LTB 356

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Partitur 4.jpg Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch

Band 356

Sheriff gesucht!
Erscheinungsdatum: 10. Oktober 2006
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzer:
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 254
Preis: D: € 4,20
A: € 4,30
CH: SFR 7,80
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
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LTB 356 (© Disney)

Inhalt[Bearbeiten]

Sheriff gesucht![Bearbeiten]

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Sheriff-gesucht.jpg

Donald möchte unbedingt Polizist werden! Doch der Entenhausener Polizeipräsident, der die normale Uniform eines Streifenpolizisten trägt und Donald immer persönlich mit dem Fuß wieder aus dem Präsidium kickt, an dessen Tür übrigens ein gelber Stern auf rotem Grund prangt, lässt dies nicht zu. Ein guter Gesetzeshüter muss gewandt und gewitzt sein. Eigenschaften, die Ihnen nicht in die Wiege gelegt wurden!, meint er. Wir wissen: gewandt und gewitzt ist Donald, und ein Gesetzeshüter schon lange! Und zwar als Phantomias, und als solcher unterstützt er die offenbar unfähige oder überforderte Entenhausener Polizei häufig. Jedenfalls drückt unser „Polizeipräsident“ Donald eine Stelle als Hilfssheriff in „Twin Beaks“ auf. Gemeint ist Issaquah bei Seattle, wo die Serie Twin Peaks gedreht wurde. Das ist aber keine Wild-West-Stadt. Und erst recht hat der Entenhausener Polizeipräsident dem Sheriff dieses Ortes nichts zu sagen. Denn er ist ja sogar in einem anderen Bundesstaat! „Aufgelegt! Hrmpf! Bloß weil er das Sagen hat, kann ich nicht widersprechen.“, grummelt der Sheriff. Darauf komme ich später noch einmal zurück. Donald macht sich gleich bei seiner Ankunft unbeliebt, in dem er eine, Zitat: „spannende und sehr spaßige Schlägerei“ beendet...


Gold auf dem Mars[Bearbeiten]

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Der Mars ist der vierte Planet unseres Sonnensystems und wird oft auch der Rote Planet genannt. Die Wissenschaftler fragen sich schon sehr lange, ob es auf dem Mars Leben gibt! Onkel Dagobert, der natürlich nur auf seine Bereicherung aus ist, will von Herrn Düsentrieb eine Marssonde konstruiert haben. Heraus kommt die „KGN“ = „Kleiner geht's nicht“, eine, wie der Name schon sagt, eher kleinere Erfindung. Eine Mini-Rakete befördert sie in die Luft....


Der widerspenstige Koloss[Bearbeiten]

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In Griechenland treffen Micky und Goofy ihre Freundin Tabea Trifftig. Die drei erfahren vom Fischer Perikles, dass er den als zerstört geltenden Koloss von Rhodos unter Wasser gesehen und als Beweis einen riesigen schwarzen Knopf von seinem Harnisch abgeschnitten habe. Am nächsten Tag habe er ihn jedoch nicht mehr gefunden. In einer Ruine findet Tabea Dokumente, aus denen hervorgeht, dass der Koloss keine Statue, sondern ein anhand von bereits damals uralten Bauplänen geschaffener antiker Riesenroboter war, den man durch das Einsetzen von speziell entwickelten, verschiedenfarbigen Knöpfen in seinen Harnisch bedienen konnte. Der grüne Knopf , der gelbe Knopf aktivierte die Verteidigung, der schwarze, den Perikles abgetrennt hatte, sollte ihn auf Befehl des Königs zur Kriegsmachine machen, allerdings war der Knopf scheinbar eine Fehlkonstruktion. Die Funktion des blauen Knopfes, den Tabea gefunden hatte, ist unbekannt. In der Nacht wird Tabea von Maskierten entführt. Micky und Goofy verfolgen sie aufs Meer zu einem riesigen Schiff. Dort erfahren sie, dass die Entführer zur Geheimloge der Blauen Orchidee, einer Verbecherorganisation, angehören. Deren Anführer Makakos, der ständig von seinem kleinen Äffchen imitiert wird, hat eine schwarze, böse Version des Kolosses, den Moloss von Makakos, erschaffen und will ihn mithilfe des schwarzen Knopfes, den Micky und Goofy von Perikles haben, aktivieren, um die Welt zu erobern. Kurz nach der Aktivierung erhebt sich plötzlich der originale Koloss aus dem Meer und kämpft gegen den Moloss, wobei er aber unterliegt. Plötzlich wird der Roboter überhitzt, dreht durch und versenkt das Schiff. Scheinbar war der schwarze Knopf von seinen friedliebenden Erbauern absichtlich so konstruiert, dass er den Koloss durchdrehen liess, sollte für Kriegszwecke dienen. Makakos und seine Getreuen entkommen, sein Affe gesellt sich zu Tabea, Micky und Goofy. Als sie dem Koloss den blauen Knopf einsetzen, geht dieser wieder zurück ins Meer. Aus einem Dokument, das Tabea in der Ruine findet, erfahren sie endlich die Bedeutung des Knopfes: er soll den Koloss dazu veranlassen, zu den Erbauern, also den Zeichnern der geheimnissvollen Baupläne zurückzukehren. Diese befanden sich in Atlantis.


