LTB 317

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Lustiges Taschenbuch

Band 317

Im Auge des Gesetzes
Ltb 317.jpg
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2003
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 3,95 €
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link=http://coa.inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+317 LTB 317 Infos zu LTB 317 beim I.N.D.U.C.K.S.


Inhalt[Bearbeiten]

Diät à la Düsentrieb[Bearbeiten]

D 2002-059

Da er ständig süße Torten in sich hineinstopft und so gar nicht auf seine Linie achtet, wird Donald immer dicker und passt kaum noch in seinen feinen Frack. Das verärgert vor allem seine Freundin Daisy, die mit Donald in nur einer Woche zu einem wichtigen gesellschaftlichen Empfang gehen und dort vor einer betuchten Dame mächtig Eindruck machen will. In schier panischer Sorge wendet sich Donald an Erfindergenie Daniel Düsentrieb, der tatsächlich mit einigen technischen Spielereien nachhilfen kann, um Donald etwas schlanker zu machen. Da Donald sich allerdings nicht an seinen strikten Diätplan hält und trotz alledem weiterhin lieber Kuchen isst, kann er sein Abnehmziel nicht erreichen. Glücklicherweise hat Herr Düsentrieb noch ein kleines Gerät in Form einer Taschenuhr parat, mit dem man sich selbst viel leichter machen kann und mit dem man andere glauben machen kann, dass man selbst schlank und rank wäre. Herr Düsentrieb warnt Donald explizit davor, die Erfindung zu überstrapazieren. Bei dem Empfang kann sich Donald dank der Schlankheits-Uhr sehr gut verkaufen, tut sich aber an den vielen schmackhaften Leckerien gütlich, sodass er immer eine Stufe zuschalten muss. Am Ende hat er die Düsentrieb'sche Erfindung auf volle Stufe gestellt, woraufhin alle Anwensenden zu Schweben anfangen. Weil Herr Düsentrieb den Vorgang nicht mehr rückgängig machen kann, bleibt nichts anderes übrig, als darauf zu warten, bis die Batterie leer ist. Wider Erwarten gewöhnen sich die Damen und Herren jedoch schnell an den Schwebezustand und feiern Donald für seine Tat.

Die Mauser-Chroniken: Der schlafende König[Bearbeiten]

I TL 2423-1

Aus einem der Tagebücher von Sir Michael Mauser fallen einige lose Seiten heraus, die sofort Micky Maus‘ Interesse wecken. Auf den vergilbten Seiten findet sich die Erzählung von einem munteren Wandersmann wieder, der als jüngster von sieben Brüdern auf Wanderschaft ging und sich in einem englischen Haselhain einen schmalen Ast abbrach. Er begegnet einem hungrigen alten Mann und teil sein Brot mit ihm. Der alte Mann weist darauf hin, dass sich beim Blick über die Schulter unweit des Haselstrauches eine Steinplatte offenbart, die hinab zur Gruft von König Artur weist. Dort ruht der Sagenkönig mit seinen Rittern und dem Hort Englands, bis die Glocke schlägt und er zu seiner letzten Schlacht gerufen wird, sobald dem Land Unheil droht. Sir Michael Maus erfährt von diesem Märchen aus einem alten Buch, als er sich im den kleinen englischen Städtchen Exeter aufhält. Zufällig stößt er auf den vorlauten Seven O’Seven, der völlig ausgehungert gerne die Einladung von Sir Mauser zum Abendessen annimmt.

