LTB 309

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Partitur 4.jpg Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch

Band 309

Halt den Schnabel!
Ltb 309.jpg
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 4. März 2003
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Geschichtenanzahl: 12
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 3,95 €
A: 4,00 €
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=https://inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+309 LTB 309 Infos zu LTB 309 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten]

O.M.A.: Die Geisterratten von Ratzhausen[Bearbeiten]

D 2001-124

In einem seiner üblichen Missgeschicke hat Donald halb Entenhausen mit Margarine überflutet und befindet nun, dass ein Ortswechsel für ihn gesünder ist. Er nutzt aus, dass gerade Dussel vorbeikommt und fährt mit ihm schnell zum Hauptquartier der O.M.A. Donald hätte gerne einen Auftrag möglichst weit weg und bekniet den Chef solange, bis dieser tatsächlich einen Auftrag findet, den die beiden Agenten übernehmen könnten. In Ratzhausen gehen Geisterratten um, die die Bevölkerung ängstigen, bislang allerdings nicht gefährlich waren und daher kein Eingreifen der O.M.A. erforderten. Dennoch sollen sich Donald und Dussel mal vor Ort umsehen und geben sich gegenüber dem ängstlichen, auf die Wählergunst bedachten Bürgermeister als Geisterjäger aus. Die beiden sind der Meinung, dass der Auftrag ein Spaziergang ist, denn Ratten sind nunmal Ratten. Doch in der Nacht, als diese im Haus des Bürgermeisters erscheinen, wird der Auftrag zum Albtraum. Die Ratten sind riesig, extrem furchteinflößend und haben große, spitze Zähne. Die O.M.A.-Anti-Geisterwaffen machen den Geisterratten nichts und mit der Angst, die Donald und Dussel vor den Geschöpfen haben, nährt sich nur ihr Ektoplasma und damit ihre Macht. Sie werden zunehmend sogar so körperlich, dass sie Donald und Dussel großen Schaden zufügen können. Nur durch ihre Flöte, in die Donald bläst und die schauerliche Töne von sich gibt, gelingt ihnen die Flucht vor den Monstern. Die beiden wollen schon ihre Koffer packen und sich verdünnisieren, da fällt Donald die Klaue einer mittelalterlichen Monsterkatze in die Hände, die Tick, Trick und Track gehören. Als er Ektoplasma auf die Klaue streicht, materialisiert sich die turmhohe Geisterkatze und frisst alle Geisterratten auf. Doch das genügt der Katze nicht, sie beginnt nun auch Donald, Dussel und die Dorfbewohner zu jagen. Erst als diese Mut beweisen, bringen sie die Katze dazu zu schrumpfen und schließlich ganz zu verschwinden. Zurück in Entenhausen kann Donald aufatmen, denn die O.M.a. hat die Schäden beseitigt und die zornigen Bürger haben ihre wut auf Franz Gans umgelenkt, der alle Torten verspeist hat.

Ein heiß umkämpftes Päckchen[Bearbeiten]

D 2000-162

Die Geschichte spielt im Jahre 2099, in dem jegliche Zivilisation ausgelöscht wurde. Die Postflitzerin Minni soll ein Päckchen mit brisantem Inhalt zu einem gewissen Doktor Master auf die Sturmkuppe bringen, doch der Höllenjockey Kater Karlo bekommt Wind von der Sache und möchte das Päckchen an sich reißen. Er lauert Minni auf der gefürchteten Humunkuspiste auf und drängt sie ab. Damit geht Minnis wagen zu Bruch und sie rettet sich gerade noch zu dem Ort, wo der wagemutige Roadjunkie Mad Mick gerade eine Pause genießt. Gemeinsam setzen sie den Weg fort durch gefährliches Terrain, in dem etwa Riesenschlangen hausen, immer dicht gefolgt von Kater Karlo, der ihnen das Päckchen abzujagen versucht und dies zeitweilig auch schafft. Schließlich kommen sie zur Sturmkuppe und können das Päckchen abliefern, doch Mad Mick ist derart neugierig auf den Inhalt, dass er darauf besteht, von Doktor Master darüber informiert zu werden. Der Doktor tut das gerne. Mit dem Inhalt des Päckchens will er die sogenannte Endzeitbombe herstellen, die endgültig die Erde zerstört. Beim letzten Mal hat er das Ziel nicht erreicht, nun soll es gelingen. Doch Minni und Mad Mick entkommen und schaffen es, sowohl den üblen Doktor Master als auch Kater Karlo kaltzustellen.