Die hohe Kunst der Klempnerei[Bearbeiten]

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Donald beschließt, sich als Klempner zu versuchen, nachdem er selbst von ein paar Klempnern enttäuscht wurde. Schnell kauft er ein Handbuch sowie die nötige Ausrüstung. Sein erster Auftrag, den Springbrunnen einer Baronin für eine abendliche Party zu reparieren, endet jedoch einer Katastrophe. Ein Mann,klärt ihn jedoch darüber auf, dass es nicht seine Schuld war: Donald hatte ein fehlerhaftes Exemplar seines Handbuches gekauft, bei dem zwei Kapitel vertauscht wurden. Als er jedoch auch mit der korrigierten Auflage keinen Erfolg hat, bietet der Verleger Donald eine Stelle an. Seine Aufgabe ist es, die Anweisungen des Handbuches in der Praxis zu testen, da er mangels technischen Wissens den Beweis erbringen kann, dass wriklich jeder Leser das Handbuch versteht.


Zauber der Entzauberung[Bearbeiten]

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Um Dagobert's Hexenabwehr-System zu umgehen, verzichtet Gundel mit einem Zauberspruch für einen Tag auf ihre Hexenkräfte. Es gelingt ihr so tatsächlich, den Glückszehner zu stehlen. Der verzweifelte Dagobert lässt sich überreden, Gundel um Rat zu fragen. Als sie in ihrer Hütte auf das Buch mit dem Zauberspruch finden, benutzen sie ihn, um Gundel, die inzwischen ihre Kräfte wiedererlangt hat, für einen weiteren Tag zu entzaubern, wodurch Dagobert den Glückszehner zurückerobern kann.


Schließfach Nummer 100[Bearbeiten]

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Die Panzerknacker wollen in die Bank einbrechen, um das legendäre Schließfach Nummer 100 zu knacken, von dem keiner weiß, was darin ist. Während Opa Knack mit zwei seiner Enkel am Graben ist, wird der dritte, der in der Bank auf sie wartet, für den Besitzer des Schließfachs gehalten. Im Inneren befindet sich ein riesiger Diamant. Als die anderen drei in den Tresorraum eindringen, finden sie im Schließfach zu ihrer Enttäuschung nur ein Sandwich, ohne zu wissen, dass ihr Bruder es versehentlich hinein gelegt hat. Auch dieser kann den echten Inhalt nicht mitnehmen, da der Bankangestellte ihn wieder in den Tresorraum zurückbringt.


