruf bei der Sternwarte. Der Professor erzählt, auf dem Radar ein unbekanntes Objekt zwischen Mond und Erde gefunden zu haben. Dieses Objekt soll angeblich einen Durchmesser von 80 Metern haben, doch auf dem Teleskop ist überraschenderweise nichts zu sehen. Micky fällt ein, dass sich in der Nähe des Objektes eine Raumstation aus Entenhausen befindet. Der Professor allerdings meint, er habe mit ihnen bereits Kontakt aufgenommen und die Aussage erhalten, dass alles in Ordnung sei. Doch Micky weiß sofort, dass auch dieser Funkspruch gefälscht ist. Nun sieht der Professor als einzige Lösung, eine Rakete loszuschicken, mit Micky und Goofy als Astronauten.

Der Flug in den Weltraum läuft zunächst normal ab, bis sie plötzlich, als sie dem Objekt schon sehr nahe sind, eine (völlig identisch aussehende) Rakete auf ihre zufliegt. Goofy wird sofort hysterisch, Micky jedoch bleibt ruhig und wendet - was die andere Rakete ebenfalls tut. Micky verkündet, eine Vermutung zu haben und als sie dem Objekt zufliegen und die Rakete erneut erscheint, weiß er, dass diese stimmt. Micky hält und er und Goofy steigen aus der Rakete aus und schweben auf das Objekt zu. Nun zeigt sich, dass das Objekt verspiegelt ist und deswegen es niemand erkennen konnte. Micky erklärt Goofy, dass es sich um einen Echosatteliten handelt, der aus einem mit Gas gefülltem Ballon besteht. Goofy allerdings sieht das nicht als komisch, sondern wird fuchsteufelswild, als er daran denkt, dass er deswegen nicht fernsehen konnte und denkt nicht lange nach, sondern sticht auf den Ballon mit seiner Nagelschere ein.

Das ausweichende Gas hat nun die Folge, dass Micky und Goofy durchs Weltall katapultiert werden, doch Gott sei Dank sehen auf dem Weg die Entenhauser Raumstation. Gerade im letzten Augenblick können sich Micky und Goofy noch daran festhalten. Nachdem sie eingelassen werden, werden sie gleich zum Kommandanten geleitet, den Micky über alles aufklärt. Auch die Raumstation hatte unter den ausgetauschten Funksprüchen zu leiden; sie wurden u.A. mit Witzen bombadiert. Micky erklärt nun dem Kommandanten, wie seiner Theorie nach die Funksprüche ausgetauscht wurden. Da der Echosatellit zerstört wurde, besteht nun die Hoffnung, dass man wieder normal funken kann, was sich jedoch als falsch herausstellt, woraus sich also schließt, dass der unbekannte Verbrecher mehr als eine Echosatelliten hat.

Nun geht es darum, denn Verbrecher zu überwältigen, wozu man allerdings auf den Mond muss. Zum Glück kann Micky den Kommandanten überzeugen, eine Rakete auf den Mond zu schicken. Dort angekommen, treffen sie auch schnell auf den Verbrecher, der sich einfach "der Mann im Mond" nennt. Er wurde nämlich während seiner Kleinwüchsigkeit auf der Erde geachtet und war auf Rache aus, deshalb floh er auf den Mond und hält sich nun hier für eine Art Gott, während die Erde führ ihn "nicht mehr als mein Satellit" sei. Nachdem er Micky und Goofy erklärt hat, wie er die Funksprüche fälscht, droht er Micky und Goofy, sie zu töten, sollten sie versuchen, zu fliehen. Doch er hat die Rechnung ohne Mickys Ausrüstung gemacht. Als er ihm einmal zu nah kommt, drückt Micky auf einen bestimmten Knopf auf seiner (kugelsicheren) Weste und versprüht eine Art Schlafgas, das den Schurken bewusstlos macht. Nun können sie zur Erde zurückfliegen, bevor es los geht, lässt Micky allerdings eine Zeitbombe hier, die die Station in die Luft sprengt, damit nicht mehr dazwischen gefunkt werden kann, während der Verbrecher auf die Erde ins Gefängnis gebracht wird.

Die Geschichte endet, als Goofy Micky eine Erfindung zeigen will, die von seiner inspiriert sei, und zwar, dass sie Micky mit Wasser vollspritzt.


Siehe auch[Bearbeiten]