LTB Ultimate 27

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Lustiges Taschenbuch Ultimate
Band 27
LTB Ultimate 27.png
Erscheinungsdatum: 17. Mai 2019
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzer:
Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 308
Preis: 9,95 €
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten]

Taxi für den Superhelden[Bearbeiten]

I TL 2416-2

Ganz großes Theater[Bearbeiten]

I PK 105-1

Die Panzerknacker unter der Leitung von Opa Knack bauen ein altes Theater wieder auf, um im Keller einen Tunnel zur Bank zu bohren. Dafür müssen sie äußert schnell arbeiten, da die Bank mitsamt dem Geld in ein neues Gebäude einziehen wird. Allerdings wird es für sie zur Doppelbelastung, da jeden Tag zahlreiche Kinder ihre Aufführung sehen wollen. Einmal kommt sogar Phantomias auf einen Blick hinter die Kulissen vorbei. Als die Panzerknacker sowohl beim Bohren als auch bei einer Aufführung kurz vor dem Ziel stehen, gibt es mitten im letzten Akt einen Stromausfall. Da sie nicht gleichzeitig bohren und spielen können, müssen sie sich entscheiden und bringen das Theaterstück zu Ende. Nach dem Auftritt werden sie erneut von Phantomias besucht, der das Kabel zerschnitten hatte, um ihnen die Wahl zwischen dem Geld und den Kindern zu überlassen.

Vergesslichkeit macht Feinde[Bearbeiten]

I PK 104-1

Da Donald vergessen hat, die Miete für sein Eigenheim fristgerecht einzuzahlen, wird er von Onkel Dagobert dazu gezwungen, dass Phantomias dessen Besitz nächtens bewachen soll. Als Phantomias jedoch im dunklen Geldspeicher ankommt, stößt er sich den Fuß an der Vitrine mit Dagoberts Glückszehner, die zudem umkippt. Als der Superheld das Malheur in Augenschein nimmt, muss er erschreckt feststellen, dass der Zehner verschwunden ist. Er verdächtigt Gundel, die sich momentan ausgerechnet in Entenhausen aufhält und stört sie bei einer Zeremonie vor Publikum. Doch Gundel braut nur eine Zaubereidelikatesse und der Taler, den sie verwendet, ist aus Schokolade. Gundel verpflichtet Phantomias dazu, die teuren Zutaten, die seinetwegen vergeudet wurden, wiederzubeschaffen. Doch zunächst muss er den Zehner wiederfinden, also sucht er die Panzerknacker auf. Auch diese haben eine Münze, doch es ist eine gezinkte, die sie als Schiedsrichter bei einem Fußballspiel von Sträflingen benötigen. Weil Phantomias das Spiel gestört hat, muss er nun die Schiedsrichterrolle übernehmen. Doch dem Ziel ist er nicht nähergekommen. Daher knöpft er sich als nächstes Klaas Klever vor, der in der Nacht eine Münze in einen Brunnen werfen will. Doch wiederum handelt es sich nicht um den Glückszehner, sondern um eine ganz normale Münze, die Klever in einen Wunschbrunnen werfen und dadurch geschäftlichen Erfolg bekommen wollte. Da ihm dies aufgrund Phantomias' Eingreifen nicht möglich war, verpflichtet er den Superhelden dazu, an seiner statt künftig Hüte zu essen.

Phantomias muss nun zum Geldspeicher zurückkehren und Dagobert über den Verlust des Zehners informieren. Doch dieser erklärt ihm, dass der Zehner gar nicht gestohlen wurde. Durch das Umstoßen wurde nämlich ein spezieller Sicherheitsmechanismus in Gang gesetzt, welcher den Zehner einfach ins Innere der Vitrine umkippte. Dagobert meint, er hätte Donald darüber informiert, hat aber in Wahrheit vergessen, ihm den Brief mit diesen wichtigen Informationen zu geben. Das will er nicht zugeben, da er so viel Häme über Donalds Vergesslichkeit geäußert hat, und stattdessen heimlich den Brief in Donalds Matrosenjäckchen stecken. Doch Phantomias ertappt ihn dabei und verdonnert ihn dazu, an seiner statt den Aufgaben von Klever, Gundel und den Panzerknackern nachzukommen.

So will es das Gesetz[Bearbeiten]

I TL 2434-1

Das Dimensionsdilemma[Bearbeiten]

I TL 2420-6

Ferien in der Villa Lalla[Bearbeiten]

I TL 2437-2

Phantomias in der Klemme[Bearbeiten]

