LTB 499

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Lustiges Taschenbuch

Band 499

Der Kolumbusfalter kehrt zurück!
LTB499.png
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 10.10.2017
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzer: Peter Daibenzeiher, Manuela Kraxner, Eckart Sackmann, Gerd Syllwasschy, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 6,50 €

A: 6,70 €
CH: 12,50 SFR

Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Ind.PNG Infos zu LTB 499 beim Inducks
LTB Collectors Edition
LTB 499 ist als LTB Collectors Edition 6 zusammen mit LTB 1 auch im Hardcover erschienen.
LTB Collectors Edition 6.png
Mit Unterschrift von Andrea Freccero


Walt Disneys Lustiges Taschenbuch 499 (kurz einfach LTB 499) ist der 499. Band der Reihe Lustiges Taschenbuch. Da er ziemlich genau 50 Jahre nach LTB 1 erschien, wird in ihm das 50-jährige Bestehen des Lustigen Taschenbuch (1967–2017) gefeiert. Der Titel sowie das Cover sind an Band 1 „Der Kolumbusfalter“ angelehnt. Die Titelstory Der Kolumbusfalter kehrt zurück ist eine Hommage an LTB 1 und die dortige Titelstory Der Kolumbusfalter. Als Erinnerung an alte Zeiten wird auch ein im deutschsprachigen Raum bisher unveröffentlichter Klassiker von Romano Scarpa, Ein lausiger Landwirt, abgedruckt. LTB 499 erschien auch zusammen mit seinem Vorbild LTB 1 in einem Band der LTB Collectors Edition als Luxusausgabe.

Inhalt[Bearbeiten]

Der Kolumbusfalter kehrt zurück[Bearbeiten]

D 2016-329

Die Stadt der Ureinwohner (© Egmont Ehapa)

Diese Geschichte ist, wie bereits erwähnt, eine Fortsetzung zu Der Kolumbusfalter. Die Geschichte setzt an dem Zeitpunkt an, an dem Der Kolumbusfalter aufhört; der Beginn aus LTB 1 wird als Rückblick noch einmal wiederholt (mit dem Stier Ferdinand, der Dagoberts „Geldacker“ pflügt), ehe ein Zeitsprung stattfindet und die Story aus LTB 1 fortgeführt wird.

Nach seiner Reise durch Costa Rica kehrt Dagobert wieder nach Entenhausen zurück. Dort haben Forscher mittlerweile den Kolumbusfalter untersucht und sind zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen: Der Schmetterling ist über 500 Jahre alt – stammt also tatsächlich aus der Zeit Christoph Kolumbus’! Um so lange zu leben, müsste er eine Quelle der ewigen Jugend kennen! Und die würde Dagobert reich machen – hätte er den Falter nicht einfach fliegen lassen. Dumm gelaufen! Doch da erreicht ihn ein Anruf der Neffen, die noch in Costa Rica sind: Anscheinend haben die Panzerknacker versucht, ihnen ihr Gold zu klauen. Bei der Verfolgungsjagd sind sie alle in die Fänge gefährlich aussehender Ureinwohner gekommen! Weiter kann Donald nicht erzählen, denn nun ist die Bedrohung zu groß. Doch Dagobert wittert bereits eine Spur und macht sich auf den Weg nach Mittelamerika. Mittlerweile werden Donald, die Drillinge und die Panzerknacker von den Ureinwohnern abgeführt. Nach einem langen Marsch erreichen sie dann endlich das Ziel der Eingeborenen: eine beeindruckende Stadt, in der es von Schmetterlingen nur so wimmelt!

