LTB 447

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Lustiges Taschenbuch

Band 447

Auf zu den Sternen
LTB 447.jpg
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 15. Oktober 2013
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Geschichtenanzahl: 12
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 5,50 €
A: 5,70 €
CH: sFr 10,50
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Covergalerie
link=https://inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+447 LTB 447 Infos zu LTB 447 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten]

Auf zu den Sternen[Bearbeiten]

D 2012-132

Gespenstisches Halloween[Bearbeiten]

I TL 2710-6

Mit einer dampfenden Tasse Tee sitzt Micky Maus an einem grauen Oktobertag auf der Couch von Tante Linda und entdeckt vor dem Fenster einen geschnitzten Kürbis, der eine unheimliche Fratze zieht. Seine Tante Linda mag den neuen Brauch zu Halloween und freut sich über ihren Besucher. Daraufhin beginnt Micky von einem merkwürdigen Abenteuer zu berichten, das er und Minni Maus vor ein paar Jahren erlebt haben.

Alles beginnt damit, dass Minni den äußerst bewanderten Botaniker Gert Grünzig kennengelernt hat, der einen eigenen botanischen Garten betreibt und dabei immer auf die freundliche Hilfe von Minni zählen kann. Auch Micky ist sichtlich angetan von den vielen seltenen Pflanzen und den monströsen Kürbissen, die Gert voller Leidenschaft und Hingabe züchtet. Sein großer Garten befindet sich in unmittelbarer Nähe eines alten verfallenen Anwesens, welches in der Vergangenheit der eingewanderten Familie der McMagan gehört hat und nun vor sich hin rottet. Gert, der für ein paar Tage verreisen will, überlässt die Obhut über seinen Garten Minni, die verspricht, auf alles acht zu geben. In Wahrheit beabsichtigt Gert jedoch, die Villa der McMagans von dem mafiösen Immobilienhai Raffinger zu kaufen. Der Gauner weiß jedoch um den besonderen Grund, weswegen Gert Grünzig das Grundstück kaufen will und verdoppelt kurzerhand den Preis. Infolgedessen zieht Gert wütend ab und beschließt, einen Plan auszuhecken.

Wie gewohnt verschenkt Gert vor Halloween den Großteil seiner Kürbisse an alle Anwohnerinnen und Anwohner des Stadtviertels, die die riesigen Züchtungen freudestrahlend in ihre Fenster stellen. In kürzester Zeit nimmt eine Welle von geisterhaften Erscheinungen seinen Lauf, die sämtliche Leute zu Tode erschreckt und in die Flucht treibt. Kommissar Hunter sieht sich gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen. Währenddessen entdecken Micky und Minni, die als Einzige in ihrem Haus keine Gespenster bemerkt hat, dass jemand in Gerts Botanischem Garten eine mysteriöse Pflanze entwendet hat. Am Tatort stößt Micky auf ein seltsames rotes Pulver, dessen Wirkung er noch nicht zu deuten vermag. Gemeinsam nehmen Micky und Minni die Ermittlungen auf und stoßen infolgedessen auf ein verborgenes Laboratorium und ein lang gehütetes Familiengeheimnis. Nachdem Micky seine Erzählung beendet hat, ist Tante Linda von der Geschichte fasziniert und schenkt erst einmal neuen Tee aus.

Raubzug unter Tage[Bearbeiten]

I TL 2851-5

(© Egmont Ehapa)

In der Emil-Erpel-Schule ist ein Team von fachkundigen Höhlenforschern zu Gast und informiert die Schülerinnen und Schüler über die Geheimnisse der Speläologie. Nicht nur Tick, Trick und Track finden dieses Gebiet hochgradig interessant, auch ihre Schulkameradin Penny Knack ist hellauf begeistert darüber, dass die Klasse am nächsten Tag selbst zu einer geführten Exkursion in den Untergrund steigen darf. Zuhause im Wohnwagen hören die Panzerknacker und Opa Knack dem Bericht ihrer Nichte gar nicht richtig zu, zeigen jedoch Interesse an dem detaillierten Plan des Untergrundes von Entenhausen. Die Panzerknacker steigen nun selbst in das Höhlensystem unter der Gumpenmetropole und ahnen nicht, dass sie von Penny beobachtet werden, die sich schon denken kann, dass ihre Onkels einen kriminellen Plan verfolgen. Außerdem hat sie ihre Freunde Tick, Trick und Track informiert, die ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen wollen.

Die Panzerknacker wagen sich erneut in den Untergrund vor und besteigen ein Bohr-Fahrzeug, um in einer großen Höhle das Fundament des Geldspeichers anzubohren. Das erst kleine Löchlein entwickelt sich zu einem riesigen Riss, bis der gesamte Boden des Geldspeichers in die Tiefe stürzt und die vielen Taler ebenfalls nach unten rauschen. Nur wenige Augenblicke später landet auch Onkel Dagobert vor den Füßen von Penny und seinen Großneffen. Das Team nimmt die Verfolgung der Panzerknacker auf und steigt in eine Lore, die sie durch ein verwinkeltes Schienensystem führt. Am Ende zeigt sich, dass Penny besser informiert ist als ihre bösen Onkels, die mächtige Kopfschmerzen erleiden und das viele Geld mit Schubkarren wieder in den sanierten Geldspeicher schleppen müssen.