Der Junge berichtet, dass er ebenfalls auf die Gruft von König Artur gestoßen ist und einige Goldmünzen an sich nahm. Der gewissenlose Gutsbesitzer Carolus Karol entdeckte die Münzen und sperrte Seven in die Scheune, um ihm das Geheimnis um die Herkunft des Goldes zu entlocken. Gemeinsam machen sich Sir Mauser und Seven O’Seven auf die Suche nach der Gruft. Als sich ihnen Karol mit seinen Handlangern entgegenstellt, erweckt Seven den schlafenden König, der den Kampf mit seinen Recken entscheiden kann. Sir Mauser gerät im Getümmel zu Boden und erwacht in einem dichten Nebel. Er stolpert über den Schlägel aus der Glocke und bewahrt diese in seiner Truhe auf. Nun begibt sich Micky Maus mit seinem Freund Goofy nach England, um den Schlägel wieder zurückzubringen und den Wahrheitsgezahlt von Sir Mausers Erzählung zu überprüfen.

Im Auge des Gesetzes[Bearbeiten]

I TL 2477-1

Im Entenhausener Rathaus verkündet der Bürgermeister bei einer Sitzung feierlich, dass anlässlich des Geburtstages von Emil Erpel die imposante Statue des Stadtgründers grundlegend renoviert werden soll. Hierfür liegen die Angebote von Klaas Klever und Dagobert Duck als großzügige Mäzen vor, wobei das finanzielle Angebot von Onkel Dagobert etwas kostengünstiger ist. Hinter Onkel Dagoberts Plan versteckt sich nämlich nichts anderes als eine Aufgabe im Rahmen familiärer Mithilfe: Er beruft sich schlicht und ergreifend auf die enorme Schuldenliste seines Neffen und gibt den Auftrag einfach an Donald weiter. Dieser versucht sich zwar trickreich zu wehren, zieht aber den Kürzeren und muss daher die beschwerliche Arbeit beginnen, die Statue von Emil Erpel schonend zu säubern. Hierfür hat Ingenieur Daniel Düsentrieb eine Art Kunststoffblase entwickelt, um das Denkmal vor äußeren Einflüssen zu schützen und Donald die Arbeit beim Reinigen zu erleichtern.

Obwohl ihn sein knickeriger Onkel wieder mal übers Ohr gehauen hat, nimmt Donald seine Aufgabe sehr ernst und nimmt sich behutsam der Pflege der Emil-Erpel-Statue an. Dabei kommt es in der Folge immer wieder zu merkwürdigen Missgeschicken und Stör-Attacken, die mit Donalds ewigem Pech allein nicht zu erklären sind. Tatsächlich stecken Onkel Dagoberts eifersüchtiger Rivale Klaas Klever und dessen süffisanter Handlanger Anwantzer hinter den Anschlägen auf das Wahrzeichen der Stadt an der Gumpe. So vertauschen sie Reinigungsmittel mit Leim und sorgen in allerlei Verkleidungen dafür, dass die Statue über und über mit bunten Farben bekleckst wird. Auch Donald kommen langsam Zweifel, sodass er in seiner Geheimidentität als Phantomias kurzerhand die Ermittlungen aufnimmt und mit beeindruckender Schnelligkeit die Übeltäter ausfindig machen kann. Durch ein heldenhaftes Missgeschick und das Zutun von Klaas Klever füllt sich die Kunststoffblase um die Emil-Erpel-Statue immer weiter mit ultraleichtem Gas, sodass diese wenige Augenblicke später vom Boden abhebt und mit Phantomias, Klever und Anwantzer an Bord über die nächtlichen Dächer Entenhausens gleitet. Als die Ballon-Blase ein Leck bekommt, stürzt die Statue mitsamt der Passagiere mitten auf den Geldspeicher von Onkel Dagobert, der zerbirst und dessen goldenes Füllmaterial über den ganzen Glatzenkogel verteilt. Am Ende steht die Emil-Erpel-Statue herausgeputzt wieder an ihrem angestammten Platz, wo sie auf Ansage des Bürgermeisters von niemand Geringerem als dem reichsten Mann der Welt geschrubbt werden muss, während Klaas Klever und Anwantzer Zur Strafe den Geldspeicher Ziegelstein für Ziegelstein wieder aufbauen müssen.