Dussels Prototyp[Bearbeiten]

I TL 2366-02

Dussel zeigt seinem Vetter Donald sein selbstgebasteltes Auto, welches einen leistungsstarken Motor aufweist, doch leider hat Dussel vergessen, sich ausreichend um die Karosserie zu kümmern...

Von der Muse benebelt[Bearbeiten]

I TL 2418-3

In Dagobert Ducks Kunstgalerien herrscht Flaute und er sucht händeringend nach einer neuen Kunstrichtung. Diese erfindet ausgerechnet sein Neffe Donald, als er Daisys Gemüsehäcksler repariert und damit Daisys gesamtes Geschirr zerschreddert. Diese Scherben werden nun als „Kräschkunst“ berühmt und schon bald sind alle Entenhausener verrückt danach. Dagobert verdient eine goldene Nase und auch Donald, der sich mit seiner Kunst selbständig macht, kann finanziell profitieren. Insgeheim hortet Dagobert aber eine Menge ganzer Vasen und Skulpturen, denn er weiß, dass die Begeisterung für Kräschkunst nicht lange anhalten wird. Als dies tatsächlich so kommt, hat jedoch Donald bereits alle Vasen seines Onkels zerhäckselt.

Panische Parkplatz-Suche[Bearbeiten]

I TL 2345-5

Donald versucht an einem Herbsttag mit dem Auto in die Entenhausener Innenstadt zu fahren, findet aber nirgends einen Parkplatz: Zunächst ist überall Parkverbot, dann wird sein Auto fast abgeschleppt und auch im Parkhaus Dante herrscht Platzmangel. Als er vollkommen fertig nach Hause kommt, parkt ein großer Wagen in Donalds Garten und Donald rastet aus, ohne zu ahnen, dass in der Limousine sein Chef aus der Margarinefabrik sitzt, der Donald aufgrund dieses Zwischenfalls entlässt.

Dick aufgetragen![Bearbeiten]

I TL 2311-02

Micky ist genervt, dass Indiana Goof damit angibt, das Monster von Loch Ness gefunden zu haben...

Der Frühling in Flaschen[Bearbeiten]

I TL 988-C

Die Hexe Gundel Gaukeley hat sich einen perfiden Plan ausgedacht, um sich Dagobert Ducks ersten Taler unter den Nagel zu reißen. Sie weiß nämlich, dass der Frühling stets am Meeresgrund überwintert. Mittels eines Zauberspruchs und ein wenig frischer Erde lockt sie ihn an und füllt ihn schließlich voll und ganz in Flaschen ab. Nun hat sie den Frühling unter ihrer Kontrolle. Eine von Gundels Frühlingsflasche fällt jedoch ins Meer und später Donald und seinen Neffen in die Hände. Das Ergebnis von Gundels heimtückischer Hexerei ist, dass es in Entenhausen bitterkalt bleibt. Noch im Mai liegen meterhoch die Schneehaufen auf der Straße, die Menschen und Tiere frieren und fragen sich, was es mit dieser jahreszeitlichen Katastrophe auf sich hat. Onkel Dagobert bestellt Herrn Düsentrieb zu einer Krisensitzung in den Geldspeicher und dieser ruft auch die Hexe Hicksi herbei, da Dagobert mutmaßt, es könnte Zauberei im Spiel sein. Hicksi bestätigt, dass wahrscheinlich Gundel hinter dieser Gemeinheit steckt und will die andere Hexe dazu zwingen, ihr Treiben zu beenden. Da sich Gundel nichts sagen lässt, verhext Hicksi die Flaschen, sodass nicht einmal mehr Gundel diese öffnen kann. Das hindert Gundel aber nicht daran, Dagobert damit zu erpressen, dass es nie wieder Frühling wird, wenn er nicht ihr den heißbegehrten Zehner übergibt. Dagobert weiß nicht, was er tun soll, sieht aber zunehmend ein, dass er den Tieren und Menschen nicht auf Dauer den Frühling verwehren darf. Gerade als er auf Gundels Forderungen eingehen möchte, finden Tick, Trick und Track heraus, dass der Frühling sich nicht auf Dauer einsperren lässt. Mit Hicksis Hilfe gelingt es ihnen, rechtzeitig unten am Hafen zu sein, um Dagobert zu warnen und die Übergabe des Zehners zu verhindern. Und tatsächlich, in diesem Moment brechen die Flaschen auf und der Frühling ist endlich wieder da.