Ein heilsamer Schreck[Bearbeiten]

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Beim Kirschenessen beschließt Donald, Dussel einen Streich zu spielen und behauptet, Oma Duck habe ihm als Kind erzählt, dass man sich durch das Verschlucken von Kirschkernen in einen Baum verwandelt. Um Dussel noch mehr zu erschrecken, steckt er sich zwei Zweige in die Ohren. Im Botanischen Garten zieht er einem Baum seine Matrosenjacke an und behauptet dann als Biologe verkleidet, dass Donald sich bereits in einen Baum verwandelt habe. Dann gräbt er Dussel mit den Füßen wie eine Pflanze ein und lässt ihn stehen. Als er den Streich auflösen will, hat Dussel sich scheinbar tatsächlich einen Baum verwandelt. Nachdem Donald den anderen Verwandten von seinem Streich erzählt hat, erfährt er, dass Daniel Düsentrieb und Gustav Dussel eingepflanzt vorgefunden und beschlossen haben, Donald mit einem zurecht geschnitzten Baum zu erschrecken. Beim versöhnlichen Kirschkernessen wächst aus Donald's Ohr jedoch tatsächlich ein Zweig...


Erschnüffelte Schätze[Bearbeiten]

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Dagobert lässt sein neuestes Abwehrsystem, das von Herrn Düstenrieb gebaute Schnüffloskop, von diesem umprogrammieren, damit es Schätze erschnüffelt. Auf der Suche nach dem größten Schatz der Welt führt es sie quer durch Gebirge, Meere und Dschungel, bis sie schließlich in Entenhausen den erschnüffelten Schatz finden: den Geldspeicher.


Großes Maskenfest[Bearbeiten]

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Donald will sich für ein Maskenfest als Hahn verkleiden. Als er jedoch durch's Teleskop sieht, erkennt er, dass Nachbar Zanker ihn scheinbar kopiert. In seiner Wut ändert Donald die Maske, indem er Hals länger macht, was der Nachbar aber ebenfalls zu kopieren scheint. Nachdem den Hals der Maske mehrmals verlängert hat, erkennt Donald jedoch, dass er nicht die Silhouette von Zanker's Kostüm (dieser verkleidet sich in Wahrheit als Roboter) sondern eine Raupe auf der Teleskoplinse gesehen hat. Donald ist aus Zeitmangel gezwungen, mit der Maske, die inzwischen einen überlangen Hals hat, zum Maskenfest zu gehen.


Eine sandige Bedrohung[Bearbeiten]

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Donald ist wütend, dass Daisy glaubt, der Millionär und Haferschleim-Fabrikant Bruce Wain sei Phantomias. Als Anlass dafür nimmt sie die Ähnlichkeit zwischen ihnen, wobei ihr die zwischen Phantomias und Donald gar nicht auffällt. Wain ist zufälligerweise auch das Ziel von Phantomias' neuestem Gegner, dem Sandler, der ganz aus Sand besteht. Dieser war einmal Wain's Angestellter, stürzte allerdings in ein wissenschaftliches Projekt von Wain und wurde wegen dieses Vorfalls sowie seiner bisherigen Unzuverlässigkeit entlassen. Ebendiesem Projekt verdankt der Sandler auch seine Kräfte. Um Daisy zu beweisen, dass Wain und Phantomias nicht derselbe sind und da er in seiner Eifersucht vermutet, dass Wain in Wahrheit den Sandler angeheuert hat, damit dieser der Firma Schaden zufügt und Wain die Versicherung kassiert, schlägt Phantomias Wain einen Rollentausch vor. Während der Eröffnung eines Supermarktes, bei der Daisy durch das gleichzeitige Auftreten von Phantomias und Wain verwirrt wird, wobei Donald Wain als Rüpel darstellt, greift der Sandler an. Phantomias' Theorie, der Sandler sei ein Handlanger von Wain, ist jedoch falsch, der Sandler will tatsächlich nur Rache. Allerdings gelint es "Wain", die Schwachstelle des Sandlers zu erkennen: er verträgt keinen Haferschleim. Als Daisy und die übrigen Gäste ihn mit Haferschleim bewerfen, löst sich sein Körper auf; der Kopf gesteht, dass die Angriffe das Ziel hatten, allen Haferschleim zu vernichten, damit er die einzige Gefahr loswerden könne. Als Daisy und Donald später den echten Wain im Fernsehen sehen, grübelt Daisy, warum er sich nun plötzlich wieder anders als auf der Eröffnungsfeier verhält und ob Phantomias' Besuch nicht ein Trick war, kommt aber zu dem Schluss, dass sie es nie wissen werde.

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