Eine Münze auf Irrwegen[Bearbeiten]

I TL 2642-3

Seit einiger Zeit ist Onkel Dagobert in ständiger Angst vor den raffinierten Elstern, die sich in entenhausen verbreitet haben und sich zu gern glänzende Dinge schnappen. So spricht Onkel Dagobert beim obersten Richter vor, der etwas gegen die angebliche Plage der schwarzen Vögel unternehmen soll, doch darin gar kein Problem erkennen kann. Wenig später beobachtet eine besonders diebische Elster Onkel Dagobert dabei, wie dieser seinen Glückstaler liebevoll poliert. Die Elster geht in den Sturzflug, klemmt sich den Glückstaler in den Schnabel und entkommt durch das Fenster des Geldspeichers. wie zu erwarten ist Onkel Dagobert am Boden zerstört und todtraurig, da er annimmt, seine erste selbst verdiente Münze niemals mehr wiederzusehen.

Währenddessen unternimmt der Glückstaler eine gar wundersame Reise und gelangt über allerlei Umwege in den Besitz eines kleinen Jungen. Dieser will das Geld, das er von seinem Vater geschenkt bekommen hat, im Park für ein Eis ausgeben. Dort sieht er den völlig verlumpten Onkel Dagobert und wirft den Glückstaler aus Mitleid und Nächstenliebe in den Zylinder von Onkel Dagobert. Dieser erkennt sofort seine Nummer Eins, reagiert überschwänglich erfreut und lädt den Jungen und dessen Freunde freudestrahlend auf ein Eis ein.

Monster im Haus[Bearbeiten]

I TL 2914-2

Endlich![Bearbeiten]

I TL 2906-02

Für das Schwarze Phantom geht ein lang gehegter Traum in Erfüllung, denn es hat sich endlich zum Herrscher der Unterwelt aufgeschwungen. Doch der Aufstieg des Bösen bringt neue Herausforderungen mit sich.

Der würdige Erbe[Bearbeiten]

I TL 2902-5

Kater Karlos Supercoup[Bearbeiten]

I TL 2844-4

Die Legende des ersten Phantomias: Vergangenheit ohne Zukunft[Bearbeiten]

I TL 2933-1

Besser als Fernsehen?[Bearbeiten]

I TL 2946-4

Es ist Sommer und seit einigen Tagen haben sich Onkel Dagobert, Gustav Gans und Dussel Duck in Donalds Haus versammelt, um mit ihm verschiedene Sportereignisse auf den zahlreichen Fernsehkanälen zu verfolgen. Die vier fernsehsüchtigen Männer werden von Daisy und Gitta gescholten, die ihnen vorwerfen, dass sie jetzt ihre ganze Zeit vor dem Fernseher verbringen. Daher verlassen mit dem Hinweis, einfach alleine in den Urlaub zu fahren, wütend das Haus.

Gitta will ein Last-Minute-Angebot nutzen, das sie im Entnet gefunden hat, um für ein paar Taler an einer Gruppen-Abenteuerreise teilzunehmen. Also gehen die beiden Frauen zu einer Reiseagentur, doch die ist gerade in die Hände der Panzerknacker gefallen, die sich, um nicht entdeckt zu werden, als Fremdenführer verkleidet haben. Die drei Panzerknacker geben vor, sie auf einen Ausflug mitzunehmen. In Wirklichkeit aber ist der Plan, in die Nähe des Gefängnis zu gelangen, um Opa Knack zu empfangen, der aus einem Tunnel (der als archäologische Ausgrabung getarnt ist) geflohen ist. Dieser wird auf die Situation aufmerksam und gibt sich als einer der Teilnehmer aus, wodurch er die Aufmerksamkeit von Gitta auf sich zieht, die mit ihm zu flirten beginnt.

Die Panzerknacker gehen zu einem ihrer Kumpels, der eine Bar betreibt, um Einbruchswerkzeug zu besorgen. Derweil überreden Daisy und Gitta den Inhaber angesichts des Zustands der Bar, diese besser zu dekorieren. Danach kehren die Panzerknacker zu ihrem Wohnwagen zurück, wo Gitta (die zunehmend davon überzeugt ist, dass der „ältere Fremde“ sie anhimmelt) versehentlich ihren Bohrer aktiviert. Die Panzerknacker würden die beiden nervigen Frauen gerne loswerden, aber Opa Knack beschließt, sie als mögliche Geiseln zu behalten, falls der Raub schief geht.

Am Abend kommen die Panzerknacker im Geldspeicher an und überwältigen Baptist, der vergeblich versucht hat, seinen Chef zu warnen. Nachdem sie von ihren „Reiseführern“ im Stich gelassen und schlecht behandelt wurden, ruft Daisy im Fremdenverkehrsamt an, um sich zu beschweren. Als die Angestellte die Worte „Flucht“ und „Geldspeicher“ hört, wendet sie sich an eine befreundete Polizistin, die glaubt, es handele sich um eine verschlüsselte Nachricht der Geiseln. Die Polizei greift ein und die bösen Buben sind gezwungen zu fliehen, wobei sie die beiden Urlauberinnen weiter als Geiseln benutzen.

Die Diebe werfen ihre Verkleidung ab und fliehen in Richtung Hafen, was Gitta jedoch nicht davon abhält, weiter mit Opa Knack zu flirten. Bei dem Versuch, die lästige Verehrerin loszuwerden, kommt es zur Karambolage. So werden die Panzerknacker verhaftet und das Geld von Baptist zurück in den Geldspeicher gebracht. Daisy und Gitta ist es nun peinlich, wie sie hereingelegt wurden, aber sie stellen trotzdem fest, dass es eine amüsante Erfahrung war. Im Haus von Donald Duck fragen sich mittlerweile die Herren der Schöpfung, was eigentlich mit Daisy und Gitta passiert ist.

Her mit der Hexenküche[Bearbeiten]

I TL 2680-2

Zauberhafte Nachtruhe[Bearbeiten]

I TL 2564-03

Siehe auch[Bearbeiten]