Miese Machenschaften[Bearbeiten]

I TL 2402-5

Der Superheld Phantomias hat von Daniel Düsentrieb einige neue Ausrüstungsgegenstände bekommen und testet diese, während er übers Land rauscht. Dabei landet er zufälligerweise in der Nähe von Oma Ducks Bauernhof und beschließt, als Donald einen Abstecher zu ihr zu machen. Dort herrscht aktuell eher gedämpfte Stimmung: Wie Franz Donald aufklärt, treibt seit ein paar Nächten ein geheimnisvoller Saboteur sein Unwesen auf dem Hof. So wurde der gute Pflaumenbaum gefällt und das Heu unter Wasser gesetzt. Gleichzeitig taucht der fiese Milliardär Misdruff auf, der den Hof aufkaufen möchte. Misdruff hat bereits die schwere finanzielle Situation und die Missernten in der Umgebung ausgenutzt, um sich eine ganze Reihe Höfe zu sichern. Oma lehnt natürlich ab. Sie hofft, dass ihre Lieblingskuh Bertha einen Preis gewinnt und damit ihrem Hof das Überleben sichert. Doch in der folgenden Nacht verschwindet Bertha, also beschließt Donald, als Superheld aktiv zu werden. Der Fall scheint für ihn klar, Misdruff hat die Kuh verschwinden lassen. Phantomias stattet dem Milliardär einen Besuch ab und stößt in dessen Büro auf die Beweise, dass Misdruff die Missernten mithilfe eines Ernteschädlings selbst herbeigeführt hat und dass er die Höfe aufkauft, um dort einen Golfplatz zu errichten. Phantomias zahlt es dem gemeinen Geschäftsmann heim und erzwingt, dass dieser die Bauern und Bäuerinnen entschädigt, muss allerdings feststellen, dass Misdruff Bertha nicht gestohlen hat. Als Donald zu Omas Hof zurückkehrt, merkt er, dass Franz schlafwandelt. Er entdeckt, dass Franz stets nach einem Film und mit zu viel Essen im Bauch solche Träume hat und dann den Baum fällt, dass er das Heu unter Wasser gesetzt und Bertha befreit hat. Donald findet die Kuh wieder und so findet alles ein glückliches Ende.

Fette Beute[Bearbeiten]

I TL 2422-03

Kater Karlo und ein Kumpane überfallen den örtlichen Supermarkt. Der Coup verläuft verdächtig unkompliziert.

Ein sportlicher Verlierer[Bearbeiten]

I TL 2417-3

Tick, Trick und Track kommen vom Fußballspielen nach Hause und haben schlechte Nachrichten: Dagobert plant an der Stelle des Sportplatzes ein neues Einkaufszentrum zu bauen. Donald will das nicht hinnehmen und stellt seinen Onkel gemeinsam mit Bürgermeister Bleibtreu - der sich überraschend als Donalds Kindheitsfreund Balduin entpuppt - zur Rede. Dieser verspricht, sein Einkaufszentrum einem neuen Sportzentrum weichen zu lassen, sollten die Entenhausener Amateur-Sportler gegen Dagoberts Mannschaft in sportlichen Wettkämpfen gewinnen. Natürlich heuert der alte Duck lauter Olympia-Sportler an. Die Amateure geben sich beim Wettkampf alle Mühe und erweisen sich als besser als gedacht, können aber letztlich geben die Profisprortler nichts ausrichten. Noch dazu preist Dagobert während des Spiels ständig die wunderbaren Angebote seines künftigen Einkaufszentrums an, um die Menschen davon zu überzeugen, dass der Bau unbedingt vonnöten ist. Am Ende des Wettkampfs fügt sich der sportliche Verlierer Donald in seine Niederlage, bedauert aber noch, dass die sportbegeisterten Menschen und ihre Interessen in dieser Stadt gegenüber den Profitinteressen Dagoberts keinen Platz haben. Diese Worte rühren den Bürgermeister, der den Baustopp verhängt. Stattdessen soll nun die Stadt das versprochene Sportzentrum für Promis und Amateure erbauen. Während die Menschen Bleibtreu feiern, ist Dagobert kein sportlicher Verlierer, sondern außer sich vor Wut auf Donald.

