LTB 348

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Partitur 4.jpg Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch

Band 348

Das Geisterhaus
348.jpg
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 28. Februar 2006
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 4,20 €
A: 4,30 €
CH: sFr 7,80
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=http://coa.inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+348 LTB 348 Infos zu LTB 348 beim I.N.D.U.C.K.S.


Inhalt[Bearbeiten]

Machen Kleider glücklich?[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

D 2003-325

Nachdem Donald die neueste Erfindung von Daniel Düsentrieb – eine Hightech Hose, die glücklich macht – probiert hat, will er sie vermarkten um damit die Entenhausener ein bisschen glücklicher zu machen. Das Unternehmen wird ein Erfolg und schon bald tragen praktisch alle Entenhausener Daniel Düsentriebs neue Hosen. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass die Elektronik in den Hosen empfindlich auf elektromagnetische Strahlung reagieren. Ohne es zu merken werden die Gefühle der Leute beeinflusst, die die neuen Hosen trage, sobald ein elektronisches Gerät in der Nähe benutzt wird. Zu allem Unglück steht auch noch ein Naturphänomen bevor, das elektromagnetische Strahlung erzeugt. Tick, Trick und Track versuchen die Leute zu warnen und schaffen es schließlich durch einen Trick Donald und Daniel Düsentrieb die Hosen wegzunehmen, so dass Daniel in letzter Minute zur Besinnung kommt und die Elektronik aller Hosen deaktivieren kann.


Spuk in Stampede City[Bearbeiten]

D 2002-251

Goofy und Micky machen einen Arbeitsurlaub im Wilden Westen, wo sie sich als Rinderhüter betätigen. Dabei haben sie zunächst mit Tex Taff zu tun, der stets mies gelaunt ist. Bei einem Viehtrieb zieht Goofy Tex' Ärger auf sich, als er mit einigen Kühen Zeit in der Geisterstadt Stampede City vergeudet. Als sie mit der Herde in den Canyon hinter der Stadt einreiten, geht die Sonne bereits unter und der Spuk beginnt. Ein Schuss ertönt, dann rennt eine Geisterrinderherde auf sie zu, die die echte Rinderherde durchgehen lässt. Sie haben den ganzen Tag damit zu tun, die Rinder wieder einzufangen. In der nächsten Nacht will Micky herausfinden, was es mit dem Spuk auf sich hat und belauscht zwei Geister, die sich um eine Uhr streiten und durch ihre Schießerei die Stampede der Geisterrinder auslösen. Einer der Geister ist Tex Taffs Urgroßonkel. Tex erzählt die ganze Geschichte, dass sein Urgroßonkel damals zu Tode kam, als die Rinder ihn überrannten und anschließend Stampede City verwüsteten. Als Micky ihm sagt, dass sein Urgroßonkel seinen Kumpel verdächtigt, die Uhr gestohlen zu haben, verrät Tex, dass er die Uhr geerbt hat. Als sie in der nächsten Nacht die Uhr den Geistern hinwerfen, ist ihr Streit gelöst. Doch die Stampede kommt trotzdem zustande, denn auch die Rinder müssen noch etwas gutmachen. Als Micky, Goofy und Tex erfahren, dass eine Sturmflut auf die nächste Stadt zuschießt, wissen sie, was sie zu tun haben. Sie treiben die Geisterrinder zur Stadt und die Leute damit in die Flucht, die von der Flut so verschont werden. Die Geisterrinder und ihre Cowboys können nun den letzten Weg antreten.


Das Geisterhaus[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2446-5

In einem von Dagobert vermieteten Haus hält es keinen der bisher 100 Mieter lange. Dagobert untersucht das Gemäuer und stellt fest, dass in dem Haus eine Gespensterfamilie wohnt, die alle Mieter vergrault. Dagobert versucht, das Haus zu verkaufen, doch auch das gelingt ihm nicht. Und der Versuch Donalds und Dussels, die Geister mit einer Düsentrieb'schen Erfindung einzusaugen, geht ebenfalls schief. Schließlich lässt sich Dagobert mit den Geistern auf ein Tauschgeschäft ein: Er erlaubt ihnen, weiter in dem Haus zu wohnen, dafür erhält er einen Sack Goldmünzen. Dagobert ist zufrieden, nicht aber die Geister, denn Dagobert vermietet das Haus nicht mehr und raubt ihnen den Spaß, Leute zu erschrecken. Die Geister verwandeln daraufhin die Goldmünzen in Messing. Schließlich kommt Dagobert aber der rettende Einfall, denn er macht aus dem Haus ein Spukhaus und verlangt Eintritt für Leute, die sich gruseln wollen.


Doppelt gedoubelt[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I PK 47-1

Donald spielt in einem Film das Double von Phantomias-Darsteller Pitt Brett. Während Brett brilliert, tut sich Donald mit der Fake-Ausrüstung des Double-Kostüms hart und sorgt für einen Unfall nach dem anderen. Weil er zudem für Onkel Dagobert rund um die Uhr schuften muss, kann er seine normalen Runden als Phantomias kaum mehr erledigen und lässt sich durch ein Roboterdouble vertreten. Da er zudem Daisy versetzen muss, geht diese stattdessen mit Pitt Brett aus. Doch die Panzerknacker greifen ein und ersetzen die Schauspieler, die bislang ihre Rollen verkörpert haben. Den Filmdreh im Geldspeicher nutzen sie, um tatsächlich Geld zu rauben und machen sich mit präparierter Filmausrüstung aus dem Staub. Donald folgt ihnen, hat jedoch die falsche Ausrüstung dabei, dennoch gelingt es ihm, die Panzerknacker zu überwältigen.


Paket aus Persien[Bearbeiten]

I TL 2558-3

Die Panzerknacker bekommen ein Paket von befreundeten Panzerknackern aus Persien, in dem ein fliegender Teppich ist. Dieser ist mit der Bedienungsanleitung leicht zu benutzen, also fliegen sie durch ganz Entenhausen. Als sie aber an Tempo zulegen wollen, flattert ihnen die Bedienungsanleitung aus der Hand und sie wissen nicht mehr, wie sie den Teppich anhalten können. Also demolieren sie sich und andere unbeabsichtigt und nichtmal ein Coup gelingt ihnen, denn ein Polizist bringt den Teppich zum Stillstand und sie müssen ihr Heil in der Flucht suchen.


Ein verkannter Künstler[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2577-2

Walter, ein selbsternannter Künstler und der Begründer des postmodernen Bizarrismus, rettet Donald das Leben. Dieser lässt ihn aus Dankbarkeit für ein paar Tage bei sich wohnen. Doch da sich Walter einfach nicht beherrschen kann und seine Kunst an allen möglichen Gegenständen ausübt, ist Donald gezwungen ihn rauszuschmeißen. Dies tut ihm aber wenig später leid, immerhin hat er sein Leben gerettet. Also versucht Donald ihm bei seiner Karriere zu helfen. Was allerdings gar nicht so einfach ist, weil Walter sich einfach nicht beherrschen kann. Infolgedessen geht der Besuch bei Dagobert furchtbar schief. Als nächstes zerstört Walter Gustavs Haus, doch glücklicherweise kauft ein Museumsdirektor das „Kunstwerk“ für viel Geld und nimmt Walter mit, um ihn bekannt zu machen.


Der Fuchs von Malaysia[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2576-6

Dagobert nimmt an einer Kreuzfahrt für Finanzhaie teil und lässt sich durch seine Neffen begleiten. Auf der Fahrt sollen die Teilnehmer Geschichten über List und Geschick erzählen. Dagobert will besonders auftrumpfen und bei einem Zwischenhalt in Malaysia einen alten Freund besuchen, der ihm eine exotische Geschichte über die List erzählt. Die Geschichte, die vom Fuchs von Malaysia handelt, der auf einer Insel seine Schätze versteckt hat, fasziniert Dagobert so sehr, dass er die Schiffsfahrt sausen lässt und sich auf Schatzsuche begibt. Dabei trifft er den Nachfahren des Fuchses, der ihm erzählt, dass der Fuchs einst seinen Elefanten das Schwimmen beigebracht hat, die die Schätze auf eine bestimmte Insel transportiert haben. Dagobert kauft einen Elefanten ab und dieser erinnert sich tatsächlich, wo damals seine Vorfahren den Schatz versteckt haben. Aber die Insel ist längst untergegangen. Der Nachfahre des Fuchses ist genauso listenreich wie der Fuchs und hat Dagobert reingelegt.


Angeschmiert![Bearbeiten]

I TL 2584-01

Während die Panzerknacker einen genialen Beutezug vorbereiten, wird ihr Auto gestohlen und sie müssen die ganze Sache abblasen.


Gefährliche Hilfe[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2576-7

Gundel verliert bei einem Angriff auf Dagoberts Geldspeicher ihr Gedächtnis. Gitta Gans und Dorette und Daisy Duck beschließen, ihrer Erinnerung wieder auf die Sprünge zu helfen. Dafür müssen sie aber erstmal Gundel zurück zu ihrem Hexenhaus am Vesuv bringen, was anstrengender ist, als die Damen sich vorgestellt haben. Doch auch in ihrer trauten Umgebung kehrt Gundels Gedächtnis nicht zurück. Bis sie das Foto eines bestimmten Menschen sieht...


Ein blaublütiger Rivale[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

D 2004-002

Daisy will einen Zeitungsartikel über einen Einbruch bei dem reichen Sir Snobbingdale machen. Sie wird von ihrem Interviewpartner heftigst umgarnt und um dem Rivalen das Handwerk zu legen, lässt sich Donald (mit den Kindern) als Diener im Haus Snobbingdales einstellen. Dort versucht er durch gefälschte Liebesbriefe den romantischen Abend zu vermiesen, fliegt dabei aber auf. Im entstehenden Durcheinander und aufgrund Handgreiflichkeiten seitens Daisys kommt ans Licht, dass Snobbingdale den Einbruch nur vorgetäuscht hat und das Geld versteckt hat. Snobbingdale fordert Donald zum Schwertkampf, den Donald schließlich gewinnt. Am Ende gesteht Daisy, dass sie nur deshalb mit Snobbingdale geflirtet hat, weil sie ihn bereits im Verdacht hatte, ein Betrüger zu sein.


Die gestrandete Galeone[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2584-7

Donald soll im Auftrag der Regierung das Flusssystem des Nasamazo kartieren, verliert jedoch dort den Verstand. Das Letzte, was er zu sehen geglaubt hat, war ein Wald, der nicht dorthin gehört, sowie ein gestrandetes Schiff mitten im Urwald. Das interessiert Dagobert, der nachforscht und herausfindet, dass es sich um eine spanische Galeone handelt, die Samen europäischer Bäume in die Neue Welt transportierte. Ebenfalls transportierte das Schiff eine Truhe mit Dublonen, auf die Dagobert nun sein Auge geworfen hat. Die Ducks reisen also nochmal zum Nasamazo und finden tatsächlich den Wald, der dort nicht hingehört, da er aus lauter europäischen Bäumen besteht. Auch das Schiff finden sie, doch vom Schatz ist zunächst keine Spur. Bis die Neffen draufkommen, dass der Schatz im echten Urwald, also unter Palmen, vergraben ist. Donald schlägt Kapital aus dieser Erkenntnis und beansprucht einen gerechten Anteil am Schatz, den er bekommt.


Siehe auch[Bearbeiten]