Da kommt der Häuptling und heißt sie in der Sprache der Entenhausener, die er als einziger im Stamm spricht, willkommen. Er erzählt, das hier sei der Stamm, dessen Aufgabe es sei, über die Seele des Dschungels zu wachen: die ewigen Schmetterlinge. Deren Anführer ist der Kolumbusfalter. Die Schmetterlinge schöpfen die Kraft des ewigen Lebens aus dem Licht spezieller Kristalle, die an einem mächtigen Baum wachsen: dem Baum des Lebens. Aber er erzählt ihnen auch, wie die Spanier unter Christoph Kolumbus das Land plünderten. So kam der Kolumbusfalter zu seinem Muster. Doch während die Ducks gebannt zuhören, denken die Panzerknacker nur noch an den Kristallbaum. Doch zum Glück können die Kämpfer der Ureinwohner sie am Klauen hindern. Auch für die Ducks sieht es nicht gut aus: Das Volk will sie für immer hier festhalten, damit sie nichts über den Baum erzählen können! Plötzlich ruft Dagobert an. Er will wissen, wo Donald und die Neffen stecken. Die Panzerknacker melden sich natürlich sofort zu Wort, um ihm von dem Baum zu erzählen, damit er kommt, um den Baum in seinen Besitz zu bringen – und sie zu befreien. Doch Tick, Trick und Track hindern sie daran. Denn erfährt Dagobert von dem Baum, wird er natürlich Profit daraus ziehen wollen und das Paradies hier zerstören! Nun ist nur noch Donald am Apparat und steht vor einer schwierigen Entscheidung: Erzählt er von dem Baum, wird er zwar von Dagobert befreit, aber die Seele des Urwalds ist verloren. Tut er es nicht, muss er sein Leben lang dableiben – aber der Dschungel ist gerettet. Was tun? Donald schmettert das Funkgerät gegen den nächsten Felsen.

Als der Häuptling das sieht, ändert er seine Meinung. Die Ducks, die eben die Reinheit ihres Herzens bewiesen haben, dürfen ab sofort zurück und sogar einen Kristall als Andenken mitnehmen. Die Panzerknacker dürfen auch zurück, unter der Bedingung, dass sie den Trank des Vergessens zu sich nehmen. Wenig später treffen Donald und die Neffen auf dem Rückweg auf Dagobert. Wieder werden sie auf die Probe gestellt, als Dagobert alles aus ihnen rauspressen will – wieder halten sie stand und schaffen es, Dagobert einzureden, dass er auf der falschen Spur ist. Wenig später sind sie wieder in Entenhausen. Sie gehen zu Gitta, um den Schmetterlings-Fotographen-Job zu kündigen. Als Schadenersatz geben sie ihr den Kristall, der durch Brechen des Lichts auch sehr viele interessante Muster erzeugt. Und während die Panzerknacker in Costa Rica bemerken, dass der Trank des Vergessens leider auch ein paar unerwartete Nebenwirkungen hat, während Dagobert beschließt, erst einmal nie wieder etwas mit Schmetterlingen zu tun haben zu wollen, geht das ewige Leben voller Freude und Farbe am Baum des Lebens ungestört weiter…

Zappenduster[Bearbeiten]

I TL 3127-6

Die Entenhausener Polizei hat einen großen Erfolg zu verbuchen: Die goldene Maske von Craztimahusdicatzl, die von Kater Karlo und dem Schwarzen Phantom gestohlen wurde, wurde zurückerobert! Das muss natürlich auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden. Doch die Banditen haben noch lange nicht aufgegeben und beschließen, sich die Maske dank der neuesten Erfindung des Schwarzen Phantoms zurückzuholen: Einem Gerät, das alles im Umkreis von 300 Metern in tiefste Finsternis taucht. Nur noch die Träger einer Spezialbrille können etwas sehen. Erst einmal läuft alles gut: Während die Polizisten nichts mehr sehen können und in Panik verfallen, spazieren die Banditen seelenruhig durch die Polizeiwache. Doch da gehen die Brillen plötzlich kaputt. Keiner sieht mehr was und die Banditen finden das Finsternisgerät nicht mehr und können es nicht ausschalten. Chaos garantiert…


Der Trödelkonverter[Bearbeiten]

