LTB Sonderedition 3/2012

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Lustiges Taschenbuch Sonderedition
Band 3
Aus dem Leben eines Milliardärs
65 Jahre Dagobert Duck
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Erscheinungsdatum: 16. November 2012
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung: Gerlinde Schurr, Gudrun Penndorf, Michael Bregel, Peter Daibenzeiher, u.a.
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 304
Preis: 7,50 €
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten]

Der Butler unter der Brücke[Bearbeiten]

I TL 2166-2

Eines Tages ist für Onkel Dagoberts treuen Diener Baptist der letzte Tropfen gefallen, der das Fass zum überlaufen bringt. Baptist ist vom bösartigen Geiz seines Chefs und den ewigen Schikanen derart erbost, dass er beschließt, Onkel Dagobert seine Kündigung auszusprechen. Baptist packt seine Koffer und verlässt den Geldspeicher, um in die Welt hinauszuziehen und eine gute Anstellung bei einem anderen reichen Herrn zu finden. Nach einer langen Fahrt mit dem Zug geht Baptists Wunsch in einer weit entfernten Stadt tatsächlich in Erfüllung: Auf einem großzügigen Anwesen wird er zum obersten Butler ernannt und steht nun einem Stab aus Zimmermädchen, Köchen, Gärtnern und einem Chauffeur vor. Endlich muss er nicht mehr alles selbst erledigen und für jede Kleinigkeit herhalten. In Entenhausen kann sich Onkel Dagobert derweil noch immer nicht damit abfinden, dass Baptist nicht mehr da ist, um ihn von Früh bis Spät zu bedienen. Nicht einmal der Kaffee mag ihm gelingen. Einige Zeit später wundern sich Donald und Tick, Trick und Track, dass sich ihr sonst so knickeriger Onkel Dagobert in seiner Verzweiflung einen Haushaltsbutler auf kleinen Schienen besorgt hat, der haargenau wie Baptist ausschaut.

Auch Baptist ist mittlerweile zu dem Gedanken gekommen, dass es ohne seinen ehemaligen Boss Dagobert Duck irgendwie einsam ist und er viel zu wenig zu tun hat. Zum Glück kann er mit seinem neuen Chef offen darüber sprechen und wird in der Folge von seinen Aufgaben guten Gewissens entbunden. So macht sich Baptist auf den Rückweg und übernachtet zusammen mit anderen Vagabunden unter einer Eisenbahnbrücke. Er ahnt nicht, dass sich auch Onkel Dagobert auf dem Weg zu ihm befindet und sich ebenfalls in einen Eisenbahnwagon als blinder Passagier geschmuggelt hat. In einer Stunde der Not müssen Baptist und Onkel Dagobert füreinander einstehen, um sich bewusst zu werden, wie sehr sie sich schätzen. Am Ende ist endlich wieder alles beim Alten.

Die Hände der Ghorn[Bearbeiten]

I TL 1790-E

Alte Liebe rostet nicht[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 1790-E

Eines Tages trifft Onkel Dagobert seine Jugendliebe wieder. Früher, als er sich mit Maronen sein erstes Geld verdiente, verkaufte eine Frau namens Molly McGold neben ihm immer Holzlöffel. Getrennt voneinander und doch nebeneinander wohnend erwirtschafteten die beiden ihre erste Million. Molly war und ist Dagoberts große Liebe. Eines Tages jedoch verliert sie aufgrund eines neuen Stadtviertels, in das sie große Mengen Geld reinpumpt, ihr ganzes Geld und beschließt, Entenhausen den Rücken zuzukehren und irgendwo noch einmal neu anzufangen. Sogar Dagoberts Heiratsantrag schlägt sie aus („Willst du mit mir meinen Geldspeicher einrichten?“). Doch nun kommt sie wieder zurück nach Entenhausen und Dagobert beginnt, sie wieder zu umgarnen wie in alten Zeiten.

Mehr Dampf![Bearbeiten]

I TL 2367-02

Ein Polizist hält Dagoberts Auto an, weil es zu langsam gefahren ist. Onkel Dagobertt macht seinen Neffen Beine, die unter der Motorhaube treten und das Gefährt am Laufen halten.