Das störrische W-Ei[Bearbeiten]

I TL 2421-6

Seit der Superheld Supergoof die Diebe der sechsten Dimension geschnappt hat, ist er im ganzen Universum berühmt. Alle verlangen nach Autogrammen von ihm, die inzwischen begehrt und wertvoll sind. Von einem Postboten der achten Dimension erhält er ein sogenanntes W-Ei geliefert, obgleich noch gar nicht Ostern ist. Vergeblich versucht er, mit seiner Superkraft das Ei zu knacken. Auch Neffe Alfons weiß nicht weiter, befindet sich aber selbst in einem ähnlichen Problem, denn auch er versucht ein Osterei zu knacken. Nur ist Alfons Ei ein digitales und benötigt einen komplizierten Code. Während Alfons am Computer beschäftigt ist, sucht sich Supergoof Hilfe in anderen Dimensionen. Seine erste Anlaufstelle ist das Pokalendspiel in Beiß-den-Ball-bis-er-platzt. Supergoof wirft das Ei aufs Spielfeld und sofort stürzen sich beißfreudige Spieler darauf, aber keinem gelingt es, das Ding aufzubeißen. Enttäuscht macht der Superheld sich auf zu seiner nächsten Anlaufstelle, dem rompfonesischen Raufzahn, der alles verspeist, was man ihm vorwirft. Alles bis auf das störrische W-Ei, an dem sich sogar dieser Meisterbeißer einen Zahn ausbeißt. Schließlich probiert Supergoof sogar, bei seinen Feinden, den Dieben in der sechsten Dimension, Hilfe zu suchen, aber wieder scheitert er. Das W-Ei ist einfach nicht kleinzukriegen. Frustriert kehrt er nach Entenhausen und zu Alfons zurück, der bislang genauso erfolglos war. Alfons schlägt Supergoof vor, das Ei einfach auszubrüten. Doch das mag das W-Ei gar nicht und da es überdies sprechen kann, beschwert es sich lautstark. Es stellt sich heraus, dass das Ei ein Wunschei ist und sich erst dann öffnet, wenn Supergoof sich etwas wünscht. Der findet das doof, denn so weiß er ja schon, was drin sein wird, wünscht sich aber dann ein Überraschungsei. Das W-Ei erfüllt den Wunsch und zieht ab. Alfons Ei wiederum erweist sich als kleines Rätsel, das ihm de Schulschönheit Heddy Heller geschickt hat, die Alfons nun zum Essen einladen darf.

Verschwender wider Willen[Bearbeiten]

I TL 2411-6

Einem Gast des Entenhausener Milliardärsclub stößt Dagoberts weltberühmter Geiz übel auf. Daher beschließt besagter McCool, dem Geizkragen einen Streich zu spielen: Da Dagobert ihm Schürfrechte an seinen Minen abkaufen möchte, stimmt er einem Verkauf nur zu, wenn Dagobert beweisen kann, dass ein Verschwender in ihm steckt: Er soll an einem einzigen Tag eine Million Taler ausgeben, ansonsten erhält Klaas Klever den Zuschlag. Zudem darf Dagobert maximal drei Dinge pro Geschäft kaufen und keines darf mehr als 1000 Taler kosten. Unterstützt von Donald macht Dagobert sich ans Werk, die Million Taler zu verschwenden, was ihm erwartungsgemäß schwer fällt. Mehrfach ertappt Donald seinen Onkel dabei, wie dieser versucht, den Preis hinunterzuhandeln, aber auch McCool legt sich auf die Lauer, da er bereits ahnt, dass Dagobert zu schummeln versucht. Schließlich gelingt es Dagobert in der letzten Minute, die erforderliche Summe auszugeben. Begestert bringt er die Quittungen zum Notar, doch dieser stellt fest, dass ein paar Kreuzer fehlen. Es handelt sich um den Taschenrechner, den Donald von Dagoberts Geld gekauft hat, um alle Einkäufe zusammenzurechnen. Aber das hätte er nicht tun dürfen, dagobert hat damit die Bedingung nicht erfüllt. McCool schließt zwar nun doch das Geschäft mit ihm ab, doch die ausgegebene Million ersetzt er ihm nicht.

Siehe auch[Bearbeiten]