I TL 3026-5

Dagobert braucht mal wieder eine neue Erfindung, um neue Gewinne zu machen. Ein Fall für Daniel Düsentrieb! Und der hat auch schon eine Idee: Ein Staubsauger, der automatisch den ganzen Dreck aufsaugt und in Energie umwandelt! Doch beim Testvorgang läuft etwas schief: Donald will mit dem Sauger Dagoberts Münzen von Schmutz befreien, doch er saugt das Geld gleich mit ein! Das gefällt Dagobert natürlich gar nicht… Also suchen Donald und Düsentrieb nach einem Weg, die nun gewonnene Energie wieder in Geld zurückzuverwandeln. Sie schaffen es über eine Lampe Strom aus dem Netz als Geld rauskommen zu lassen. Doch so dauert es 300 Jahre, bis Dagoberts Geld komplett zurück ist. Und Düsentrieb hat einen schrecklichen Verdacht: Der Energiespeicher ist überladen. Der Verdacht bestätigt sich: Plötzlich kommt Geld aus allen Lampen der Stadt! Eine Katastrophe, denken Düsentrieb und Donald – und machen sich lieber auf zum Mond, um Dagoberts Zorn zu entkommen. Doch der fällt vergleichsweise klein aus, denn Dagobert schafft es, das aus den Lampen sprudelnde Geld in eine glänzende Werbekampagne zu verwandeln. Natürlich kaufen alle Leute so in seinen Geschäften und das Geld ist wieder zurück bei Papa.


Horror an Halloween[Bearbeiten]

D 2016-303

Die Anderwelt(© Egmont Ehapa)

Es ist Halloween! Alle Kinder gehen auf die Jagd nach Süßes, natürlich auch Tick, Trick und Track. Doch nicht nur die Entenhausener sind unterwegs: Jedes Jahr an Halloween öffnet sich ein magisches Tor, über das Wesen aus einer anderen Welt, der Anderwelt, herüberkommen, um Süßes zu bekommen! Dieses Mal sind es drei kleine Monster und sie haben den schlechten Einfall, bei Dagobert um Süßes zu betteln. Der gibt natürlich nichts und die Monster werden wütend. Und wütende Monster sind nicht witzig! Sie verfolgen Dagobert, brechen in den Tresorraum ein – und verschleppen Dagobert in ihre Welt! Tick, Trick und Track, die das ganze schreckensstarr beobachtet haben, folgen ihnen und auch Donald kommt mit. Die Anderwelt ist eine Gruselwelt, in der es von Monstern nur so wimmelt. Und hier steckt nun Dagobert! Zu allem Überfluss haben die Ducks auch noch wenig Zeit, denn um Mitternacht schließt sich das Portal zur Erde wieder. Also machen sie sich auf die Suche. Doch Dagobert wurde bereits abgeführt und soll nun seine Strafe bekommen, denn in Anderwelt ist das Halloweenfest heilig. Die Strafe: Anderweltstaub. Wer damit in Berührung kommt, erkennt die Regeln auf Ewigkeit an. Doch da platzen die restlichen Ducks rein und zerren Dagobert aus der Menge, denn die Zeit drängt. Es folgt eine halsbrecherische Verfolgungsjagd in Richtung Portal. Die Ducks kommen gerade noch rechtzeitig an – hinter ihnen schließt sich die Pforte und sie sind gerettet! Nur Dagobert hat ein wenig von dem Anderweltstaub abbekommen. Und das ist gar nicht so schlecht, denn so ist er für den Rest der Nacht in bester Halloweenstimmung!


Die Scheußlichkeitsmaske[Bearbeiten]

I TL 3138-3

In ihrer eigenen Fernsehshow zeigt Gundel ihren begeisterten Zuschauerinnen, wie man sich mal so richtig hässlich und gruselig machen kann. Dumm nur, dass sie den Gegenzauber vergessen hat…


Ein lausiger Landwirt[Bearbeiten]

Die Pforten Aiolos' (© Egmont Ehapa)

I TL 520-A

Eine Bande von Betrügern verkauft wertloses Land an nichtsahnende Unschuldige. Und das nächste Opfer ist – Donald! Die Betrüger machen ihm weiß, dass das Leben in der Stadt schrecklich sei und lediglich das Landleben wahres Leben sei. Donald beißt an und will nun Landwirt werden. Das Land, das er abbekommt, ist leider besonders übel: Aufgrund derPforten Aiolos’, einer bizarren Steinformation, pfeift viermal im Jahr so ein starker Wind durch die Gegend, dass die ganze Ernte zerstört wird. Auch Viehhaltung ist unmöglich. Doch Donald gibt nicht auf. Er probiert die verrücktesten Sachen aus, um dem Wind Einhalt zu gebieten – ohne Erfolg. Irgendwann hat er dann doch die Nase voll. Doch völlig ohne Gewinn will er nicht abziehen. So wird auch er zum Betrüger und dreht Gustav das Land an. Doch das war keine gute Entscheidung. Kaum ist es wieder Zeit für den nächsten Sturm, bricht ein Erdbeben aus. Aiolos’ Pforten stürzen ein, sodass das Windphänomen, das durch sie entstand, nicht mehr stattfinden kann. Und Gustav wäre nicht Gustav, wenn er unter den Felstrümmern nicht gleich auch noch eine ganze Goldader fände…