Das wahre Ich[Bearbeiten]

I TL 2116-4

Onkel Dagobert steckt bis zur Schnabelspitze in seinen Geschäften und ist spürbar im Stress. Seine Angespanntheit lässt er nicht nur an seinem treuen Butler Baptist aus, sondern auch dem Porträtmaler Meister Trübens, der für die Duck'sche Ahnengalerie im Geldspeicher ein möglichst kostengünstiges Porträt von Onkel Dagobert malen soll. Dafür bleibt dem Künstler jedoch nur wenig Zeit, denn Onkel Dagobert ist ständig in Bewegung, um überall in der Stadt seinen Willen durchzusetzen. Mit seiner prüden Art stößt Onkel Dagobert andere vor den Kopf und merkt gar nicht, wie frevelhaft er sich verhält. Sogar seine eigene Familie erkennt ihn nicht mehr wieder und wendet sich von ihm ab. Als Meister Trübens mit dem Porträt fertig ist, zeigt sich Dagobert überhaupt nicht mit dem Ergebnis zufrieden und kürzt daher das versprochene Honorar drastisch, woraufhin der Maler wutentbrannt den Geldspeicher verlässt. Sogar Baptist hat mittlerweile seinen Hut genommen und den Dienst quittiert. In der Nacht wird Dagobert von Albträumen geplagt und läuft durch die Galerie seiner Ahnen, wo er auf sein eigenes Bildnis blickt. Dieses zeigt ihn in einer widerwärtigen Verfassung, sodass es Dagobert ganz mulmig wird. Sein eigenes Gewissen spricht zu ihm und will ihn davon überzeugen, dass es nicht so enden muss wie auf dem Gemälde. Am nächsten Tag ist Onkel Dagobert wie ausgewechselt und zeigt sich plötzlich spendabel. Er bittet Baptist, zurückzukommen und bezahlt auch den Porträtmaler fürstlich. Dagobert bringt alles mit seiner Familie wieder ins Reine und erkennt, dass er zu hartherzig geworden ist. Am Ende freut er sich über ein neues Bildnis von ihm für seine Galerie.

Quacky, der Weltraumbummler[Bearbeiten]

I TL 1353-A

Rätsel um Rita Rührig[Bearbeiten]

I TL 2364-1

Dagobert möchte herausfinden, warum seine Sekretärin Rita Rührig zur Zeit so komisch ist. Dazu stellt er den Detektiv Hubert Bogart ein. Mit ihm zusammen beginnt eine kostspielige Verfolgung Rita Rührigs, um deren Geheimnis zu lüften.

Hinter Schloss und Riegel[Bearbeiten]

I TL 2125-3

In einem Anfall von seltener guter Laune gewährt Onkel Dagobert seinem treuen Butler Baptist eine Woche unbezahlten Urlaub, sodass dieser sein Glück kaum fassen kann. Dagegen kann Dagobert nicht unbedingt verstehen, weshalb man im Urlaub verreisen sollte, wenn man doch auch im Geldspeicher viel Spaß haben und sich betätigen könne. Als durch einen heftigen Windstoß jedoch die mächtige Tresortür zu Onkel Dagoberts Heiligtum zufällt, ruft dieser vergebens um Hilfe. Mit allen Mitteln versucht Onkel Dagobert, durch ein schmales Fenster zu entkommen, was jedoch scheitert. In seiner Not schleust Onkel Dagobert eine kleine Maus mit dem Schlüssel aus dem Geldspeicher, die prompt einem Polizisten in die Arme läuft. Onkel Dagobert zeigt sich nach seiner Rettung dankbar und spendabel zugleich.

Der Goldene Löwe[Bearbeiten]

I TL 1605-A

Nach einem Besuch im Kino kommt Onkel Dagobert auf die Idee, selbst einen Film zu drehen, um damit bei den Filmfestspielen in Venedig einen Goldenen Löwen zu gewinnen. Natürlich soll der Film möglichst kostensparend sein – weshalb nur eine Familienproduktion in Frage kommt...

Wo steckt Gitta?[Bearbeiten]

I TL 2241-5

Siehe auch[Bearbeiten]