I PK 109-1

Der verliebte Track ist ganz schön betrübt. Seine Brieffreundin Carmen will ihn besuchen, doch um ihr zu imponieren, hat er ihr vorgeschwindelt, dass sein Onkel Phantomias sei. Carmens Onkel ist nämlich der berühmte Regisseur Pedro Oldomovar und hinter diesem wollte Track nicht zurückstehen. Um seinem Neffen das Gesicht zu wahren, dessen Nöte Donald gut nachvollziehen kann, ersinnt Donald ein kleines Vabanquespiel, um so zu tun, als sei er Phantomias. Dass er tatsächlich Phantomias ist und in seinem Haus tatsächlich das Geheimversteck des Superhelden hat, dürfen seine Neffen dabei allerdings nicht erfahren. Daher führt Track seine Freundin abends durchs haus und zeigt ihr die aufgemalte Falltür in Donalds Schlafzimmer, die zum angeblichen Geheimversteck umfunktionierte Garage mit allen möglichen Attrappen und die angebliche Flugsteuerung in Donalds Auto (eigentlich nur ein Teil einer Waschmaschine). Seine beiden Brüder können währenddessen kaum an sich halten vor Lachen. Schließlich naht der furiose Höhepunkt der kleinen Inszenierung: Phantomias' Zeichen erscheint in der Nacht und Donald verkleidet sich, um auf Streife zu gehen. Carmen, die das aus der Ferne beobachtet, ist ganz hingerissen. Aber nun möchte sie, dass auch ihr Onkel Phantomias kennenlernen kann. Donald ist gezwungen mitzugehen, wenn Tracks Lüge nicht auffliegen soll. Doch aus dem Hotel, in dem der Regisseur residiert, kommen die Panzerknacker herausgerannt, die das Drehbuch von Oldomovars neuestem Film gestohlen haben. Donald alias Phantomias muss eingreifen, damit Carmen keinen Verdacht schöpft. Andererseits kann er auch nicht seine Fähigkeiten als Superheld voll ausspielen, sonst würde Track misstrauisch werden. Raffiniert gebraucht er seine Waffen falsch und schießt übers Ziel hinaus, sorgt aber gleichzeitig damit dafür, dass die Panzerknacker durch rollende Mülleimer ausgeschaltet werden. Doch als er durch ein weiteres geplantes Missgeschick gemeinsam mit den Panzerknackern unter ein Fangnetz gerät, können ihm die Gauner handgreiflich zu Leibe rücken. In seiner Angst verrät track nun Carmen und ihrem Onkel den ganzen Schwindel. Carmen verzeiht ihm und gemeinsam überwältigen sie die Panzerknacker. Von Donalds Einsatz tief beeindruckt schlägt Pedro Oldomovar vor, dass er in seinem neuen Film die Rolle des Phantomias übernimmt.

Das Unglückskostüm[Bearbeiten]

I TL 2446-6

Im Auge des Gesetzes[Bearbeiten]

I TL 2477-1

Im Entenhausener Rathaus verkündet der Bürgermeister bei einer Sitzung feierlich, dass anlässlich des Geburtstages von Emil Erpel die imposante Statue des Stadtgründers grundlegend renoviert werden soll. Hierfür liegen die Angebote von Klaas Klever und Dagobert Duck als großzügige Mäzen vor, wobei das finanzielle Angebot von Onkel Dagobert etwas kostengünstiger ist. Hinter Onkel Dagoberts Plan versteckt sich nämlich nichts anderes als eine Aufgabe im Rahmen familiärer Mithilfe: Er beruft sich schlicht und ergreifend auf die enorme Schuldenliste seines Neffen und gibt den Auftrag einfach an Donald weiter. Dieser versucht sich zwar trickreich zu wehren, zieht aber den Kürzeren und muss daher die beschwerliche Arbeit beginnen, die Statue von Emil Erpel schonend zu säubern. Hierfür hat Ingenieur Daniel Düsentrieb eine Art Kunststoffblase entwickelt, um das Denkmal vor äußeren Einflüssen zu schützen und Donald die Arbeit beim Reinigen zu erleichtern.

Obwohl ihn sein knickeriger Onkel wieder mal übers Ohr gehauen hat, nimmt Donald seine Aufgabe sehr ernst und nimmt sich behutsam der Pflege der Emil-Erpel-Statue an. Dabei kommt es in der Folge immer wieder zu merkwürdigen Missgeschicken und Stör-Attacken, die mit Donalds ewigem Pech allein nicht zu erklären sind. Tatsächlich stecken Onkel Dagoberts eifersüchtiger Rivale Klaas Klever und dessen süffisanter Handlanger Anwantzer hinter den Anschlägen auf das Wahrzeichen der Stadt an der Gumpe. So vertauschen sie Reinigungsmittel mit Leim und sorgen in allerlei Verkleidungen dafür, dass die Statue über und über mit bunten Farben bekleckst wird. Auch Donald kommen langsam Zweifel, sodass er in seiner Geheimidentität als Phantomias kurzerhand die Ermittlungen aufnimmt und mit beeindruckender Schnelligkeit die Übeltäter ausfindig machen kann.

Durch ein heldenhaftes Missgeschick und das Zutun von Klaas Klever füllt sich die Kunststoffblase um die Emil-Erpel-Statue immer weiter mit ultraleichtem Gas, sodass diese wenige Augenblicke später vom Boden abhebt und mit Phantomias, Klever und Anwantzer an Bord über die nächtlichen Dächer Entenhausens gleitet. Als die Ballon-Blase ein Leck bekommt, stürzt die Statue mitsamt der Passagiere mitten auf den Geldspeicher von Onkel Dagobert, der zerbirst und dessen goldenes Füllmaterial über den ganzen Glatzenkogel verteilt. Am Ende steht die Emil-Erpel-Statue herausgeputzt wieder an ihrem angestammten Platz, wo sie auf Ansage des Bürgermeisters von niemand Geringerem als dem reichsten Mann der Welt geschrubbt werden muss, während Klaas Klever und Anwantzer zur Strafe den Geldspeicher Ziegelstein für Ziegelstein wieder aufbauen müssen.

Beleidigung nach Drehbuch[Bearbeiten]

I TL 2484-6

Wer sich mit fremden Federn schmückt[Bearbeiten]

I PK 36-1


siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]