Gnade vor Recht[Bearbeiten]

I TL 2936-4B


Banditenboss wider Willen[Bearbeiten]

Glück oder Unglück? (© Egmont Ehapa)

I TL 3079-5

Dussel und Donald machen Urlaub in den Bergen. Da ist alles so entspannt – naja, nicht wirklich. Als sie in einem Uhrengeschäft eine Batterie austauschen wollen, wird das Geschäft überfallen. Ein Glück, dass Dussel dem lang vermissten Boss der Diebesbande so ähnlich sieht, denn so verschont sie die beiden! Oder ist es doch eher Pech? Denn natürlich soll Dussel mitkommen und auch Donald wird mitgenommen. Doch als die Banditen in ihrem Geheimversteck mit ihrem „Chef“ anfangen, einen Bankraub zu planen, wird das Versteck plötzlich von anderen Ganoven überfallen! Sie nehmen Dussel, den auch sie für den Chef der Bande halten, mit, damit er ihnen hilft, die Bank auszurauben, und auch Donald wird mitgeschleppt. Doch die zwei Entenhausener schaffen es, in der Nacht zu fliehen. Sie verstecken sich in einem Brunnen. Am nächsten Tag bemerken sie, dass sie neben einem Bauernhof sind – wo ein altes Flugzeug rumsteht! Mit dem Flugzeug und einem selbst zusammengemischten Kleister zahlen sie es den Diebesbande heim. Und dann ab zurück in das ruhige Bergdorf! Dumm nur, dass dort auch der echte Chef der Diebesbande ist, der gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Denn als er Dussel sieht, kommt ihm natürlich die Idee, den der Polizei auszuliefern, um selber davonzukommen…


Zwei sind einer zu viel[Bearbeiten]

I PKC 30-1

Eine eher ungewöhnliche Figurenkonstellation (© Egmont Ehapa)

Dagobert braucht dringend Phantomias, um einen Geldtransport zu überwachen. Doch in den nächsten Tagen geschehen seltsame Dinge: Phantomias ruft bei Donald an und will sich mit ihn in den Ruinen der Villa Rosa treffen. Wie ist das möglich – Donald ist doch Phantomias! Natürlich wird er misstrauisch. Trotzdem geht er als Phantomias zur Villa – und wird von einem anderen Phantomias überwältigt. Der stellt sich als Roboter der Panzerknacker heraus. Er soll den eigentlichen Phantomias ersetzen und den Geldtransport natürlich geradewegs zu den Banditen bringen. Die Panzerknacker bringen Phantomias in ein Versteck und schläfern ihn ein. Am nächsten Tag geht der Geldtransport los. Wie geplant, setzt der Phantomias die Polizisten außer Gefecht und fährt den Wagen zu den Panzerknackern. Doch plötzlich überwältigt er auch sie und nimmt sie fest! Wie kann das sein? Sollte der Roboter ihnen nicht mehr gehorchen? Nein, denn es handelt es sich um den echten Phantomias! Als der vor einiger Zeit zur Villa Rosa ging, um sich mit „Phantomias“ zu treffen, war er natürlich misstrauisch und hatte zuvor eine Neutralisierungspille geschluckt. Die neutralisierte auch den künstlichen Schlaf, in den die Panzerknacker ihn versetzen wollten. Dann war es ihm ein Leichtes, den falschen Phantomias zu besiegen und die Panzerknacker zu überlisten…


Wo ist Minnie?[Bearbeiten]

Die andere Dimension (© Egmont Ehapa)

I TL 3182-1P

Micky geht mit Minnie shoppen. Minnie kauft sich unter anderem ein wunderschönes Bild in einem kunstvoll verzierten Rahmen. Am nächsten Tag will Micky sie wieder besuchen. Doch sie ist weg.