Die Schreckensburg im Finstermoor[Bearbeiten]

I TL 2442-5

In Onkel Dagoberts Trophäenkammer im Geldspeicher ist dessen Eigentümer mächtig Stolz auf seine beeindruckende Sammlung an Gegenständen mit herausragendem sentimentalen Wert. Auch Tick, Trick und Track sind im Gegensatz zu ihrem Onkel Donald fasziniert von den vielen Schätzen aus der bewegten Vergangenheit von Onkel Dagobert und dem Clan der McDucks. Mit erhabener Stimme wirft Onkel Dagobert einen Blick zurück auf seine eigenen schottischen Wurzeln und die ruhmreiche Geschichte seiner Urahnen in den Highlands. Durch einen alten Text, der auf Gälisch verfasst ist, werden Tick, Trick und Track auf eine abgebildete verfallene Burgruine aufmerksam, welcher der kleine Dagobert einst in seiner Jugend einen Besuch abstattete, um nach einem Schatz zu suchen. Weiterhin erzählt Dagobert, dass ihr gemeinsamer Vorfahre Sir Daunenfrey Duck vor vielen Jahrhunderten einen geheimnisumwobenen Schatz vor den Whiskervilles in Sicherheit bringen wollte. Da er diesen nicht in der Duckenburgh, dem legendären Stammsitz der McDucks, verbergen wollte, versteckte er den Schatz in der unheimlichen Ruine einer Burg im Finstermoor, die ebenfalls sei langer Zeit zum Inventar des stolzen Clans zählte. Bs heute sei es niemandemm gelungen, einen Hinweis auf den Verbleib des Schatzes zu entdecken – selbst dem kleinen Dagobert nicht.

Von Abenteuerlust gepackt gelingt es Tick, Trick und Track, ihren Großonkel davon zu überzeugen, noch einmal in seine schottische Heimat zurückzukehren und nach dem Schatz zu suchen. Onkel Dagobert schenkt den Worten seiner Großneffen nach kurzer Überlegung Glauben und reist mit ihnen und Donald nach Schottland. Dort treffen sie wenig später auf die freundlichen Dorfbewohner Jack und Pat, die eine ausgesprochen hohe Meinung vom Clan der Ducks und dessen nachkommen zu haben scheinen. Beide beschließen, die Schatzsucher mit Rat und Tat zu unterstützen. Nach einem kurzen Abstecher in der Duckenburgh und der anschließenden Weiterreise zur Ruine im Finstermoor müssen die Beteiligten jedoch mit Verdruss feststellen, dass sie von dem Schatz keine Spur in der längst verfallenen Burgruine entdecken können. Jack gibt außerdem zu Bedenken, dass man den hohen Turm nicht gefahrlos bis zur Spitze erklimmen könne, da die Treppe extrem einsturzgefähredet sei.

Um Schutz vor einem unheilvollen Unwetter und dem peitschenden Regen zu suchen, suchen die Ducks und ihre Freunde Unterschlupf in einer abgelegenen Hütte, da der Rückweg zur Duckenburgh nach Auffassung von Onkel Dagobert zu weit sei, der sich im Moor noch immer gut auskennt. Sie ahnen jedoch nicht, dass die Hütte ausgerechnet den Banditen der Whiskervilles gehört, die noch immer ihre Schafe unrechtmäßig auf dem fruchtbaren Land der McDucks um die Duckenburgh weiden lassen. Einer der Schurken gibt offen zu, dass ihr Großvater einst das Schreckgespenst des Hund der Whiskervilles erfand, um die Angehörigen des Clan der McDucks von ihrem Stammsitz zu vertreiben. Nach der Schändung des Friedhofes der McDucks seien auch die Whiskervilles ebenfalls auf der Suche nach dem Schatz von Sir Daunenfrey.

Die gierigen und gewissenlosen Whiskervilles treiben die Ducks sowie Jack und Pat in der Ruine im Finstermoor zusammen und weisen sie an, nach dem Schatz zu suchen. Nach Stunden der ergebnislosen Suche kommen die Anwesenden darüber überein, dass sie nur den Turm noch nicht betreten haben, aus dem weiterhin schaurige Geräusche erklingen. Der clevere Onkel Dagobert lockt ohne Donalds Zutun die Whiskervilles in den Vorraum des Turms im Erdgeschoss, den Jack bereits ohne unversehrt betreten hat. Als jedoch die schottischen Banditen in den Vortraum treten, werden sie von geisterhaften Fäusten sogleich K.O.-geschlagen. Gefesselt sind die Whiskervilles keine Gefahr mehr, sodass die Ducks nun wieder auf eigene Faust versuchen können, in das Obergeschoss des finsteren Turmes zu gelangen. Es gelingt den kleinen Jungen Tick, Trick und Track schließlich, an einem Seil durch ein Fenster des Turms zu klettern und diesen zu inspizieren. Die pfiffigen Fieselschweiflinge entdecken darin ein ausgeklügeltes Fallensystem, das durch den stetigen Wind wie eine Mühle angetrieben wird und im Eingangsbereich mechanische Hände ausfahren lässt, die jeden unberechtigten Eindringling ins Land der Träume schicken sollen. Sehr zur Freude von Onkel Dagobert besteht der schmiedeeiserne Mechanismus nicht aus Bronze, sondern aus purem Gold.

Am Ende setzt Onkel Dagobert den goldenen Schatz von Sir Daunenfrey dafür ein, die Burg im Finstermoor von Grundauf zu sanieren und zu einem beliebten Hotel umzubauen. Als Strafe müssen die Whiskervilles bei Wind und Wetter als verkleidete Gespenster herhalten und die Touristen bespaßen. Nachdem sich KJack und Pat längst von den Ducks aus Entenhausen verabschieden haben, stoßen Tick, Trick und Track wieder zurück in der Duck'schen Trophäenkammer in einem alten Wälzer auf eine Abbildung, welche die beiden Schotten als Sir Donnerprotz McDuck und Sir Däumelink McDuck ausweisen. Die beiden Geister haben ihre Aufgabe, zum Wohle des Clans der McDucks über die Burg im Finstermoor zu wachen, zufriedenstellend erfüllt und kehren daher in ihre Gruft auf dem Friedhof der Duckenburgh zurück.

Goldrausch in Entenhausen[Bearbeiten]

I TL 2419-3

Die sportbegsiterten Tick, Trick und Track haben beinahe vergessen, dass sie noch einen Schulaufsatz über den Goldrausch schreiben sollen. um nähere Informationen zu diesem Thema zu erhalten, lassen sie sich von ihrem Großonkel Dagobert alles Wissenswerte berichten, da der alte Zylinder bekanntermaßen durch den Goldrausch erst so richtig reich geworden ist. Onkel Dagobert weist im Entenhausener Stadtpark darauf hin, dass mann überall und damit sogar in Entenhausen auf eine Goldader stoßen könne. Diese Nachricht verbreitet sich durch Mundpropaganda überall in der Stadt und schon bald suchen alle Bürgerinnen und Bürger wie wild nach dem glänzenden Edelmetall. Wie schon damals verdient Onkel Dagobert gut daran, denn er verkauft Goldgräberausrüstungen und Schaufeln für gutes Geld.

Das schwarze Feuer[Bearbeiten]

I TL 2373-4

Nach einer kleinen Geschichtslektion über den Verlauf der Punischen Kriege zwischen den Römern und den Karthagern beginnt die Story im antiken Rom. Dort ist nicht nur der Senat in tiefster Sorge vor den herannahenden Truppen der Karthager, die bereits am Strand ihr Lager aufgeschlagen haben, sondern auch der reiche Geschäftsmann Dagobertus Duckius hat Angst um seine geliebten Sesterzen. Er trägt daher seinem einfallsreichen Neffen Donaldus auf, seine prall gefüllten Geldsäcke an Bord eines Schiffes im Hafen und damit in Sicherheit zu bringen. wie es der Zufall will, besteigt Donaldus jedoch versehtnlich ein Kriefsschiff der römische Marine, auf der der strenge Befehlshaber Marius das sagen hat. Die Galeere soll einen Überraschungsangriff auf das befestigte Lager der Karthager zu verüben und damit im Auftrag der römischen Kommandantur die Nachschubwege des Feines zu zerstören. Mit an Bord befindet sich der berühmte Alchimist Danielus, dem nachgesgat wird, dass er als Einziger in der Lage ist, das brandgefährliche „Schwarze Feuer“ herzustellen, das sogar auf Wasser brennen kann und damit verheerende Feuer nach sich ziehen kann. Da Marius für den tollpatschigen Donaldus keine andere Verwendung sieht, steckt er ihn kurzerhand als Danielus' Gehilfe in dessen Laboratoium im Schiffsrumpf. Dort zeigt sich Donaldus überraschend wissbegierig und bekommt von seinem Meister gezeigt, wie man das Schwarze Feuer mischt.

Als jedoch der unmittelbare Angriff auf die Flotte der Karthager bevorsteht, wird Danielus versehentlich außer Gefecht gesetzt und ist ohnmächtig. Aus diesem Grund soll Donald die Geheimwaffe zusammenmischen, was allerdings trotz größer Anstrengungen zum Scheitern verurteilt ist. Allerdings hat Donaldus noch eine weitere schreckliche Waffe in petto, die er in dem Trubel fast vergessen hätte. Mithilfe seiner winzigen tierischen Begleiter gelingt es, sowohl die Flotte als auch die Befestigungsanlage der nordafrikanischen Aggressoren dem Erdboden gleich zu machen. In Rom errichtet man Donaldus zu Ehren ein hölzernes Denkmal. Der Marineoffizier Marius ist jedoch gar nicht gut auf den angeblichen Helden zu sprechen, da es Donaldus schlussendlich doch noch gelungen ist, das Schwarze Feuer zu mixen und damit kurzerhand das eigene Schiff abzufackeln.

Blühendes Gold[Bearbeiten]

I TL 2459-5

Der gerissene Onkel Dagobert will seine nervigen Neffen Donald und Dussel los werden, damit diese nicht pausenlos für Chaos sorgen. Um diesen hinterlistigen Plan in die tat umzusetzen, ist er sogar dazu bereit, Donald und Dussel eine alte Goldmine zu schenken. Die beiden Vettern nehmen die strapaziöse Schiffsreise auf sich, bei der sie unentwegt in der Kombüse Kartoffeln schälen müssen, um ihre neue Mine in Augenschein zu nehmen. Dabei müssen sie jedoch wider Erwarten feststellen, dass ihr Onkel sie übers Ohr gehauen hat und sich inder verlassenen Minue noch nur einige wenige Körnchen Goldstaub finden lassen. Zurück in Entenhausen hat Onkel Dagobert bereits den nächsten Auftrag für seine niedergeschlagenenen Anverwandten, die nunmehr als Botschafter zum Sultan von Karkado fahren und für Onkel Dagobert werben sollen. Der gut gelaunte Sultan lässt sich von Donald und Dussel in Kenntnis setzen und versucht, den beiden Entenhausenern zu helfen.

Er verrät ihnen daher das Geheimnis seiner strahlend schönen Goldblumen, die dank eines besonderen Wassers unter der Zugabe weniger Gramm Gold erblühen. Donald und Dussel bekommen zwei große Flaschen mit dem Wasser und bringen ihr gefundenes Gold aus der alten Mine ein, um tatsächlich eine einzige goldene Blüme zu züchten. Zuvor haben sie allerdings mit Onkel Dagobert eine Wette abgeschlossen und verkündet, aus dem wenigen Gold noch viel mehr Gewinn zu machen. Sie beuten die Goldmine restlos aus, züchten weitere Goldblumen und machenn damit ein kleines Vermögen. Onkel Dagobert muss erkennen, dass er den Geschäftssinn seiner Neffen zu Unrecht unterschätzt hat.

Horrorflug an Halloween[Bearbeiten]

I TL 2292-4

An Halloween testet Donald Herrn Düsentriebs neuestes Modellflugzeug, verliert aber die Fernbedienung. Nun steuert ein Baby das Raketenflugzeug, welches mit Donald auf dem Rücken quer durch Entenhausen düst und überall für Angst und Schrecken sorgt.

Dynamo Duck[Bearbeiten]

I TL 2443-1

Im Grunde genommen hat Onkel Dagobert nicht viel übrig für Sport und schon gar nicht für langweilige Fußballspiele. Allerdings macht sein ewiger Konkurrent satte Gewinne mit seinem hauseigenen Fußballverein und steht zudem als großzügiger Sponsor im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Selbstverständlich ist dieser Frevel Onkel Dagobert ein Dorn im Auge, sodass er trotz alledem beschließt, eine eigene Mannschaft auf die Beine zu stellen. Dazu heuert er seinen Neffen Donald an, der als Bodenwischer und Reinigungskraft im Duck'schen Sportzentrum tätig ist. Der fußballbegeisterte Donald nimmt sich mit Freunden der Herausforderung an und stellt sich aus den Athleten anderer Sportarten ein zusammengewürfeltes Team zusammen. Schließlich bringt er seinen geizigen Großonkel sogar dazu, ein paar Top-Fußballer auf dem Spielermarkt hinzuzukaufen. Hierbei wendet Onkel Dagobert einen unfairen Trick an, um seinen Kontrahenten Klaas Klever ungerechtfertigterweise auszuboten und ihm die besten Spieler vor dem Schnabel wegzuschnappen. Trotzdem ist der alte Zylinder nicht mit seinem selbst ernannten Trainer zufrieden und feuert Donald wieder, der daraufhin wieder die Treppe im Sportzentrum scheuern muss. Am Tag des Spiels ist die Treppe zum Spielfeld so blank poliert, dass alle Spieler aus Dagoberts Mannschaft ausrutschen und sich verletzten. Daher muss ein gänzlich unvorbereitetes Ersatz-Team herhalten, das unweigerlich zum Scheitern verurteilt ist, sodass Klaas Klever gut Lachen hat.

Ein Fischsitter für alle Fälle[Bearbeiten]

I TL 2452-5

Donald ist als Haustier-Sitter zu stadtbekanntem Rum gelangt und ein wahrer Meister seines Faches. Eines Tages bekommt er von dem fischfreund Herrn Barsch den Auftrag, während dessen Abwesenheit auf einen einzig kleinen Fisch aufzupassen, der in einem riesigen Aquarium ganz alleine sein Dasein fristet. Allerdings muss der kleine Samson regelmäßig alle zwei Stunden gefüttert werden. Zuerst gibt sich Donald große Mühe, den Auftrag umzusetzen, doch irgendwann in der Nacht wird er zunehmend schläfrig und unaufmerksam. Als er zu spät am Aquarium ankommt, ist aus dem beschaulichen Samson ein monströser Riesenfisch geworden! Sofort legt Donald seinem fischigen Freund ein hartes Sportprogramm auf, das jedoch wenig Erfolg bringt. Donald sieht seine Schmach ein und schenkt Samson im Meer die Freiheit, da er auf Herrn Barschs Verständnis hofft. Dieser ist aber ganz und gar nicht begsitert angesichts Donalds Missetat und klärt auf, dass es sich bei Samson um einen Schwerwachsender Sprottenwels handelt, der nach zehn Jahren guter Pflege über Nacht auswächst. Da sein Besitzer um Samson trauert, muss Donald in einem Tauchernazug den kompletten Ozean nach dem verlorenen Haustier absuchen.

Siehe auch[Bearbeiten]