Erst einmal besucht Micky ihre ganzen Freunde. Ohne Erfolg. Dann geht er natürlich zur Polizei. Doch die hat auch viel anderes zu tun, denn es hagelt nur so Beschweren oder sinnlose Drohbriefe nach dem Motto „geben Sie mir 10 Millionen Taler oder ich lasse den Poseidonbrunnen verschwinden!“ Völliger Quatsch! Doch eine Sache ist Micky bereits aufgefallen: Das Bild vom Vortag hat sich verändert. Gestern war da eine traumhafte Küste zu sehen, heute ist da nur noch grau… Natürlich geht Micky sofort zum Verkäufer. Und der erzählt, dass auch der vorherige Besitzer des Bildes, ein gewisser Herr Tüftle, Besitzer einer großen Villa, regelmäßig verschwand. Allerdings kam er immer wieder zurück, konnte sich aber an nichts mehr erinnern! Wenn das nicht seltsam ist… Natürlich untersucht Micky das Bild daraufhin mit Hilfe Plutos genauer. Und er findet tatsächlich etwas: Auf dem Bilderrahmen sind Buchstaben zu sehen, N und O. Wenn man das in der richtigen Reihenfolge liest, kommt ON heraus. Vielleicht kann man so das Geheimnis des Bildes aktivieren? Ob Micky es wagen soll? Ja, denn schließlich geht es um Minnie!

Böse Überraschung (© Egmont Ehapa)

Ein Blitz. Und dann landet Micky auf einer Straße. Das Seltsame: Micky kennt die Gegend. Nur… sie wurde vor vielen Jahren abgerissen! Doch nein, alles scheint echt zu sein. Und auch die alten Leute sind noch da, zum Beispiel ein Cafébesitzer, der nur eigentlich schon lange tot sein müsste. Doch Micky hat bereits eine Idee: Er geht zur Villa Tüftle. Alle Türen gehen vor ihm automatisch auf und führen ihn in das Gebäude. Und dort sitzt, in einem großen Sessel… Kater Karlo! Und Minnie ist auch da! Damit hatte Micky nicht gerechnet! Und da beginnt Karlo auch schon zu erzählen: Vor einiger Zeit war er bei einem Raubzug im Keller der Villa Tüftle. Doch dort gab es nichts zu holen. Außer eines halbwegs wertvoll aussehenden Bilderrahmens. Karlo entdeckte die Buchstaben und so den Zugang zu dieser Parallelwelt. Da fand er das Tagebuch von Herrn Tüftle. Der war ein genialer Erfinder, aber auch reichlich verschroben. Er verließ das Viertel so gut wie nie, es war sein Leben. Da traf es ihn dann natürlich besonders hart, als es abgerissen werden sollte. Also baute er sein Viertel virtuell nach, mit allen Personen, gesteuert durch künstliche Intelligenz. Als Zugang wählte er den Bilderrahmen. Und in der Villa fand Karlo noch weitere Erfindungen des Professoren. Unter anderem einen Dimensionen-Transporter, mit dem er alle möglichen Gegenstände in diese Dimension transportieren und so die Stadt erpressen will. Also stammt der Brief mit dem Poseidonbrunnen von ihm! Und das soll nur der Anfang sein! Und Micky kann nichts dagegen tun…

Da kommt plötzlich Pluto hereingesprungen. Den Überraschungsmoment ausnutzend, überwältigt er Kater Karlo! Aber der gewinnt aufgrund seiner Stärke schnell die Oberhand zurück. Doch in dem Gerangel wurde der Dimensionen-Transporter aktiviert! Er transportiert Micky, Minnie, Karlo und Pluto wieder zurück in Minnies Zimmer in der realen Welt. Karlo jedoch lässt sich davon nicht abhalten und prügelt sich weiter mit Micky. Das nutzt Minnie aus, um die Polizei zu verständigen. Und mit bloßen Fäusten hat Karlo gegen die dann doch keine Chance… Während Karlo mal wieder im Kittchen sitzt, verbrennt Micky den Bilderrahmen und schließt damit für immer den Zugang zum alten Viertel…


Siehe auch[Bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten]